Nein, ich habe keine Angst vor Gewittern

Ich hatte früher als Kind Angst vor Gewittern, finde sie aber heute sehr interessant, und sie gehören zu meinen besonderen Interessen.

Ich füge hier mal etwas aktualisiert eine Antwort ein, die ich vor 11 Jahren auf eine ähnliche Frage schon einmal gegeben habe:

Innerhalb eines geschlossenen Gebäudes aus Stahl und Beton braucht man vor einem Gewitter genau so wenig Angst zu haben wie in einem Auto. Risikoreicher sind Häuser aus Holz oder Häuser mit Reetdach ohne Blitzschutzanlage.

In ein geschlossenes modernes Gebäude kann kein Blitz von außen eindringen. Man ist ähnlich gut geschützt, wie in einem Auto. Es gibt so viele Leitungen (Wasser, Heizung u.s.w.) dass sich immer eine Art "Faradayscher Käfig" bildet. Eine gewisse Brandgefahr bleibt allerdings bestehen.

Innerhalb einer Ortschaft ist das Risiko für einzelne Gebäude sehr gering. Der Blitz bevorzugt in der Regel die höheren Punkte wie Kirchtürme oder Schornsteine oder Strommasten und Bäume (gleich welcher Art).

Es ist auch so, das viele Blitze zwar gefährlich aussehen, aber reine Wolkenblitze sind (innerhalb einer Wolke oder von einer Wolke zu nächsten). Sie kommen gar nicht bis zur Erde herunter. Etwa 80 Prozent aller Blitze sind im Durchschnitt reine Wolkenblitze.

Im Freien ist die Gefahr zwar größer als im Haus, aber durch richtiges Verhalten auch einzuschränken.

Nicht unter einzelne Bäume stellen, Badegewässer verlassen, Waldränder vermeiden, nicht über freie Felder wandern, nirgendwo den höchsten Punkt im Gelände bilden. Man kann sich auch auf ein Gewitter freuen und die Blitze von einem sicheren Ort beobachten. Es ist ein schönes Naturschauspiel.

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Nein

Nein, ich glaube nicht an eine Hölle. Interessant ist auch, dass es in allen Religionen, die von einer buchstäblichen Hölle ausgehen, auch Richtungen gibt, die so einem Glauben widersprechen.

http://konkordant.de/hoelle.html

oder

https://ahmadiyya.de/islam/haeufige-fragen-zum-islam-faq/paradies-und-hoelle/

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Ich finde das Wetter ganz im Gegenteil noch viel zu freundlich und insbesondere immer noch zu trocken. Wir brauchen den Regen. Um das Niederschlagsdefizit der vergangenen Jahre auszugleichen müsste es monatelang durchregnen.

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Wie bei allen derartig dehnbar und schwammig geschriebenen Büchern ist es möglich, in die Korantexte ganz genau das heraus- oder hineinzulesen, was einem zusagt.

Das menschliche Gehirn ist bei genügender Indoktrination ohne weiteres in der Lage, die Aussagen des Buches so zusammenzufügen oder zu interpretieren, dass Wunder, Prophezeihungen oder Einmaligkeit in den Texten entstehen.

Dazu trägt dann auch die Erwartungshaltung bei. Eine eindeutige Aussage, die jeder neutral denkende Mensch (nicht nur indoktrinierte Muslime) sofort als Wunder erkennen kann, gibt es im Koran nicht.

Auch die immer wieder hervorgebrachten Zahlenspielerein mit der Anzahl von bestimmten Wörtern sind weiter nichts als religiöse "Taschenspielertricks", die man mit jedem anderen dickeren Buch auch anstellen könnte.

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Mann, nein

Ich würde rein theoretisch in so einem Fall immer versuchen eine mögliche Partnerin (wenn sie dann aus dem Islam sein sollte und eine sehr dogmatische Haltung hätte) von ihrer Relgion zu befreien.

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Nein

Ich glaube nicht an die Trinität. In dieser Hinsicht gefällt mir etwa die Sichtweise der "Christlichen Unitarier" besser, die dieses Dogma ablehnen.

http://christliche-unitarier.de/eckpunkte.html

Auch in der "Evangelischen Landeskirche" glauben nach meiner Einschätzung immer weniger Mitglieder an die Trinität.

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Regen ist okay...

Ich mag Regen ebenfalls sehr, aber bei der Liebe würde ich mich doch eher auf Frauen beschränken.

