ja, aber ich nenne ihn nicht Chaplin-Bart und rede dann normalerweise auch mit einer etwas seltsamen Stimme als ob ich grade eine Ansprache vor äußerst motivierten ... Wandersleuten im Einheitslook und mit Feuerstäben richte. Dann besuche ich für gewöhnlich auch noch Paris und überlege mich zu erschießen... schon eine komische Sache das.

Ehrlich gesagt, hatte ich, als ich noch derart Flausen im Kopf gehabt habe, noch keine Bartbehaarung gehabt. Und seitdem ich Bart trage sind die Seiten auch immer dran geblieben.

Allerdings denke ich mit wachsender Bartlänge darüber nach, den Marxismus in die Welt zu tragen... da meine Frisur unter der Coronazeit auch sehr unter ausbleibenden Frisörterminen gelitten hat, sehr kritisch momentan.

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Dazwischen gehen und im Notfall auch mit reingerissen werden.

Deine Mutter muss aber schlussendlich die Entscheidungen treffen. Wenn dein Bruder gewalttätig ist und schon bei solchen Lappalien so reagiert, dann ist er eindeutig fehl am Platz und muss weg! Gewalt innerhalb der Familie ist ein NoGo - ganz böse und pfui. Insbesondere wenn die Gewalt von den Kindern ausgeht. Mit 18 ist er auch schon alt genug sich selbstständig zu machen und eben auszuziehen ala eigene Wohnung.

Spätestens dann merkt er dann auch, was das überhaupt alles bedeutet. Hauswirtschaft etcetera :3

Solange ihr bei eurer Mutter wohnt, müsst ihr sozusagen nach ihrer Pfeife tanzen und nicht umgekehrt. Man sägt nicht am Ast auf dem man sitzt wenn du verstehst was ich damit meine.

Alternativ kann auch euer bzw. sein Vater ihn aufnehmen und sich dann mit ihm rumschlagen ... fällt mir erst jetzt auf, dass das doppeldeutig ist - gefällt mir :D

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Es ist sehr hilfreich viele Menschen in deinem Fall von wegen Partnerin, weibliche Menschen kennen zu lernen.

Es wird denke ich so gut wie nie vorkommen, dass man sofort auf Anhieb "DIE EINE" trifft. Insbesondere muss das Interesse auch gegenseitig erfolgen und naja... wahrscheinlich wirst du auch viele Absagen erfahren.

Klar, Ausnahmen bestimmen die Regel, aber wenn man sieht wie selten eine Partnerschaft hält, weiß man auch warum. So prüfe wer sich ewig binde ^^

Langversion: Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bessres findet

Aber im Grunde kann durch Kontakte eben auch schneller Kontakt zu anderen Leuten geknüpft werden und ich denke viele Partnerschaften sind schlussendlich über gemeinsame Bekannte oder Freunde entstanden. Vielleicht ja mittlerweile altmodisch von wegen Partnervermittlungsbörsen und schlag mich tot.

An sich bin ich wahrscheinlich der falsche Ansprechpartner für sowas. Ich hatte im Grunde noch nie eine Beziehung wollte ich aber auch nicht. Aaaaaber ich bin ein guter Beobachter und halte es gerne mit Logik und die sagt mit halt, wer eine Nadel im Heuhaufen finden will, der nimmt sich besser gleich den ganzen Heuhaufen vor und nicht nur einen trockenen Grashalm :3

ganz schlau wäre es natürlich gleich einen Metalldetektor oder Magneten zu Hilfe zu nehmen, aber bei der Partnerwahl vielleicht nicht die beste Option es sei den man steht auf Metal ... furchtbarer Flachwitz ich weiß.

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Es muss nicht unbedingt Autismus sein. Jedem Menschen wohnen bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften inne. Im Normalfall hält sich das meist alles in einem durchschnittlichen Rahmen mit ein paar Eigenschaften, welche eben höher ausgeprägt sind und ein paar die dafür weniger ausgeprägt sind.

Einige davon sind aber auch darauf angewiesen, dass sie eben "gepflegt" werden, damit sie nicht verkümmern. So kann bspw. in der Erziehung viel schief laufen, wenn eine Grundeigenschaft nicht geschult wird. So nach dem Sprichwort:

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Ist es in der Kindheit versäumt worden etwas beigebracht zu bekommen oder es vielleicht blockiert worden oder verweigert worden, dann kann dies tiefsitzende Folgen bis zum Ende haben. Das gilt für Bildung aber auch für Kompetenzen wie eben auch die Sozialkompetenz!

Vor allem früher war es ja Gang und Gebe, dass Frauen kochen, waschen und putzen und halt Kinder bekommen und sich um sie kümmern sollten und das war es. Bildung und eigenständiges Denkes, Kompetenztraining etcetera? Eher nada...

Bei extrembeispielen sind Frauen bspw. in keinster Weise in der Lage gewesen selbstständig zu sein insbesondere wie wenig selbstbewusst sie waren und wie stark sie unter der Fuchtel ihrer Männer standen.

