Paket von eBay - Annahme verweigern?

6 Antworten

Klar, aber das wird auch nicht kostenlos sein.

doch, ist das gleiche wenn es nicht zugestellt werden kann dann geht es nach 7 Tagen automatisch zum Absender zurück

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@xxCORNHOLIOxx

Ja, das kostet aber auch Geld!

Nur "Schalterpakete" von Privatkunden werden kostenfrei zurück geschickt. Bei Paketen von Geschäftskunden mit Kundennummer belastet DHL den Absender mit einer Rücksendegebühr von € 4,76 bei Annahmeverweigerung

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@xxCORNHOLIOxx

Ich schon. Ein eBay-Händler ist sicherlich Geschäftskunde und kein Privatmann ;)

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@xxCORNHOLIOxx

er schreibt "ich habe bei einem Händler.........." also wird der Absender des Paketes wohl ein DHL Geschäftskunde sein.

(oder es ist so ne kleine Bude die keinen Kundenvertrag hat und die Pakete in eine Filiale bringt zum versenden)

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@Highlands

häää?

er schreibt "ich habe bei einem Händler.........." also wird der Absender des Paketes wohl ein DHL Geschäftskunde sein.

das ist doch vollkommen irrelevant was der Händler ist.

wenn ich bei Ebay von einem Händler bestelle oder bei Amazon, MediaMarkt oder sonst wo bestelle ist der Händler sche... egal.

wenn die Post kommt, ich mache nicht auf oder sage nein, auch wenn die Postkommt und ich nicht da bin und die es in die DHL Filiale zur Abholung bringen und ich es nicht abhole, wird es zurück geschickt, da muss ich gar nichts bezahlen.

ich habe schon keine Ahnung wieviel tausende Pakete bestellt und auch schon sehr viele einfach nicht geholt oder nicht angenommen, ich habe nie etwas gezahlt

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@xxCORNHOLIOxx

Dude, die Kosten fallen natürlich beim Kunden von DHL an und das ist der Händler, Der stellt die dann ggf. dem Fragesteller in Rechnung.

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@Account100

ok jetzt versteh ich was du meinst, ja das könnte passieren, aber das zurückschicken an sich kostet erstmal nichts, obs der Händler dann einfordert oder nicht ist was anderes

da haben wir aneinander vorbei geredet

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@xxCORNHOLIOxx

Das abweisen kostet dich erstmal nichts, bis die böse Rechnung des Händlers kommt in denen er SÄMTLICHE angefallene Kosten (dazu gehört auch der Erstversand) und Gebühren geltend macht. Und dann schaut der Kunde nämlich richtig dumm aus der Wäsche...

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@xPlatypus

es kann in Rechnung gestellt werden muss aber nicht, kommt ganz auf den Händler an, wie gesagt ich habe noch nie was zahlen müssen bei nicht Annahme

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@xxCORNHOLIOxx

Warun sollte irgendein Händler auf den Kosten sitzenbleiben wollen, wenn der Käufer schuld ist?

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@AnnAnn1

weil es auch genügen Onlineshops gibt wo die Rücksendung kostenlos ist, das wäre in dem Falle nichts anderes

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@xxCORNHOLIOxx

Doch, ist es - denn diese Shops bieten eine kostenlose Rücksendung an. Ein eBay-Händler eher nicht. Wie soll der das bezahlen!?

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@Account100
denn diese Shops bieten eine kostenlose Rücksendung an. Ein eBay-Händler eher nicht.

in der Frage steht von einem Händler über Ebay und nicht Privatperson

was ist bei dir der Unterschied bei einem Händler über Ebay und einem Händler der nicht über Ebay verkauft ????? Händler ist Händler , der eine machts der andere nicht !

extrem viele Shops die eine eigene Seite haben, bieten ihre Waren über Ebay an , dann sind sie immer noch Händler auch wenn es über Ebay läuft.

Ebay ist nur ein Marktplatz wo jeder seine Waren anbieten kann.

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@xxCORNHOLIOxx

Ich meinte das so, dass der Händler schon horrende Gebühren an eBay abdrückt, da wird er nicht auch noch Rückversand übernehmen.

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Doch, ist es.

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Bedenke, das kann ein übeles Nachspiel haben.

Würdest du das bei mir machen, würde ich dir sämtlichen entstandenen Kosten d.h den Versand und die anfallenden Rückstellungsgebühren in Rechnung stellen und diese Kosten von dem Rückzahlungsbetrag abziehen.
Ich bin da ja noch human, aber ich habe schon AGB gesehen, wo du dann mal ganz schnell auf 30 EUR kommst (je nach Versanddienstleister und Vertrag mit dem Händler). Glaube mir, da ist die Annahme und der Rückversand definitiv billiger. Zudem gibt es Händler die dich dann auch permanent sperren, denn du bist alt genung um VOR dem Versand zu bedenken, ob du den Artikel brauchst oder nicht. Dann noch versuchen, sämtliche Kosten auf den Händler abzuwälzen... ganz MIESE Nummer.

Und JA, es ist rechtens die entstandenen Kosten geltend zu machen (natürlich ohne sich zu bereichern), sofern du diese als Händler Nachweisen kannst und das Vorgehen in den AGB steht. Unabhängig ob du im Nachhinein noch wiederrufst.

Ein automatischer Widerruf ist die Annahmeverweigerung übrigens nicht. Wie du zu widerrufen hast, steht in den AGB des Händlers.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Du hast vollkommen Recht. Deshalb habe ich den Händler kontaktiert und nicht einfach das Paket verweigert (obwohl er dem sogar zugestimmt hätte). Der Verkäufer reagierte kulant und hat mir einen kostenloses Retourenlabel geschickt.

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@daniel1471

Das ist doch super.
Auch wenn er dem Verfahren zugestimmt hätte, ist Kommunikation und auf Nummer sicher gehen immer die bessere Wahl. Gerde kleinere Händler reagieren da empfindlich, da die Rückstellungsgebühren oft jenseits von Gut und Böse liegen.

Zumal du bedenken musst, mit den Widderruf erhälst du auch deine Versandkosten zurück d.h. diese Kosten bleiben schon allein am Händler hängen, da bereits verschickte Pakete ja nicht storniert werden können und dann vom Händler trotzdem bezahlt werden müssen.

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Wie Berlina76 bereits gesagt hat.

Du hast einen Kaufvertrag abgeschlossen. Es reicht nicht, das Paket einfach abzulehnen, du musst tätig werden. Du hast nach dem Fernabsatzgesetz das Recht innerhalb von 14 Tagen vom Kauf zurückzutreten. Das musst du aber unmissverständlich mitteilen. Das müsste eigentlich klar sein.

Ja kannst du, wenn aber in den Widerrufsbedingungen nicht Explizit drin steht, das einen Annahmeverweigerung als Widerruf angesehen wird, musst du dennoch Widerrufen.

Am besten per Mail.

Hiermit widerrufe ich die Bestellung vom..., Bestellnummer..., ich werde die Annahme verweigern, die Sendung geht Postwendend an sie zurück.

Problem gibt es nur, wenn ein Nachbar die Sendung annimmt, dann mußt du das Rückporto doch noch zahlen.

Kannst Du - aber Du musst auch Schrift Widerrufen!

Annahme verweigern oder Paket zurück senden ist keine Stornierung.

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