Das ist einfach eine nichtssagende Logik wenn man so will. Man könnte auch sagen, wer später stirbt ist entsprechend kürzer tot als derjenige, der früher stirbt. Da wird mit der "Zeit" philosophiert, aber das ist keine Weisheit, sondern so sinnvoll wie der Spruch: Nachts ist es kälter als draußen oder: Der Berg ist weiter als zu Fuß! :-))

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Wer ein echter Christ ist (nicht nur dem Namen nach), der glaubt selbstredend daran, daß Jesus nach seiner Verheißung in Macht und Herrlichkeit für alle sichtbar wiederkommen wird. Wer die Bibel auch in der Hinsicht nicht ernst nimmt und auch nicht in einer gewissen Erwartungshaltung lebt (gerade jetzt), der sollte seinen eigenen Glauben eher hinterfragen. Der auferstandene Sohn Gottes Jesus Christus kommt nicht klammheimlich, sondern für alle sichtbar mit den Wolken (Offenbarung 1,7) und wie ein Blitz (Lukas 17,24) vom Himmel herab.

Die Wiederkunft von Jesus Christus

https://www.youtube.com/watch?v=26FpxuHp0es

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Jes 7,14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel. Jes 8,8 Und er wird einbrechen in Juda und es überschwemmen und überfluten, bis er den Menschen an den Hals reicht. Und seine ausgebreiteten Flügel werden dein Land füllen, so weit es ist, o Immanuel. Jes 8,10 Beschließt einen Plan – es wird nichts draus werden; beredet euch – es wird nicht zustande kommen! Denn hier ist Immanuel. Mt 1,23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns.

Immanuel - Gott mit uns!

Der Islam leugnet Jesus den Gekreuzigten und ist antichristlich! Jesus als Zeus zu deuten ist lächerlich und bösartig. Alle Erklärungen sollen von der Wahrheit des Sohnes Gottes und seiner Tat am Kreuz zur Vergebung der Sünden ablenken.

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Schaute spektakulär aus, aber was bringt es und was hat das gekostet? Unter Kunst verstehe ich eigentlich etwas anderes. Er hat den Reichstag damals aber verhüllt und nicht verhütet - kleiner Unterschied!

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Ein Schauspieler bzw. Darsteller spielt eine Rolle. Daß so ein Mensch auch privat genauso ist, ist da eher fraglich. Nicht alles was einen in einem Film anspricht in Bezug auf einen Menschen muss in der Realität auch so sein. Zudem wirst du wohl kaum mit so jemandem in Kontakt kommen können. Jemanden zu mögen ist ja in Ordnung, aber jahrelang unglücklich verliebt zu sein, blockiert ja auch alle anderen Männer, die für dich passen würden und in Frage kommen könnten.

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Das kommt darauf an wie du lernen kannst und wie schlau du bist. Manche lernen ja ziemlich leicht und nicht übertrieben und schaffen trotzdem gute Noten und andere müssen viel tun um dasselbe Ergebnis zu erzielen. Pauschal dazu etwas sagen zu können geht kaum. Es liegt an jedem selbst und sicherlich auch ein wenig am Glück und manchen Umständen. Gib einfach dein Bestes und schaue nach vorne.

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In Johannes 8, 37-40 steht, wie Jesus auf die Einstellung der Pharisäer reagierte: „Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Nachkommen seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan“.

Damit ist im Grunde alles ausgesagt!

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Wenn wir von Jesus Christus sprechen und an ihn denken, sollte für uns die entscheidende Tatsache seiner Kreuzigung und Auferstehung im Mittelpunkt stehen. Dies verkünden wir ja auch im Abendmahl wie in Lukas 22, 19-20 steht: ''Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen [nahm er] auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird''. Jesus hat sicherlich sehr vieles getan und alles war göttlichen Ursprungs und von ewiger Tragweite. Wir wissen vieles nicht. In Johannes 21,15 steht: ''Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären''. Aber was wir wissen und auch wissen müssen als Nachfolger Jesu Christi, ist der tiefe Sinn und Zweck der Mission des Sohnes Gottes auf dieser Erde. Wir verkünden das Evangelium und leben auch unser tägliches Leben auf der Grundlage der Vergebung der Sünden, die auf Golgatha geschehen ist. Wir machen aus Jesus keinen humanistischen Weltverbesserer, sondern sehen in ihm das Lamm Gottes, welches zur Schlachtbank geführt wurde. In Jesaja 53,7 lesen wir das: ''Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut''. Diesen Jesus wollen viele nicht sehen und ertragen. Aber unsere Sünden haben das nötig gemacht und es ist nichts als unverdiente Gnade und himmlische Barmherzigkeit, die uns aus der Finsternis zum Licht gebracht hat. Die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus an meiner Stelle ist das Evangelium! Darin leben, bestehen und laufen wir wenn wir uns Erlöste nennen dürfen. Und das dürfen wir wissen, weil Gottes Geist es unserem eigenen Geist offenbart - wir sind und bleiben Kinder Gottes (Römer 8,16)!

