Kennt man die heutige Lage der 4 Flüsse, die bei Moses im alten Testament stehen und in Eden sind?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vor der Sintflut ist nicht gleich nach der Sintflut!

Die gesamte Erde hatte ihr Erscheinungsbild verändert. Auch wenn es damals schon einen Euphrat (Phrath) gab, so ist überhaupt nicht gesagt, dass der heutige Euphrat auch der damalige war... besser gesagt, auf gar keinen Fall.

Diese nach der Sintflut entstandenen Flüsse können gar nicht vor der Sintflut schon mal geflossen sein, weil die Sintflut höchstwahrscheinlich mit enormen Erdplattenbewegungen begleitet wurde. Nimm ein Terrarium und bilde da mal einen Rinnsal in dem Sand! Dann reiße das Wasser durch eine Schlach auf und wirble alles schon durcheinander. Lasse das Wasser wieder ab und dann suche den Rinnsal wieder! Unmöglich!

Es war so, wie z. B. York zu Neu York... also New York. Oder das biblische Philadelphia... in den USA gibts auch nen Philadelphia.

Vater Noah (oder waren es Sem, Ham oder Japhet) wird dem Eurphrat wohl nur den bekannten Namen gegeben haben.

Grüße,

e

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Bibelstudium und sekundäre Literatur

Vom Fragesteller:

Der Hinweis auf die Sintflut, die alles geändert hat, ist der beste Rat. Diese Überlegung habe ich mittlerweile auch angestellt. Und man muß auch bedenken, daß zu Zeiten Pelegs die Erde aufgeteilt wurde, was gemeinhin als die Kontinentaldrift verstanden wird.

Somit ist kaum zu erwarten, daß man heute noch Relikte oder gar mehr von den Flüssen finden kann. Namensähnlichkeiten scheiden also auch aus (wenngleich sie Hinweis sein können - aber das wissen wir heute nicht mehr und können daningehend auch nichts vermuten).

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@Flagrant

Danke für das Sternchen!

Es gibt 2 verschiedene Auslegungen um Pelegs "Teilung" von denen ich weiß. Die eine besagt, dass sich die Kontinente vom Urkontinent geteilt haben; die andere, sagt, dass sich die Menschheit wegen der Sprachenverwirrung teilte und die Erdplatten sich schon während der Sintflut teilten. Beides halte ich für durchaus möglich. Ein kleines Problem sehe ich aber darin, dass in Möglichkeit 2 die verschiedenen Tiere sich eigenartig selektiv ausbreiteten (siehe die Beuteltiere in Australien). Aber Archäologische Funde bestätigen auch diese Beuteltiere in Amerika (oder waren es andere Tiere??).

Egal! Stimmen tuts, was davon, das ist dem Heil meiner Seele egal. ;-)

Grüße

e

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Pison und Gihon sind heute unbekannt.

Hiddekel bezeichnet den Tigris.

Phrat ist der Euphrat (hebr.: Peráth)

Hiddekel ist der Name, der in alten Inschriften für den Tigris steht.

Daniel 10:4: Und am vierundzwanzigsten Tag des ersten Monats, während ich selbst gerade am Ufer des großen Stromes war, das heißt [des] Hịddekel

Der folgende Text sowie die Karte sind aus Wikipedia.

Der Tigris ist ein 1.900 Kilometer langer Fluss in Vorderasien. Er entspringt im Osttaurus im Osten der Türkei und verläuft später auf einer kurzen Strecke entlang der Grenze zu Syrien. Danach durchfließt der Tigris den Irak und vereinigt sich dort mit dem Euphrat zum Arvand Rud/Schatt al-Arab, der in den Persischen Golf mündet. Zusammen mit dem Euphrat bildet der Tigris, dessen Einzugsgebiet 375.000 km² umfasst, das Zweistromland, in dem sich einige der ersten Hochkulturen entwickelten.

