Wenn er Dir entzogen wurde ist auch das Stück Plastik nichts mehr wert. Die Führerscheine sind alle in einer Datenbank gespeichert und es fällt sofort auf dass der nicht gültig ist

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Du brauchst eine Rechnung in der die MWST ausgewiesen ist und die alle nötigen Angaben enthält. Wie eine korrekte Rechnung aussehen muss weißt Du ja als Unternehmer sicher.

Ab € 250,00 muss auf der Rechnung zwingend Deine Anschrift als Leistungsempfänger angegeben sein - darunter reicht auch eine Rechnung / Kassenbon ohne Namen.

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Wenn es bereits getragen ist, kannst du es natürlich NICHT zurück geben. Oder würdest Du ein Hemd kaufen wollen das jemand anders schon mal nen Tag getragen hat??

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EInlösen ist kein Problem, aber es liefern nicht alle Amazon-Händler in die Schweiz

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Ich habe übrigens noch keine Ahnung von gar nichts :D

ähh .. ja das scheint mir auch so.

Welchen Gewinn erwartest Du denn mit Deiner mobilen Fußpflege? Ich befürchte dass das hinten und vorne nicht reicht um so ein Auto zu unterhalten. Dass das Finanzamt sowas nicht als Betriebsausgaben anerkennt will ich jetzt gar nicht diskutieren

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Du kannst aus einen Minijob freiwillig in die RV einzahlen - korrekt. Die meisten Minijober machen das aber nicht sondern lassen sich befreien.

Auf die spätere Rentenhöhe hat das kaum einen messbaren Einfluss. Der Hauptgrund warum aus einem Minijob freiwillig Rentenbeiträge zahlt, ist um Versicherungsjahre zu sammeln. Wenn man also keinen versicherungspflichtigen Hauptjob hat und als Hausfrau / Hausmann / Student oder was auch immer "nur" einen Minijob hat, kann man über die freiwillige Zahlung Versicherungszeiten ansammeln. Mehr bringt das nicht

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Eine GbR ist eine "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" und besteht immer aus 2 oder mehr Personen.

Wenn Du einfach nur ein Gewerbe auf Deinen Namen anmeldest dann bist Du "Einzelunternehmer". Das ist dann die Rechtsform. Für tiefer gehende Fragen und Beratung würde ich empfehlen mal einen Steuerberater aufzusuchen und die Details zu besprechen. Das lässt sich hier nicht alles abhandeln

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Kann ein spanisches Konto in Deutschland gepfändet werden?

Gegen November 2019 habe ich über eBay ein Tablet in Höhe von 50 eur gekauft. Es sollte kein High Tech Gerät sein, da ich es zu einigen jungen Verwandten im Ausland schicken wollte. Das Problem war dass das Gerät nie ankam. Im Dezember kontaktierte ich den Verkäufer der mir sagte es sei ihm egal dass ich seine Ware nicht erhalten hatte, und dass er keinen Grund hätte mir kein Geld zurückzuzahlen. Nach einer langen Diskussion gelang es mir ihn des Gegenteils zu überzeugen und ich wiederrufte die Lastschrift mit seiner Einwilligung. Danach war die Geschichte für mich gegessen und ich kauft ein Tablet irgendwo anders.

9 Monate später bin ich im Supermarkt um einen Einkauf zu machen und meine Karte wird abgelehnt. Verwirrt Versuche ich es noch einmal. Vorgang nicht möglich sagt die Maschine zum zweiten Mal. Ich rufe meine Bank an, und mir wird am Telefon gesagt dass mein Konto von den Verkäufer über PayPal gepfändet wurde.

Ich hatte keine Zahlungsaufforderung jeglicher Art erhalten, weder per Post noch per E-Mail. Ich wusste überhaupt nichts davon.

Das Problem ist dass ich von Sozialleistungen momentan lebe, da ich zur Schule gehe und meine Mutter gesundheitlich unfähig ist zu arbeiten. Fakt ist, das Konto wo mein Kindergeld ankommt wurde gepfändet und ich habe kein Cent um mich zu ernähren. Da diese Situation zu stressig für mich ist habe ich beschlossen ein zweites Konto zu öffnen.

Ich habe heute online ein Konto bei der Openbank eröffnet. Diese Bank ist ein Tochterunternehmen der großen spanischen Bank Santander, und die Iban die mir gegeben wurde beginnt mit ES und nicht DE.

Meine Frage ist, kann dieses Konto gepfändet werden? Es handelt sich theoretischerweise um ein spanisches Konto, obwohl ich es in Deutschland geöffnet habe.

Ist es möglich dass dieses ausländische Konto gepfändet wird da die Pfändung in Deutschland verordnet wurde?

Ich freue mich auf eure Antworten.

Folgefrage zu meinem post vom 18.09.2020

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Wenn man was über PayPal bezahlt und ein Problem mit dem Kauf hat, ist das Widerrufen der Lastschrift so ziemlich das dümmste was man machen kann. Für PayPal sieht das so aus als ob Du nicht zahlen willst - und dann ist es nur logisch dass die sofort den großen Knüppel auspacken und scharf schießen.

Für solche Fälle gibt es den PayPal Käuferschutz. Da kann man einen Fall aufmachen, das Problem melden und PP kümmert sich darum. Die buchen dann (wenn berechtigt) das Geld vom Verkäufer zurück.

