Keine schlechte Frage eigentlich.

Man muss hier festhalten, dass das viele Gerede darüber dass Son Goku nicht einfach tötet (das tat er in seiner Kindheit oft) in diesem Falle nicht ganz stimmt. Dass er Vegeta aus Gnade verschont hätte und das Gute in ihm gesehen habe, ist eine fantasievolle Erfindung der Übersetzer. Im Japanischen Original sagte er, dass er einfach gerne nochmal gegen Vegeta kämpfen möchte. Irgendwo ist das schon etwas behämmert. Der Kerl war damals noch ein Massenmörder der in einer Filler Episode auch einfach mal nen kompletten Planeten weggesprengt hat und Son Goku will ihn leben lassen damit er nochmal nen tollen Kampf hat?

Aber sei es drum, Raditz musste jedenfalls sterben, da sie ihn nicht anders besiegen konnten. Dafür musste eine Kamikaze Aktion her, bei der beide ums Leben kamen.

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Aus Benachteiligung. Ich wollte Freiheit zurück. 2G entkommen.

Ich gebe zu, wirklich Angst vor der Krankheit hatte ich nicht. Aber ich fand die Impfungen auch nicht schlimm. Es war keine tragische Sache. Frei durch die Gegend gehen zu können und wieder Sport zu machen war es mir dann wert. Hätte man da absolut sichergehen wollen, dann hätte man sich auch durchgehend isolieren können.

Und das Impfen könnte durchaus etwas gebracht haben, immerhin habe ich mich immer noch nicht angesteckt, obwohl ich zwischenzeitlich mehr als engen Kontakt zu einer Person hatte, die dann positiv getestet wurde. Wobei diese aber auch mehrfach geimpft war.

Höre ich da Verschwörungstheorien?

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Wer kann sich noch gut erinnern, als Kind und Jugendlicher mit seinen besten Freunden oder unter Brüdern, Spielerische Ringenkampf schlachten gespielt zu haben?

Wer kann sich noch gut erinnern, als Kind und Jugendlicher mit seinen besten Freunden oder unter Brüdern, Spielerische Ringenkampf gespielt zu haben so lustig mit viel Spaß kein prügeln bitte.?

Spielerisches Kräftemessen Ringen unter besten Freunde und Brüdern, wehr kennt das nicht aus seiner Kindheit und Jugendzeit diesen Spaß.

Heutzutage, haben Kinder das irgendwie verlernt, dass Spielerisches Kräftemessen unter Jungs oder Mädels, die heute nur prügeln können und keine Grenzen mehr kennen wann schluss ist.

Aber wo sollen Kinder das erleben, wenn immer gesagt wird ihr dürft kein Spaßkämpfen spielen, in der Kita oder normal in der Grundschule, oder Eltern die nicht mehr erkennen können ob die beiden Jungs nur Spielerischen miteinander Ringen oder ernsthaft prügeln.

Es gibt Projekte, mittlerweile in der Grundschule oder einige Sportverein wo sie das anbieten, wo Kinder wider das Spielerische Ringen wider machen zu dürfen und die Grundregeln zu lernen,, beispielsweise beste Freunde tuhen sich nicht gegenseitig weh und aufeinander Rücksicht aufeinander nehmen, miteinander Ringen und nicht gegeneinander.

Was denkt ihr darüber, eure Meinung ist gefragt. ⤴️

Wer hat gerne so wie im Bild, mit seinem Bruder oder Cousin oder mit seinen besten Freund so viel Spaß gemacht beim Ringen unter Freunden friedlich gespielt so.

Ich ja, sehr gerne sogar meistens beim Fußball spielen oder im Schwimmbad beim Toben, und dann die Lust bekommen mit seinen Freunden zu raufen aber ohne Gewalt wehr das denkt.

Wir haben uns, die Regeln erklärt was wir uns gegenseitig erlauben und wass nicht.

Wir haben uns, die Schuhe und Uhren, Ketten, Brillen ausgezogen, das nichts schlimmes passiert.

Wir haben meistens, auf der große Wiese auf dem Spielplatz oder Bolzplatz veranstaltet, waren 6 Freunde und haben einen ausgesucht.

Für uns war das ein Erlebnis und Erfahrungen gesammelt, wie sich der Körper des andern Freunde so anfühlt, seine Kraft spüren gegenseitig, in zu bändigen seines Freundes und schön den Boden gewälzt mit Kitzelstreif gegenseitig.

Bei uns wahr es so, dass wenn einer gewonnen hat, sein Freund vom Boden hoch zu ziehen und sich umarmen zeigen 👉 das es mit dir Spaß gemacht habe.

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Also... ja. Wir haben das als Kinder gemacht. Hatten uns sogar eigene Wrestling Champion Gürtel gebastelt. Die mit schlechtem Englisch beschriftet waren.

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Abgesehen von diesen größenwahnsinnigen Despoten, die immer nur mehr Land, mehr Gold, mehr Macht im Kopf haben, käme mir noch eine andere Sache in den Sinn.

Ich hatte mir vor Kurzem ein Video angesehen, ein Gespräch zwischen einem Linksextremen Aktivisten und einem Polizisten und anschließend sprach dann mit jemanden darüber. Mich interessieren eben diese verschiedenen Blickwinkel.

