Hei,  BuffEla. Journalist ist ein Sammelbegriff für alle nicht-technischen Tätigkeiten der Informationsmedien, hergeleitet von dem französischen Wort jour = der Tag als da sind: Reporter, Redakteure, Pressefotografen, Layouter, Zeichner, Grafiker, Moderatoren, Kameraleute, Kolumnisten, Blattmacher, Korrespondenten, auch die Leite in den Pressestellen von Firmen, Behörden, Ministerien und verwandte Tätigkeiten.

Insofern kann deine Frage nur beantwortet werden, wie sie konkret gestellt ist: Was macht ein Redakteur, was ein Reporter. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei, eriboo, deine Warum-Frage müssten wohl Völker-Psychologen oder ähnliche Leute beantworten. Ich weiß, dass Beispiele hinken, so auch meins: Seit 70 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland aufgerufen, die Ländergrenzen neuzuordnen..., woll? Grüße!

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Hei,  eriboo, Kongo (Brazzaville) war eine französische, Kongo (Kinshasa) eine belgische Kolonie. Das allein erschwert schon eine Korrektur alter Grenzen, an denen die heutigen Nationalstaaten Afrikas mit eisernem Willen festhalten und die sie zäh verteidigen. Die krisengeschüttelte Demokratische Republik Kongo mit ihrer politischen Instabilität stellen auch keinen begehrenswerten Partner dar. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  TonixDCC, Pilze nur noch einem Foto zu erkennen, ist oft schwierig. In diesem Fall tippe ich auf den Behangenen Faserling. Das ist ein kleiner Pilz, der zu Gattung der Tintlinge zählt. Nicht essen. Grüße! Bleib gesund!

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 Hei, ZiegemitBock, klar war das unartig von der Verkäuferin. Aber du solltest die Englisch-Kenntnisse des / der Durchschnittsdeutschen nicht überschätzen, zumal dann nicht, wenn er / sie ein paar Jahre aus der Schule ist und seither kein Wort Englisch mehr benutzt hat. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  wolli373, Kolumbusselbst hat ncht viel gemacht, außer angeblich den Seeweg westwärts nach "Indien" gefunden, womit er sich ja bekanntlich irrte. Nach seiner Landung ist er ja zunächst wieder heimgekehrt.. Erst seine Nachfolger wurden zu Eroberern, Plünderern und Besatzern und er selbst zu einer unglücklichen Figur. Immerhin war am 12. Oktober 1492 eine neue Welt ins Bewusstsein der Europäer getreten. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei, Angili809, jeder, der sich engagieren will, stößt nicht immer auf Gegenliebe. Manche Menschen wollen nicht geholfen werden. Man muss also sorgfältig dosieren, wem man welche Wohltaten zukommen lässt - bis hin zu dem Pfadfinder, der eine alte Oma über die Straße zerrt, um eine gute Tat zu verrichten, die aber gar nicht rüber wollte...

Ohne soziales Engagement gäb es andererseits hunderte von Hilfseinrichtungen nicht: die kirchlichen und weltlichen Sozialdienste, die Sammlungen für x-beliebige gute Zwecke, die Übungsleiter der Sportler, selbst der Vorsitzende vom Briefmarkensammler-Verein sind Beispiele für soziales Engagement, ohne das vieles in unserer Gesellschaft nicht funktionierte. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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 Hei, Liinnddaa,du kannst u.a. schreiben, dass der Wissenschaftler dem Sinn nach erklärt, die Welt geht unter. Oder du formulierst schlicht nach einem Doppelpunkt ohne Gänsefüßchen: Der Wissenschafter erwartet den Sonnenuntergang um 22.21 Uhr. Bei Prof. X ist zu lesen, dass der Mond heute nicht schein. Prof. Y bestätigt diese Ansicht.

Man muss halt ein bisschen mit dem Vokabular jonglieren.

Das schaffst du schon! Viel Erfolg! Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  EmreMathematik, das ist nur folgerichtig: Wenn das Gesetz anerkannt, dass die Presse eine öffentliche Aufgabe erfüllt, so ist es logisch, dass ihr zur Erfüllung dieser Aufgabe auch Zugang zur Information verschafft werden muss.

Die Pressegesetze in Deutschland sind zwar Ländersache, aber im Kern ähnlich. Es heißt ausdrücklich, dass jedermann das Recht hat, sich frei aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten; für de Presse ist dieser Passus entsprechend den Anforderungen ein wenig modifiziert.

Die zur Auskunft verpflichteten Behörden bedienen sich jedoch vielerlei Methoden, der Informationspflicht gegenüber der Presse nicht oder nur unvollkommen nachzukommen. Entweder "geheim" oder "vertraulich", oder Sachbearbeiter gerade krank, oder viel Aufwand, die Akte aus dem Archiv herauszufiltern = das dauert! - oder aber auch die Anfrage schriftlich anzufordern und daraus einen sechs Wochen währenden "Vorgang" zu machen, und so. Grüße! Bleib gesund!

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 Hei, ilomilo87, als Fan vom Nachdenken können wir ja mal überlegen: Zentralverwaltung bedeutet, dass irgendwer "da oben" = die Regierung festlegt, ob und was zu welchem Preis in den Läden angeboten wird. Vom Brötchen = Schrippe für vier Pfennig angefangen bis hin zur Mietwohnung "fürn Appel undn Ei". Hier ist der Preis von oben = Der Regierung festgelegt.

Dem steht jetzt die freie soziale Marktwirtschaft gegenüber: alles kostet seinen Preis, auch das Brötchen, auch die Miete, auch sauteure Luxusgüter und der Urlaub auf Maleirgendwo. Hier bestimmen der Markt, der Wettbewerb, Angebot und Nachfrage den Preis.

