Du kannst voll und ganz zustimmen. Allerdings wärst du dann mit einem Satz fertig. Du musst weitere Argumente anführen, die für die Position des Autors sprechen, weitere Beispiele beibringen sowie Gegenargumente entkräften. Insgesamt ist das schwieriger, als eine Contra-Position aufzubauen.

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Intention: Kritik an den politischen Zuständen in Deutschland/Europa, wo Willkürherrschaft von Fürsten, Unterdrückung der Freiheit und Untertanengeist herrschen. Lob der USA als Land der Freien. Deutschland = vertrautes, altes Vaterland, USA = neues, selbstgewähltes Vaterland.

Rhetorik: durchgängig viel Pathos, intensive Bildsprache, Zuspitzung.

Beispiele: Personifikation der beiden Länder, des Meeres und des Schiffs, Anrede an die Länder, Antithesen (Liebchen warm <> keine Freiheit), Hyperbeln, Alliteration (wenn Wildesschar) etc.

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Du sprichst wohl nicht von allen, sondern von Einwanderern aus dem Nahen Osten und Afrika.

Bei etlichen ist es so, wie du vermutest. Untersuchungen zeigen andererseits, dass der fundamentalistische Islam bei den Kindern und Enkeln der frühen Einwanderer im Schnitt stärker wird.

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Zu einer Gruppe, die "ständig" Witze über Juden erzählt und den Hitlergruß zeigt, kann man nur gehören, wenn man selbst rechtsradikal ist.

Mein Problem ist, dass ich die krasse Geschichte nach dem Lesen deiner anderen Fragen nicht glauben kann.

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Wenn das eine einmalige Roheit von dir war, dann hast du eine Chance. Aber nicht sofort, sie können nachtragend sein, in deinem Fall zu Recht.

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Nach Süden. Vor einigen Jahren hat man im Norden Erde abgetragen, und ihn so wieder ein wenig aufgerichtet.

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Diese Freiheit gibt es, aber nur eingeschränkt auf zwei vorgegebene Alternativen: entweder ich folge dem Herrn oder ich folge nicht und gehöre dann zu den "Gottfernen", Fehlgeleiteten. Damit ist klar: Nach biblischer Lehre ist der Mensch von Gott geschaffen und angelegt, Gottes Gebote zu befolgen. Der andere Weg ist ein Irrweg, oft als Weg in die Hölle dargestellt. Mit einem selbstbewussten, urteilsfähigen und freien Menschen hat das wenig zu tun.

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Mark Aurel wollte sicherlich das Kaisertum nicht abschaffen. Er sah den Kaiser als ersten Diener des Staates und führte das Reich umsichtig, energisch und gerecht. Die schwierige Rolle des Kaisers nahm er voll und ganz an. Als Stoiker liebte er das Kriegführen nicht, aber auch auf diesem Gebiet strebte er danach, seine Pflichten zu erfüllen, mit Erfolg. Seinen Sohn bereitete er auf die Übernahme der Macht vor.

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Warum konvertieren einige wenige Christen zum Islam, obwohl der Koran Fehler bezüglich des Christentums enthält?

Gerade Christen müssten doch erkennen, dass der Koran fragwürdige Angaben über ihren (ehemaligen) Glauben (und andere) enthält. Beispiele:

  • Christen werden im Koran auch als Beigeseller (5,72) dargestellt und man wirft ihnen vor Drei zu sagen (4,171), obwohl Christen strenge Monotheisten sind und auch Jesus nichts anderes lehrte (Matthäus 22,34-38).
  • Der Koran sagt: Und wenn Allah sagt: „O ʿĪsā, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ‚Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern!‘?“ (5,116) Kein Christ glaubt an drei Götter (Maria ist keine Gottheit) und sie ist auch kein Gegenstand der Dreifaltigkeit.
  • Auch wird Jesus im Koran zitiert, nur soll dieser (die Mutter der Schrift, 3,7; 13,39; 43,4) schon ewig bei Allah im Himmel existiert haben auf der wohlverwahrten Tafel (85,22). Wie soll dann Jesus darin zitiert worden sein? Auch wird erklärt, dass diese ursprüngliche Schrift an herausgehobene Propheten offenbart worden war, dann indes verfälscht wurde: Thora (Moses), Psalmen (David) und Evangelium (Jesus). Nur der Koran wurde nicht verfälscht. Allerdings wird hier ja ein geschichtlicher Ablauf erklärt, obwohl der Koran kein geschichtliches Buch sein soll.
  • Alle Evangelien der Bibel können demnach aus muslimischer Sicht nicht richtig sein, da sie alle nach Jesus entstanden sind und Jesus folglich keines dieser Evangelien offenbart bekommen haben kann. Aber dieses ominöse Barnabas-Evangelium wurde Jahrhunderte nach Jesus verfasst und in diesem prophezeite er das Kommen des Propheten Mohammed. Wieso berufen sich viele Muslime dann hierauf, wenn auch dieses Evangelium erst nach Jesus entstanden ist?
  • Der Koran lag also auf der wohlverwahrten Tafel, aber Verse wurden dann abrogiert (16,101; 2,106). Auch daran erkennt man doch, dass es eine geschichtliche Abfolge gab und dass der Koran nicht ewig schon bei Allah im Himmel gelegen haben kann.
  • Ferner hat Mohammed für bestimmte Situationen Verse offenbart bekommen, der Koran weist also einen Bezug zu Mohammeds Biographie auf.
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Andere Gründe. Bitte in der Antwort erklären.

Aus Glaubensgründen konvertieren sehr wenige. In der Regel konvertieren deutsche Frauen, weil der muslimische Freund und dessen Familie das so wollen. Diese Frauen wissen meist wenig vom Christentum und noch weniger vom Islam. Sie fügen sich. Die Gebote der Parallelgesellschaft setzen sich gegen die Freiheit der Deutschen durch.

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Es gibt nicht einen Gott oder eine Götterwelt für alle. Sonst müssten die Menschen sich einig sein, welches der richtige Gott ist.
Es gibt also nur DEINEN Gott, von dem du GLAUBST, dass er zu dir spricht und den du ansprechen kannst. Oder es gibt für dich eben keinen Gott.

Menschen sind aller Erfahrung nach im Schnitt nicht besser oder schlechter, wenn sie an einen Gott glauben. Allerdings gibt es Gläubige, denen ihr Glaube hilft, ein guter Mensch zu sein. Es gibt auch andere, die durch ihren Glauben zu schlechteren Menschen werden, z. B. weil ihr Gott ihnen sagt, dass sie Hexen verbrennen, ungehorsame Ehefrauen schlagen und Ungläubige töten sollten.

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