Warum wird der Prophet Mohammed so verehrt ?

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Das Ergebnis besteht aus 6 Abstimmungen

Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt. 100%
Ja Mohammed ist ein Vorbild was mit unseren Werten und groben Vorstellungen zu vereinbaren ist. 0%

13 Antworten

Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

Ich halte den "Propheten" für einen der am meisten überschätzten Menschen der Geschichte. 

Das Problem ist nur, dass die ganze Religion "Islam" mit ihm steht und fällt und ich wüsste niemanden an dem sich gläubige Muslime sonst orientieren sollten.

Es gibt zwar auch fortschrittlicher denkende Muslime, wie etwa Mouhanad Khorchide, aber auch für sie bleibt der zweifelhafte "Prophet" natürlich derjenige, von dem sie glauben, dass er den Koran empfangen hat.

Ich selber halte es da eher mit Voltaire, der in einem Brief an Friedrich den Großen schrieb:

„Ich gebe zu, dass wir ihn hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke[Synonym für Moslem] auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

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Kommentar von marylinjackson
26.09.2016, 21:59

Und Friedrich II. reagierte so :

"Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Ein Glück, dass beide schon längst tot sind, heute würden sie deshalb  wegen Islamophobie an den Pranger gestellt und von Islamisten mit dem Tod bestraft werden.

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Kommentar von sgn18blk
27.09.2016, 03:41

Das Christentum ist auch nicht ohne.. Genau wie alle anderen Religionen. Erfindungen des Menschen

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Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

Sollten Sie, natürlich, lieber Konstamoc!

Doch versuche mal den Christen Jesus und den Buddhisten Gautama Siddharta auszutreiben:)

Ein guter Ansatz wäre ja schon, Mohammed als Mensch mit vielen Fehlern zu sehen (s. Hamed Abdel Samad) -

so wie Jesus sich ja auch Schnitzer geleistet hat -

und auch Buddha hat `ne Menge Blödsinn vor seiner Erleuchtung angestellt (fast asketischer Hungertod und so...) - und danach sicher auch noch einiges verschusselt...

Aber eine "perfekten" Religionsgründer zu haben, ist halt die Grundvoraussetzung dafür, sich über Andere (Religionen) erhaben fühlen zu können....

Schade, schade....

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Kommentar von hummel3
27.09.2016, 15:02

so wie Jesus sich ja auch Schnitzer geleistet hat - ...

Welche Schnitzer hat sich denn Jesus deiner Meinung nach geleistet? Mir sind an ihm keine bekannt.

Mit dem Rest deiner Antwort bin ich einverstanden.

LG hummel3

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Omg hahaha ich kann über dich nur lachen :) und ich empfinde tiefstes Mitleid..

Aber eins kann ich dir über unseren Propheten Muhammad sas : er war der beste Mensch auf Erden. Er war makellos schön innerlich und äußerlich. Ich weiß, dass du jetzt versuchen wirst mir das Gegenteil einzureden, aber da ich es besser weiß und sowas mir nicht bieten muss werd ich nicht auf deine Kommentare reagieren.

Du lebst im 21 Jahrhundert du hast alle Chancen jede Religion kennen zu lernen und somit auch den Islam aber ich habe leider keine Lust mit dir darüber zu diskutieren denn allein schon an deiner Einstellung kann ich sehen dass du nicht vor hast den Islam im guten Licht zu sehen von daher wäre es eine vollkommen Zeit- und energieverschwendung bei dir.

Nochmal Muhammad ist all das Gegenteil davon was du behauptest.

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Kommentar von Konstamoc
03.10.2016, 03:16


Aber eins kann ich dir über unseren Propheten Muhammad sas : er war der beste Mensch auf Erden.

Er war makellos schön innerlich und äußerlich. Ich weiß, dass du jetzt versuchen wirst mir das Gegenteil einzureden, aber da ich es besser weiß und sowas mir nicht bieten muss werd ich nicht auf deine Kommentare reagieren. 

