Was denkt ihr über Polen als Land und Kultur?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Ich finde Polen toll 45%
Ich habe mich nie viel mit Polen befasst, sollte dies aber vielleicht tun. 18%
Ich mag Polen nicht so sehr 9%
Ich war schonmal dort und es hat mir gefallen 9%
Ich war dort und Deutschland gefällt mir besser 9%
Ich respektiere das Wirtschaftswachstum und die gut ausgebaute Infrastruktur 9%
Ich finde das Polen noch weit hinter Deutschland liegt. 0%

13 Antworten

Ich finde Polen toll

Ich kenne die Polnische Ostseeküste, Poznan, Oberschlesien, vor allem Gliwice, Zabrze, Kattowice, Kraków, Wroclaw, Zakopane und die Gegend Drumherum.

Ich verstehe, dass Polen sich immer als westeuropäisches Land gesehen hat. Kulturell merkt man schnell, dass Polen westlich orientiert ist und eine sehr lange und enge Beziehung zu Deutschland hatte. 

Abgesehen von der für einen Deutschen wirklich zunächst sehr fremden Sprache, fühlt man sich da überhaupt nicht fremd, ich jedenfalls nicht. Von der Mentalität her sind uns die Polen unglaublich ähnlich.

Wenn man ein wenig die Sprache lernt, wird das sehr schnell sehr deutlich.

Esskultur ist für mich sehr wichtig. Polen zeichnen sich durch ein herausragendes Niveau des Metzgereiwesens aus. Lecker Wurst ohne Ende. Die Küche ist sehr deftig, aber das mag ich manchmal auch sehr gerne. Verhungern müsste ich da jedenfalls nie.

Ob es in Polen die schönsten Frauen Europas gibt, kann man dahingestellt lassen (Budapest finde ich da noch besser :-) ), wichtig für mich persönlich war jedenfalls, dass ich den Polinnen sehr gut gefallen habe. :-) 

Polnische Folklore ist genauso abartig und dauerreaktionär  wie bei uns. DAs gilt auch für den polnischen Nationalismus, der unserem in Widerwärtigkeit nichts nachsteht.

Die Dominanz der katholischen Kirche macht sich gerne auch in gehöriger Siessigkeit bemerkbar, aber wo es solche Erscheinungen gibt, gibt es eben immer auch die Gegenbewegung.

Ich war immer sehr gerne in Polen und habe da haufenweise sehr nette Leute kennengelernt. Insofern hat mich der wahlpolitische Erfolg der rechtspopulistischen PIS auch sehr überrascht. Aber es gibt mittlerweile auch genug Polen, die da engagiert gegensteuern.

Schade, dass sachliche Informationen immer wieder mit sehr abartigen Vorurteilen gemischt sind

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Wenn du Polen so sehr magst, dann solltest du dich über den Wahlerfolg der PIS freuen, denn gerade die PIS bringt Polens Wirtschaft steil nach oben und bringt den größten Wohlstand für die Bevölkerung. Auch das Rechtssystem ist jetzt viel besser. Gerichtsverfahren werden demnächst schneller und fairer behandelt. Korrupte Richter und Vervrecher werden jetzt endlich stärker bestrafft. Demonstranten können frei demonstrier/protestieren und Journalisten können alles berichten ohne Konsequenzen.

Du solltest dir mehr sorgen machen über die Opposition( Vorgängerregierung) Die Vorgängerregierung wollte Polen vernichten und versucht jetzt alles um der PIS zu schaden. Die Opposition tritt besonders Radikal auf und hetzt gegen die Regierung was das Zeug hält. Das schlimme ist, dass die EU die Opposition unterstützt.

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@ch36667

Wirtschaftlich profitiert Polen nicht von der PIS, sondern vom EU-Beitritt, den Nettotransferzahlungen der im Ausland lebenden und arbeitenden Polen, den Segnungen des europäischen Binnenmarkts und dem Umstand, dass Polen der größte Netto-Empfänger von EU-Subventionen ist.

