Der Sinn liegt in einer Politik, welche wenig nach Sinnhaftigkeit fragt.
Die von den Themen oftmals wenig bis keine Ahnung hat und vor allem auch absolut keine Betroffenheit und entsprechend wenig bis kein Interesse, wenn dann in ganz anderer Weise. Wirtschaftlich vor allem. Ansonsten totale Ignoranz. Wählerstimmen sind da ja auch nicht zu holen. Da kann man sich drum kümmern, wenn das der Fall ist.
Mittlerweile herrscht Fachkräfte und generell Arbeitermangel und da kommen Flüchtlinge und allgemein Migranten gerade recht.
Zuvor diese Flüchtlingswellen aus u.a. Syrien, da wollte man der Welt demonstrieren wie tolerant und fähig man sei. Tja. Stemmen musste es auch da weniger die Politik. Entscheidungen treffen, stemmen müssen andere und die Haushaltskasse... Naja, die leert sich so oder so. Wir haben so oder so kein Geld.
Wahrscheinlich war da dann auch eher von Interesse, dass man meinte, man könne so eben auch wieder billigste Arbeitskräfte gewinnen.
Und Merkel: Wir schaffen das (wir heißt ihr hihi)

2014... joa... das wird auch in den Zeitraum fallen. Zumindest ist mir noch 2015 und 2016 in Erinnerung. Die Behörden waren da völlig überfordert. Weit über 2 Millionen Leute kamen da innerhalb kürzester Zeit her.
Da hat sich lange Zeit sehr wenig bewegt. Mittlerweile ist man zumindest teilweise geübt darin, hat auch nicht mehr dieselben Massen wie damals und wird wohl auch stärker in der Pflicht gesehen.

Aber ich denke der Regelfall wird das nach wie vor nicht sein, das man herkommt und es geht direkt los mit Stempel drauf und fertig.
Mag nach außen vielleicht so aussehen, aber ich denke in der Realität läuft das auch nach wie vor an vielen Stellen nicht rund.

Wobei es jetzt bspw. im Hinblick auf die Flüchtlinge aus der Ukraine, evtl. auch teils unproblematischer abläuft. Macht denke ich schon einen Unterschied, ob man aus einem europäischen Land kommt oder einen komplett anderen kulturellen Hintergrund. Insgesamt wird es trotz allem besser geregelt sein, als es damals der Fall war. Da hatte man sich maßlos übernommen.

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Im Sommer

Ich erzähle mal von meinem letzten Versuch eine Winterjacke zu kaufen:

Meine vorherige war kaputt gegangen, also musste eine Neue her. Im Winter. Dezember um genau zu sein. Kein Problem denkt man sich.

Doch!

Ich wollte hierbei nicht online bestellen, weil ja... da weiß man nie: passt das und wie sieht es aus. Auf Bildern oftmals naja... und Details sind auch häufig nicht gerade wahrheitsgemäß. Am Ende rennt man mit einer Jacke rum, die eben nicht wintertauglich ist, aber u.a. auf Amazon als solche beschrieben wird. In Afrika hats ja auch Winter oder so.

So... also durch die Stadt getourt. Dezember, 1-2 Grad Celsius und in den Kleiderläden der Stadt: SOMMERKLEIDUNG ! Bademode vor allem.
Ich völlig perplex zu den Verkäufern: "sagen Sie mal... haben Sie denn keine Winterkleidung? Ich meine... es IST Winter".
Wie selbstverständlich die Antwort: "Nein, der Wintersale endete bereits im Herbst"
"Bitte? Und wann fängt der an".
Antwort: "im Sommer".

Joa... also wann kaufe ich entsprechend meine Winterklamotten? Im Sommer!
Weil warum? Weil die Läden meinen, das wäre sinnvoll. Vielen Dank.

