Von Lykke Li - I Follow You. Vielleicht war das aber auch etwas früher.

Und Capital Cities - Safe and Sound. Ein Ohrwurm der 2010er Jahre.

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Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem wie das gastronomische Angebot und die touristische Anziehungskraft der Innenstädte ist und wie viele Menschen dort wohnen.

Hier in Heidelberg ist auch sonntags einiges los, da viele einen Tagesausflug in die Altstadt machen, durch die Straßen schlendern und die Cafes und Restaurants bevölkern. Obwohl Frankfurt viel größer ist, ist die Innenstadt sonntags leerer und die Einkaufsstraße Zeil weitgehend ausgestorben. In vielen Städten konzentrieren sich die Besucher sonntags eher auf die Sehenswürdigkeiten und die gastronomischen Straßen und Plätze, während die Geschäftsviertel leer sind.

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Bei Nordsee habe ich so etwas Ähnliches schon gesehen oder bei der Restaurantkette Gosch.

https://www.nordsee.com/at/produkte/salat-mit-garnelen-in-tortilla-bowl/

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Ich hatte schon als Jugendlicher einen Fetisch für barfuß laufende Mädels aus der alternativen Szene. Ich war frustriert, dass ich nicht so selbstbewusst sein konnte wie sie einfach ohne Schuhe zur Schule zu gehen und durch die Stadt und den Alltag zu laufen.

Die Lösung war, dass ich an der Uni angefangen habe im Sommer selbst immer und überall barfuß zu laufen und die Blicke von anderen Leuten, auch hübschen Mädels, auf mich zu ziehen. Ein geiles Gefühl die verschiedenen Untergründe zu spüren, schwarze Sohlen zu bekommen und auch mal auf Sachen draufzutreten. So eine Art exhibitionistischer Fußfetisch, den ich nun mit meinen eigenen Füßen ausleben konnte. Dadurch bin so selbstbewusst geworden, dass ich eine Freundin gefunden habe, die meinen Fetisch teilt.

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Wunderbar, sollte man bei uns auch einführen!

Das bessere Mittel ist aber die Preise anzuheben. Eine Schachtel Zigaretten sollte 30 Euro kosten oder besser 50. Das würde den Konsum genauso drücken wie ein Verbot, aber Niemand könnte dann behaupten ihm würden seine Menschenrechte genommen werden.

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Die Ergebnisse kann man in Mexiko sehen, wo seit 2010 der Besitz und Konsum aller Drogen legal ist:

https://www.rnd.de/panorama/mexiko-im-drogenkrieg-blutiger-machtkampf-durch-drogenkartelle-VA6IW7NCHN4EDYXPMPBE7ZOERA.html

Und auch in den Niederlanden, die wohl die liberalste Drogenpolitik Europas haben:

https://www.n-tv.de/mediathek/audio/In-Holland-tobt-ein-Drogenkrieg-article21915896.html

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Jeder vierte Fernzug der Deutschen Bahn hat eine Verspätung von mehr als 6 Minuten (Statistik im Netz). Die Wahrscheinlichkeit, dass du den Anschlusszug bekommst ist somit hoch, jedoch keinesfalls sicher.

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Nein, das wäre menschenverachtend. 500 Euro sind lächerliche Almosen für eine so weitreichende Entscheidung. Da es in Indien und anderen Entwicklungsländern keine Altersvorsorge gibt, sind Kinder wichtig für das Wohlergehen ärmerer Familien in ländlichen Gebieten. Allenfalls für Familien, die bereits die gewünschte Kinderzahl erreicht haben, wäre so etwas überlegenswert.

Im Übrigen ist die Geburtenrate pro Frau in Indien bereits stark gesunken, von 7 Kindern im Jahr 1970 auf etwas über 2 Kinder aktuell, und sinkt weiter. Gründe sind bessere Bildung und zunehmender Wohlstand, hierin liegt auch der Schlüssel zur Eindämmung eines ungehemmten Bevölkerungswachstums.

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Obwohl ich zeitlich und biographisch überhaupt nichts mit der DDR zu tun habe (geboren im Westen Ende der 80er), interessiere ich mich für ihre Produkte und ihre Alltagskultur und habe einiges darüber gelesen und gesehen.

Wie eine Schlager-Süßtafel, eine Ketwurst, ein "Jägerschnitzel" (panierte Wurstscheiben) mit Makkaroni, ein "Trinkbranntwein für Bergarbeiter" und eine Hexenkerze (Eis) schmeckt, würde mich sehr interessieren.

Außerdem würde ich gerne mal einen Tag anno 1987 im Palast der Republik (mit Restaurantbesuch und "Ein Kessel Buntes") sowie im SEZ Berlin verbringen und im Centrum Warenhaus am Alex shoppen gehen.

Ein Besuch in Hohenschönhausen und im Todesstreifen an der Grenze jedoch nur als Geist.

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Abgesehen von Kraftstoff-, Strom- und Energiepreisen, die aufgrund von Steuern und der Energiewende hoch sind, sind die Lebenshaltungskosten in Deutschland vergleichsweise niedrig.

Die Mieten in deutschen Städten waren lange Zeit spottbillig und liegen noch immer unter dem Niveau anderer Länder.

Durch den Preiskampf der Discounter muss man hierzulande so wenig vom Einkommen für Lebensmittel ausgeben wie fast nirgendwo sonst. Und Alkohol, sowohl Bier als auch Wein und Schnaps, ist so billig, dass sich Ausländer nicht nur über die Preise wundern, sondern sich auf Einkaufsfahrten sogar palettenweise damit eindecken.

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