Spuren die polnischen Rechtspopulisten nicht nach der rechtsstaatlichen Brüsseler Pfeife, wird Polen scheibchenweise die EU-Privilegien verlieren und erneut Gefahr laufen, wirtschaftlich abgehängt zu werden. Einigen sich Brüssel und London nicht auf eine Verbleibgarantie für Arbeitskräfte aus der EU in GB, drängen viele Polen wieder zurück auf den polnischen Arbeitsmarkt.

Mittelfristig wird die PIS zunehmend zu einer gesellschaftspolitischen Bremse für ein weltoffenes und kulturell zivilisiertes, sich vom fundamentalistischen Katholizismus emanzipierendes Land. 

Aber auch die Bundesrepublik wurde nicht über Nacht zu einem Land mit weltoffener Willkommenskultur, das u.a. aus Polen stammende Spätaussiedler klaglos aufgenommen und integriert hat.

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@atzef

1.Wirtschaftlich proftiert Polen ganz besonders durch PIS. Du solltest dir mal anhören was die PIS alles für Polen gemacht hat. extrem viel aber das erzählt dir Zdf,ARD und Co nicht.

2. Die EU hat Polens Wirtschaft geschadet. Das ist so gut wie bewiesen.

3. Ich kenne keinen Polen der Geld nach Polen überweist. 

4. Die Größten Nettoempfanger sind Estland, Ungarn, Slowenien, Tschechien... Du musst Pro Kopf rechnen.

5. EU Gelder sind ein Witz!

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@atzef

atzef
Ja Polen verdankt alles der EU! Genau! Wie wäre es mit der Behauptung , Deutschland verdankt alles der Gnade der Alliierten. Na wie fühlt sich das an? Polen ist bei weitem nicht der größte Empfänger von EU Geldern pro Kopf.

Pro Kopf ist nämlich der faire Vergleich. Natürlich bekommt Polen absolut mehr als Tschechen oder gar Litauen. Aber Fair zu Polen, das ist zu viel verlangt. Immer die gleiche Propaganda nach plappern.

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Ich habe mich nie viel mit Polen befasst, sollte dies aber vielleicht tun.
  • Ich war noch nie in Polen und habe es, ehrlich gesagt, bisher auch nicht in betracht gezogen. Ich gebe zu, ich weiß wenig über Polen, aber das wenige lockt mich eben auch nicht. Ich kann mir sehr viele andere, attraktivere Urlaubsländer vorstellen.
  • Vorurteile? Nun, der Übergang zwischen Vorurteil und Lebenserfahrung ist wie immer relativ fließend. Fakt ist, in Norddeutschland gibt es verdammt viele temporäre polnische Erntehelfer und temporäre polnische Pflegekräfte. Fakt ist auch, dass polnische Diebesbanden hinter vielen Einbrüchen und Autodiebstählen stecken. Das muss man sagen dürfen, ohne den Vorwurf, sich in Vorurteilen zu ergehen. Es fahren hier außerdem sehr viele Fahrzeuge mit polnischen Kennzeichen, die ganz gewiss dem deutschen Zulassungszwang und Versicherungspflicht unterliegen würden. 
  • Die aktuelle politische Lage prägt natürlich zusätzlich das Bild der Polen. Ob du dies nun willst oder nicht. Diesen Aspekt auszuschließen, ist sehr schwierig. Polen driftet steil ab in nicht-demokratische, totalitäre Zustände und Forderungen wie Reparation oder der Umgang mit der EU sind natürlich erschreckend. 

Was die Regierung angeht haben die auch sehr viel gutes bewirkt. Ein relativ hoher Mindestlohn. 125 EUR Kindergeld usw. Was die mit den Richtern haben weiß ich auch nicht. Kaczynski ist wahrscheinlich auf einem Rachefeldzug gegen die Richter die den Tod seines Bruders 2010 nicht ausreichend untersuchten. Einen aufbau einer Diktatur wie in der Türkei sehe ich nicht :)

Die Polen sagen das es Litauische Autodiebe sind die diese Fahrzeuge und anderes Diebesgut nach Weißrussland weiterverkaufen. In Polen droht für den Diebstahl eines Fahrzeugs mit Auslandkennzeichen eine höhere Strafe als für den Diebstahl eines Polnischen Fahrzeugs.