Tigris und Euphrat heute - (Religion, Christentum, Bibel)

Hier noch einige zusätzliche Informationen:

Einige wie Calvin und Delitzsch vertraten die Meinung, Eden habe irgendwo in der Nähe des Endes des Persischen Golfs in Untermesopotamien, ungefähr an der Stelle, wo sich der Tigris und der Euphrat nähern, gelegen. Sie hielten den Pischon und den Gihon für Kanäle, die Euphrat und Tigris miteinander verbanden.

Dadurch würden aber diese Flüsse zu Zuläufen und wären keine Flußarme, die von einem ursprünglichen Quellfluß abzweigten. Der hebräische Text weist eher auf eine Gegend in der Gebirgsregion n. der mesopotamischen Ebenen hin, der Gegend, wo der Euphrat und der Tigris heute entspringen.

So heißt es in den Anmerkungen zu 1. Mose 2:10 der Anchor Bible (1981): „Im Hebr[äischen] wird die Flußmündung ‚Ende‘ genannt (Jos xv 5, xviii 19); daher muß sich die Mehrzahl von rōʼš, ‚Haupt‘, hier auf den Oberlauf beziehen [siehe auch A. B. Ehrlich, Randglossen zur hebräischen Bibel, Bd. 1, Nachdruck: Hildesheim 1968, S. 9]. Der letztere Gebrauch ist für das verwandte Akk[adische] rēšu gut belegt.“

Daß der Euphrat und der Tigris jetzt nicht einer einzigen Quelle entspringen und daß es nicht möglich ist, den Pischon und den Gihon zu identifizieren, läßt sich vielleicht mit der Sintflut erklären, durch die zweifellos die geographischen Bedingungen auf der Erde verändert wurden — das Bett einiger Flüsse wurde aufgefüllt, und neue Flußläufe entstanden.

In Übereinstimmung mit der Tradition hat man schon lange vermutet, daß der Garten Eden in einer gebirgigen Gegend gelegen habe, etwa 225 km sw. des Berges Ararat und wenige Kilometer s. des Vansees in der heutigen O-Türkei. Die Annahme, daß Eden von einer natürlichen Grenze, z. B. von Bergen, umgeben war, mag darauf beruhen, daß nach dem Bericht nur im O, da, wo Adam und Eva aus Eden hinausgingen, Cherube aufgestellt wurden (1Mo 3:24).

Da nach Adams Vertreibung aus dem paradiesischen Garten niemand mehr da war, der ‘ihn bebaute und ihn pflegte’, ist anzunehmen, daß er verwilderte und sich darin nur noch Tiere aufhielten, bis er schließlich durch die Wassermassen der Sintflut zerstört wurde, so daß man heute keine Anhaltspunkte für seine Lage hat außer denen im göttlichen Bericht (1Mo 2:15).

Aus dem Bibellexikon der Zeugen Jehovas "Einsichten über die Heilige Schrift".

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Ja, das ist mittlerweile gut erforscht. Euphrat und Tigris haben ihre Lage seit damals nicht nennenswert verändert. Pischon und Gihon sind heute fossile Flüsse. Diese 4 Flüsse haben entgegen der verbreiteten Annahme nicht dieselbe Quelle, sondern münden alle in einen Fluss, der heute als Schatt-Al-Arab bekannt ist. Auch in der Bibel steht nicht, dass der eine Fluss sich zu 4 Hauptarmen teilte, sondern sich teilt und zu 4 Anfängen wurde. Also die Anfänge des Flusses, zu dem sie sich vereinen.

Hier ist der erste Teil einer Doku über die Edentheorie nach Juris Zarins. Die restlichen Teile findest du dort auch.

http://www.youtube.com/watch?v=oJu4oVm254E

Hmm, in diesem Video argumentieren nur Ungläubige, die an die Evolution glauben und nicht an die Kreation vor über 6000 Jahren. Sie philosophieren darüber, wie es wohl hätte sein können, wenn... aber das ist ja egal, weil deren Weltalter bereits 4,5 Mrd Jahre zählt. Es ist so, als ob du einen Deutschlehrer danach fragst, wie denn genau die Lebkuchenhütte von Hänsel und Gretel ausgesehen haben mag, ... der glaubt nämlich nicht an Märchen. Damit will ich jetzt diese Bibelgeschichte auf keinen Fall mit einem Märchen vergleichen, im Gegensatz zu Grimms Märchen ist die Bibel die absolute Wahrheit.

