Ist der Omnivorismus eine Ideologie?

21 Antworten

Hallo Imago. Deine Fragen sind meiner Ansicht nach Stück für Stück immer tendenziöser, aber okay.

Könnte es sein, dass der Omnivorismus eine Ideologie ist?

Nein natürlich nicht! Ab welchen Zeitpunkt wurde es denn zur Ideologie? Steinzeit? Oder noch älter? Was ist daran eine Ideologie, wenn man sich ARTGERECHT ernährt?

die überwiegende Mehrheit der deutschen Bevölkerung ernährt sich omnivor
und hinterfragt den Konsum tierischer Produkte kaum bis gar nicht

Wie kommst du zu dieser Aussage? Hast du eine Studie vorliegen, die das bestätigt?

Argumente für den Konsum tierischer Produkte sind meist: „war schon immer so“

Ja...und?

Dass wir Sex haben, arbeiten gehen und uns eine Behausung bauen war auch schon immer so. Jetzt mal abgesehen vom ganz frühen Menschen.

oder „Veganismus ist eine Ideologie“

Ist es ja auch!

überall wird Werbung gemacht für Fleisch, Käse, Milchprodukte

....Obst, Gemüse und sogar Tofu-Vürste

Propaganda, die eine Norm erschafft bzw. erhält?

Nö! Für Handys wird auch Werbung gemacht. Ist telefonieren also eine Ideologie?

dafür werden idealisierte Szenarien von „glücklichen Tieren auf grünen Wiesen“ entworfen

Also wenn dann höchstens für Wiederkäuer. Bei Schweinen ist das unfug, weil es keine Wiesentiere sind!

Es wird viel mehr Werbung für Fleisch gemacht als für vegane oder vegetarische Produkte

Und was ist an der "Menge" so schlimm daran? Wird auch massig Werbung für Handys und Fernseher gemacht! Sogar PeTA ist in der Werbung zu sehen!

die Idee, dass Huftiermilch vor allem für Kinder besonders gut und wichtig sei, hält sich hartnäckig in der Bevölkerung

Stimmt ja auch! Milch ist ein sehr gesundes Lebensmittel! Warum also dafür keine Werbung machen?

Fleischkonsum wird sogar mit Männlichkeit in Verbindung gebracht

Naja....so sehe ich das nicht! Klar...grillen und so-->Mann.....ja Mai....das ist halt so....

Schau dir Kosmetik an. Das bringe ich vorallem mit Frauen in Verbindung!

schlechte bzw. nicht artgerechte Haltungsbedingungen der Nutztiere werden gerne bagatellisiert oder als Ausnahme angesehen

Weil es nun mal falsch ist AUSNAHMEN als Generalität hinzustellen!

Man kann nicht daher gehen und einen Hof illegal filmen und dann alle 200.000 Viehzüchter damit verleumden!

Was sagt ihr dazu?

Ich halte deine Thesen für falsch! Warum hab ich dir erläutert!

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Gruß
Omni

PS: Es legt auch keiner Wert darauf Südfrüchte und anderes aus Üersee zu hinterfragen. Sind also alle Bananen-Esser Ideologen?

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Tendenziöser? Wie meinste das?

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@Imago8

Naja, so eine leicht vegan-liebäugelnde Tendenz, so habe ich den Eindruck!

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Ich finde, man kann sich ruhig das Ganze auch mal aus anderen Perspektiven anschauen. Einseitigkeit liegt mir nicht.

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@Imago8

Einseitigkeit liegt mir nicht.

Mir genauso wenig, das überlasse ich PeTAs, Duves, Sezgins, Hildmanns, u.a. die sich darauf spezialiert haben!

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Kannst du dem Vegetarismus oder Veganismus irgendetwas positives abgewinnen?

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@Imago8

Kannst du dem Vegetarismus oder Veganismus irgendetwas positives abgewinnen?

*Sonnebornmäßig* Ich bedanke mich für diese Frage und freue mich, dass gerade ich diese Frage für sie beantworten darf, Herr...ääää....Dingsbums. Nach einer 0,3 sekündigen Nachdenkzeit stand für mich die Antwort eindeutig fest:

Nein! Nicht im geringsten was positives!

Das wäre, als würde ich bei der Reichsideologie etwas positives suchen wollen!

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Du sagst Einseitigkeit liegt dir nicht, aber kannst der anderen Seite absolut nichts positives abgewinnen und es scheint auch nicht so, als ob du dich damit beschäftigen würdest, bzw überhaupt bereit wärst dich damit zu beschäftigen. Da ich dich aber durch deine Aussagen als sehr aufrichtigen Menschen wahr genommen habe, sofern ich das übers Internet beurteilen kann, würde ich dich bitten mal folgenden Artikel zu lesen, der rein davon handelt, warum Milchprodukte schädlich sein können: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html Kannst dir natürlich gerne weiteres zum Thema durchlesen und ja mir ist bewusst, dass das ganze auch immer ein Stück weit eine persönliche Einstellungen ist. Trotzdem Danke für dein Interesse am Veganismus ^^

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@Player1000855

als ob du dich damit beschäftigen würdest, bzw überhaupt bereit wärst dich damit zu beschäftigen. 