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@GornajPL

Gutes bewirkt? Genau diese Einstellung erschreckt so viele andere Europäer. Die Regierung ist weit jenseits jegliche Akzeptanzmöglichkeit. Das ist einfach nur erschreckend!

Was Einbrüche oder Diebstähle angeht, so ist mir schon klar, dass das nur ein ganz geringer Anteil der polnischen Bürger ausübt und es leider auf alle zurückfällt. Natürlich hat der polnische Durchschnittsbürger absolut Null Interesse daran, dass Polen für Kriminalität bekannt ist. Fakt ist aber, dass es diese Delikte gibt und dass man sie mit Polen verbindet. Das wolltest du ja wissen, oder? Was man denkt -- nicht, wie die Fakten liegen. 

Daher bleibe ich dabei: Wenn ich an Polen denke, kommen Erntehelfer, Pflegekräfte und Kriminalität ins Bewusstsein. Ist einfach so. Sorry.

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@GornajPL

Das Problem mit den Richtern ist, dass viele Richter bereits seit 30-40 Jahren im Amt sind und häufig Kommunistisch veranlagt sind. Viele Richter sind Korrupt und Kriminell, halten sich aber immernoch an der Spitze.

Das Justizsystem stammt noch aus den 70-80er Jahren und ist einer Demokratie nicht Regelkonform. Die Richter in Polen wählen sich selbst und das darf nicht sein. 

Die neue Justizreformreform soll bewirken, dass Korrupte Richter abgesetzt werden können und Gerichtsverfahren schneller und gerechter über die Runden kommen. Es gibt viele Polen die durch die Gerichte ernsthaft hintergangen wurden. Deshalb ist diese Justizreform unausweichlich. Das Problem an der Sache ist, dass es schwierig ist eine perfekte Justizreform suf die Beine zu bringen, denn auch in Deutschland, Spanien weißt die Justiz extreme Mangel auf.

http://www.deutschlandfunk.de/polen-die-justizreform-ist-notwendig.694.de.html?dram:article_id=391533

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@Kajjo

Kajjo

Zitat: „Daher bleibe ich dabei: Wenn ich an Polen denke, kommen Erntehelfer, Pflegekräfte und Kriminalität ins Bewusstsein. Ist einfach so.“

Da hast du aber dann Verständnis für Polen, die bei Deutschland nur an Auschwitz, Treblinka und Sobibur denken.

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@ch36667


Deutsche sollten beim Thema Richterwahl auch besser tief stapeln

, denn wäre Deutschland nicht schon Kernland der EU, wäre es ein problematischer Beitrittskandidat.

