Warum lassen Männer sich das eigentlich von Frauen gefallen?

16 Antworten

Frauen haben Männern gegenüber eine gewisse Macht, denn sie können Männern etwas bieten, was Männer wollen, nämlich Sex.

Die meisten Männer würden ALLES tun um es zu bekommen, ihr ewige Liebe schwören, ihr ständig irgendwelche gefallen zu tun oder ihnen ununterbrochen irgendwelche Geschenke kaufen.

Aber ich verrate dir ein offenes Geheimnis: Frauen sind nicht dumm. Sie wissen genau, warum du als Mann all diese Dinge für sie tust. Ich habe mal eine gute Freundin von mir gefragt, was sie davon hält, wenn ein Mann sich ihnen gegenüber übertrieben "nett" verhält. Weißt du was sie sagte? Sie HASST es! Schlimmer noch, sie findet es "manipulativ"

Ich habe mich gefragt, wie so etwas manipulativ sein könnte und dann antwortete sie: "Wenn ein Mann sich übertrieben nett verhält, mit jeden Wunsch von den Lippen abließt, vorgibt meine Hobbys zu mögen und ja nichts tut um mich ja nicht zu verlieren, was ist das dann bitte für ein Mann?! Er will mich doch nur manipulieren um mich ins Bett zu bekommen. Wenn er dann auch noch damit beginnt mir Geschenke zu kaufen ist das der Gipfel! Glaubt er ich wüsste nicht, was er dafür will?! Oft nehme ich die Geschenke dann an und habe trotzdem nichts mit ihm. Wenn er so blöd ist, ist er eben selber Schuld."

:D Ok das gab mir damals echt zu denken.

Der Grund warum sich die meisten Männer so verhalten ist zum einen, dass sie glauben damit Punkte bei ihr zu sammeln, sie haben schlicht und einfach Angst sie zu verlieren. Zum anderen hängt das ganze von 2 Faktoren ab, ob ein Mann sich zu schnell in eine Frau "verliebt"

1) Sie sieht gut aus. Kein mann verliebt sich zu schnell in eine Frau, die nicht heiß ist.

2) Sie haben keine Optionen, also keine anderen Frauen in ihren Leben und sind verzweifelt.

Wenn sich die Frau ihnen gegenüber dann nur ein paar mal nett verhält ist das eine tödliche Mischung. Sie fangen an sich einzubilden sich in sie zu verlieren, endlich ist seit langem eine Frau da, die ihn halbwegs mag, also wollen sie ja nicht verlieren. Um ihr zu zeigen, wie toll er ist, tut er dann all diese Dinge für sie, wodurch sie ironischerweise nur noch mehr auf Distanz geht.

Hier werden dann Frauen selbst manipulativ. Sie geben ihm das Gefühl Punkte bei ihr zu sammeln obwohl sie seit JAHREN an der selben stelle mit ihr stehen und halten diese Männer so in ihrem Orbit. Kann ja sein, dass sie wieder ein Taxi o.ä braucht ;)

Falls dich das Thema weiter interessiert und du wissen willst, wie du es schaffst diesen Spieß komplett umzudrehen, sodass sich diese Dynamik die du jetzt beschrieben hast komplett umdreht, sodass SIE diejenige ist, die dir hinterher läuft, DU derjenige bist, der sie um deinen kleinen Finger wickelt und wie du sie dazu bringst selbst über zerbrochenes Glas auf allen vieren in deine Arme kriechen zu wollen, dann solltest du dir unbedingt Dating-Psychologie.com anschauen, du wirst es absolut lieben! Diese Macht über Frauen zu haben ist wirklich unbezahlbar.

Ob das moralisch verwerflich ist? Naja... Frauen tun es auch. Frauen machen sich hübsch, tragen Pushab, Highheels, Make-up bevor sie z.b. auf ein Date gehen. Warum? Weil sie wissen, dass wir Männer auf diese Dinge reagieren!