Dafür das du keinen beweis für irgendwas hast lobst du deinen Propheten aber ganzschön hoch muss ich sagen.

Der Koran ist kein historisches Faktenbuch sondern bloß eine anreihung von Geschichten die über mehrere Jahrtausende immer weiter gegeben wurde.

Was bei einer Runde "Stillepost" mit nur einem einzelnen Wort und 15 Leuten passiert weiß ja jeder zur genüge.

Was dann mit dem Koran über den Zeitraum abgegangen ist kannst selbst du dir denken.



Du lebst im 21 Jahrhundert du hast alle Chancen jede Religion kennen zu
lernen und somit auch den Islam aber ich habe leider keine Lust mit dir
darüber zu diskutieren denn allein schon an deiner Einstellung kann ich sehen dass du nicht vor hast den Islam im guten Licht zu sehen von daher wäre es eine vollkommen Zeit- und energieverschwendung bei dir.

Habe mich bereits mit vielen Religionen auseinander gesetzt und sobald man in jeder Religion den gleichen Aufbau und die gleichen Dokmen sieht verliert das ganze echt sehr schnell an reiz.

Igendwann intressiert man sicher eher für die einflüsse die Religionen auf die Gesselschaft ausüben und jeh länger man sich beschäftigt umso mehr sieht man , dass die negativen die positiven extrem stark überwiegen.


Nochmal Muhammad ist all das Gegenteil davon was du behauptest.

Alter ich berufe mich auf Qullen aus den islamischen Schriften XD

Ich ziehe mir das ganze nicht aus dem Arsch sondern benutze eure Bücher in denen genau das beschrieben wird was ich über euren Propheten aufgelistet habe.

Wenn du sagst , ich behaupte hir etwas was nicht stimmt , dann kannst du mir ja ma die Textstelle in deinem Koran zeigen wo euer Prophet Mohammed keine Frau geheiratet hat um an Geld und Macht zu kommen und wo er kein 9 Jähriges Mädchen geheiratet hat und sie mit 10 oder 11 gebumst hat.

Euer seltsamer Prophet hat sich erst hochgebumst und dann angefangen Kinder zu vergewaltigen anders kann man es leider nicht beschreiben und ich gehe nach euren Qullen und denke mir das nicht aus.

Keinen Plan warum man sowas erbärmliches so hochloben und vergöttern kann.

Aber vieleicht kannst du es mir ja erklären.

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Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

Ich stehe, beim Versuch eine Antwort auf die Frage zu finden, vor dem gleichen Dilemma wie du.

Für mich macht die Verehrung eines Menschen wie Mohammed keinen Sinn.

Und geht man nach der christlichen Bibel, war er nicht einmal ein legitimer, sondern zudem noch eine "falscher" Prophet. 

Das Schicksal, dass er nach Meinung Vieler nicht in unsere "moderne Gesellschaft" passen soll, teilt er allerdings auch mit allen anderen Religionen und deren Stiftern.    

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Du kannst einen Menschen, der im 7. Jahrhundert gelebt hat, nicht nach den heutigen Moral- udn Rechtsbegriffen beurteilen, die heute bei uns gelten.

Vieles was im antiken Griechenland, im römischen Reich und eben auch zur Zeit von Mohammed üblich war, löst bei mir einen Brechreiz aus, aber damals waren eben pädophilie nicht nur gedultet, sondern gehörte (wie bei den Griechen) zum normalen Umgang.

Ausserdem sollte man Mohammed als eine Person, die bei den Moslems eine herausgragende Bedeutung hat, nach ca. 1.400 Jahren eben nicht nach unseren Maßstäben beurteilen.

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Kommentar von marylinjackson
26.09.2016, 22:07

Für die Moslems sind es immer noch dieselben Maßstäbe der unendlichen Bewunderung und es geht nicht nach unseren.