Es ist letztlich das Geheimnis Gottes - seine Menschwerdung - wir können das nicht wirklich ergründen und verstehen. Wir können die Ewigkeit nicht denken und den ewigen Heilsplan nicht durchleuchten, aber von Herzen daran glauben. Das ist der Wille Gottes. Der Satz in Johannes 6,29 bringt es auf den Punkt: ''Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat''. Und was konkret sollen wir glauben? Petrus sagte in Apostelgeschichte 10, 42-43: ''Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, daß Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist. Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfängt''. Darum geht es. Wir glauben nicht an Gott als einen Flaschengeist und Wünscheerfüller oder als letzte Option, wenn mir in meinem Leben nicht viel gelingt. Auch nicht an seinen Namen in Form eines nebulösen Beschwörungsrituals, um Dinge in Bewegung zu setzen, die meinem Willen entsprechen, aber nicht dem von Gott. In 2. Timotheus 3, 2-5 werden wir ausdrücklich vor einer ganz verkehrten Glaubenseinstellung gewarnt - denn hier müssen (leider) auch Gläubige angesprochen werden: ''Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab''! Ein Atheist hat noch nicht einmal einen Schein von Gottesfurcht. Wenn wir Jesus als den Gekreuzigten sehen, wahrnehmen und so an ihn glauben, bewahrt uns das auch vor Oberflächlichkeit, Leichtgläubigkeit und Überheblichkeit in jeder Form. Gott wurde Mensch und hat sich für dich und mich erniedrigt bis zum Tod (Philipper 2, 5-8). Das ist der Grund und Boden unseres Heils - und deine einzige Rechtfertigung vor dem heiligen und ewigen Gott. Amen.

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Am Besten direkt nachfragen ob er es so meint wie es herüber kommt? Bevor man spekuliert immer den direkten Weg wählen um die Dinge zu verstehen. Der Ton macht die Musik sagt man. Demnach kann die Art wie einer etwas sagt auch genau das Gegenteil von dem verursachen was man meinte. Aber man kann sich auch freundlich und doch undeutlich ausdrücken und ebenfalls nicht zum gewünschten Ergebnis finden. Also einfach nachfragen und eventuell darauf hinweisen wie man es besser macht.

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Ja, ich bin überzeugt davon, dass Jesus Gott ist.

Gott wurde Mensch um sterben zu können - zur Vergebung deiner und meiner Sünden! Der allmächtige Gott kann nicht sterben, aber sein Sohn Jesus Christus konnte es. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Es kann nur einen Ersten und Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin'' nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt (Johannes 5, 21-24). In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott!

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Wenn du verstehst wer Jesus Christus ist, wirst du diese Frage nicht stellen wollen. Gerechtigkeit vor Gott ist etwas anderes als eine irdische Gerechtigkeit. Die ist auch nötig, damit es eine gewisse Ordnung gibt und wir nicht in Anarchie leben. Jesus selbst ist zur Gerechtigkeit geworden - für diejenigen die an IHN als ihren Erlöser glauben, also an die Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Und Gott tat dies ganz bestimmt aus Güte und Gnade und Liebe heraus. Wenn du also deine Sünden einsiehst und an die Vergebung glaubst, die Jesus am Kreuz durch seinen Tod und seine Auferstehung erwirkte, dann bist du vor Gott gerecht. Dann hat der Gerechte (Jesus) für den Ungerechten (du) vor Gott einen Tausch vollzogen, so daß Gott dann nicht mehr deine Schuld sieht, sondern die Gerechtigkeit Jesu zu deiner Gerechtigkeit macht - durch den Glauben und die biblische Neugeburt. Und das alles aus reiner Güte und Gnade heraus. Jesus wusste das und hat diesen Preis für dich bezahlt.

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Ich vermute stark du hast da einiges ziemlich falsch verstanden was den Glauben an Jesus Christus betrifft. Gott ist kein Flaschengeist oder sein Name ein Mittel für eine Beschwörungsformel. Wo steht in der Bibel daß wir in allem heil werden müssen? Wir leben in einem zur Sünde neigenden Körper in einer bösen Welt wo Krankheiten, Seuchen, Überempfindlichkeiten, Bakterien, Alterungsprozesse und Unfälle vorhanden sind und passieren. Als Christ lebt man in keinem Vakuum. Natürlich soll man sich gesund ernähren und vorsichtig sein bei dem was man macht und über sich ergehen lässt, aber mit vielen körperlichen Defiziten haben auch die meisten Menschen irgendwie und irgendwann zu tun und zu kämpfen: Pupertät, Krankheiten, Allergien, Übergewicht, Mangelerscheinungen, psychische Nöte etc. Das Allerwichtigste ist nicht wie ein Schauspieler oder Model auszusehen, sondern an die Vergebung seiner Sünden zu glauben (Johannes 3,16). Ansonsten kann und soll man als Christ auch zu einem Arzt gehen, wenn man meint seine körperlichen Probleme nehmen Überhand. Zu meinen alles "wegbeten" zu können ist weder biblisch noch besonders weise.

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Nopmo? Ansonsten nicht reden, sondern einfach machen!

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Das ist zu kurz gedacht. Die bessere Frage ist, wenn es Gott gibt, warum sollte er dich in den Himmel lassen oder warum sollte er dich in die Hölle schicken? In die Hölle schicken wir uns selbst wenn wir es ablehnen das biblische Evangelium von Jesus Christus im Glauben anzunehmen. Das beinhaltet nämlich die Vergebung meiner Sünden durch Glauben an den Tod und die Auferstehung von Gottes Sohn, der stellvertretend sein perfektes Leben am Kreuz gegen unser sündiges Leben eintauschte - wenn wir daran glauben und Gott unsere Sünden bekennen (Johannes 14,6 und 3,16).

https://www.youtube.com/watch?v=Z_tBLlxp3gE

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Wahrheit ist eine Person (Johannes 14,6)!

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Zumindest nicht aus der Bibel und somit auch nicht wirklich glaubwürdig und wahr. Richtig gute Gebete findest du in der Bibel in den Psalmen. Zum Beispiel den Bußpsalm Davids in Psalm 119.

https://www.bibleserver.com/ELB/Psalm119

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