Ps.: In dem hier geschilderten Fall habe ich letztlich dann doch eine Online gekauft - kaufen MÜSSEN - also von freiwillig spreche ich hier freilich nicht.
Und siehe da: war Mist. Die hatte im Endeffekt lediglich die Optik einer Winterjacke, aber hat dank ihrer synthetischen Zusammensetzung zumindest gut gegen Wind geschützt. Beim Laufen hatte man zudem das Gefühl es läge Schnee. *Knirsch, Knirsch

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Gestern betrug die Höchstemperatur draußen 38 Grad und fast 32 Grad hatte es in meiner Wohnung.
Heute wird es ähnlich.
Kurz aufs Innenraumthermometer geschaut und momentan hat es bereits 29,2 Grad steigend. Es treffe mich der Hitzeschlag. Bitte.

Also ja... egal in welcher Art und Weise:
Generell, für diese Region, für diese Jahreszeit.
Es ist aber nicht zu warm, zu warm ist vielleicht mal mein Duschwasser.

Es ist zu HEIẞ !

Gestern war überhaupt erst SommerANFANG, aber wir haben im Grunde Werte die selbst im Hochsommer als extrem gelten - also Mitte Juli bis August. Zumindest hierzulande ist das absolut nicht normal!

Natürlich ist es mir 'zu warm'. Mir wäre es so gesehen schon mit über 25 Grad zu warm, aber es ist ja Sommer.
Ich hasse den Sommer, weil der ist halt einfach scheiße heiß.

Aber im Grunde ist es auch völlig egal wie ich das sehe und empfinde. Es IST zu warm! Egal wie.
So warm, dass selbst diese Klimawandel-Leugner-Schwachmaten mal ins Schwitzen kommen sollten, würden die mal ihre Keller verlassen.

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Würde mir der Fehler je unterlaufen ein Kind in die Welt zu setzen, dann soll dieses Kind das tun und sein bzw. werden was es will. Muss aber letztlich auch mit den Konsequenzen leben. Es ist sein Leben, nicht meins und nicht deins.

Diese Logik man können bestimmen was aus einem Menschen wird, das kann man nicht einmal bei sich selbst anwenden.
Man kann bestenfalls einen Kurs legen und darauf hinarbeiten, aber von wegen das man die Kontrolle haben würde. Das ist eine Illusion. Ich mein hey... bist du denn alles was deine Eltern sich bei dir vorgestellt haben. Hast du ihre Erwartungen übertroffen? Haben sie sich überhaupt welche gestellt. Ist halt auch die Frage. Die Frage nach der Art und Weise wie man in der Lage ist, wie frei man ist, sich zu entwickeln und ob man das auch kann oder konnte. Erwartungen zu erfüllen hatte oder nicht.

Ich denke in einem solchen Fall (Sohn will weiblich sein) ist das auch einfach keine Entscheidung. Sollte es zumindest nicht sein. Das ist nicht wie Mode. Heute bin ich Mann und morgen bin ich Frau. Das es teils so gehandelt wird, DAS ist das problematische an der Sache.

Menschen sind wie sie sind. So wie man sich seine Eltern und Familie nicht ausgesucht hat, so wird man sich auch seine Kinder und deren Entwicklung nicht aussuchen können. Man kann sie beeinflussen und mehr oder weniger steuern. Aber letztlich wird es werden wie es eben wird. Da kann man am Ende mehr kaputt machen, wenn man es falsch angeht.

Man muss die Menschen nehmen wie sie sind. Andere hat man nicht.
So ist das auch mit einem selbst. Ich meine hey... wer ist man denn selbst?
Perfektion? Jedermanns Liebling? Janee.

Niemand sucht sich aus wie oder was er ist. Man muss damit leben und in manchen Szenarien... nun, da gelingt das nicht. Da muss man dann eine Lösung für sich finden, mit der man eher leben kann.
Ist halt die Frage, ob das dann auch wirklich die Lösung ist. Ob man sich dessen sicher ist.
Das ist dann an dem Kind, es für sich herauszufinden.
Dazu muss es aber auch in der Lage sein.
Mitunter ist es vielleicht schon von Anfang an ziemlich sicher, aber in der Regel denke ich, dass es vielen eher von anderen weiß gemacht und aufgedrängt wird.
Da ist es vielleicht eher Glauben als Wissen. Unsicherheiten die gefördert werden.