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Kommentar von hummel3
27.09.2016, 10:32

Du kannst einen Menschen, der im 7. Jahrhundert gelebt hat, nicht nach den heutigen Moral- udn Rechtsbegriffen beurteilen, die heute bei uns gelten.

Gibt es für dich eigentlich zweierlei Bewertungsmaßstäbe? - Ich finde, wenn ein Mensch im 7. Jahrhundert gelebt hat und heute noch verehrt und nachgeahmt wird, als lebten wir noch im 7. Jahrhundert, dann müssen für ihn auch die aktuellen Rechts- und Moralbegriffe gelten. 

Und danach schneidet dieser Mohammed gar nicht gut ab!

Du kannst ja mal diesbezüglich und beispielsweise einen Vergleich mit Jesus Christus, seinem großen Gegenspieler anstellen. DER kann sich meiner Meinung nach mit seiner Lehre auch heute noch sehen lassen. 

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Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

die Verherrlichung Mohameds als der vorbildlichste Mensch, der je gelebt hat, ist ein Merkmal später sunnitischer Theologie. Der immer irrationalere Personenkult um den Religionsgründer ist eine wohlbekannte Erscheinung in der Religionsgeschichte, die wohl die mangelnde Glaubwürdigkeit der Glaubenssätze kompensieren soll durch höchste, fast gottgleiche moralische Integrität des Verkünders.

Leider war Mohamed nicht nur nicht für unsere Zeit, sondern auch für seine eigene Zeit kein Vorbild - er hatte schwere psychische, ethische und charakterliche Defizite, er selbst hatte keinerlei Gewissen, sondern lies sich all seine Untaten jeweils durch göttliche Offenbarungen bestätigen: seine Pädophilie, sein krankhhafter Judenhass, seine Verachtung und sein Misstrauen Frauen gegenüber, seine Brutalität und Gewalttätigkeit, die sogar in barbarischen Zeiten nicht die Norm war, sein völlig krankhaftes Ehrempfinden, seine Allmachtsphantasien zeichnen das Bild eines Menschen, der eher nicht nachgeahmt werden sollte.

Die sunnitischen Autoritäten sind leider nicht in der Lage, Mohamed in seinem historischen Kontext, als schwacher Mensch, zu präsentieren, sondern lügen sich jedes aber auch jedes historisch wohl dokumentiertes Fehlverhalten ihres Propheten schön und gut, aus aggressivem Massenmord etwa wird dann in Permanenz die Opferrolle der Muslime herbeiphantasiert, die sich immer nur gewehrt hatten und wehren müssen gegen die ungläubigen Kuffar, die Untermenschen. Und aus dem alternden Pädophilen wird dann ein Schützer der Witwen und Waisen.

Wer sich selbst und alle Welt in dieser Permanenz belügt, verkündet keine ewigen Wahrheiten, sondern ist Vater der Lüge und ein Kind der Lüge.

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Kommentar von Nunuhueper
27.09.2016, 22:12

Schon Friedrich II. bezeichnete Mohamed als Betrüger. Er durfte das schreiben, ohne dafür als Islamhasser angeklagt zu werden.

2
Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

Ich würde neben den Bemerkungen von Voltaire und Friedrich II. auch Karl Marx zitieren und auch das Zitat, was Papst Benedikt XVI. vom byzantinischen Kaiser Palaiologos wiederholte:


 “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”



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Ich finde man soll jede Religion respektieren. Ich scroll gar nicht runter weil ich mich nicht aergern will ueber Leute die meinen sich super auszukennen und den Islam und die Propheten in Frage zu stellen.

Jede Religion akzeptiert einander. Auch wenn man eurer Meinung nach nicht nachweisen kann, dass unser Prophet ueberhaupt existiert hat, es zaehlt eben der Glaube. Wie stark sein Glaube ist.

LG

Und diese Umfrage ist ein Witz. Wieso traut man sich so direkt eine Religion anzugreifen, indirekt oder so. Wieso leben wir nicht alle einfach in Frieden und Harmonie, egal welche Religion wir angehoeren.