Ich fand es unverständlich wie man die Ausschreitungen auf dem G20 damals in Hamburg bloß schönreden könnte. Wut auf Politiker zu haben ist eine Sache, aber was können die Bewohner dafür dessen Autos gerade angezündet werden?

Und da wurde mir gesagt, dass es irgendwann immer anfängt zu knallen wenn Leute das Gefühl bekommen sich gegen irgendetwas wehren zu müssen.

Und versteht mich da nicht falsch, sich zu wehren ist natürlich richtig. Aber ist es nicht verblüffend wie viele Kriege mit genau dieser Einstellung geführt werden? Und wie viele Menschen eben diesem Grundsatz folgen und dann einfach nicht genauer Maß nehmen?

Hitler trichterte den Deutschen damals ein, sie würden sich gegen Polen wehren. Nach dem gefälschten Anschlagen auf den Deutschen Radiosender. Putin's Armee zerstört gerade die Ukraine, weil ihnen erzählt wurde dass dort Nazis regieren die die Zivilbevölkerung drangsalieren und man dort Frieden bringen will. Die Kreuzfahrer dachten damals sie schützen das heilige Land vor bösen Ketzern und Jeanne d'Arc verbrannten die Engländer damals und meinten sie sei eine Hexe, nachdem diese dabei half Frankreich zurückzugewinnen.

Eine Gruppe ist der Meinung sich gegen etwas wehren zu müssen, sieht sich im Recht dazu Gewalt einzusetzen, die andere Gruppe wehrt sich dagegen, Teile der anderen Gruppe wissen vielleicht nicht mal mehr wie alles anfing und will sich wieder gegen die Gewalt der anderen Gruppe "wehren". Und dann haben wir keinen Frieden mehr, ohne dass es erstmal Krieg gibt.

Es ist interessant sich anzuschauen was damals so während des spontanen Weihnachtsfriedens im 1. Weltkrieg passiert ist. Denn wenn die Gerüchte wahr sind, dann haben sich damals einige gegnerische Soldaten untereinander unterhalten. Und beide behaupteten von sich, für die Freiheit kämpfen zu wollen.

Die Leute sollten mehr miteinander reden. Und keine Machthaber ins Amt wählen, die allein entscheiden und nicht mit ihrem Volk reden.

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Naja ich halte nicht viel davon.

Menschen die stolz auf ihre Nationalität sind, sind stolz auf Dinge, für die sie gar nichts tun mussten.

Die Weisheit "Nationalism does nothing but teach you to hate people you never met, and to take pride in accomplishments you had no part in" ist zwar etwas übertrieben, aber es steckt auch etwas Wahrheit dahinter.

Letzten Endes kann sich niemand aussuchen wo man geboren ist.

Aber Länder und Kulturen mit ihren Bräuchen und Eigenarten toll zu finden ist jetzt auch nichts schlimmes. Und wenn man ein Land toll findet aus dem man stammt, warum nicht.

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Ich stamme nicht aus der Gegend.

Gelagert habe ich aber ein paar mal in Güstrow, ist bloß schon einige Jahre her. Den Markt gab es immer zu Ostern und im Herbst. Dann auch mit Osterfeuer.

Wir haben da dann auf einer Kogge auch große Schildwallkämpfe gemacht. Das war schon was.

https://youtu.be/NCFUvXALVEg

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Das wirst du in diesem Film Universum (von dem Film "Joker") nie ganz genau wissen.

Der Joker redet es sich jedenfalls ein, da er seiner Mutter glaubt. Thomas Wayne hingegen streitet aber ab jemals etwas mit ihr gehabt zu haben. Und der Geisteszustand von Arthur Fleck's Mutter ist nun mal wirklich sehr fragwürdig.

Von daher macht es den Anschein, als wären die beiden nicht verwandt. Aber vielleicht eben doch, man erfährt es nicht ganz genau.

Letzten Endes weiß man ja nicht mal genau ob all die Dinge in dem Film überhaupt wirklich passiert sind, oder ob Fleck sich das alles nur ausgedacht hat.

Das Ende ist offen.

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Er hatte in seiner Kindheit einen guten Freund. Thomas Elliot.

Was aus dem wurde wissen wir ja.

Und als er noch auf seinem Werdegang zum Helden war, verliebte er sich auch. Und zwar in Andrea Beaumont. Zumindest in der TV Serie. Ihretwegen war er kurz davor seinen Plan aufzugeben und ein friedliches Leben mit ihr zusammen zu leben. Aber sie verließ ihn.

Bruce war die meiste Zeit seines Lebens sehr verbittert. Er verbrachte die meiste Zeit damit seinem Drang nach Vergeltung nachzugehen. Er reiste durch die Welt, er trainierte unter vielen Meistern, schulte sich, machte diverse akademische Abschlüsse. Die meiste Zeit war Alfred der einzige der für ihn da war und vor allem auch auf ihn aufpasste.

Er lernte erst später dass er ein Mann ist und keine Insel. Und ein Mann muss nicht alleine sein. Somit fing er auch an sich anderen anzuvertrauen. Alfred, Selina Kyle, Dick Grayson, Jim Gordon, einige andere. Er erwähnt das auch seinem erzwungenem Sohn Damian gegenüber. Dieser scheint in seinem Leben nämlich nie Freunde gehabt zu haben, sondern nur Trainer.

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