Warum wird aufgeben als negativ angesehen?

3 Antworten

Aus zweierlei Gründen, welche beide mit der wütenden Person selbst zu tun haben.

Einerseits die Erkenntnis nicht mehr von der Person zu profitieren und andererseits der Gedanke, man müsse nun für die Person mit aufkommen.
Wenngleich es im Grunde keinen Unterschied machen würde, weil man so oder so für irgendwen oder irgendwas aufkommt und der absolute Großteil davon, mindestens genau so wenig im Interesse von einem selbst ist, was man aber in der Situation eben nicht bedenkt und teils auch generell nicht.

Je wie nach mit wem man spricht hat es auch andere oder erweiterte Gründe.
Bspw. Gründe bei den Behörden 'Oh Mann, jetzt habe ich wieder einen an der Backe' oder Gründe bei Angehörigen 'Oh Mann, jetzt habe ich den noch länger an der Backe'.

Oftmals geht es auch mit den enttäuschten Erwartungen anderer einher.

Wenn ich deine ganzen Beiträge lese bekomme ich schon davon Depressionen.

Aufgeben tun Menschen nur wenn sie überhaupt etwas angefangen haben. Doch bei dir liest man nur, es lohnt sich nicht, ich kann es nicht, ich bin zu alt, ich habe kein Bock und und und.......

Viele Dinge begingen immer mit den ersten Schritt und nicht mit diesen ganzen negativen Worten und dieser Einstellung.

Wenn es diese soziale Hängematte nicht gäbe, dann müsstest du was machen und könntest nicht deiner Faulheit nachgeben.

Du brauchst mir nicht zu antworten, denn deine Einstellung kenne ich leider mittlerweile zu genüge.


Karibik445 
Beitragsersteller
 22.07.2025, 21:54

Dann würde ich halt auf der Strasse betteln. War auch schon obdachlos aber arbeiten kann ich nicht darf ich nicht lohnt sich nicht

Weil man dann kein Durchstehvermögen hat. Es macht auch keinen Sinn aufzugeben. Irgendwie geht es tatsächlich immer weiter.


Karibik445 
Beitragsersteller
 22.07.2025, 21:25

warum macht es kein sinn aufzugeben?