Ich denke mit dieser Sache hättest du als Mann einfach endlich auch mal ein Mittel in der Hand, auf die Frauen reagieren, ich finde es ist einfach nur fair ;)

https://www.youtube.com/watch?v=Q1DKaQNaXdo

Das sind ja vollkommen verschiedene Fragen mit verschiedenen Ansätzen.

Fangen wir mal in der Schulzeit an. Da merken Jungs oft zum ersten mal (manche merken es nie), dass wenn sie einen anderen Jungen inkorrekt behandeln, dass da weniger Aufstand von den Erwachsenen gemacht wird als wenn sie ein Mädchen inkorrekt behandeln. Sobald ein Mädchen oder eine Frau nicht wie eine Prinzessin behandelt wird, wendet sich oft die ganze Klasse + Lehrer gegen den männlichen Schüler (tausend fach beobachtet). Jungs können sich unter einander prügeln, da wird längst kein so großes Aufhebens gemacht wie wenn auch nur ein Mädel falsch angesprochen wird oder sich in ihren Gefühlen auch nur leicht verletzt fühlt. Mädchen und Frauen nutzen dies sehr gerne aus, wenn sie einen Jungen nicht mögen.

Irgend wann haben die Jungen - und später die Männer - gelernt, dass Mädchen und Frauen im Alltag solche Vorteile haben und jede Handlung mit zweierlei Maß gerichtet wird. Klar gibt es auch Situationen, bei denen Jungs sich kollektiv gegen ein Mädchen wenden, aber diese Situationen sind extrem selten. Viel häufiger kommt es vor, dass ein Mädchen von Mädchen gemobbt wird oder Jungs einen Jungen mobben.

Nun - nach dem ein Junge also gemerkt hat - mehrfach, dass ein Mädchen aus jeder Situation immer ihren Vorteil schlagen will (ich glaube, dass machen sie eher instinktiv) und immer der Junge oder der Mann die vollkommene und alleinige Schuld zugeschoben bekommt (Streitigkeiten, Trennungen, Kleinigkeiten...), ziehen sich viele Jungs und Männer zurück und träumen von der EINEN, die ruhig und entspannt mit Jungs oder Männern umgehen kann.

Die verschärfte Variante dieser gesellschaftlichen Doppelstandards ist Feminismus. Feminismus gibt zwar vor für beide Geschlechter zu kämpfen oder für Gleichberechtigung zu kämpfen, aber in Wirklichkeit kämpft Feminismus nur gegen männliche Fehlerhaftigkeit - jede Kleinigkeit wird zum Anlass genommen um gegen Männer allgemein und ohne Ausnahme her zu ziehen. Als Rechtfertigung wird eine verfälschte Geschichtsschreibung verwendet (vor dem Frauenwahlrecht 1918 durften nur REICHE Männer wählen und nicht ALLE Männer XD - das allgemeine Wahlrecht kam also für beide Geschlechter 1918 und auch viele andere Dinge werden von Feministen falsch dargestellt) und die Darstellung, dass Frauen ja gar nicht ungerecht gegen Männer sein können (siehe Sexismus-, Metoo und Hatespeechdebatten). Dies gibt dann Anlass, dass Vordenker XD wie Caroline Kebekus sagt, dass alle Männer mal lernen sollten, ihre Macht auf Frauen ein zu schränken.

In den USA - und auch in VIELEN anderen Ländern der Welt - gibt es mittlerweile eine "Bewegung" namens MGTOW (Men go their own way). Du kannst mal MGTOW bei Youtube eingeben. Es gibt in den USA ungefähr genauso viele MGTOWs wie Feministen und MGTOWS lehnen das gemeinsame Leben mit einer Frau ab (gemeinsames Wohnen, Kinder, Heiraten...) und analysieren den Doppelstandard von Frauen. Im amerikanischen Youtube überwiegen MGTOW Themen feministische Themen inzwischen, weil die Argumente der Männer logisch und nach voll ziehbar sind. Warum soll ein Mann sich für Frauen einsetzen, wenn diese Frauen es ganz normal finden, dass Männern die Kinder, die Wohnung weg genommen werden können? Warum sollte ein Mann sich für die Gesellschaft oder die Frau einsetzen, wenn Frauen bei Scheidungen den Mann komplett ausnehmen können? Warum sollte ein Mann auf die Gesellschaft vertrauen, wenn eine Frau willkürlich und ohne Beweise Männer willkürlich sexuellen Missbrauch oder Vergewaltigung vorwerfen kann (ohne Richterspruch - siehe Metoo-Debatte).