So sad.

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Kommentar von Konstamoc
26.09.2016, 22:48


Und diese Umfrage ist ein Witz. Wieso traut man sich so direkt eine
Religion anzugreifen, indirekt oder so. Wieso leben wir nicht alle
einfach in Frieden und Harmonie, egal welche Religion wir angehoeren.

Ja ich geb zu , die Umfrage hab ich nur reingeklatscht um nen paar mehr kriterien zu erfüllen damit die Frage nicht so leicht runter genommen werden kann.

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Der Grund warum Menschen Religionen angreifen ist eigentlich sehr leicht verständlich.

Die meisten Menschen erwarten eine reaktion der Gläubigen auf kritische Aussagen zu ihrer Religion.

Wenn die Reaktion darauf ein verbale ist seih es nun ein einfaches Gespräch , eine Diskussion oder einfach ein Argument dann ist ja alles in Butter.

Ist die Reaktion auf Kritik egal welcher Art soetwas :

https://www.youtube.com/watch?v=g0sRmpvdIIk

Oder ausschreitungen im großen Still wie es nach einer Mohammed Karikaturen wie dieser hir https://www.perlentaucher.de/cdata/K4/T2/A2888/kw2.jpg  der fall war, dann muss jeder Mensch der in dieser Gesselschaft lebt um das wohl von allen die Menschen die dieser Religion folgen für kritik sensibilisieren.

Es kann nicht sein , dass ein einzelner Mensch mit einer Zeichnung Straßenschlacht und Aufstände auslösen kann.

Soetwas darf in einer modernen Gesselschaft nicht passieren, wenn die Muslime sich hir zu Lande nicht damit errangieren können das sie kritiesirt werden und das ohne Gewalt aus zu üben weg zu stecken hab dann gehören sie nicht in diese Gesselschaft.

Selbst das verbrennen eines Korans darf keine gewaltätige Reaktion oder Androhung in der richtung haben.

Sowas ist einfach nicht zivielisiert.

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Zudem ist deine Idee von einem friedlichen zusammenleben aller Religionen sehr idealistisch was zwar echt ganz süß ist , allerdings wurden Religionen nunmal aus dem Grund erfunden um Menschen auf eine Seite zu ziehen und trennungen zwischen den Menschen zu erschaffen.

Solang man Menschen in Kisten steckt kann es nur unter sehr glücklichen Umständen Frieden in einer Gesselschaft geben.

Und das in Kisten stecken ist in Religionen sehr sehr fest verankert was man in allen Schriften der großen Weltreligionen glasklar herraus lesen kann!

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Kommentar von ArbeitsFreude
27.09.2016, 10:32

Natürlich bin auch ich für friedliches Miteinander der Religionen, lieber Kannjanichtsein,

doch ist genau die Friedensverletzung im Namen von Religion im Allgemeinen und im Namen des Islam im Besonderen ein Problem, dem wir uns stellen müssen!

Und es ist leider unwahr, dass der Islam andere Religionen akzeptiert.

Viele MUSLIME, wahrscheinlich die meisten, akzeptieren andere - das ist aber dann nicht wegen, sondern trotz ihrer Religion!

Wenn man sich nicht traut, eine Religion anzugreifen, lieber Kannjanichtsein, dann hat man schon verloren:

Religionen MÜSSEN kritisch hinterfragt, also auch kritisiert werden - sonst sterben sie einen grausamen Tod, in den sie viele unschuldige Gläubige wie Nichtgläubige mitreißen!

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Buraida ﺭ.ﻉ sagte, dass eine junge Frau zum Propheten ع.ص.م kam und sagte: „Mein Vater verheiratete mich mit dem Sohn seines Bruders, um sein Ansehen unter den Leuten zu erhöhen.“ Der Prophet ع.ص.م machte darauf die Gültigkeit der Ehe von ihrer Entscheidung abhängig. Daraufhin sagte die junge Frau: „Ich akzeptiere und befürworte die Entscheidung meines Vaters, doch ich wollte den Frauen nur beweisen, dass Väter in dieser Sache keinen Zwang ausüben können. (Überliefert in Ibn Majah, und Imam Ahmad and Al-Nasa’i)

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Kommentar von Korrelationsfkt
26.09.2016, 23:45

Jemand der Koranstellen verfälscht, sollte generell nicht zitieren.