Zitat nach Academic.com:Das Richterwahlverfahren wird immer wieder kritisiert, insbesondere wird die mangelnde Transparenz des Verfahrens bemängelt und dass bei der Wahl neben der fachlichen Qualifikation auch die parteipolitische Ausrichtung der Kandidaten eine Rolle spiele. Dementsprechend forderten z.B. die Präsidenten der Oberlandesgerichte und des Bundesgerichtshofs auf ihrer Jahrestagung 2002 unter anderem, dass die Bundesrichter in einem transparenten Verfahren ausschließlich aufgrund ihrer persönlichen und fachlichen Eignung zu berufen seien. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Böckenförde spricht von „Parteipatronage“ und „personeller Machtausdehnung der Parteien“. Weiter wird die Unabhängigkeit von der Exekutive diskutiert: "…In der Empfehlung des Europarates über die Rolle der Richter und in den Kriterien der Europäischen Union über die Aufnahme neuer Mitgliedsländer heißt es:»Die für die Auswahl und Laufbahn der Richter zuständige Behörde sollte von der Exekutive unabhängig sein«. Das ist so in Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen, Dänemark und in den Niederlanden - in Deutschland nicht. Deutschland wäre also, wäre es nicht schon Kernland der EU, ein problematischer Beitrittskandidat…" Die Bundesvertreterversammlung des Deutschen Richterbundes (DRB) forderte am 27. April 2007 der Justiz die Stellung zu verschaffen, die ihr nach dem Gewaltteilungsprinzip und nach der im Grundgesetz vorgesehenen Gerichtsorganisation zugewiesen ist. Die Unabhängigkeit der Justiz werde zunehmend durch den Einfluss der Exekutive eingeschränkt. Auch die Neue Richtervereinigung setzt sich für die Verwirklichung der Unabhängigkeit der Justiz von der Exekutive ein. Diese Forderung ist mehr als 50 Jahre alt. Schon der 40. Deutsche Juristentag 1953 hat diese Verwirklichung des Grundgesetzes angemahnt: Gesetzgeberische Maßnahmen, um die Unabhängigkeit des erkennenden Richters sowohl durch die Art seiner Auswahl und Beförderung als auch durch seine Stellung gegenüber der Verwaltung institutionell zu sichern, sind notwendig zur Durchführungdes Grundgesetzes.“

Handelsblatt 25.11.17

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries
(SPD) Andererseits kann sie sich auch gut erinnern, was aus den
bisherigen Anläufen für eine große Justizreform in vergangenen 50
Jahren geworden ist: Herzlich wenig.














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Ich finde Polen toll

Da ein Besuch Polens oft ein Tagesausflug ist, finde ich immer wieder ganz tolle Ecken. Gerade heute war ein Besuch in Grünberg (Zielona Gora) eingeplant, doch bei dem Regen macht das weniger Spaß und wurde verschoben.

Eigentlich ein Land wie Deutschland von der Küste bis zum Hochgebirge mit einer unendlichen Vielfalt schöner Landschaften und hochinteressanter Kultur und Architektur. dazu kommt noch die zum großen Teil sehr gute Rekonstruktion der kriegszerstörten deutschen Kultur, für ein "fremdes" (lange "Feindes-")Land keine Selbstverständlichkeit.

Touristisch ist Polen extrem interessant, da neben der Unzahl an Sehenswürdigkeiten und fantastischer Natur, meist sehr freundlichen Leuten, die Preise sehr moderat sind  und es kaum überlaufene Stellen gibt. Jederzeit meine ehrliche und wärmste Empfehlung!

Manko: Die Sprache ist etwas ungewöhnlich, aber bei den Jüngeren kommt man gut mit Englisch durch, bei manchen Älteren und im Grenzgebiet auch mit Deutsch. Interessante Punkte sind mehrsprachig ausgeschildert und haben erklärende Tafeln.

Neulich etwas nördlich von Warschau: Ein Superhotel mit allem Schnickschnack (Wellnes, Sport, fantastische Küche) pro Nacht 60 € für das komfortable, bestausgestattete Doppelzimmer/Frühstück (üppig) für 2 Personen (natürlich TV, WLAN, Minibar). Das Menü (3 Gänge) lag bei ca, 16 €/Person. Nur der Wein hatte unser Preisniveau.

Die Verbindungsstraßen sind fast alle recht gut, die Autobahn fantastisch (Stau sehr selten, aber Maut) und sonstige Straßen sehr unterschiedlich, aber mit PKW befahrbar. Die Polizei ist etwas streng und teuer, wenn man über den Zappen haut.

Ich war schonmal dort und es hat mir gefallen

Polen, bzw, das was ich davon gesehen habe, ist ein schönes Land. Die liebevoll restaurierten Städte und die netten zurückhaltenen Menschen machen den Aufenthalt sehr angenehm. Die Polen machen gutes Bier, das unserem in nichts nachsteht, nur die Tschechen sind da besser.