Regen finde ich gemütlich, insbesondere wenn es sich um einen langanhaltenden und intensiven Landregen handelt. Weniger mag ich dagegen leichtes Nieseln.

Ich mache auch gern lange Spaziergänge bei Regen. Schön ist es besonders, wenn die Luft dazu sehr mild ist. Solche verregneten Landpartien gehören immer wieder zu den schönsten Erinnerungen.

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Ich kann da wieder eine Antwort einfügen, die ich (wie meistens leicht abgewandelt) auf ähnliche Fragen schon häufiger gegeben habe.

Es gibt unterschiedliche Arten von Gewittern, wie etwa ein Wärmegewitter und ein Frontgewitter.

Bei Wärmegewittern, die örtlich begrenzt sind, wird durch Sonneneinstrahlung die Luft erwärmt und muss aufsteigen. Dabei kühlt sie sich ab, kondensiert und es entstehen die bekannten Blumenkohl-Wolken (Cumulus) die sich dann bis hin zu gewaltigen ambossförmigen Gewitterwolken (Cumulonimbus congestus incus) entwickeln können. Diese Gewitter entstehen überwiegend im Sommer in den Nachmittagsstunden.

Frontgewitter dagegen sind nicht örtlich begrenzt sondern ziehen oft über das ganze Land hinweg. Hierbei dringt in Deutschland oft aus Nordwesten kühlere Luft ein und verdrängt die hier lagernde Warmluft indem sie sie aufwirbelt. In beiden Fällen wird also warme Luft nach oben transportiert und es entstehen die Gewitterzellen. Frontgewitter kann es auch im Winter geben.

Beide Arten können auch in Kombination auftreten, wobei es durch starke Rotation der Luft sogar wie auch heute, 16. Mai 2018, geschehen, zu Tornados kommen kann.

Als Blitz bezeichnet man den elektrischen Stromfluss-ausgleich in der Atmosphäre, in Verbindung mit Leuchterscheinung und einer akustischen Folge, dem Donner. Den Weg des Stromflusses bezeichnet man als Blitzkanal.

Frontgewitter können also auch morgens auftreten. Dass Wärmegewitter bereits zwischen 7 und 10 Uhr auftreten ist sehr unwahrscheinlich.

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Zweifel sind immer gut. Ich zweifel auch manchmal an den Dingen, die von meinem kindlichen Glauben noch übrig geblieben sind.

Ich bin zwar kein Muslim, sondern lehne den (fundamentalistischen) Islam sogar weitgehend ab, aber gerade deshalb halte ich Zweifel an der Religion für notwendig und sinnvoll.

Wichtig ist, dass man sich bei seinen Versuchen, die Zweifel zu erklären oder zu begründen, nicht einseitig informiert. Das vermisse ich bei den meisten Muslimen häufig. Dort wird i. d. R. nur versucht, den Zweifeln zu begegnen, und die Religion schöner zu reden, als sie es verdient hat.

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Ich würde (unabhängig von den Formulierungen in den Koran-Übersetzungen) sagen, dass in diesem Fall der Unterschied zwischen "nicht lieben" und "hassen" sehr klein ist.

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Sensible elektrische oder elektronische Geräte können sogar durch einen Blitz geschädigt werde, der in der Umgebung stattfindet. Mir selber ist vor Jahren einmal ein damals sehr teurer und empfindlicher Videorecorder unreparierbar zerstört worden, weil ein Blitz in die Fernsehantenne eines Nachbarhauses eingeschlagen hat.

Ich selber pflege von allen elektronischen Geräten den Netzstecker zu ziehen, wenn zwischen Blitz und Donner weniger als etwa 10 Sekunden liegen.

Dann könnte der nächste Blitz in der Nähe einschlagen.

Für den Menschen besteht allerdings im Inneren eines massiven Gebäudes kaum eine Gefahr. Es sind überall so viele Leitungen (Wasser, Heizung u.s.w.) vorhanden, dass eine Art von Faradayscher Käfig entsteht.

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Als Nicht-Muslim und "Kafir" versuche ich aktuell eher, mich über zeitgemäße und fortschrittlichere Richtungen im Islam zu informieren und mich konservativen und fundamentalistischen Muslimen gegenüber für sie auszusprechen.

Über den islamischen Fundamentalismus bin ich inzwischen gar wohl ausreichend informiert. Deshalb lehne ich ihn auch ab.

Hauptthema waren für mich in jeder Hinsicht schon immer die Drohungen des islamischen Gottes "Allah" gegenüber "Ungläubigen".

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