Es wundert mich absolut nicht, dass das sehr viel mehr Thema ist als jemals zuvor. Ich kann zwar nicht sagen, dass Menschen noch nie in solcher Unsicherheit aufgewachsen sind, aber zumindest die Art und Weise wie diese Unsicherheit die Gesellschaften bestimmen und auch diese Masse und letztlich die Vernetzung.
Das ist neu.
Mit den Themen wurdest du zuvor wahrscheinlich nie konfrontiert. Höchstens wenn es bei dir halt tatsächlich wirklich auch Thema war.
Aber da dann halt auch die Frage, was man da dann damit oder daran machen konnte.

Kinder sollten einfach aufwachsen und am Ende von sich aus zu dem Schluss kommen dürfen. Dann kann man damit auch anfangen zu arbeiten. Dann wenn es von sich aus zum Thema wird. Die Chance dazu ist eigentlich minimal.

Es gibt unzählige Dinge welche man am Ende für sein Kind nicht wünscht.
Am Ende muss man sich fragen, was man denn überhaupt in der Hand hat.
Was wenn dein Sohn behindert auf die Welt kommt? Schwerst geistig oder körperlich eingeschränkt? Wenngleich man hierbei denke ich durchaus auch von einer Art Behinderung sprechen kann.
Was wenn dein Sohn drogenabhängig oder kriminell wird oder irgendwas mit dem du absolut nicht einverstanden wärst, abgesehen davon?
Hättest du vielleicht lieber einen Sohn der sagen wir... Pädophil wird/ ist?
Sucht man sich nämlich auch nicht aus un ist damit vielleicht sogar das bessere Beispiel.

Es gibt keine totale Kontrolle, man hat nicht die Macht die Dinge so zu richten wie man sie haben will, weder für sich, noch für andere.
Einfluss... das ist alles was man hat und nehmen kann. Manche Dinge sind oder werden wie sie sind/ werden. Oftmals brauch man sich nicht einmal wirklich Vorwürfe zu machen, es sei denn man hat sich wirklich etwas vorzuwerfen.

Kinder gibt man aber egal wie nicht einfach ab oder weg.
Wenn man so denkt, dann sollte man niemals überhaupt daran denken welche in die Welt zu setzen. Da sind dann nicht die Kinder das Problem, sondern man selbst.
Damit kann der Sohn oder die Tochter echt alles werden, es wäre immernoch besser als das was man selbst als Vater oder Mutter ist.
Wenn du was erschaffen willst, das so sein soll wie du das haben willst, dann sollte es nichts lebendiges sein. Weil das Leben bestimmt größtenteils selbst wie es ist. Da hat nicht einmal das Lebewesen selbst die Kontrolle darüber.

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Nein, da gibt es nichts. Ist diese Welt auch einfach nicht wert.
Höchstens eine Rezension ala 1 Stern, wenn keiner oder gar minus nicht geht. Kann man nicht insgesamt absolut nicht empfehlen. Kann weg.

Ich will hier nichts hinterlassen, absolut nichts. Für was denn? Für die armen Schweine die nach mir kommen und entweder einen ähnlichen oder noch schlimmeren Albtraum erleben oder anderen bereiten? Weil das ist es.
Ich versuche bestmöglich nichts all zu negatives zu hinterlassen, um dieser Vorstufe der Hölle nicht auch noch meinen Stempel mit aufzudrücken, aber puh... Schmeiß auf diese Müllhalde halt noch dein Knäuel oben drauf, macht auch keinen Unterschied mehr.

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Herbst

Eigentlich würde ich sagen Frühling, aber ich HASSE den Sommer und da gehe ich mit dem Frühling als Vorbote sozusagen, eben mit entsprechender Vor'freude' ran und auch der Frage wie lange man wohl diesmal von Frühling sprechen kann und ab wann es in die Gluthitze geht.
21. Juni ist Sommeranfang. Unangenehm wurde es hier aber schon Ende Mai. Also ja...