Würde EIN Mann sich auch nur ansatzweise so verhalten wie Frauen es tun, würde das in sämtlichen Medien ganze Wellen der Entrüstung auslösen.

Das was Frauen bis heute nicht schnallen ist, dass auch Frauen inzwischen die Kinder weg genommen werden (und wir reden hier nicht von berechtigten Vorgängen wie Drogenkonsum der Frau). Es gibt EXTREM viele Fälle bei denen Frauen durch Feministen geschädigt werden, aber sie sind nicht bereit sich mit den Gegenargumenten zum Feminismus aus einander zu setzen.

Und nein meine Damen, es gibt keinen guten oder schlechten Feminismus - es gibt nur nutzlosen Feminismus. Und nein meine Damen, Feministen haben nicht das Copyright auf den Begriff Frauenrechte. Es gibt humanistische, libertäre, egalitäre, individuelle usw. Frauenrechtler und die greife ich 0,0 mit meiner Darstellung hier an. Ich greife NUR feministische Frauenrechtler an und dafür gibt es extrem viele Gründe.

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"Irgend wann haben die Jungen - und später die Männer - gelernt, dass Mädchen und Frauen im Alltag solche Vorteile haben und jede Handlung mit zweierlei Maß gerichtet wird." Ihr seid doch zum Teil auch selber daran schuld.

"Viel häufiger kommt es vor, dass ein Mädchen von Mädchen gemobbt wird oder Jungs einen Jungen mobben." Eben und das verstärkt ihr selber, in dem Jungs ihren Hass gegen sich und untereinander richten.

"Die verschärfte Variante dieser gesellschaftlichen Doppelstandards ist Feminismus." Feminismus ist gut, dass Weiblichkeit und Männlichkeit irgendwann als gleichwertig gesehen wird. Derzeit werten sich Frauen auf, wenn sie sich männlich verhalten und kleiden und Männer werten sich aber ab, wenn sie sensible sind oder irgendetwas weibliches machen. Der Maskulismus ist eher das Problem, dass sich Männer noch mehr für dafür schämen werden, wenn sie etwas weibliches tun oder sind.

Feminismus gibt zwar vor für beide Geschlechter zu kämpfen oder für Gleichberechtigung zu kämpfen, aber in Wirklichkeit kämpft Feminismus nur gegen männliche Fehlerhaftigkeit - jede Kleinigkeit wird zum Anlass genommen um gegen Männer allgemein und ohne Ausnahme her zu ziehen. "

Und der Maskulismus kämpft gegen männliche Diversität. Weil nur ein Leitbild des starken Mannes als einzig richtig gilt.

Es war schon seit ich denken kann, so, dass der Mann Unterhalt für seine Kinder zahlen muss. Heute sind Männer zum Großteil fein raus, da das Kindergeld von der Allgemeinheit kompensiert wird, wenn der Vater nicht zahlt.

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@MawaMarjuschka

Wahrheit Nummer 1: Feministen lenken ständig vom Thema ab. Wo bitte habe ich den Maskulismus gelobt? Mgtow hat 0,0 etwas mit dieser Denkweise zu tun. Bitte informier dich zu Themen, und zwar GENAU. Mgtow gibt Männern, die Opfer geworden sind oder werden könnten weltweit eine Stimme. Aber damit hat Madame sicherlich auch ein Problem...