Falsch! Gerade WEIL ich mich damit beschäftige komme ich zu diesem Schluss!

Das wäre ungefähr so als würde ich sagen, dass Veganer sich nicht mit Tierschutz beschäftigen würden!

Zentrum der Gesundheit

Oh Hilfe....ich ahne böses!

Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch

Das ist ausgedachter Pfeffer! Es gibt nicht einen einzigen Beweis dafür! Beweise sind wissenschaftliche Kausalzusammenhänge!

Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen.

Woher kommt nun dieser Unfug wieder?

Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit.

Oh doch. Und das IST erwiesen, weil Milch nämlich der beste Kalziumspender der Welt ist!

Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko.

Auch das ist kompletter Unsinn! Woher stammt das?

Gerade Kinder und Jugendliche sollen vermeintlichen "Experten" zufolge viel Milch aufnehmen, damit sich ein stabiles Knochengerüst bilden kann.

"vermeintliche" Experten? Sagt eine Esoterikseite!

Tschuldigung, aber ich kenne diesen Artikel und der ist mit "Schwachsinn" noch wohlwollend umschrieben! Er widerspricht nämlich unter anderem den Erkenntnissen, den ECHTE Wissenschaftler nachgegangen sind:

https://www.kern.bayern.de/wissenschaft/107510/index.php

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Zu deinen Argumenten: Warum ist etwas, was als normal angesehen wird eine Ideologie? Dann wäre auch Atmen, laufen lernen, Arbeiten gehen usw eine.

Zu Punkt 2: Ich habe beide Argumente noch NIE als Argumentation für Fleischkonsum gehört. Ich höre eher Sachen wie: "Weil Fleisch die Menschliche Entwicklung erst möglich gemacht hat" oder "weil der Menschliche Körper auf Fleischkonsum ausgelegt ist" oder "Weil der Mensch ein Allesfresser ist"

Zu Punkt 3: Wenn man mal die Anzahl von Fleisch- und Milchprodukten der Anzahl spezieller Veganer Lebensmittel gegenüberstellt, würde ich sagen das es Proportional gleich viel Werbung gibt.

Zu Punkt 4: Das Milchschnitte und Co nicht wirklich gesund sind, sollte jedem klar sein, es glaubt ja auch keiner Ernsthaft, das Nimm2 Bonbons gesund sind, oder? Das Milch im allgemeinen für Menschen, insbesondere Kinder und ältere Gesund ist, ist hingegen ausreichend belegt. Milchkonsum beugt Diabetis und Bluthochdruck vor, sie stärkt die Abwehr mit Vitamin D uvm

Zu Punkt 5: Grillen vielleicht, aber Fleischkonsum an sich nun wirklich nicht. man nehme nur das "Magere Hühnchen" als Beispiel für Typisches Frauenessen. Den Zusammenhang zu "Ideologie" sehe ich hier nicht.

Zu Punkt 6: Echt? Wer macht das? Hättest du jetzt geschrieben "Ignoriert" hätte ich dir zugestimmt, aber ich kenne keinen, wirklich keinen einzigen Menschen (mit kennen meine ich persönlich kennen!) der behauptet nicht Artgerechte Haltungsbedingungen seien nicht so schlimm, Ausnahmen, oder nicht vorhanden! Im Gegenteil, viele die ich kenne wünschen sich eine bessere Kennzeichnung von Fleisch zur Haltung, ähnlich wie es sie bei Eiern gibt.

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Im Unterschied zum Fleisch essen kann man sich nicht gegen das Atmen entscheiden. Das Arbeiten-gehen-müssen-könnte tatsächlich auch zu einer Ideologie gehören...

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@Imago8

Im Unterschied zum Fleisch essen kann man sich nicht gegen das Atmen entscheiden. Das Arbeiten-gehen-müssen-könnte tatsächlich auch zu einer Ideologie gehören...

also ist "Nasepopeln" eine Ideologie. Es ist nicht überlebensnotwendig. Es wird nicht hinterfragt sondern der Finger mit genuss ins loch gesteckt. Es macht der gößte teil der Bevölkerung...

DU weisst nicht was eine Ideologie ist...so einfach ist das. ABER da gibt es abhilfe kostenlos

    - an eine soziale Gruppe, eine Kultur o. Ä. gebundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellungen und Wertungen
    - politische Theorie, in der Ideen der Erreichung politischer und wirtschaftlicher Ziele dienen (besonders in totalitären Systemen)
    - weltfremde Theorie

http://www.duden.de/rechtschreibung/Ideologie

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Ich will mich nicht mit dir streiten oder so und ich kann deinen Standpunkt auch nachvollziehen, ich selbst war jahrelang deiner Meinung. Dennoch ist es wichtig immer auch die Gegenseite in Betracht zu ziehen. Hierfür KANN folgender Artikel dienen: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html Laut diesem fördern Milchprodukte alle Volkskrankeiten, Asthma, Krebs, Entzündungsprozesse, und und und... Ich glaube nicht, dass das alles Müll ist. Deshalb würde ich dich bitten, den Artikel völlig unvoreingenommen zu lesen und versuchen den Standpunkt Anderer nachzuvollziehen. Danke :)

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@Player1000855

Ich habe mir den Artikel durchgelesen, und mich Im Internet ein wenig dazu umgeschaut. 