Ich mag es wenn es anfängt zu blühen und zu wachsen, es einfach grün ist bzw. wird, aber ja... da drängt sich eben auch direkt der Sommer auf und da bekomme ich einfach schon langsam aber sicher schlechte Laune.

Im Herbst wiederum bin ich einfach froh, dass diese Horrorzeit des Sommers sein Ende nimmt und es kühler wird.
Auch schön, wenn es bunt wird und mittlerweile hat man da ja auch recht erträgliche um die 20 Grad. Also von kalt kann man da bis in den November auch nicht mehr groß sprechen. Zumal Kälte... man sehe sich heutzutage mal die Winter an.

Winter sehe ich neutral - der Ist mir allesamt lieber als Sommer.
Weil ja, man kann sich wärmer anziehen, aber kälter? Und bei ü30 Grad u.a. in meiner Wohnung - wie auch jetzt gerade, da brauch man mit egal was, auch nicht mehr anfangen.
Viel Schnee lag hier schon seit Jahren nicht mehr groß und wenn es mal unter -2 Grad klettert, ist das schon ein winterliches Highlight.

Das versus Sommer mit ü35 Grad schon direkt beim Einstieg. Trockene Hitze, schwüle Hitze. Hitze, Hitze und nochmal Hitze. Also nee...

Ich bin dazu übergegangen meine Dachgeschosswohnung bissig als "Hells Kitchen" zu bezeichnen" oder auch "Gateway to Hell".
Aber immer noch besser als draußen. Gestern bspw. 38 Grad. Jaja, Klimawandel gibts gar nicht. HoHo.
Zudem noch Stechmücken und generell Insekten und dann noch der Gestank...
Sei es durch die Mülltonnen oder auch wenn es mal regnet oder auch sonst. Alles mieft. Bah...
Kann bei der Hitze nicht schlafen oder nur sehr schlecht und dann wache ich nassgeschwitzt auf.
Letztlich dann noch gleisend hell grell.
Wie man den Sommer mögen kann begreife ich nicht.

Nee, darum eben der Herbst. Das ist wie nach einer Prüfung. Aufatmen.

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Anfrage ob man die Schuhe anlassen kann oder ausziehen soll - in der Regel sagen die Leute man kann sie anlassen, es sei denn man wohnt in sehr schmutzigen Gegenden oder es war nass oder der Mieter ist extrem penibel.

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Ich würde mich selbst zwar nicht als äußerst unattraktiv im optischen Sinne bezeichnen, aber habe eben zusätzlich zu meiner Optik die vielleicht eine 4 oder 5 ist (unteres Mittelfeld) vor allem nichts zu bieten (finanziell, karrieretechnisch etc.), was mich im Endeffekt wohl eher auf eine 2 oder bestenfalls 3 wirft.
Entsprechend sind Frauen kein Thema für mich, aber ich bin ohnehin kein Mensch für Beziehungen und störe mich daran nicht sonderlich.
Aber jo, das Gefühl kenne ich noch aus meiner Schulzeit. Leute die einfach durch dich durchschauen. Aber naja... gibt schlimmeres.

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Lebensmodell - die Art und Weise wie man ein Leben gestaltet und führt.

In dem Fall wohl diese Beziehung mit Geliebtenstatus was mir persönlich vor allem nach Affäre klingt. Also da kann man schon mal in Frage stellen, ob das eine Basis ist, auf der man eine Beziehung führen und vor allem aufrecht erhalten kann oder besser noch will.

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Wie immer - niemand.
Nicht das ich die Demokratie generell ablehne, aber ich lehne die Art und Weise ab, wie sie hier geführt wird und vor allem auch von wem.
Diese Parteien. Falsch, verlogen und bösartig oder völlig realitätsfern.

Eine Demokratie welche von den Eliten des Landes für Eliten ausgelegt ist und sich gegen jede Form von Veränderung sträubt. Im Grunde alles so belassen oder legen will wie es war, obwohl das immer weniger funktioniert, was vor allem zu lasten der arbeitenden und armen Bevölkerung geht.