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Du Dusselstrumpf!

Mohammed (Allah's Gruß sei auf ihm), ist ein Mensch, der mit seiner 10.000 Siegestruppe nach Mekka, sein Weg änderte nur um einen schlafenden Welpen nicht zu stören...!

Welcher Vater ehrte seine Töchter zu der Zeit des Propheten? Wer steht denn auf, um seine Tochter Willkommen zu heißen? 

Analphabet? Gott lehrte ihm lesen und Schreiben, so wie Gott es Adam und Eva gelehrt hatte....

Pädophil? Warum heiratete er seine erste Frau, die verwitwet und 2 Kinder hatte und dabei noch 15 Jahre älter... Warum nannten ihn alle "Den Vertrauenswürdigen"

.... Worte reichen nicht IHN zu ehren.

PS: Stell dir mal vor das Paradies würde nur dir gehören. Nur dir... Aber du hast Anhänger. Würdest du sie dann mitnehmen? Würdest du sagen, ohne mein Volk betreten ich das Paradies nicht...?!

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Kommentar von Konstamoc
26.09.2016, 23:05

Du Dusselstrumpf!

Gebe ich so zurück.

Mohammed (Allah's Gruß sei auf ihm), ist ein Mensch, der mit seiner 10.000 Siegestruppe nach Mekka, sein Weg änderte nur um einen schlafenden Welpen nicht zu stören...!

Sei ma ehrlich , bist du ein troll ?

Nach der ausdrucksweise und so einem Argument kann ich garnicht anders als dich keinen hauch mehr ernst zu nehmen.

Welcher Vater ehrte seine Töchter zu der Zeit des Propheten? Wer steht denn auf, um seine Tochter Willkommen zu heißen? 

Kp wer das zu Zeiten des Propheten gemacht hat , dass kann auch keiner wissen weil es nie eindeutig dokumentiert wurde.

Ich würde meine Tochter immer Willkommen heißen , gibts einen guten grund das nicht zu tun wenn man sich mit ihr gut versteht ?

Soll das aus deiner Sicht etwa heißen , dass man im "normal fall" bei den Muslimen seine Tochter nicht grüßt ?

Ich werde darauß nicht schlau , lern ma dich ordentlich zu atikulieren das ist ja grauenvoll zu lesen.

Pädophil? Warum heiratete er seine erste Frau, die verwitwet und 2
Kinder hatte und dabei noch 15 Jahre älter... Warum nannten ihn alle "Den Vertrauenswürdigen"

Weil er seine erste Frau geheiratet hat um an Macht und Geld zu kommen ? Auf gut deutsch er hat sich hoch-gebumst , hab ich sogar verlinkt auf Wikipedia die Story dazu.

Er hat keinesfalls seine Frau geheiratet weil er sie liebte sondern weil er selbst zu allem zu unfähig war und von irgendwo her Geld braucht und nur mit seinem Nachnamen werben konnte.

Schon echt traurig wenn man mal so drüber nachdenkt...

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Wer sind bitte sehr "alle" ? Kp ich kenne Mohammed nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen , dass der Kerl so vertrauenswürdig war wenn er sich so seinen unabhängigkeit erschlichen hat.

.... Worte reichen nicht IHN zu ehren

Mir würde es schon reichen wenn ihn nie wieder jemand erwähnt und man alle Kopien des Korans verbrennt.

Damit wäre ihm genug ehre getan.