Wahrheit Nummer 2: Ende der 80er Jahre haben Feministen behauptet, dass es wenn es immer mehr Frauen in Machtpositionen gäbe, mehr für Kinder getan werde, weil der weibliche Mutterinstinkt sich durchsetzen werde... Wir haben mindestens 6000 Kinder und Jugendliche, die in Deutschland obdachlos sind und hätten zahlreiche weibliche Redakteure, die das ständig anmahnen könnten - stattdessen sind diese Kinder weiterhin egal! Und wir könnten hier viele weitere Probleme von Kindern ansprechen, die niemals angesprochen werden.

Wahrheit Nummer 3: Feministen haben schon sehr lange versucht zu beweisen, dass Männer angeblich dümmer seien als Frauen. Hier z.B. die Beweisführung von Alice Schwarzer und den 30 weiblichen Feministen, die damals für sie gearbeitet haben: Männer seien primitiv, weil sie Fußball schauen, Bier trinken, Pornos schauen und viel an Sex denken. - Komisch: Seit vielen Jahren kenne ich zahlreiche Frauen, die gern Fußball WM schauen, mehr Bier trinken als die meisten Männer und Frauen haben einen Anteil an dem Pornokonsum von 40 Prozent.

Wahrheit Nummer 4: Frauen seien ja angeblich nicht so brutal.

Hier mal ein paar schnelle Beispiele für die Friedfertigkeit von Frauen:

  • Elisabeth Bathory folterte zusammen mit ihrem Mann ihre Dienerinnen. Als ihr Mann starb, entführte sie zusammen mit ihrer Krankenschwester und einer sogenannten Hexe 80 Mädchen aus normalen Familienhäusern und folterten diese zu Tode. - Aber sie waren ja weiblich = ganz toll.
  • Amelia Dyer gab vor sich um Babys ohne Eltern zu kümmern und nahm diese gern bei sich auf. Sie ließ viele verhungern. Später erstickte sie auf viele. Sie soll über 200 Babys getötet haben. - Aber war ja weiblich = also war bestimmt ein Mann für ihre Entscheidungen verantwortlich. Eine Frau kann ja gar nicht böse sein.
  • Ishikawa soll zusammen mit ihrem Mann über 85 Neugeborene getötet haben. Die Begründung: die Familien hätten sich nicht gut um diese Babys gekümmert.

Auch weibliche Herrscher und weibliche Kriegsverbrecher waren äußerst brutal.

Ich möchte mal eine Psychiaterin und Gutachterin zitieren, die sogar dem Feminismus positiv gegenüber steht und nicht die einzige ist, die dies über Frauen sagt:

"Roßmanith: Ich glaube, das konnte ich mir nur als Frau erlauben. Aber wissen Sie, ich bin ja ein Fan des Feminismus: Er hat viel erreicht. Es hat mich nur gestört, dass Frauen immer als liebenswürdiger und weniger gewaltbereit dargestellt werden. Nach meiner Erfahrung ist das einfach nicht der Fall. Ich habe in meinem Leben oft genug erfahren, dass Frauen unglaublich hart sein können. Wie intrigant sie miteinander umgehen. Ich persönlich fürchte die Rache von Frauen viel mehr als die von Männern."

Wenn also sogar Fans des Feminismus sagen, dass das Frauenbild viel zu positiv sei und der Realität nicht entspräche, warum wird dann nicht endlich mal das Frausein genauso hart kritisiert wie das Mannsein? Könnte es sein, dass Feministen extrem parteiisch sind, weil sie meistens selbst weiblich sind und sich mit negativen Fakten über Frauen nicht auseinander setzen wollen?

Männer beleidigen - kein Problem! Frauen beleidigen - dramatisches Problem! Wir Mgtows spielen da nicht mit! Es gibt in allen Gruppen extreme A-löcher und das sollte man auch benennen!

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@zahlenguide

Sorry aber deine Argumentation ist frei erfunden.

Nenne mal die 30 weiblichen Feministen, die für Alice Schwarzer gearbeiter haben.

Wie kommst du auf 30?

Und bitte zeige uns dein Zitat, wo Männer dumm genannt werden.