Du hast Dir da so richtig voll ins Knie geschossen. Da kommt auch mit Sicherheit noch was nach

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Ein Jetski zählt rechtlich als Motorboot und du brauchst den Bootsfühnrerschein der im jeweiligen Land vorgeschrieben ist. In Deutschland wäre das der amtliche Sportbootführerschein SEE oder BINNEN (je nach Fahrgebiet). Um den zu erwerben muss man mind. 16 Jahre alt sein und ein praktische und theoretische Prüfung ablegen (die nicht ganz ohne ist)

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Ich habe noch nie einen Bus mit Sitzheizung gesehen. Noch nicht mal in einem Reisebus und in der Linie schon gar nicht. Sitzheizung macht eh nur Sinn bei Ledersitzen und bei Stoffsitzen braucht man die gar nicht.

Man kann es nicht jedem Kunden /Fahrgast recht machen. Das wird Dein Opa aber selber wissen wenn er sein Geschäft schon länger hat

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Ob es "vorgeschrieben" ist dass man für C vorher schon den B hat, weiß ich nicht. Es ist aber sehr sinnvoll und auch deutlich billiger erst mal das Fahren in der Klasse B zu lernen und zu üben und sich dann an den C bzw CE zu wagen.

Keine seriöse Fahrschule wird einen Schüler direkt mit dem C anfangen lassen

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Frag doch mal den Seat-Händler Deines Vertrauens. Selbstabholung ist nicht in allen Werken möglich. Kann sein dass die in Spanien nicht auf Besucherverkehr eingerichtet sind. In Wolfsburg holt man ja auch nicht direkt im Werk ab - sonder in der "Erlebniswelt"

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Paketbote händigt Paket nicht aus. Unterschlagung?

Moin,

Also ich weiß das ist hier echt die falsche Platform für sowas und ich freue mich jetzt schon auf die ganzen Ratschläge die absolut für den **** sind. Aber manchmal hat man ja Glück! Eventuell liest das ja einer der tatsächlich Ahnung hat.

Story: Paketbote klingelt (DPD) ich gehe zum Fenster (ich bin Schwerbehindert, brauche also nen Moment) als ich aufmache läuft er gerade weg. Ich bitte Ihn das Paket hinter die Haustür zu legen (ich drücke den Öffner), er sagt nein. Ich sage ich kann nicht einfach so mal schnell die Treppe runter weil Beine im Eimer (hab es sprachlich einfach gehalten, weil der gute nicht so gut Deutsch kann), er sagt nein. Ich sage es sind hier schon einige Pakete geklaut worden die vor der Tür lagen (wir sind hier zwar auf dem Dorf, aber wir haben einen Hofladen und eine Werkstatt mir der wir uns den Hof Teilen, also viel Personen die da durch gehen).

Er ist sofort angepisst und sagt etwas von "dann nicht" und geht zur Tür und nimmt das Paket wieder mit. Ich rufe ihm nach das ich nicht laufen kann und er einfach nur die Tür aufdrücken soll und es rein legen soll.

Er sagt nein und scannt das Paket, pfeffert es in seinen Bus und fährt weg.

Ja ich habe mich beschwert (das bringt mal garnicht), ja ich habe auch den Versender kontaktiert (bringt auch nichts)... Das ist nicht das erste mal das sowas in der Art vorkommt und ich würde den gerne nen Denkzettel verpassen. Was mir einfällt wäre Unterschlagung! Er hat die Sache nicht ausgehändigt obwohl ich ihn dazu aufgefordert habe. Kann ich ihn wie so ein Allmann wegen Unterschlagung anzeigen? Oder gibt's da sonst was rechtliches, was irgendwie mit dem Postgesetz zusammenhängt?

Wäre Nice wenn ne qualifizierte Person antworten würde die tatsächlich die Frage beantworten kann.

Grüße

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Unterschlagung wäre wenn er das Paket mit nach Hause nimmt.

Im übrigen ist der Absender der Auftraggeber und Vertragspartner von DPD und nur der hat Ansprüche gegen den Paketdienst. Du hast "gar nix zu melden" bis Du das Paket in Händen hast. Erst dann ist es Deines. Das einzige was möglich wäre ist, dass sich der Absender über den schlechten Service beschwert. Wenn er genug Umsatz mit DPD macht könnte das was nützen. Ist er nur ein kleiner Versender passiert gar nichts.

Der andere Punkt ist: Die DPD-Fahrer sind die ärmsten Schweine. Die haben am Tag an die 150 Kunden anzufahren, einige davon noch mit Express (bis 10:00h oder vor 12:00h), müssen sich nach den Öffnungszeiten und der Mittagspause von Firmen richten und sollen nachmittags dann auch noch bei verschiedenen Versendern und in Paketshops die abgehenden Pakete einsammeln. Sind sie nicht rechtzeitig wieder zurück im Depot bekommen sie eine Strafgebühr abgezogen, weil dann die Pakete nicht mehr am selben Tag bearbeitet und weitergeleitet werden können.

Daher ist es denen piepegal warum ein Kunde nicht 5 Sekunden nach dem Klingeln an der Tür ist. Das wird als "unzustellbar" gescannt und weiter. Das ist keine Bosheit - die können einfach nicht anders

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