Dann droht dir fristlose Kündigung.

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Ich hätte als Präsident den Polizisten verhaftet.

In Deutschland müssen Polizisten heutzutage standardmäßig faktisch ein Fachhochulstudium absolvieren und sind in allen Richtungen hochqualifiziert. In de USA können auch Schläger Polizeibeamte werden, die als Diskorausschmeißer gearbeitet haben.

Man hätte in Amiland also noch deutlich Luft nach oben in den Ausbildungsstrukturen.

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Natürlich kann man ihn anzeigen und damit dafür sorgen, dass er schon mal als Aktenvorgang bei derPolizei angelegt wird. Strafrechtlich belangen kann man ihn leider noch nicht, da er ja erst mit 14 strafmündig wird.

Als Rektor würde ich zu den Erziehungsmaßnahmen unbedingt noch das Jugendamt informieren und die müssen dann überprüfen, ob die Eltern ihn überhaupt erziehen können. Scheint ja nicht so zu sein. Möglicherweise ermutigen sie ihn sogar zu diesen Straftaten. In dem Fall muss er den Eltern entzogen und in eine entsprechende Betreuungseinrichtung überführt werden.

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Gibt es das online?

So lässt sich kaum mehr als "Unsinn" dazu sagen. "Ideologie" wird dabei sehr vordergründig als Abwertungsfloskel missbraucht und verliert dadurch jeden analytischen Wert. Stattdessen wird der Begriff zur reinen Diffamierungsfloskel.

"Kommunismus" wiederum war und ist ja nicht nur eine Ideologie, sondern war vielmehr auch ein Gesellschaftsmodell. Der aktuelle Antirassismus aber predigt kein alternatives Gesellschaftsmodell, sondern prangert eben vor allem Rassismus an. Insofern folgt auch diese Analogisierung eher diffamatorischen Bedürfnissen als analytischen. :-/

Weiter präsentiert sich diese Position selber als absurd rassistisch, indem sie a. einer weißen Rasse das Wort redet und b. der dann auch noch pauschalierend ein vermeintliches Selbstauflösungsverhalten andichtet.

Lange Rede, kurzer Sin: Das ist schlichter Quatsch.

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Sollte eine Person die den Polizei Notruf missbraucht, nicht bestraft werden?

Ein afroamerikanischer Hobby-Vogelbeobachter bittet eine weiße Frau, den Regeln des Central Parks entsprechend ihren Hund anzuleinen. Die Frau lehnt dies ab, ruft die Polizei an und droht damit zu berichten, dass ein afroamerikanischer Mann ihr Leben bedrohe.

https://www.youtube.com/watch?v=2A4ugxEXkJI

Die Frau bekommt schließlich jemanden ans Telefon und behauptet erneut, dass ein afroamerikanischer Mann sie im Park sie und ihren Hund bedrohe – am Ende schreit sie fast. Das Wort "afroamerikanisch" betont sie sehr deutlich.

Das Video zeigt Rassismus, ganz einfach, kommentierte New Yorks Bürgermeister Bill De Blasio. "Sie hat die Polizei angerufen, weil er ein schwarzer Mann war. Auch wenn sie diejenige war, die die Regeln verletzt hat. Sie hat entschieden, dass er ein Krimineller sei, und wir wissen warum. Diese Art von Hass hat in unserer Stadt keinen Platz."

Die Frau zeigte sich nun reumütig. In einem Interview mit dem Sender NBC sagte sie, sie habe sich bedroht gefühlt und überreagiert. Sie bat den Mann und seine Familie um Entschuldigung. Ihr Arbeitgeber, die Investmentgesellschaft Franklin Templeton, entließ sie, nachdem man das Video analysiert hatte. "Wir tolerieren keinen Rassismus", sagte das Unternehmen auf Twitter.

Ich bin der Meinung das so jemand bestraft werden sollte. Sie hat mehrfach betont das es sich um einen Afroamerikaner handelt der sie "bedroht" habe.

Sie wurde zwar vom Arbeitgeber entlassen, jedoch finde Ich, das Leute die aufgrund irgendwelcher Dinge, einen Notruf absetzen und keinen brauchen, für den Einsatz belangt werden sollten. Ein Fall von Alltagsrassismus in den Usa.

Wie seht Ihr das.

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In Deutschland ist das ein Straftatbestand. Keine Ahnung, wie das in den USA ist.

Immerhin hat der AG sinnvoll reagiert und diese Rassistin rausgeschmissen. Würde ich auch sofort machen.

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Das kann man abstrakt zwar so unterschreiben. Verständlich ist aber nicht, warum das Leben älterer Menschen weniger schützenswert sein soll.

Die Grundlagen der Demokratie und der freien Gesellschaft sind auch nicht für ein paar jüngere Leben aufs Spiel zu setzen.

So sich die Aussage auf Corona bezieht, ist sie schlicht dummes Zeug, weil die temporäre leichte Beschränkung von Grundrechten keinerlei Gefahr für unsere Demokratie bedeutet.

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Nein.

Deutschland wir in der EU nicht ausgenutzt. Dutschland profitiert von der EU am meisten.

Gleichzeitig ist es das bevölkerungsreichste und wohlhabendste Land der EU.

Daher jammerst du wie ein milliardenschwerer Großkonzern, der Steuersenkungen für sich fordert und indirekt verlangt, die Sozialhilfeempfänger sollten dies gefälligst mit höheren Abgaben finanzieren.

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Kulturalistischer Rassismus in Gestalt von Islamophobie girlandisiert sicher mitunter nunmal gerne auch als "konstruktive", "sachliche", "seriöse" wie-auch-immer-Kritik.

Daher wäre eine solche Kritik am Islam, die ja durchaus ihre Berechtigung hätte, eben immer auch dazu aufgerufen, sich so zu positionieren, dass sie sich eben nicht für kulturalistischen Rassismus instrumentalisieren lässt.

Häufig aber referiert die rassistisch motivierte "Islam-Kritik" lediglich extremistische Islam- und Koraninterpretationen wie sie für radikalislamistische Terrororganisationen typisch sind und dichtet pauschalierend wie eine Propagandakolone des IS allen Muslimen solche Überzeugungen an - jeder Realität zum Trotz.

Eine "konstruktive Islamkritik" würde daher eigentlich immer auch den darin sich verwirklichenden kulturalistischen Rassismus gegen Muslime mitthematisieren, bevor es eine eigene Opferlitanei zum besten gäbe...

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