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@Evangelisto

Hmm, in diesem Video argumentieren nur Ungläubige, die an die Evolution glauben und nicht an die Kreation vor über 6000 Jahren

Hahaha, der war gut! :D Aber mal im Ernst: In der Bibel steht nirgends, dass die Erde 6000 Jahre alt sein soll. Und man kann auch nicht an die Evolution glauben, weil dieser Vorgang eine beobachtbare Tatsache ist. Aber wenns dich beruhigt: Schon im Altertum war dieser Vorgang geläufig, in der Bibel ist vom Stammbaum von Himmel und Erde die Rede (Gen. 2:4).

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@Wasserhut

Geht man strikt nach der biblischen Chronologie und berücksichtigt man wirklich ALLE Angaben, sogar die aus dem NT, die bezüglich der Chronologie von belang sind, eicht man diese Daten mit den absolut genauen, astronomischen Angaben der Babylonier/Meder und Perser, die Parallel mit dem Buch Daniel der Bibel genaueste Zeitpunkte setzen, dann ergibt sich ein Alter der Erde von 6132 Jahren. Die angeblich widersprüchlichen Regentschaftsdaten Israelischer und Judäischer Könige ist längst geklärt, enthalten keine Widersprüche und decken sich genau mit denen anderer Herrschaften.

Der Auszug aus Ägypten fand somit im Jahre 1606 v. Chr. statt und deckt sich genau mit den Angaben der Ägyptischen Archäologen. Andere Angaben widersprachen stets der ägyptischen Archäologie. Die Mauern von Jericho fielen somit um 1566 v. Chr... das passt wunderbar, weil Jericho zu dieser Zeit a) bewohnt war, b) eine Stadtmauer hatte c) man aus dieser Zeit enorme Brandspuren findet, d) nicht geplünderte Kornvorräte fand, die Israel ja nicht nehmen durfte --- Alle anderen Angaben über die Verwüstung Jerichos können nicht stimmen, weil Jericho um 1200 v. Chr. keine Stadtmauer besaß etc.

Da gibts wirklich nichts zu lachen! Wenn du den Schöpfungsbericht relativierst, dann relativierst du auch die Aussagen Jesu, der ja direkt Bezug zu diesem genommen hat. Somit wäre die komplette Bibel falsch. Doch sie stimmt nur dann, wenn man ALLES ernst nimmt. Klar, eindeutige Symbolik fällt nicht darunter, diese muss man SYMBOLISCH nehmen.

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@Evangelisto

Hallo,

die 6132 Jahre irritieren mich. Usher datiert die Schöpfung in -4004, Jesus' Geburt in -4 und somit hätten wir die ersten 6000 in 1996 voll. Seine Rechnung ist nachprüfbar richtig - genau nach bibl. Angaben.

Warum er aber dann nicht das tausendjährige Reich in 1996 beginnen läßt, verschließt sich mir; ich hätte es dann angesetzt. Er wußte da wohl was mehr - und schwieg. Nach Usher wären wir also heute im Jahr 6017.

Warum fehlen zwischen beiden Werten 115 Jahre?

Warum ist bei 6132 das Jahr 6000 in 1881? Warum begann dann nicht das tausendjährige Reich? Daß zudem 1881 keine Bedeutung hat, sehe ich schon am Zahlenwert; da wär ja 1991 noch besser oder gar 2020.

Übrigens, vielen Dank an Euch Alle! Jede Antwort wäre die beste Antwort gewesen. Schön, daß alle Informationsgabe so diszipliniert erfolgt.

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@Flagrant

Usher datiert die Schöpfung in -4004,

Vielleicht hat er sich geirrt?