PS: Stell dir mal vor das Paradies würde nur dir gehören. Nur dir...
Aber du hast Anhänger. Würdest du sie dann mitnehmen? Würdest du sagen,
ohne mein Volk betreten ich das Paradies nicht...?!

Ich halte die Idee eine Paradieses für absoluten schwachsinn.

Die Art wie das Paradies in den meisten Religionen beschrieben wird lässt mich eher erschaudern als mich darauf zu freuen.

Es mag zwar ganz cool sein sich den Gedanken zurecht zu legen , dass man vllt 200 oder 300 Jahre exestiert mit allen seinen Freunden , Verwanten und wenn man sich selbst in einer Menschenmenge gesprengt hat auch noch mit 62 Jungfrauen , allerdings ist alles für immer zu haben irgendwann nicht befriedigend sondern eine qual.

Was wären denn die Taten oder die erlebnisse Wert wenn etwas unendlich lang geht ? Absolut NICHTS !

Ich hoffe das ich nach meinem Tod nicht mehr exestiere , einfach nicht mehr sein denn das wäre ein würdiges ende.

Unendlich im Paradies zu gammeln bis die ganze existenz aufgrund der absoluten sinnlosigkeit des eigenen Ich´s an einem zerbricht wäre für mich kein würdiges oder schönes Ende was ich irgend jemanden wünschen würde.

Keinen Plan warum alle so diese Idee unendlich lange zu exestieren so dermaßen abfahren , für mich ist das ein absoluter Alptraum.

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Nein Mohammed ist kein Vorbild was in unsere moderne Gesselschaft passt.

Mohammed war machtgierig, Analphabet, nach heutigem Recht ein Kinderschänder und Kriegsverbrecher.

Viele Muslime können sich mit ihm identifizieren, weil sie genauso sind. Wer Mohammed verehrt beweist also, dass er genauso ist.

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Kommentar von earnest
27.09.2016, 08:32

Über den ersten Satz lässt sich diskutieren. 

Beim letzten Satz wird mir einfach nur übel.

Das war ein widerliches Foul, josef.

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Mohammed ist genauso ein Prophet wie Jesus
Jesus existiert ja auch im islam
Mohammed ist deswegen so wichtig da er den Menschen den islam sozusagen überbracht hat
Genauso wie Jesus das Christentum

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Kommentar von Konstamoc
26.09.2016, 19:54

Ja aber seine Taten sprechen mit unter eine ganz andere Sprache.

Er dient ja sogar als moralischer Kompass für Muslime und meines erachtens sollte er eben diese Funktion unter keinen umständen erfüllen wenn man ihn mal etwas genauer betrachtet.

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Kommentar von Nunuhueper
27.09.2016, 22:20

Das ist ein Irrtum.  Was Jesus für die Christen bedeutet, ist nicht vergleichbar mit Mohamed und seinen Gläubigen.

Jesus als Friedensstifter, Mohamed der zum Jihad gegen die Ungläubigen aufruft.

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lese mal was abdel-samad schrieb?
"Hamed Abdel-Samad zeichnet biographischen Skizze nach"

ist es nicht verboten was kritisches zu schreiben?

welche männer sind nicht für viele fauen?  gehört dies heute noch in unseres zeit?

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Kommentar von Konstamoc
26.09.2016, 20:11

Solang es über keine brisanten Themen ist für was sich keiner Intressiert und was keine Aufmerksarmkeit erreget darf jeder alles kritisieren was er will.

Hätte ich die frage zu Adolf Hitler gestellt hätte die Frage sicher niemand gelöscht.

Der unterschied zwischen dem kritisieren von Adolf Hitler und dem Propheten Mohammed sind eher die historischen und gesselschaftlichen Spannungen die damit in verbindung gebracht werden können.

Ich würde sowohl Mohammed als auch Hitler auf eine ebene von der grausamkeit ihrer Taten setzen.

Aber einen darf man öffentlich kritisieren und überall durch den Kakau ziehen und beim anderen brennen öfter mal Botschaften in den Ländern wo dies getan wird.

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