Meine Oma väterlicherseits ähnelt da meiner Ansicht deiner Mutter... extrem naiv und fast schon dümmlich. Eine reine Hausfrau. Aber natürlich liebe ich sie, es erfüllt mich nur mit Trauer und macht mich teilweise sogar wütend mit ihrer extrem leichtgläubigen und naiven Sicht. Ich denke das es eben genau darum so ist. Nicht weil sie dumm oder einfach naiv ist oder gar autistisch ist, sondern weil sie nie gleichberechtigt geschult und behandelt worden ist. Ein Opfer von einem System... das hält sich oft über Generationen und wird weitergegeben. Vor allem in traditionellen Haushalten.

Vielleicht trifft das ja auch auf deine Mutter zu, auch wenn sie wahrscheinlich jünger als meine Oma ist.

Klar, im Alter kann das durch Demenz und andere Sachen sich noch weiter verschärfen und merke ich auch bei meiner Oma.

Möglich ist im Endeffekt vieles, auch psychische Probleme und Störungen wie eben Autismus, aber ich denke, man sollte das nicht immer sofort darauf beziehen.

Schon lustig... früher gab es das angeblich gar nicht und heute ist sofort jeder ein Autist, ein Psychopath, ein Narzisst uvm. und wird alles relativiert. Aber während da sozusagen ein totaler Defekt ist, ist es in anderen Fällen lediglich eine Verkümmerung da muss man differenzieren. Sonst sagt am Ende jeder wie bspw. ja vor ein paar Jahrzehnten als sehr tolles Beispiel: der hat halt jenes und sell. "Der hat halt ADHS" janee... kümmert sich nur keine Sau um ihn... und zwingt ihn still zu sitzen. "Die hat halt Autismus" Janee, die ist wohl nie großartig sozial geschult worden und sich selbst überlassen worden oder was auch immer.

Rücksicht und Anteilnahme. "Ich telefoniere teilweise mit ihr..." janee... akzeptiere sie doch einfach und versuch nicht sie zwanghaft zu ändern oder soll ich dir jetzt eine Zwangstörung unterstellen ^^

Wir sind alle Menschen und wir sind und werden alle nicht perfekt! Wir sind fehlerhaft und das ist auch gut so! Weil eine Maschine würde ich nicht sein wollen und irgendwann ist deine Mutter nicht mehr... und dann wird dir etwas fehlen. Das was sie ausmacht und das ist wahrscheinlich mitunter auch das.

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Das ist der Grundgedanke weswegen ich diese Art von Gottglauben und die Religionen ablehne ;)

Die Idee scheint zu sein, Gott erschuf den Menschen und bestraft ihn regelmäßig, dafür das der Mensch seinem - also dem durch Gott gegebenen - Wesen folgt. Ein "guter" Gott würde so etwas nicht tun, schließlich hätte er ansonsten dieses Wesen nicht so geformt. Zumal es im Grunde in sehr vielen Geschichten Extrembeispiele für die reine Willkür dieser Bestrafungen gibt. So nach dem Motto zur falschen Zeit am falschen Ort oder dem falschen Volk zugehörig oder halt reine Unwissenheit. Im Grunde vollkommen irrationales und verrücktes, krankes und sogar bösartiges Verhalten. So nach dem Motto Unwissenheit schützt vor Strafe nicht jaja... am Arsch!

Nehmen wir nur mal die Geschichte aus dem alten Testament als Gott die Ägypter bestraft. Er macht keine Unterschiede und bestraft alle egal ob schuldig, mitschuldig oder nicht und er tötet die Kinder und erstgeborenen Söhne. Warum gerade die?

Das zieht sich in der Bibel egal ob altes oder neues Testament quer durch die ganze Geschichte. Da das alte Testament ja auch die fünf Bücher Moses beinhaltet und das genannte Beispiel ja ein Teil davon ist, habe ich damit im Grunde auch schon das Judentum mit behandelt. Vielleicht aber ja noch eine extra Geschichte speziell für das Christentum. Jesus hat er ans Kreuz nageln und Durst, Peitschenhiebe Speerstiche und so weiter ertragen lassen. Angeblich ja sein Sohn... was macht er aber? Hinnehmen und ein bisschen Donnern lassen. Good job, God. gg ...

Im Islam aber auch nicht sehr viel anders, obwohl ich da nur sehr wenige Geschichten kenne, aber so bspw. ja wie er Mohammed beauftragt diejenigen die nicht an ihn Glauben wollen bzw. einer anderer Lehre folgen zu bekämpfen. Wonach ja heute im Islam noch regelmäßig Bezug genommen wird. Insbesondere von extremistischen und terroristischen Elementen.

Was lernen wir daraus? Religion ist hochmanipulativ und wird regelmäßig benutzt um Menschen zu instrumentalisieren und zu manipulieren und im Grunde hochgradig böse und falsche Aktionen zu rechtfertigen. Sind ja Außenstehende, sind ja Gesetzesbrecher, sind ja Ketzer usw.

Deswegen sollte man dem auch nicht glauben und blind folgen, sondern seine eigene Meinung daraus ziehen und eben das daraus ziehen, was zählt.