Allerdings waren die Restaurantbesuche für mich eine Qual, mir hat da nichts wirklich geschmeckt, ich war ja schon in ca. 34 Ländern aber nur in England und Irland habe ich bisher schlechter gegessen als in Polen.

Ich war dort und Deutschland gefällt mir besser

Da Verwandte von mir in den 90er und 2000er Jahren aus beruflichen Gründen in Polen lebten, war ich einige Male als Kind und Jugendlicher dort.

Ich habe viele herzliche und gastfreundliche Menschen kennengelernt, dennoch waren die gesellschaftlichen Probleme des Landes damals nicht zu übersehen. Die meiste Zeit war ich in Warschau, welches zwar einen schönen, nach Kriegszerstörungen wiederaufgebauten Stadtkern und einige moderne Geschäftsviertel hat, der Rest der Stadt war aber der hässlichste und trostloseste Ort, den ich je in meinem Leben gesehen habe: Vergammelte Plattenbauten, so weit das Auge reicht, dazwischen verwahrloste Flächen voller Unkraut, Müll und Autowracks, streunende Hunde, klebstoffschnüffelnde Straßenkinder, daneben Einkaufszentren und Supermärkte nach amerikanischem Vorbild. Meine Verwandten lebten in einem Reihenhaus, das gesamte Viertel war eingezäunt und mit Stacheldraht gesichert, die Einfahrt wurde von einem Pförtner überwacht.

In anderen Städten, z. B. Gdansk, Lublin, ein ähnliches Bild, außerhalb der Zentren die totale Tristesse. Negativ aufgefallen ist mir auch der rücksichtslose, lebensgefährliche Fahrstil, auf der Landstraße ist fast einer frontal mit unserem Auto zusammen gestoßen. Auf dem "Russenmarkt" in Warschau bin ich in einen Kaufrausch verfallen, weil es die neuesten CDs und angesagtesten Klamotten zu Spottpreisen gab, der Grund hierfür dürfte klar sein..

Sicher hat sich in den vergangenen 15 Jahren in Polen vieles verbessert und das Land einen Wirtschaftsaufschwung erlebt, dafür ist jetzt eine erzkonservative und rechtsradikale Regierung im Amt, die rechtsstaatliche Grundsätze außer Kraft setzt, Hass gegen Migranten schürt und gegen Deutschland hetzt. Das Land ist mir deswegen sehr unsympathisch geworden, ich habe derzeit ebenso wenig Lust nach Polen zu reisen wie nach Ungarn oder in die Türkei. Meine Verwandten leben mittlerweile wieder in Deutschland, worüber ich froh bin.

 


 

Da hast du dich aber mächtig verarschen lassen. Die meisten Polen stehen hinter der Regierung und das zurecht.

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Zitat: „Hass gegen Migranten schürt und gegen Deutschland hetzt“

Gegen welche Migranten? Gegen die ca. 1,5 Millionen Ukrainer, die vor einiger Zeit nach Polen kamen? Gegen die Tschetschenen, die Polen im Tschetschenienkrieg aufgenommen hat und

Deutschland keine von ihnen aus Polenaufnehmen wollte?

Am 06.09.2013 aus MainPost Regional: Drei Familien aus
Tschetschenien, die seit 20. Juni im Ort leben, sollen abgeschoben
werden, nach Polen, von wo aus sie Ende Mai nach
Deutschlandeingereist waren.

Anit deutsche Hetze? Die Polen werfen den Deutschen im Gegenzug Antipolenhetze vor, du willst wohl Pingpong spielen.

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@Niconasbeznas

Was für eine "Antipolenhetze"? Seitens der deutschen Politik kommen seit Jahrzehnten nur versöhnliche Töne, Angebote der Aussöhnung und Partnerschaft.

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@barfussjim

Ja die deutschen Medien sind Lammfromm gegenüber den Polen. Ich schreibe nur zuletzt die deutsch Verteidigungsministerin, ist ein Beispiel von vielen.

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