  • Jetzt denken wir nach, ob die Preispolitik der Zentralverwaltung sozialer als die der sozialen Marktwirtschaft war, und kommen zu irgendeinem Ergebnis, woll? Grüße! Bleib gesund!
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Hei,  Mood63, es war für die Siegermächte natürlich ein innerer Reichsparteitag, die Hipzstadt des künftgen Weltreichs Germania zu besitzen. Sie hatten sich auf einer ihrer Konferenzen darauf verständigt, Berlin untereinander aufzuteilen und gemeinsam durch einen Kontrollrat zu verwalten. Das funktionierte aber nicht lange, weil die ideologischen Gegensätze zwischen Ost und West nach dem Sieg über den gemeinsamen Feind überwogen. Die Sowjets verließen das Gremium, aber die drei Westmächte beharrten auf ihren Besitz bzw. ihre Zonen und blieben da. Und so. Grüße! Bleib gesund!.

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Hei,  NmnBtrskh, ein Anker ist ein Gerät, das man benutzt, damit ein Schiff nicht unkontrolliert wegschwimmt. Im übertragenen Sinn ist der Themenanker ein solcher, der z. B. bei einer Diskussion dafür sorgt, dass die Gesprächsteilnehmer nicht allzu weit abschweifen, oder der Autor bei einer Sachdarstellung sich nicht ins Uferlose verliert. Im übrigen: eine Worthülse. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  TtibleXXX, wenn ich auf eine solchen Insel wäre, guckte ich erst einmal, ob es dort Bier gäbe; wenn nicht, wenigstens Trinkwasser. Und dann, ob es Pflanzen gibt, die oder deren Früchte essbar und reif sind. Und dann vielleicht einen Flitzebogen basteln, falls es bösartige bzw. essbare Tiere gäbe. Hoffentlich wird´s nachts nicht allzu kalt und hoffentlich regnet es nicht. Es wäre ja schlimm, wenn man sich ausgerechnet da eine Erkältung holte. Und dann mal gucken, wie es morgen ist, woll? Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  MarcelWirz, die Galapagos-Inseln sind ein einzigartiges Erlebnis. Es lohnt sich, mindestens eine Woche dort zu bleiben. Ein Tipp: Wir hatten vor Ort ein kleines Schiff (mit einem Dutzend Passagieren (darunter ein Franzose, zwei Deutsche, zwei Kanadier auf Hochzeitsreise) und drei Mann Besatzung) geordert, mit dem man bis in die entferntesten Ecken und Winkel der Inselwelt schippern konnte (ein großes Schiff kann nicht so weit vordringen), und wenn man wollte, die Crew halt zum Schnorcheln hinausbitten. Außerdem ging´s ganz familiär und lässig zu. Und so. Gute Reise! Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  SosMyBestellung, was oft übersehen wird: Das parlamentarische System der Bundesrepublik Deutschland besteht aus zwei Kammern; das ist der Fachausdruck. Doe erste Kammer = der Bundestag, die zweite Kammer = der Bundesrat. Sogenannte zustimmungspflichtige Gesetze des Bundestages werden eben erst dann gültig, wenn der Bundesrat den Beschluss des Bundestages akzeptiert. Insofern handelt es sich um eine Kontrollinstanz. Weitere Erläuterung von David19, woll? Grüße! Bleib gesund!

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Kapitalismus

Hei,  Arkan2k2, Kapitalismus ist eine Wirtschafts(un)ordnung, Kommunismus ein Gesellschaftssystem, beides miteinander also unvergleichbar. Gleichwohl: Politische kommunistische Systeme bevorzugen die Planwirtschaft nach der Devise: Wir, der Staat, die Gesellschaft, kennen deine Bedürfnisse. und versorgen dich. Allerdings obwiegt hier eine Art Staatskapitalismus, der das freie ungebundene Wirtschaften für sich okkupiert hat.

Rein kapitalistische Wirtschaftssysteme gibt es so gut wie nicht auf der Welt, weil alle Staaten mehr oder minder erfolgreich versuchen, das wirtschaftliche Handeln ihrer Bürger zu kontrollieren - und zwar zu eigenem Nutz und Frommen, dem der Staatskasse. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  Antidemokrat, hier ist ziemlich viel seltsames Deutsch abgesondert worden. Korrekt kann der Satz doch nur lauten: Du wirst so viel Geld verdienen, wie du dir niemals hättest vorstellen können / Du wirst mehr Geld verdienen, als du dir jemals hättest vorstellen können. / Du wirst so viel Geld verdienen, dass du es dir niemals hättest vorstellen können / Du wirst so viel Geld verdienen, das du dir niemals hättest vorstellen können.

Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  Melina565, man muss nicht alles aus der Zeit dem zweiten Wilhelm anlasten. Übersee war das Deutsche Reich u.a. in / auf Samoa präsentiert, ferner auf der Insel, die heute Nauru heißt, auf Papua-Neuguinea hatten die Deutschen das Kaiser-Wilhelm-Land. Kiautschu mit Tsingtau war ein Pachtgebiet, das den Chinesen nach dem "Hunnen"-Aufstand abgenötigt wurde. Und so. Grüße! Bleib gesund!

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Hei,  MCrari, wenn du Aktien besitzt und die Kurse steigen, machst du buchmäßig Gewinn - aber das schlägt sich in Heller und Batzen nur nieder, wenn du dein Portfolio verkaufst. Also: Billig Papiere kaufen, lange genug warten, und wenn´s an der Börse klingelt (tut´s aber nie) abstoßen (ich nehme 10 % für meinen Tipp vom Netto-Gewinn). Grüße! Bleib gesund!

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