Ich bspw. halte diese ganzen "heiligen" Schriften etc. lediglich für antike Regelwerke die von damaligen sehr schlauen Leuten erschaffen worden sind, in erster Linie um ein harmonisches Leben miteinander zu gestalten. Allerdings stets mit dem Hinweis, dass Außenstehende eben mit Vorsicht zu genießen sind oder schädlich sind. Dann als Aufpasser ein übermächtiges Wesen kreieren und vorgeben, dass dies am Ende richten und regeln wird und das alles überwacht und Naturkatastrophen und irgendwelche Wunder ausdenken oder eben ableiten und für die Sache instrumentalisieren und Tada und schon hat man im Grunde ein ausführliches Gesetz und die Instanzen bzw. Behörden gleich mit. Es ist daher kein Wunder, dass dies andere eben auch abgekupfert haben, so gab es ja zu damaligen Zeiten weit mehr als nur ein paar Glaubensrichtungen und die drei Hauptreligionen die wir heute kennen, sind alle relativ nebeneinander entstanden. Aus gutem Grund. Die haben es nämlich schriftlich festgehalten und nicht nur über Mundpropaganda so ist auch sichergestellt worden, dass es sich verbreitet und weitere Anhänger findet etc.

Und die Nachbarn haben dann gesehen, dass funktioniert ja einigermaßen und haben es dann eben nachgemacht oder in ihre Sicht umgewandelt und umfunktioniert und zuvor ist das wahrscheinlich von den Ägyptern abgeleitet worden welche es ja schon seit frühester Menschheitsgeschichte gibt ^^

Wer weiß, vielleicht haben ja sogar die Verfasser selbst an den ganzen Gottquatsch geglaubt und ich denke das gibt ja auch ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, wenn man weiß, da ist etwas das wacht über mich und das im Grunde alles was ich nicht erklären kann, irgendwie erklärt.

Ich tu es aber nicht. Ich glaube eher, dass dieser "Gott" eine Umschreibung für eben die Funktionalität dieses Gesetzes ist. Sozusagen ultimative Harmonie. Da es keine Perfektion gibt, allerdings eben unereichbar.

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Die Kirche hat Geld wie Heu, also nein. Weg davon würde ich sagen, ich wäre von Anfang an nicht auf diese Schnappsidee gekommen. Egal ob ich mit den Leuten da Stress hätte oder nicht. Ich habe mit der Kirche schon seit Anfang an nichts am Hut und seh Religionen generell als falsch und verlogen an! Im Grunde ist das auch schon seit jeher so. Was die Weltreligionen schon alles auf dem Kerbholz haben, will ich gar nicht wissen. Allen voran das Christentum...

Ich verstehe auch nicht warum man das überhaupt macht... Naivität, Dummheit, Fanatismus oder weil man denkt, so würde man sich einen Platz im Himmel sichern? Alles Bullshit! Einfach versuchen ein guter, aufrichtiger und ehrlicher Mensch zu sein und das ist bereits mehr als man von den meisten diesen "gläubigen" Heuchlern und Schwachköpfen erwarten kann. Zumal am Ende so oder so kein Paradies auf einen wartet.

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Ich würde wohl zusehen, dass ich das Geld möglichst vielen Leuten die es nötig haben zukommen lasse bzw. ihr Leben verbessere. Nicht zuletzt um nicht zuzusehen, dass der "Staat" sich das unter den Nagel reißt und vielleicht würde ich auch selbst zusehen, dass ich noch ein wenig für mich und meine Familie behalte, um unser Leben mit weit weniger Sorgen zu führen wie bisher. Aber nichts mit Luxus, Statussymbolen und so ner Scheiße. Solche Leute sollte man an die Wand stellen!

Rächen würde ich mich indem ich denjenigen die mir übel mitgespielt haben nicht mal mehr mit dem Arsch Beachtung schenken würde und sie in keinster Weise in irgend einer Form daran beteiligen würde.

Ich lasse mir bereits jetzt von niemandem groß was sagen. Ich mag sehr tief unten sein, dennoch bin ich niemandems Putzlumpen und habe auch meinen Stolz und meine Freiheit ist mir sehr wichtig. Skrupellos war ich nie und werde ich hoffentlich auch niemals sein und Machtversessen war ich auch noch nie. Leben und leben lassen. Für ein Miteinander nicht Gegeneinander, ist meine Devise.

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Bei einem Monitor vor allem fürs Zocken, ist 8ms eher schlecht! Da würde ich nach 1ms schauen maximal 3ms. Auch wenn das jetzt nicht so derb ins Gewicht schlägt... ich glaube das mieseste was ich je hatte war mal 5ms... aber Preistechnisch macht das eigentlich jetzt nicht so viel aus solange man jetzt nicht unbedingt die heftigste Auflösung und Bildschirmgröße sucht.

24-27 Zoll naja... je wie nach wie weit man von der Glotze weg sitzt kann es auch größer sein, wird sich dann aber auch beim Preis bemerkbar machen.

60 Hz ist so das gängige aber um so mehr um so besser, wobei ich jetzt nicht sagen würde, dass das ein muss ist da unbedingt das maximal Verfügbare zu nehmen. 60 Hz hat mir bisher immer gereicht und ab einer bestimmten FPS Zahl macht es auch keinen Unterschied mehr.

