Die Tabelle gibt eher Auskunft über das Bildungsniveau der Afd-Wählerschaft, das am untersten Ende auf der Parteienskala rangiert. Dort ist man mit solchen dümmlichen Vergleichen zu beeindrucken.

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Die Arbeitsmarktsituation in Deutschland ist derzeit so gut wie nie, unter Akademikern, Handwerkern und Facharbeitern herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Der Trend geht zum Abitur, entwertet wird dadurch allenfalls der Hauptschulabschluss.

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Nicht so gut, es gibt zu viele Lehramtsstudenten in den Fächern Geschichte, Erdkunde, Deutsch und Englisch. Du müsstest außerdem noch ein drittes Fach dazu nehmen, zumindest in Baden-Württemberg und dann in den Prüfungen in den genannten Fächern eine 1,0 haben, um eine Stelle und Verbeamtung sicher zu bekommen. Mit Naturwissenschaften und Mathe ist der Weg in den Schuldienst einfacher, hier gibt es mehr Stellen als Bewerber.

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Vom Arbeitsmarkt eher nicht, der ist in Deutschland besser, wenn du dich aber in Frankreich wohler fühlst und dich dort finanzieren kannst, steht dem Auswandern nichts im Weg. Innerhalb der EU herrscht Niederlassungsfreiheit. Du wärst sicher nicht der erste und auch nicht der letzte Auswanderer nach Frankreich.

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Es geht in der Statistik nicht alleine um die Sicherheitslage in dem betreffenden Land, sondern auch um die Außenpolitik und den Umgang mit Oppositionellen und Andersdenkenden. Wenn man alle Kriterien berücksichtigt, steht Russland aus naheliegenden Gründen nun mal nicht so gut da wie Irland, Island, die Schweiz, Österreich, Dänemark, Japan oder Neuseeland.

Zumal auch die Mordrate bzw. die Anzahl der Tötungsdelikte in Russland sehr hoch ist, Konflikte werden dort offenbar recht häufig gewalttätig ausgetragen.

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tungsrate_nach_L%C3%A4ndern

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Theoretisch ist das zu schaffen, wenn du als sportlicher Mensch einen persönlichen Ausdauerrekord aufstellen willst. Die Fahrt wäre aber die reinste Qual und Strapaze, da du zweimal die Zeit von frühmorgens bis Mitternacht auf dem Sattel verbringen müsstest. Vier bis fünf Tage wären realistischer.

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Fast niemand sieht das so. Internationalen Umfragen zufolge ist Deutschland das beliebteste Land der Welt.

https://www.google.de/search?biw=1366&bih=650&ei=J9qiW8uNEYeHgAaE55rQDg&q=deutschland+beliebtestes+land&oq=deutsch&gs_l=psy-ab.1.0.35i39k1l2j0i131i67k1j0i67k1l2j0i131i67k1j0i67k1l3j0i131k1.3745548.3746412.0.3748249.7.7.0.0.0.0.401.1123.0j1j1j1j1.4.0....0...1c.1.64.psy-ab..3.4.1113...0.0.7eUVJ5P4yOk

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Wenn es möglichst billig sein soll:

Mit Flixbus fahren, z. B. täglich ab Mannnheim ab 25 Euro die einfache Fahrt pro Person.

Im Hostel übernachten, es gibt unzählige, ab ca. 25 Euro pro Nacht und Person, Doppelzimmer im Billighotel ab 40 - 50 Euro pro Nacht, meist im nicht so feinen 18. Arrondissement. Ich habe mit meiner Partnerin vor zwei Wochen im Hotel de France am Boulevard Barbés übernachtet, vier Übernachtungen 220 Euro. Im Moment ist Paris fast ausgebucht, aber für Mitte Oktober kann man zu diesen Preisen eine Unterkunft buchen. Ich empfehle www.booking.com --> "Paris" eingeben und Treffer nach Preis sortieren.

Die ganze Stadt ist voll von billigen Imbissen, wo man eine Mahlzeit zum Mitnehmen für wenige Euro bekommt: Falafel, Kebap, Gyros, Sandwich, Burger, (Indo-)Chinesisch, Indisch, Afrikanisch u. v. a. Kaffee ist nur teuer, wenn man sich hinsetzt, am Tresen oder To Go kostet er nur 1,50 Euro.

Empfehlenswert ist die Wochenkarte für die Metro für 22 Euro pro Person oder bei kulturellem Interesse der Museumspass für 4 Tage für 65 Euro pro Person. Damit bekommt man gratis Eintritt in fast alle Museen der Stadt, lohnt sich aber nur, wenn man mindestens vier oder fünf davon besucht. Für alle unter 26 ist der Eintritt auch ohne einen solchen Pass kostenlos.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung kann Paris ein sehr günstiges Reiseziel sein, ein Urlaub am Bodensee, im Allgäu oder ein Städtetrip innerhalb Deutschlands ist in der Regel teurer.

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Wenn du französisch sprichst, kannst du problemlos auch im Elsass als Altenpfleger arbeiten. Der französische Arbeitsmarkt steht für alle EU-Bürger offen, wahrscheinlich werden auch in französischen Altenheimen Mitarbeiter dringend gesucht.

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Das Ruhrgebiet fällt in Sachen Lebensqualität gegenüber Baden-Württemberg wohl zurück, das Rheinland und Münsterland können locker mithalten.

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Ich sehe heute keine große Notwendigkeit die Werke gelesen zu haben, aber wenn es sein muss, dann die Odysee, die Ilias, Sagen des klassischen Altertums in der Nacherzählung von Gustav Schwab und die philosophischen Dialoge von Platon.

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Hmm, sehe ich jetzt eher nicht so. Richtig ist, dass Vorfahren jedes Menschen Migranten waren und die Mehrzahl der Menschen in ihrem Leben migriert, sei es auch nur in eine andere Stadt. Wenn aber jemand Zeit seines Lebens sein Dorf oder seine Stadt nicht verlässt, würde ich ihn nicht als Migranten bezeichnen, ebenso wenig einen Menschen, der noch keine persönliche Migrationserfahrung hat, z. B. ein Kind oder ein Jugendlicher, der bislang nur im Haus seiner Eltern gelebt hat.

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