Hinzu kommt dann noch, dass man seine Stimme gegen völlig illusionierte oder einfach auch dumme Menschen in den Ring schmeißt und sie damit dann auch endgültig so ziemlich wertlos ist.
Es gibt zu wenige Menschen die sich da wirklich Gedanken machen und sich nicht fragen, was ist gut für Land und Leute (alle) sondern vor allem für ihre ganz eigene Position und sich da auch nach Strich und Faden manipulieren lässt.
Die sich in ihren Gruppen gegen andere Gruppen hetzen und ausspielen lassen. Bestes Beispiel: die große RECHTS gegen LINKS Thematik. Insbesondere wenn eine der Seiten gerade Aufwind erfährt, mischt diese Politik dann auch kräftig mit.
Kein Wunder das am Ende dann auch immer Mitte ganz oben steht - wenn zwei sich streiten und so.
Seit 80 Jahren durchgehend. SPD oder CDU+CSU, welche weder sozial noch christlich sind und sich auch immer weniger nehmen. Also ja. Niemanden!
Es hat keinen Wert. Am Ende gehts so oder so wie die Eliten es diktieren und das Volk hält die Schnauze, weil es hat ja gewählt und ist damit befriedigt.
Selbst wenn nicht. Was willst du machen? Eine Partei gründen :D ? Das nächste Mal noch weiter gen Rechts oder Links steuern xD ?
Nee... ich wähle nicht Nicht um etwas zu ändern. Ich beteilige mich an der Farce einfach nicht. Klar sehen das manche als dumm an. Aber ja... man kann auf viele Arten dumm sein und bei dieser ist der Aufwand einfach am geringsten und hat im Endeffekt den selben Effekt.

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Einfach den Sprit höher besteuern :)

Bei Tabakwaren funktioniert das so ja auch. Weil es sich viele nicht leisten können und schon muss man es, wenn man sich nicht in den völligen Ruin treiben will.

Spaß beiseite. Wenngleich... als Witz war das gar nicht wirklich gedacht. Hat nämlich so seine Wahrheit.

Die Frage ist WARUM FAHREN VIELE KEIN FAHRRAD?

Antwort vor allem: weil Strecken zu lang oder zu beschwerlich, generell zu anstrengend, Zeit zu knapp, Energie bereits verbucht, Wetterbedingungen und andere Sachen.
Auch will man da wo man am Ende sein will, in der Regel auch nicht erschöpft und/ oder verschwitzt auftauchen.

AUFWAND und ZEIT sind da ganz große Schlagwörter.

Gäbe aber auch noch andere Punkte denke ich.

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Nein, absolut nicht. Ich finde an Männern nichts attraktiv.
Mitunter kann ich sagen, dass manche besser aussehen als andere, aber nicht in einer Form von Attraktivität.
Eher in einer Art und Weise wie wenn man bspw. ein Gemälde betrachtet und mit anderen vergleicht und letztlich sagt, das andere gefällt mir besser oder ist besser gemacht.

Ästetik ist hier das Stichwort, nicht Attraktivität. Dafür fehlt mir die dafür nötige Anziehungskraft.

Ich sage dazu: Männer sind nicht schön, sie sehen nur besser oder weniger gut aus als andere. Schönheit ist in dem Kontext eher etwas, dass ich für mich dem Femininen zuschreibe.

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An alle Raucher: Meine Empfehlung um euer Leben zu retten

Der Sinn dieses Beitrags ist es Leben zu retten, das ist mein voller Ernst:

Steigt vollständig um vom Rauchen auf das Dampfen bzw. auf Vapes.(und wenn ihr das nicht mögt alternativ Tabakerhitzer/Heats, ist auch weniger schädlich aber lange nicht so wenig wie das Dampfen.)

Es gilt als deutlich weniger Schädlich(bis zu 98%) und um 99,5% weniger Krebserregend.

Es gibt fast eindeutige Evidenz dafür das Vapes zumindest "deutlich weniger Schädlich" sind als Zigaretten/Tabak(zwischen 70 und 98% wird geschätzt.)