In erster Linie würde ich mir an deiner Stelle überlegen wie viel du dafür ausgeben willst und dann schauen was du rausholen kannst.

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Durchaus, das kann Mann aber auch Frau so sehen ^^

Verrückt, bescheuert, bösartig, arogant uvm. gibt wahrscheinlich auch Amis die in Ordnung sind, aber allgemein betrachtet, trifft das denke ich schon zu.

Andererseits gibt es überall schöne aber auch bestimmt sehr hässliche Ecken, also ich bräuchte von Amerika nichts sehen. Ich finde es in Deutschland schön genug ^^

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Keine Ahnung ob es hilft, aber mir geht es bis auf die tollen Zeiten ziemlich ähnlich.

Beinahe zwei Jahrzehntelang vor allem psychische aber auch physische Gewalt und Mobbing und mittlerweile eine schwere Depression, PTBS, soziale Phobie, Angststörungen, Selbsthass weil ich nichts gebacken bekomme, zu langsam bin und ständig mit allem scheitere seit ich denken kann und noch ein paar anderen Baustellen unter anderem auch seit meiner Geburt ADHS, was vielleicht auch die Grundlage von all dem ist. Alpträume habe ich zwar keine, aber meist ist Schlaf für mich lediglich eine Licht aus und wieder an Phase und bin ständig erschöpft und nie ausgeschlafen. Medikamente schlagen bei mir nicht an - ich scheine dagegen vollkommen resistent zu sein und Therapie ist auch keine Hilfe sondern lediglich eine reine Geld- und wahrscheinlich auch Zeitverschwendung, aber naja, sie verschafft mir meist immerhin für einige Augenblicke ein wenig Unberschwertheit.

Fazit aus dem allen: im Grunde keine Lebensfreude, keine Perspektive und wahrscheinlich alles andere als eine tolle Zukunft. Zudem nur Hass und Ablehnung von außen. Aber naja, mir hilft der Humor sehr viel. Allerdings wird er mich irgendwann auch nicht ernähren können oder mir ein Dach über dem Kopf verschaffen. Aber naja... weitermachen und schauen was die Zeit bringt, wenn ich Glück habe und im Grunde kann ich nur darauf bauen, wird es wieder besser oder etwas wird passieren, was alles verändert oder vielleicht sterbe ich auch. In der Hinsicht an sich bei weitem nicht das Schlimmste was mir passieren könnte ^^ wie gesagt, ich halte es mit Humor... auf mich bezogen vor allem mit Galgenhumor.

Ich denke jeder kann es irgendwie da raus schaffen, insbesondere, wenn man eben auch tolle Zeiten hatte, aber ich habe nicht einmal einen Ansatz und sehe das für mich auch sehr unrealistisch an. Dafür bin ich schon zu lange krank und zu lange in Behandlung. Aber selbst für mich sehe es nicht als vollkommen hoffnungslos. Man muss seinen Weg finden.

Vielleicht stimmt es ja und wir haben echt nur dieses eine Leben, also machen wir das beste draus.

In meinem Fall heißt das ich bleibe am Leben und ich denke, das sollte wenn es noch Hoffnung gibt und die stirbt bekanntlich zuletzt, jeder tun. Das Leben geht immer irgendwie weiter und um so schwerer die Zeiten sind, die man durchmacht um so mehr schätzt man die guten Zeiten auch wenn es nur Momente oder Augenblicke sind. Mich hat diese ganze Sache sehr viel sozialer und empathischer gemacht. Wenn ich bedenke, was ich vor der ganzen Scheiße für einen Charakter hatte, hat es mich fast zu einem Heiligen gemacht ^^ also es hat tatsächlich auch gute Seiten... auch wenn ich nicht sagen kann, dass ich die schlechten nicht dem vorziehen würde.

Ich wünsche dir einfach, dass du es schaffst weiterzumachen dich aufzurappeln und wieder ins Leben kommst, wäre schön, wenn es zumindest eine Person schafft, hier in dem Loch wird es mir nämlich allmählich zu eng...

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🤔 Alternativ würde ich sagen, dass......

... mein Leben relativ scheiße und nicht lebenswert ist und ich froh bin, wenn ich es hinter mir habe. Allerdings bin ich nicht gewillt es eigenständig zu beenden und hoffe einfach, dass da auch noch irgendwas Gutes auf mich wartet oder diejenigen die mich eben auch tot sehen wollen es gefälligst selbst tun.

Sehr realistisch ist das und optimistisch bin ich aus vielen und auch guten Gründen aber eher nicht.

Meine Mitmenschen geben mir ständig so viele Gründe das als so ziemlich hoffnungslos zu klassifizieren und jede Menge Einblicke in das menschliche Übel, dass ich oft echt keine Lust mehr habe überhaupt daran zu arbeiten und ich lieber gegen diese Gesellschaft arbeite als für sie, aber auch nur versuche die zu treffen die es verdienen und zu retten, was zu retten ist. Ich halte mich nämlich für einen der Guten um es mal so naiv zu formulieren. So nach dem Motto: Feuer mit Feuer, Wasser mit Schwamm ^^

In a world of pure stupidity and evil assholes I can't imagine to become happy. But maybe I can help making people happy who deserve it to be, help bad people to become what they deserve and giving hope to other people.