Warum er aber dann nicht das tausendjährige Reich in 1996 beginnen läßt

Na, weil solche zahlen kein Grund für eine Berechnung sind, wann das beginnt. Das weiß nämlich niemand, wann das so sein wird, das hat auch Jesus nicht gewusst, als er auf der Erde war.

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@helmutwk

ad 1: Hat sich nicht geirrt - ich schrieb schon, das es nachprüfbar richtig war.

ad 2: Nach gängiger anerkannter Auslegung kommen nach 6000 Jahren nochmal 1000 Jahre, nämlich das tausendjährige Reich. Zum tausendj. Reich muß aber Jesus gekommen sein. Oder? Aber warum kam er nicht 1996 oder gar 1881???

Und wann ER kommt, steht in der Bibel, such mal... Es steht drinnen!!!!

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@Evangelisto

Geht man strikt nach der biblischen Chronologie und berücksichtigt man wirklich ALLE Angaben, sogar die aus dem NT

...kommt man trotz aller Rechenbemühungen nicht auf das Erdalter. Die biblische Chronologie ist korrekt, hat aber nichts mit dem Erdalter zu tun. Sie beginnt nämlich erst ab Adam, also ab dem 7. Schöpfungs"tag", alles davor wird nicht zeitlich eingegrenzt. Und nein, diese vorigen 6 Schöpfungstage waren keine Kalendertage.

Da gibts wirklich nichts zu lachen!

Das stimmt leider. Es ist eher traurig, dass die ach so Gläubigen noch immer nichts dazugelernt haben.

@ Flagrant

Nein, die Rechnung stimmt vorne und hinten nicht. Sie wäre nur dann richtig, wenn die ersten beiden Bibelberichte ein und denselben Inhalt hätten. Der zweite Bericht ist aber die (chrono-)logische Fortsetzung vom ersten.

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Hiddiqel ist der Tigris, und Phrat der Euphrat. Oder sie haben nur den Namen gemeinsam: so wie Bethlehem, Frankfort oder (New) York in den USA nach Orten aus der alten Welt benannt wurden, könnte es auch sein, dass nachsintflutliche Flüsse den Namen vorsintflutlicher Flüsse bekommen haben ...

Wo sind die heute?

Euphrat und Tigris findest du auf jeder Landkarte des Iraqs - über die anderen Flüsse kann nur spekuliert werden.

Hallo fragant!

Tigris und Euphrat gibt es heute noch. Der Tigris steht laut Septuaginta für für das hebräische Wort Hiddekel.

Aber wussten Sie, daß es auch einen sinnbildlichen Euphrat gibt?

Offb.9/13 (NW)....... Und der sechste Engel blies seine Trompete. Und ich hörte e i n e Stimme aus den Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott steht, 14 zu dem sechsten Engel sagen, der die Trompete hatte: „Binde die vier Engel los, die an dem großen Strom Euphrat gebunden sind.“ 15 Und losgebunden wurden die vier Engel, die bereitgemacht worden sind für die Stunde und [den] Tag und [den] Monat und [das] Jahr, um ein Drittel der Menschen zu töten. Offb.16/12 (NW)....... Und der sechste goß seine Schale auf den großen Strom Euphrat aus, und sein Wasser vertrocknete, damit für die Könige vom Sonnenaufgang der Weg bereitet werde

Der buchstäbliche Euphrat floß durch Babylon und war ein Teil der Befestigungsanlage dieser Stadt. Der sinnbildliche Euphrat muß daher durch ein sinnbildliches Babylon fließen; und von diesem ist im Buch der Offenbarung tatsächlich die Rede; nämlich von Babylon der Großen.

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate Neue Welt-Übersetzung „Babylon die Große“; wer oder was ist sie? Offb.17/1 (NW)…………….Und einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, kam und redete mir, indem er sprach: „Komm, ich will dir das Gericht über die große H… zeigen, die auf vielen Wassern sitzt

Drei große Mächte beherrschen die Welt: Religion, Politik, Finanzmacht Die politischen Mächte werden durch „wilde Tiere“ dargestellt (Daniel Kapitel 7 und 8), diese scheiden somit für den Begriff „Babylon die Große“ aus.