Ich kann auch aus Erfahrung bestätigen das man sich nach einen vollständigen Umstieg von Zigaretten auf Vapes gleichmal fitter und gesünder fühlt.(es ist sogar der schleim in meinem Hals vollständig verschwunden den ich als Raucher immer hatte.)

Vermutlich ist ein Dampfer Gesundheitlich sogar (fast) auf dem Niveau eines Nichtrauchers mit gleicher Lebenserwartung.

Außerdem ist es deutlich günstiger als Rauchen.

Ich kann euch eine Luxe XR Max 2.0 empfehlen, gibt es in jedem Vapeshop und auf Amazon, gilt als eine der besten E-Zigaretten(Akkulaufzeit, Display, das Gefühl vom Dampf uvm. Alles 1A außerdem ist sie klein und handlich und hat somit gut im Hosensack Platz) das Gerät ist wirklich der Hammer.

An alle Raucher: Lasst euch in einem Vapeshop in eurer Nähe beraten und kauft euch eine E-Zigarette, es wird euer Leben und eure Gesundheit retten, ganz sicher.

Es ist am Anfang ein bisschen Kompliziert(Liquids richtig zusammenmischen, richtige Coil mit der richtigen Stärke für sich finden usw. Man kann da sehr viele Anfängerfehler machen aber es lohnt sich 100 Fach nicht nur für die Gesundheit sondern auch für das Genusserlebnis(beim richtigen Dampfer mit dem richtigen Liquid, und da ist leider verdammt viel Müll auf dem Markt, veraltete Geräte und ekelhaft Liquids gibt es wie Sand am Meer, nur wenige Geschmäcker schmecken auch wirklich gut und der Dampfer muss was stärke(Coil+Wattstärke im Verhältnis zur Nikotinmenge sollte einfach stimmen.

Es hat nur Vorteile.(u.a. Kein Gestank, man kann zuhause in Räume dampfen, es ist günstiger und es ist viel viel gesünder bzw. weniger schädlich.)

Wenn auch nur 1 Raucher durch mich auf das Dampfen umsteigt war es den Beitrag wert den ich hier geschrieben hab...

Weil derjenige viele Jahre länger leben wird und das viel gesünder/man ein Genussmittel hat was nur minimal schadet.

Ihr könnt gerne selber recherchieren aber bitte fällt nicht auf das typische Framing der Deutschssprachigen Medien rein, die vermitteln über E-Zigaretten ein falsches Bild und hindern damit viele Raucher daran umzusteigen, weil die nur auf potentielle Risiken eingehen ohne auf die Vorteile für Raucher einzugehen. Damit vermitteln sie oft den Eindruck das E-Zigaretten genauso schlimm sind was mit der Realität nichts zu tun hat.

...zum Beitrag
Andere Antwort

Ich brauch da gar nicht anfangen groß zu lesen.

Mir ist ziemlich schnell klar geworden, dass ist im Grunde Werbung fürs Vapen.

Toll. Ich bin selbst ehemaliger Gelegenheitsraucher (3-5 Zigaretten täglich) und habe seit Jahren eine Vape, erst kürzlich mir die Geekvape Aegis Legend 3 zugelegt, nachdem meine Eleaf Ikonn 220 den Geist aufgegeben hat.

Aber glaube ich deswegen das dies mein Leben rettet? Bin ich blöd? Nein. So blöd zumindest nicht.

Ich habe nicht mit dem Rauchen aufgehört um mein Leben zu retten/ retten zu wollen, geschweige denn dafür erst angefangen, sondern weil mich der Gestank gestört hat und ich es mir nicht mehr leisten konnte und wollte.
Haha... jaja... Tabakwaren mit einem Steuersatz von 75% rettet Leben. Badum tsssssss
Der Staat/ die Politik ist daran interessiert, dass die Leute gesund sind.
Comedy pur.

Vapen ist nicht gesund und sterben tut man so oder so.