Um es mal auf englisch zu schreiben, da ja asshole auf Deutsch ein ganz schlimmes Wort ist ':O

Warum das alles so ist und ich bin wie ich bin, könnte ich jetzt viele Seiten mit meiner Lebensgeschichte und meinen Erfahrungen füllen, aber im Endeffekt interessiert das kein Schwein oder würde sich wohl der ein oder andere vielleicht sogar noch daran aufgeilen etc.

Das alles hier interessiert wohl an sich generell auch niemanden, aber wer fragt dem sollte man auch antworten, auch wenn ihm die Antwort nicht gefällt und nicht ausfällt wie erwartet. Also ich stehe lieber für eine hässliche und ehrliche als eine schöne und verlogene Welt ein.

Und schlussendlich ist das nicht mein Problem, davon habe ich aber ohnehin schon genug. Wer es haben will, kann es aber gerne nehmen und scheint wohl zu weniger zu haben als mehr zu machen :3

Mein Lebensziel an sich ist wahrscheinlich meinen idealen und Werten treu zu bleiben und für eine meiner Ansicht nach besseren Welt einzustehen und eben ja nicht so zu werden wie ... naja, ich sage mal wie viele Menschen sind oder werden... die einen offiziell, die meisten aber inoffiziell.

So werden die meisten jetzt denken, das ist vollkommen sinnlos, aber das wäre lediglich die Kurzform.

"Alternativ würde ich sagen, dass mein Leben sinnlos ist."

Klingt doch auch irgendwie scheiße und traurig und ich habe einfach zu viel Humor und bin zu kämpferisch dafür ^^ also man verzeihe mir die Zynik ;)

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Im Grunde frage ich mich bei solchen Sachen, ob ein Raubtier den auch solche Fragen stellt, wenn es seine Beute erlegt, aber ich denke die Frage kann man sich sparen. Wenn man unter anderem Tiere in freier Wildbahn beobachtet oder Dokus anschaut und sieht, dass manche Tiere gerne mal ihre Beute noch bei lebendigem Leben fressen oder zerlegen oder bspw. Katzen mit Mäusen spielen bevor sie sie töten, dann frage ich mich leicht, inwiefern das selbe Muster nicht auch im Menschen sein kann. Schlussendlich sind wir ja auch tierischen Ursprungs ^^

Wie weit kann man Rücksicht nehmen? Würde man dadurch nicht irgendwann verrückt werden, wenn man sich diese Gedanken wieder und wieder stellt ohne auf eine Antwort zu kommen?

Zudem... wen wundert es, das manchen Menschen Tiere egal sind? Es gibt auch Menschen die Tiere sinnlos quälen und daran Freude haben. Das verstehe ich bspw. nicht. Zudem gibt es auch genügend Menschen denen andere Menschen vollkommen egal sind und auch diese gerne quälen. Tja, wenn Leben eben lediglich eine Ressource dastellt, die man eben auch nach belieben ausbeuten kann und will, dann sind damit wahrscheinlich schon die meisten Fragen beantwortet :D

Und klar, was bitte erwartest du von einem Politiker? Die interessiert nur die Wirtschaft, die Kontrolle und das sie wiedergewählt werden oder halt ihr Aufstieg - die Karriere. Denen sind auch die Menschen scheiß egal, solange dies nicht auch so den Anschein beim blöden Volk erweckt. Deswegen ist auch egal wer da sitzt und was da läuft. Bleibt eh alles beim alten Lied oder Leid. Die Welt dreht sich und solange drehen wir uns halt mit. Die Natur ist grausam und wer sie beherrschen will, muss noch grausamer sein und wer sich nicht von ihr beherrschen lassen will, mindestens genau so grausam :/

Es ist schrecklich aber so ist die Realität.

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Es ist sehr schwierig. Zum einen bin auch ich für einen hohen Stellungswert von humanem und sozialem Verhalten oder vielleicht sollte ich auch tatsächlich Altruismus sagen, wobei das eben damit erst so richtig schwierig wird.

So gibt es nämlich viele Menschen, die das sofort ausnutzen und sich Hilfen die sie gar nicht nötig haben oder hätten erschleichen würden und die es bereits tun. Auch gibt es Menschen, die den Obdachlosen nur spielen. Vor einigen Jahren habe ich obwohl ich selbst nichts hatte, auch immer wieder was gegeben insbesondere, wenn die Personen eben auch wirklich aussahen als ob sie es bitter nötig haben, aber ich bin dann irgendwann davon abgekommen aus Angst, an einen Betrüger zu geraten, ich wollte nicht, dass es Menschen zu gute kommt, die es nicht auch nötig haben. Auch was solche Hilfsorganisationen angeht, die ich im übrigen allesamt für hochgradig korrupt und falsch halte, da sie sich selbst daran bereichern und mitverdienen am Leid anderer.

Am Ende will jeder ein Stück vom Kuchen oder fühlt sich außen vor gelassen und ungerecht behandelt usw. es werden sich aber wie man ja in unserer Welt sieht, diejenigen die übervorteilt sind, selten melden und sagen hey, an sich habe ich zu viel.

