Mit 5 Jahren bzw. 60 Monaten Beitragszahlung (allgemeine Wartezeit) erwirbst du bereits einen Anspruch auf eine Rente, wenn du das Regelrentenalter erreicht hast.

Erfüllst du die allgemeine Wartezeit nicht, kannst du dir deine Beiträge erstatten lassen - allerdings bekommst du nur deine eigenen Beiträge erstattet, nicht die des Arbeitgebers.

Es könnte sich also lohnen, beim Minijob die Versicherungspflicht nicht abzuwählen, denn da der Arbeitgeber 15% pauschal zahlen muss, zahlst du selbst nur 3,6% und erwirbst damit vollwertige Beitragszeiten und dadurch auch einen Rentenanspruch.

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Schweden hat genau so ein Umlagesystem wie Deutschland. Die Aktienrente ist dort nur ein Teil der Altersabsicherung, denn mit 2,5% spielt sie zwar eine Rolle, aber keine große. Die Versicherten können wählen, wie sie die 2,5% anlegen. Dabei sind auch Verluste möglich.

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Nein hätte sowieso nie die AfD gewählt

Ich finde es gut, dass AFD-Politiker dumm genug sind, ihren politischen Gegnern solche Steilvorlagen zu liefern, indem sie ihr wahres Gesicht zeigen.

Hoffentlich öffnet das einigen AFD-Wählern die Augen.

Was mich angeht, wäre ich nie auf die Idee gekommen, die AFD zu wählen - auch nicht aus Protest gegen die Ampel und schon gar nicht aus Überzeugung.

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Aus der Rentenkasse kann der Saat sich nicht bedienen. im Gegenteil, ohne staatliche Zuschüsse sind die Renten längst nicht mehr bezahlbar.

Die Renten kosten pro Jahr 300 Milliarden Euro. Das ist allein mit Beiträgen längst nicht mehr zu finanzieren. Deshalb steigen die Bundeszuschüsse jedes Jahr und haben die 100 Milliarden Euro bereits überschritten.

Deshalb hat man jetzt das sogenannte „Generationenkapital“ ins Leben gerufen. Dazu werden Milliarden auf dem Aktienmarkt angelegt, deren Zinsen die Finanzierung der Renten ab 2030 stabilisieren sollen. Das wurde im „Rentenpaket II“ beschlossen.

Das ist längst überfällig, denn durch die demographische Entwicklung müssen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner „ernähren“. Hinzu kommt die steigende Lebenserwartung, die dafür sorgt, dass Rentner immer länger Rente beziehen.

Nach heutigem Stand kann jeder

  • nach 35 Arbeitsjahren ab dem 63. Lebensjahr die Altersrente für langjährig Versicherte (mit Abschlägen) in Anspruch nehmen,
  • nach 45 Arbeitsjahren bekommt man ab dem 65. Lebensjahr (bei Geburtsahren vor 1964 schon früher) die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte.
  • Nur wer diese Zeiten nicht erreicht, muss bis zur Regelaltersrente warten, auf die man bereits nach 60 Beitragsmonaten einen Anspruch hat.

Als 1891 die Altersrente für Arbeiter ab dem 70. Lebensjahr eingeführt wurde, erreichten nur wenige dieses Alter. Heute sind 30 Jahre Rentenbezug keine Seltenheit mehr.

Deshalb wird das Renteneintrittsalter in Zukunft steigen müssen - auch wenn es momentan nicht geplant ist. Auch die Beiträge werden steigen.

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  1. Den Namen finde ich nicht schön
  2. Aurelia Aurita ist die Ohrenqualle - wer will denn wie eine Qualle heißen?
  3. Nein, das ist kein Männername
  4. Auf keinen Fall - siehe 2.
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Das Rentenniveau ist das Verhältnis der Rente, auf die ein Durchschnittsverdiener in 45 Arbeitsjahren Anspruch hat (Standardrente) zum aktuellen Durchschnittseinkommen vor Steuern.

Im Schnitt hat ein Versicherter nach 45 Beitragsjahren also 48% seines bisherigen Einkommens als Rente zu erwarten. Es ist ein rein statistischer Wert, der die Entwicklung der Rente zum Einkommen widerspiegelt.

Deine individuelle Rente muss dem nicht entsprechen. Fest steht aber, dass du ohne zusätzliche Vorsorge im Alter deinen Lebensstandard nicht halten kannst.

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Ja

Ja, ich habe Verständnis dafür, wenn ein Arbeitgeber bestimmte Kleidungsvorschriften hat. Die Belegschaft ist ein Aushängeschild für eine Firma - das gilt besonders für Mitarbeiter/innen im Kundenverkehr.

Ich durfte beispielsweise im Kundenverkehr keine kurzen Hosen oder ein T-Shirt tragen und eine Krawatte war Pflicht.

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Ich mach mir eine Art Tabelle und schreibe links alles auf, was meine Entscheidung negativ beeinflusst oder was schlimmstenfalls negatives daraus entstehen könnte. Auf der anderen Seite schreibe ich alle positiven Dinge auf.

Beim Wechsel des Arbeitgebers stünde z.B. links, was ich aufgeben würde (vertrautes Team, Fachwissen, ggf. Umzug...) und rechts, was ich gewinne (bessere Bezahlung, neue und interessante Aufgabe...).

Dann wäge ich ab, ob die negativen oder die positiven Dinge überwiegen und entscheide dementsprechend für oder gegen eine Entscheidung.

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Wie du in deiner Wohnung herumläufst, ist allein deine Sache. Sollte es jemanden stören, muss er ja nicht hinschauen.

Ich bin nur im Bad unbekleidet und auf dem Weg dorthin bzw. zurück ins Schlafzimmer, bevor ich mich anziehe.

Dabei kann mich allerdings kein Nachbar sehen.

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Solche Momente hatte ich schon mehrmals im Leben.

Zum Beispiel, als man von mir als Führungskraft verlangte, Dinge umzusetzen, hinter denen ich nicht stand und meinem Team immer mehr Arbeit aufzubürden. Der Spagat zwischen Loyalität gegenüber meinem Arbeitgeber und dem Bemühen, mein Team nicht mehr als nötig zu belasten führte dazu, dass ich selbst immer mehr Arbeit auf mich nahm, statt sie zu delegieren.

Das ging natürlich an die Substanz und ich stand kurz vor dem Burnout. Deshalb zog ich die Reißleine, ließ mich versetzen und reduzierte gleichzeitig die Arbeitszeit. Die letzte Zeit vor meinem Ruhestand war ich Kundenberater und das war die beste Entscheidung.

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Nackt ist unser natürlicher Zustand.

Es ist kein Grund, darüber zu reden und das groß auszuwerten. Du hast richtig gehandelt, indem du gar nicht darauf eingegangen bist und auch keine Stielaugen gemacht hast.

Für die Schwester deiner Freundin war es sicher auch peinlich, sonst hätte sie sich nicht sofort mit einem Handtuch bedeckt.

Am besten, man nimmt die Situation so wie sie ist, peinlich aber nicht weiter schlimm.

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Mit 25 Jahren ist man noch sehr jung.

Aber Alter ist relativ. Für einen 12jährigen ist man mit 30 alt, für einen 90jährigen mit 50 jung.

Letztendlich hat jedes Alter eine Vor- und Nachteile - solange man gesund und fit ist.

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