Das Problem: man kann zum einen generell nicht sagen inwiefern es schädlich ist bzw. was es für Auswirkungen haben wird/ kann (Langzeitfolgen) und kann und hinzu kommt dann noch die Frage bei den variierenden Inhaltsstoffen, welche da ggbf. unterschiedliche schädigende Wirkungen haben/ haben könnten.

Es gibt nach wie vor keine verlässlichen Langzeitstudien. Sicher ist nur, gesund ist es nicht. Im besten Fall verkürzt sich die Lebenszeit so nicht künstlich. Aber wahrscheinlich tut sie es doch.

Niemand weiß wie viel Zeit ihm bleibt/ er hat oder woran er letztlich sterben wird, aber - *dramatischer Effekt - wir alle sterben!

Im Endeffekt macht was ihr wollt, solange ihr euch damit nur selbst vergiftet. Selbstbestimmung

Aber lasst euch nichts aufschwatzen oder aufzwingen. Selbst wenn es ist, dass man bspw. mit dem Rauchen aufhören soll.
Klar schadet das auch anderen - Passivrauchen und blabla, aber wenn wir mit allem aufhören würden, was anderen passiv schadet, dann wäre sterben wohl gleich das beste :l

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Ja hab ich
  • ADS/ADHS
  • Angststörungen (generallisierte Angststörung und soziale Phobie)
  • Depressionen
  • PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung)
  • Somatisierungsstörungen

vielleicht noch nicht alles, aber zumindest was bisher so diagnostiziert wurde.

Meiner Erfahrung nach wird man als Mensch mit derlei Thematiken meist gehasst und gemieden. Man wird nicht verstanden und stattdessen in Schubladen gesteckt.
Die typischen 'asozial & faul' Vorwürfe. Aber vor allem auch gilt man damit schlicht und ergreifend als verrückt - Geisteskrank. Nach wie vor.
Ein lebenswertes Leben ist das nicht.
Man zieht sich da dann auch selbst immer mehr zurück, weil ja... von seinen Mitmenschen hat man vor allem Ausgrenzung und Verurteilung oder anderweitige Feindseligkeiten zu erwarten. Man versteckt entweder die Probleme oder wenn das nicht geht, sich selbst. Normal sein oder gar nicht sein.
Oder was mitunter noch schlimmer sein kann, dieses 'überpositive' und oftmals einfach gekünstelte Verhalten gegenüber dir.
Wenn man bspw. für normalste und einfachste Dinge überschwänglich gelobt wird und sich da dann einfach nur verarscht fühlt.
Vor allem auch wenn die Leute dann noch anfangen mit einem zu reden oder dich behandeln wie ein kleines Kind, während du bereits im Erwachsenenalter bist.

Als wäre man geistig behindert. Zurückgeblieben.
Aber ja... in den Maßstäben wird man gewertet oder anderweitig entwertet. Nach wie vor. Es scheint in den Köpfen der Menschen nur zwei Zustände zu geben: voll gesund und funktional oder eben ja... nicht. Und da ist dann alles so ziemlich dasselbe bzw. es prinzipiell nicht wert, sich damit zu befassen.
Je wie nach wie schlimm es ist, entweder mehr oder weniger.

Wenn du noch halbwegs gut funktionierst, dann bist du halt einfach nur seltsam oder verpeilt oder wirst halt anderweitig nicht für voll genommen.
Wenn es gar nicht mehr funktioniert, dann fängt die Feindseligkeit aber erst so richtig an. Mitunter auch dass du behandelt wirst als wärst du gefährlich.

Ich lebe damit schon weit über 10 Jahre... das bin mittlerweile einfach ich.
An "Genesung" denke ich nicht mehr, ich arbeite daran das es nicht schlimmer wird.

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Nun, ich finde es sehr schlimm. Insbesondere weil ich in einer Dachgeschosswohnung wohne.
Aber hey... le Klimawandel. Das wird mehr und mehr zum Dauerzustand werden. Und das mit über 30 Grad ist noch human, scheinbar soll es hier in der Region - zumindest laut Wetterbericht - auch die 40 Grad Marke knacken.
Also ja... Sauna ich komme...

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