Selbstverständlich ist die soziale Ungleichheit Schuld an der fehlenden Selbstlosigkeit, aber nicht nur. Gäbe es eine wirkliche soziale Gleichheit würden nämlich irgendwelche Unmenschen dafür sorgen, dass es wieder zur Ungleichheit führt - zu ihren Gunsten natürlich. Aus dem Grund hat auch das Grundprinzip des Kommunismus keine Chance. Kapitalismus ist ein riesiger Haufen Scheiße was das angeht, spiegelt aber die menschliche parasitäre Natur wieder. Ausbeutung und ungleichmäßige Verteilung zu Gunsten einiger weniger. Das System kontrolliert sich selbst und ist weit weniger korruptionsanfällig.

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Fasziniert von Anderen, hinterfrage mich und verliere mich in Person?

Hallo!

Ich weiß nicht, ob es für diese Gedanken einen zusammenfassenden Begriff gibt, den ich hier nach recherchieren kann. Bisher habe ich keinen gefunden - vielleicht habe ich ja Glück!

Ich bin 23 Jahre alt und würde mich grundlegend als Charakterlich einigermaßen gefestigt sehen. Ich bin durchschnittlich Selbstbewusst würde ich sagen, nicht so sehr wie ich manchmal gerne wäre, aber einigermaßen okay - solange ich mich in einer für mich angenehmen Situation befinde.

Was ich jetzt schon länger an mir beobachte ist, dass mir hin und wieder mein Interesse an anderen Menschen aus den Fugen gerät. Heißt, manchmal begegne ich Menschen, die ich unheimlich faszinierend finde. An sich nicht ungewöhnlich, aber ich spüre dann, dass ich mich schnell hineinsteigern kann.

Ich werde nicht wahnsinnig oder fange an, unangemessen aufdringlich zu sein. Eher im Gegenteil - ist diese Person im Raum, fühle ich mich eingeschüchtert und unfähig, selbstbewusst aufzutreten.

Ich stelle mich selbst und meine Glaubenssätze in Frage, wenn die Person einen anderen hat. Ich merke einfach, das sich Teile meines Wesens verändern möchten, um mehr zu sein wie die Person, die für mich so interessant ist.

Mich fängt an, jede Kleinigkeit aus deren Leben zu interessieren, auch wenn es noch so unwichtig ist.

Ich wünsche mir dann, auch so wortgewandt zu sein und auch die und die Art von Humor zu haben etc. - ich ärgere mich dann über mich, und dass ich nicht so authentisch bin wie die Person es zu sein scheint.

Dieses Ärgern ärgert mich dann noch mehr, da ich ja eigentlich genauso Selbstbewusst (oder was auch immer) durchs Leben laufen will, wie eben diese Person.

Lange Rede kurzer Sinn, ich habe das Gefühl nach einem festen Charakter zu streben, den ich aber noch nicht finden kann. Und immer, wenn Jemand diese Art von Mensch ist, verliere ich mich ein bisschen selbst. (Wobei das Selbst eben schwer zu sagen ist, da ich es ja noch Suche)

Egal, wo diese Person sitzt, sie behält überall gleichbleibend ihren Charme, ihre Persönlichkeit, ihren Witz, ihre Überzeugung - und so weiter.

Ich hingegen sitze der Person gegenüber und hinterfrage mich aufeinmal Selbst.

Geht diese Art von Wesenszug irgendwann weg?

Ist das eine "Phase" in der Charakterlichen Findung?

Kann ich daran arbeit oder es vielleicht sogar irgenwie für mich nutzen?

Ich freue mich auf Antworten! :)

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Nun, du bist wohl einfach gesagt, weitaus weniger selbstbewusst, als du dir eingestehen willst und stellst deine Person diesen Personen unter. Wahrscheinlich einfach nur um es dir mit ihnen nicht zu verscherzen und dir ihr wohlwollen zu sichern, aber vielleicht solltest du dich fragen, ob das der richtige Weg ist oder ob dich das nicht ziemlich uninteressant macht.

An sich nicht schlimm oder ungewöhnlich, aber wenn es dich stört, solltest du dir auch immer klar machen, dass sie nicht mehr oder weniger wert sind als du und umgekehrt. Lass dich nicht einschüchtern und bleibe dir auch treu, vor allem wenn du davon überzeugt bist. Reden kann man immer und sich andere Meinungen und Sichtweisen anhören sollte man auch, selbst wenn sie den eigenen nicht entsprechen. Letztendlich kann man sich auch annähern und seine eigene Sichtweise ändern, wenn es für einen auch wirklich Sinn macht.

Wenn man aber im Grunde nur weil eine Person irgendwas in der Raum stellt, gleich ohne darüber nachzudenken es für richtig erachtet und das obwohl an sich im Hinterkopf Zweifel bestehen, dann ist das einfach falsch!

Ich finde es sehr wichtig ein tatsächliches individueles Denken und Leben zu führen und sehe im oben erwähnten Fall eben dieses typische Mitläufersyndrom. Und klar, das kann durchaus gemütlich und vor allem unproblematisch sein, aber manchmal muss man sich einfach der Konfrontation stellen und sie nicht einfach vorbeilassen während sie dann hinter einem die Welt in Schutt und Asche legt.