Dein Zitat der Psychiaterin:

Wo ist das ein Argument?

Und woher willst du wissen, das Feministen keine Kritik an Frauen äussern?

Woher diese Behauptung????

Bitte recherchiere mal.

Obdachlose Kinder?

6000 Menschen unter 12 Jahren leben in D auf der Strasse????????

Bitte nenne die Quelle!

Falls du nichtbekommst was Frauen in politischen Ämtern tun, dann erkundige dich bitte.

Du bist nicht seriös.

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@loema

Okay, es gibt zwar Bücher über die Brutalität von Frauen und in den USA hat das FBI eine eigene Abteilung, die speziell sich um weibliche Kriminelle kümmert, aber ist ja unseriös. XD

https://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit#Häufigkeit

Wikipedia spricht von 5000 bis 7000 Strassenkindern - total unseriös, wenn man von 6000 spricht xd

Und du sprichst vom Recherchieren? Eine Dame, die Mgtow ohne Sachkenntnis mit Maskulismus gleichsetzt?

...

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@loema

Es stehen 5000 - 7000 STRASSENKINDER bei Wikipedia. Lern lesen!

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@zahlenguide

Noch immer keine Antwort wer die 30 Frauen waren?

Kein Link zum Zitat.

Diese Fakten sind frei erfunden.

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@loema

Ähm, ich habe Dir den Wikipedialink geschickt und damit ist es das Thema erledigt!

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Du verallgemeinerst zu sehr. 

Klar gibt es Frauen, die Männer nur wegen ihrem Geld wollen, genauso allerdings umgekehrt. Oberflächliche Menschen gibt es leider immer.

Wenn du mit schlecht reden, lästern meinst, dann ja, dass kommt leider vor. Aber auch hier, gibt es genauso viele Männer die mit ihren Kumpels schlecht über ihre "Weiber" reden und sich über Frauen lustig machen. Der Grund dass Menschen sowas tun, ist das sie nun mal menschlich sind und Fehler machen, auch wenn das natürlich nicht korrekt ist.
Falls du allerdings meinst, dass Frauen nicht mit Freunden darüber reden dürfen wenn sie etwas in ihrer Beziehung belastet und sie Probleme haben, mit dem Partner darüber zu reden, dann liegst du falsch. 

Ich würde meine beste Freundin auch den meisten Kerlen (und auch anderen Frauen) die ich kenne vorziehen, weil sie mir nun mal so viel bedeutet und wir viel zusammen durchgemacht haben. Na und? Bei manchen ist das eben so, bei anderen nicht. Wenn jemand damit nicht zurecht kommt, dann soll er es halt gar nicht bei mir versuchen. Es ist nichts schlimmes daran Prinzipien zu setzten und keine Frau ist verpflichtet immer ihrem Mann zuzustimmen. Umgekehrt genau so.

Frauen, die sich lieber andere Frauen nackt ansehen? Dass verstehe ich. Normalerweise sind solche Frauen lesbisch. Dass bedeutet dass sie ohnehin nichts von Männern wollen. 
Ansonsten ist Geschmack nun mal Geschmack. Wenn sich Frauen lieber andere Frauen ansehen und es Männer gibt, denen das gefällt, wieso nicht?

SELBSTVERSTÄNDLICH  sind das echte Männer. Häusliche Gewalt ist in JEDEM Fall schlimm, egal ob es sich um Männer oder Frauen handelt! Theoretisch können ja auch Frauen zurückschlagen wenn sie misshandelt werden, praktisch sieht dass allerdings ganz anders aus. In den Fällen (sowohl bei Männern als auch bei Frauen) geht es um die emotionale Abhängigkeit und nicht um die körperliche Unterlegenheit!

Es gibt solche und solche Fälle. Das war schon immer so und wird vermutlich auch immer so sein. Ob die Männer nun den Frauen unterworfen sind, oder die Frauen den Männern, beides ist nicht gesund. 

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Ich könnte noch viel mehr Punkte aufzählen, aber dann wäre die Seite zu lang!

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