Im buchstäblichen Babylon nahm die falsche Religion ihren Anfang. Die Turmbauten (Zikkurate) waren Tempeltürme und dienten zur Anbetung bestimmter Gottheiten Lt. Brock= haus wurde dort beispielsweise gemäß archäologischen Funden der Mondgott Nanna verehrt. Das buchstäbliche Babylon ist somit ein prophetisches Bild für Groß-Babylon. Die Wortbedeutung ist „Verwirrung“. Diese Stadt fiel 607 vZ ) zufolge der Einnahme durch den persischen Eroberer Cyrus; zerstört wurde die Stadt erst viel später. Die Babylonier hätten die Juden nie mehr freigelassen; Die Perser waren in religiöser Hinsicht tolerant; aus diesem Grund war es den gefangenen Juden möglich, in ihre Heimat zurückzukehren. Die Freilassung der Juden war also zufolge des Falles Babylons möglich. Die Eroberung erfolgte dadurch, dass der Euphrat auf Befehl des Cyrus abgeleitet wurde, sodaß die Perser durch das trockene Flussbett in das Innere der Stadt gelangten; die Tore der inneren Ufermauern waren unverschlossen, da die Babylonier in der Vorstellung lebten, die Stadt sei uneinnehmbar. Die Stadt fiel fast ohne Schwertstreich.

• Offb.17/5 (NW)…….Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis, „Babylon die Große, die Mutter der Hu… und der abscheulichen Dinge der Erde“. Der Ausdruck „H.u.r.e.r.e.i“ wird in der Bibel des Öfteren im religiösen Sinn gebraucht und zwar im Sinne der Kontaktaufnahme mit der falschen Religion z.B.: Hes.16/16 (NW)....... Aber du begannst auf deine Schönheit zu vertrauen und wegen deines Namens eine Prostituierte zu werden und deine Taten der Prostitution über jeden Vorübergehenden auszuschütten; sein wurde sie. 16 Und du gingst daran, einige von deinen Kleidern zu nehmen und dir bunte Höhen zu machen, und du gabst dich gewöhnlich auf ihnen als Prostituierte preis — solche Dinge kommen nicht vor, und es sollte nicht geschehen.

• Offb.17/6 (NW)…….Und ich sah, daß die Frau trunken war vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu. Die Diener Babylons der Großen haben immer wieder die Diener des wahren Gottes verfolgt; das begann schon in Ägypten und hat sich bis heute fortgesetzt.

• Offb.17/16 (NW)….. Und die zehn Hörner, die du sahst, und das wilde Tier, diese werden die H.u.r.e hassen und werden sie verwüsten und nackt machen und werden ihre Fleischteile auffressen und werden sie gänzlich mit Feuer verbrennen Wilde Tiere sind gemäß Daniel Kapitel 7 und 8 Sinnbilder für politische Mächte. Ihr Angriff richtet sich somit gegen die Religion. Die Religionen haben sich immer wieder in die Politik eingemischt und sie sogar zu bevormunden gesucht (reitet auf dem wilden Tier ); außerdem war sie die Ursache für viele Kriege. In ihren Friedensbestrebungen werden daher die Herrscher der Erde zu dem Schluß kommen, daß sie dem Friedensprozeß eigentlich im Wege stehen, und beschließen, sie zu beseitigen und vorher ihre geschichtlichen Taten bloßstellen („nackt machen“). • Wenn „Frauen“ in der Bibel als Symbol gebraucht werden, werden sie auch mit einer Stadt verglichen. Und stellen religiöse Gemeinschaften dar

Beispiel 1) die Braut Christi
    2.Kor.11/2 (NW)……… Denn mit gottgemäßem Eifer bin ich euretwegen    eifersüchtig; denn ich persönlich habe euch e i n e m Mann zur Ehe versprochen, um  euch als eine keusche Jungfrau dem Christus darzustellen
    Joh.3/29 (NW)…………. Der die Braut hat, ist der Bräutigam. 

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