Mein Selbstbewusstsein ist auch sehr gering, aber ich bewahre mir dennoch immer meine eigene Sicht der Dinge, wenn ich den eine habe. Wenn ich dann mit sehr extrem selbstbewussten Menschen aneinander gerate, erwische ich mich auch wie ich häufig zustimme, aber im Hinterkopf ist dann trotzdem immer dieses "und sie dreht sich doch". Den es ist einfach extrem schwer und Kräftezehrend, einer Person mit großem Selbstbewusstsein zu widersprechen und ich finde das muss man auch nicht unbedingt. Es sei den es wären jetzt wirklich extreme Ansichten.

Achte darauf dich nicht grundsätzlich unterkriegen zu lassen und versuche dich, wenn in dir der Unwille keimt, dich auch zu behaupten. Es gibt manchmal nicht nur richtig und falsch und ich denke einer Person mit zu viel Selbstvertrauen, würde ein Dämpfer hin und wieder wohl nicht schaden und sie vielleicht sogar wieder auf den Teppich bringen über dem sie bereits anfängt rumzuschweben :3

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Mir geht es so

Mir GING es so.

Ich bin glücklicherweise schon seit bald 10 Jahren aus dieser Bildungshölle raus, aber als Mensch mit ADHS welche ich eben auch in relativ starker Form hatte und zusätzlich war ich auch resistent gegenüber Medikamenten, die man mir aber dennoch aufzwingen wollte und zeitweise sogar erfolgreich, hatte ich eben ähnliche Erfahrungen. Wurde ich rausgeschickt hatte ich da meinen "Stammtisch" und war es anfangs eine stetige Demütigung, bin ich irgendwann auch in eine Trotzhaltung übergegangen und habe begonnen mich nicht nur unbeabsichtigt due ADHS/ADS sondern auch beabsichtigt zu verweigern und das alles mit Verachtung zu sehen.

Die Sache ist aber die... ich weiß, das Verständnis hat man in jungen Jahren noch nicht und der Blick auf die Welt ist noch ein vollkommen anderer und ein sehr naiver. Aber ich denke man kann dieses Verständnis wenn man sich darauf einlässt durchaus erlernen, bevor die Wirklichkeit einen spätestens nach der Schule einholt.

Nach der Schulzeit muss man das Gelernte anwenden und verwerten können.

In erster Line bereits in der Art und Weise, das man auf der Suche nach einer Ausbildung sein Zeugnis durch die Gegend schickt und die Leute von sich überzeugen muss. Hat man nun schlechte Noten sagt das in erster Line fauler Nichtsnutz der nur Ärger macht. Stimmt zwar nicht immer, aber ist häufig doch ein relativ wirkungsvolles Aussiebungsverfahren eines durch welches eben besagte Kandidaten sehr gerne fallen.

Viele meinen in der Schule würde man aufs Leben vorbereitet und mit Bildung versorgt, das stimmt auch, aber das ist nicht alles. Vor allem wird man nämlich auch einkategorisiert. Die Noten sprechen vor allem in manchen Fällen eine doppelte Sprache. Nämlich nicht nur, hey der Typ hat keine Ahnung von bspw. Religion oder auch keinen Bock drauf (!), sondern ist auch zu faul(!) dafür zu lernen.

Sprich nicht leistungswillig und nicht lernbereit - schon hat man bei sehr vielen Betrieben verschissen! Ist einfach so.

Ist man erst einmal aus der Schule raus und ich denke nahezu JEDEM Menschen der unter ADHS/ADS zu leiden hatte, wird es so gehen, dass er froh darüber ist, da sie es WEITAUS schwerer haben als so gut wie jede Person ohne diese Problematiken, steht man da und wird im Grunde nur abgelehnt. Im Grunde schon wie in der Schule nur das es hier keine Schulpflicht gibt. Wenn man dann auch keine klaren Vorstellungen hat, was man machen will und sich auch nicht durch spezielle Fähigkeiten für etwas interessiert und eignet, dann ist das fast der ultimative Genickbruch.

Fakt ist, in der Schule ist man mit ADHS/ADS der Staatsfeind Nr.1. Und je nach Form und Stärke (und Kontrolle die man darüber hat) nicht nur der der Lehrer, sondern auch der Schüler und das wird sich auch äußern. Bei manchen Lehrern muss man gar nichts mehr machen oder sie waren nur darauf einen rauszuschmeißen oder sonst wie zu schikanieren. Du störst ihre Arbeit und stehts ihnen im Weg die anderen zu beschulen, also bist du ein reiner Störfaktor und das wird man dich auch spüren lassen. Aber es gibt auch "gute" Lehrer, die einen nicht direkt aufgeben und sogar bereit sind einen zu unterstützen, aber hey... ich war dank Umzügen auf ungefähr 6 verschiedenen Schulen und so Lehrer sind extrem selten.

