Du sitzt hier einer albernen rechtsextremistisch-rassistischen "Idee" auf, die von der aus dem Nichts entstandenen Existenz unterschiedlicher "Ethnien" ausgeht, die dann "drohte", durch "Vermischung" "verwässert" zu werden.

Tatsächlich führt aber erst "Vermischung" zu Diversität.

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Du bekommst keine "Hetze" ab, sondern lediglich Kritik.

Kritisiert wird an der AfD von verschiedensten Menschen und Institutionen, dass ein Gros der AfD offen rechtsextremistisch ist. Das sieht ja die AfD-Führung sogar selber so.

Weiter präsentieren sich die AfD-Anhänger auch hier durchgängig als Rassisten.

Und zuletzt in der Corona-Krise wurde die AfD dafür kritisiert, nichts Vernünftiges zur Krisenbewältigung beizutragen, sondern stattdessen sich lieber parteiinterne Auseinandersetzungen zu liefern.

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Nein, weil ...

Kultur ist gelebte Individuaität und schlicht das gegenteil irgendeiner "Anpassung".

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Dann droht dir fristlose Kündigung.

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Das sehe ich eigentlich auch so.

Nichtwählen bedeutet, dass man keinerlei großen (Leidens-)Druck verspürt, sich aktiv an einer politischen Veränderung zu beteiligen. Der Mangel an Wahlmotivation korrespondiert daher weit eher mit Gleichgültigkeit aus Mangel an großem Problemdruck denn aus Unzufriedenheit mit dem politischen Angebot.

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Ich hätte als Präsident den Polizisten verhaftet.

In Deutschland müssen Polizisten heutzutage standardmäßig faktisch ein Fachhochulstudium absolvieren und sind in allen Richtungen hochqualifiziert. In de USA können auch Schläger Polizeibeamte werden, die als Diskorausschmeißer gearbeitet haben.

Man hätte in Amiland also noch deutlich Luft nach oben in den Ausbildungsstrukturen.

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Natürlich kann man ihn anzeigen und damit dafür sorgen, dass er schon mal als Aktenvorgang bei derPolizei angelegt wird. Strafrechtlich belangen kann man ihn leider noch nicht, da er ja erst mit 14 strafmündig wird.

Als Rektor würde ich zu den Erziehungsmaßnahmen unbedingt noch das Jugendamt informieren und die müssen dann überprüfen, ob die Eltern ihn überhaupt erziehen können. Scheint ja nicht so zu sein. Möglicherweise ermutigen sie ihn sogar zu diesen Straftaten. In dem Fall muss er den Eltern entzogen und in eine entsprechende Betreuungseinrichtung überführt werden.

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Ich fahre dieses Jahr nicht und viele in meinem Umfeld auch nicht. Zu unüberscihtlich und risikobehaftet. Muss nicht sein.

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Klingt etwas nach dem sprichwörtlichen Geisterfahre: "Boah, heute wieder nur Idioten auf der Autobahn!".

Wenn "viele Lehrer" vorhanden sind, "die nicht fähig sind zu unterrichten", kann und muss man eigentlich davon ausgehen, dass es eher einen Schüler gibt, der unfähig ist zu lernen.

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Gibt es das online?

So lässt sich kaum mehr als "Unsinn" dazu sagen. "Ideologie" wird dabei sehr vordergründig als Abwertungsfloskel missbraucht und verliert dadurch jeden analytischen Wert. Stattdessen wird der Begriff zur reinen Diffamierungsfloskel.

"Kommunismus" wiederum war und ist ja nicht nur eine Ideologie, sondern war vielmehr auch ein Gesellschaftsmodell. Der aktuelle Antirassismus aber predigt kein alternatives Gesellschaftsmodell, sondern prangert eben vor allem Rassismus an. Insofern folgt auch diese Analogisierung eher diffamatorischen Bedürfnissen als analytischen. :-/

Weiter präsentiert sich diese Position selber als absurd rassistisch, indem sie a. einer weißen Rasse das Wort redet und b. der dann auch noch pauschalierend ein vermeintliches Selbstauflösungsverhalten andichtet.

Lange Rede, kurzer Sin: Das ist schlichter Quatsch.

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Sollte eine Person die den Polizei Notruf missbraucht, nicht bestraft werden?

Ein afroamerikanischer Hobby-Vogelbeobachter bittet eine weiße Frau, den Regeln des Central Parks entsprechend ihren Hund anzuleinen. Die Frau lehnt dies ab, ruft die Polizei an und droht damit zu berichten, dass ein afroamerikanischer Mann ihr Leben bedrohe.

https://www.youtube.com/watch?v=2A4ugxEXkJI

Die Frau bekommt schließlich jemanden ans Telefon und behauptet erneut, dass ein afroamerikanischer Mann sie im Park sie und ihren Hund bedrohe – am Ende schreit sie fast. Das Wort "afroamerikanisch" betont sie sehr deutlich.

Das Video zeigt Rassismus, ganz einfach, kommentierte New Yorks Bürgermeister Bill De Blasio. "Sie hat die Polizei angerufen, weil er ein schwarzer Mann war. Auch wenn sie diejenige war, die die Regeln verletzt hat. Sie hat entschieden, dass er ein Krimineller sei, und wir wissen warum. Diese Art von Hass hat in unserer Stadt keinen Platz."

Die Frau zeigte sich nun reumütig. In einem Interview mit dem Sender NBC sagte sie, sie habe sich bedroht gefühlt und überreagiert. Sie bat den Mann und seine Familie um Entschuldigung. Ihr Arbeitgeber, die Investmentgesellschaft Franklin Templeton, entließ sie, nachdem man das Video analysiert hatte. "Wir tolerieren keinen Rassismus", sagte das Unternehmen auf Twitter.

Ich bin der Meinung das so jemand bestraft werden sollte. Sie hat mehrfach betont das es sich um einen Afroamerikaner handelt der sie "bedroht" habe.

Sie wurde zwar vom Arbeitgeber entlassen, jedoch finde Ich, das Leute die aufgrund irgendwelcher Dinge, einen Notruf absetzen und keinen brauchen, für den Einsatz belangt werden sollten. Ein Fall von Alltagsrassismus in den Usa.

Wie seht Ihr das.

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In Deutschland ist das ein Straftatbestand. Keine Ahnung, wie das in den USA ist.

Immerhin hat der AG sinnvoll reagiert und diese Rassistin rausgeschmissen. Würde ich auch sofort machen.

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Beobachter meinen, mit dem neuen Kurs zunehmender Eskalation der Beziehungen zu Südkorea wolle man erreichen, dass Südkorea sich bei den USA für eine Lockerung der Sanktionen einsetzt.

Inszenieren Diktaturen Machtspielchen und äußere Konflikt, deutet das m:M.m. immer auch auf ein erhebliches Anwachsen interner Krisen hin. Wir wissen z.B. nicht, wie das Coronavirus in Nordkorea wütet, welche zusätzlichen Schwierigkeiten die Pandemie verursacht und wie sich das allgemein auf die Stimmungslage der Bevölkerung auswirkt. Vielleicht wächt da ja gerade das Murren besonders stark an...

Weiter führt das Ganze eine neue Machtkonstellation vor. Kim ist nicht mher der alleinige Herrscher, sondern seine Schwester ist offenbar massiv aufgstiegen in der Entscheidungshierarchie.

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