Im Endeffekt schadest du nur dir selbst, dies wird dir aber wohl erst wenn es zu spät ist bewusst werden. Nämlich in der Zukunft nach der Schulzeit. Also solltest du dein bestes Geben dich einzubringen und auch versuchen den Lehrern Verständnis entgegenzubringen. Manche haben es durchaus verdien und schlussendlich hilfst du dir damit selbst am meisten. Also hilf ihnen dir zu helfen. Für sie ist das nur ein Job für dich ist es aber weit mehr!

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Ich weiß nicht wie viel anders das in der "östlichen" Welt ist und ich bezweifel fast, dass es da vor allem heutzutage sehr viel anders ist, aber wir in der westlichen Welt leben einfach im Kapitalismus. Hier gilt nur eins! KAPITAL! Konsum = Profit bzw. Gewinn. Gewinn ist im Endeffekt eben der Antrieb dieser Maschinerie und glücklich wer eben viel bzw. einen guten Umsatz macht.

Im Grunde ist es so, das Konsum tatsächlich glücklich macht nur eben meist weniger den Konsumenten als den Vertreiber des Konsumguts xD

Wenn man mich fragt, würde ich sagen, das Kapitalismus ein Krebsgeschwür ist. Aber naja, mitgehangen mitgefangen und ob ich jetzt an Krebs oder Hunger/Durst, Krieg und sonstigen Krankheiten krepiere macht den Kohl wohl auch nicht fett und ist ja hier auch nicht die Frage bzw. steht nicht zur Debatte.

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Zunächst einmal lediglich Kind mit bestimmten Einschränkungen und Behinderung kann sehr viel sein und ist zunächst einmal auch nicht klar definiert oder zugeordnet (nach Art oder Schwere). Übergeordnet gibt es körperliche, geistige und auch psychische Behinderungen. Auch gibt es Behinderungen die von Geburt an bestehen oder auch welche die im Laufe der Zeit erst ausgelöst werden bzw. sich bilden oder auch erst durch Unfälle oder durch Folgeschäden entstehen.

Eine Behinderung heißt wie ganz oben geschrieben Einschränkung. Das hat an sich nichts mit schlechter oder weniger wert bzw. Wertverlust zu tun, es sei den man nimmt Menschen als Ressource oder Wertgegenstand war, was ja durchaus auch der Fall ist wobei es ja häufig schöngeredet wird.

Es gibt relativ banale Behinderungen, die im Grunde fast gar keine Einschränkungen mit sich bringen aber auch extrem schwere Behinderungen die eben somit auch extreme Einschränkungen zur Folge haben. Oftmals vor allem eben für diese Person, aber somit eben auch für ihre Umwelt. Darauf muss nämlich Rücksicht genommen werden und oftmals auch Hilfmittel und extra Betreuung geschaffen werden.

Vor allem im Falle eines Kindes heißt das dann oft auch extra Schulung und Unterstützung, damit eine möglichst hohe Selbstständigkeit erreicht wird (solange dies möglich ist) und das Kind eben auch zu einem selbstbewussten Erwachsenen heranwachsen kann. Leider haben Einschränkungen nämlich vor allem sehr negativen Einfluss auf das Selbstbewusstsein. Vor allem von außen, werden diese nämlich selten akzeptiert und als klare Schwäche und Angriffsziel angesehen. Unter anderem auch deswegen benötigen derart Menschen auch besonderen Schutz, der in aber vor allem eben auf letzteres Genanntes oft verwehrt wird. Mobbing ist ja schließlich Alltag in unseren Schulen und auch unserer Freizeit und in den seltensten Fällen wird dagegen entsprechend vorgegangen.

Also was geht mir da als erstes durch den Kopf... armes Kind, du wirst es besonders schwer im Leben haben.

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Anderes

Ich bin 1,76cm groß und fühle mich damit ein wenig klein. Ich wiege etwa 78kg und finde das ist ein wenig zuviel vor allem wenn man bedenkt, dass ich nicht gerade sehr muskulös bin. Im Grunde ist das auch eine Baustelle an der ich aber andererseits nicht bauen möchte.

Mich stört auch, dass ich ein bisschen Bauch habe, aber war auch schon weit schlimmer.

Also zufrieden bin ich nicht, aber nehme es halt hin und denke mir es könnte auch schlimmer sein.

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Ja

Selbstverständlich. Wer meint das dies aber humanitäre Gründe hätte, der täuscht sich ganz gewaltig. Bspw. ist Frau Merkel und auch die anderen Politiker die es zu sein scheinen in keinster Weise Ausländerfreundlich. Es geht lediglich um wirtschaftliche Interessen.

Im Endeffekt muss die Migration gelingen, um eben garantieren zu können, dass das Einbringen in die (deutsche) Wirtschaft möglich bzw. gewährleistet ist.

Aus dem gleichen Grund scheinen Politiker auch meist so ambitioniert zu sein, wenn es darum geht Immigranten aufzunehmen.

Dahinter steckt einfach nur das Interesse an Arbeitskräften von denen man nie zu viel haben kann. Das die Rechnung nicht immer ganz aufgeht oder sogar am Ende ein Minusbeitrag herauskommen kann, ist da zunächst einmal irrelevant.

Nach dem Motto: machen wir das Beste draus und wenn es nur heißt sich eine Reputation aufzubauen, dann ist schon mehr gewonnen als verloren.

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