Dabei fand ich dann z.B. Aussagen wie diese: 

"Die Studie zeigt aber nicht, ob der Verzehr von Milch und nicht etwas anderes der Grund für die erhöhte Rate an frühen Todesfällen war. Darüber ist sich auch das Forscherteam im Klaren."

Außerdem gibt es Studien, die genau das Gegenteil des Artikels aussagen. 

"Ebenfalls interessante Ergebnisse präsentiertenschwedische Wissenschaftlerdieses Jahr auf einerDiabetes-Tagungin Wien: Probanden, die acht oder mehr Portionen an fettreichen Milchprodukten pro Tag aßen, hatten ein um 23 Prozent verringertes Risiko fürDiabetes Typ 2im Gegensatz jenen, die nur eine Portion oder weniger konsumierten."

(http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/milch-milch_id_4245416.html)

Rohmilch schützt sogar vor Asthma...

Ich behaupte nicht das Milch immer und in jeder Menge gesund ist, sondern ich sehe es eher wie beim Wein: Eine gewisse Menge ist gesund, ein Übermaß hingegen kann krank machen. (Allein schon wegen dem Fett) 

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Nein - natürliche Nahrungsaufnahme mit der Vielfalt die die Natur vorgegeben hat ist keine Ideologie, sondern das normal.

Ideologie würde heissen, das man nur das gutheissen was man selbst glaubt. Die Ernährung, von allem etwas, ist aber ernährungsbiologisch richtig.

Ich ernähre mich Omnivor, achte allerdings sehr darauf, was ich zu mir nehme und vermeide vor allem den Konsum tierischer Produkte fragwürdiger oder zweifelhafter Herkunft.

Das einzige was ich bemängele ist die Menge an Fleisch die pro Kopf verzehrt wird, die ist m.M.n. viel zu hoch.

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Der Konsum von artfremder Milch ist alles andere als natürlich und normal. Uns wird nur mit allen Mitteln eingebrannt, dass es das wäre! Und wenn man darauf reinfällt ist das schon irgendwie ideologisch..

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@AppleTea

Nein ist es nicht - und die Milch von Tieren wird schon weit länger genutzt, als es vielen Menschen bekannt ist.

Niemand brennt dir ein Milch zu dir zu nehmen - zzzzz.

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@AppleTea

Jeder von uns, der nicht laktose-intolerant ist, dessen Gene (und Darmflora) sind daran angepaßt auch im Erwachsenenalter Milch als Nahrungsquelle zu nutzen. Das ist ein Evolutiver Schritt, den man sogar zeitlich ganz gut einordnen kann in der Evolutionsgeschichte des Menschen. Ob man das jetzt soll oder gar muß? Will ich hier nicht entscheiden. Aber wir können und das ist natürlich/biologisch so evolviert.

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@AppleTea

Das ist sehr wohl natürlich. 

Wenn ein Raubtier ein säugendes Muttertier tötet, wird auch der Euter mit gefressen bzw die aus dem aufgerissenen Euter laufende Milch aufgeschleckt. 

Der Mensch hat halt einen Weg gefunden, das Muttertier nicht töten zu müssen um an seine Milch zu kommen 

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Klar. Damals ging es nicht anders weil wir sonst ausgestorben wären. Heute geht es eben schon anders. Dank Werbung wird uns wie gesagt das Gegenteil vermittelt.

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@matmat, weißt du ab wann genau der Mensch laktosetolerant wurde? Hab leider nichts dazu finden können.. außer die Info, dass er vor 7500 Jahren generell angefangen hat Milch zu trinken. Damals waren die Menschen aber noch intolerant

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@AppleTea

Da es damals ein merkbarer Überlebensvorteil war, stieg der Anteil von Laktose verdauenden Individuen in der Population.

Der Zeitraum kommt hin. Da fand die neolithische Revolution statt und wir wurden seßhaft. Seit damals bauen wir Pflanzen an, züchten Tiere und können wir Tiere melken.
Seit damals gibt es Bauern.

Ein Altsteinzeitler hätte seinen Wunsch nach Milch wohl nicht überlebt, wenn er versucht hätte einen Wisent oder Ur zu melken.

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@AppleTea

Damals waren die Menschen aber noch intolerant

Davon gibt es heute eine ganze Menge....achtung Doppelspiel :-)

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Ja.. aber ab wann Menschen die Laktose letztendlich vertragen haben, wissen wir nicht. Oder?

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@AppleTea

Jeder Mensch seit der Entstehung des Menschen muß Laktose vertragen haben, sonst gäbe es uns alle nicht mehr. Laktose ist in Frauenmilch genauso vorhanden (und war es immer schon) genauso wie in anderer Tiermilch. Nur das wir auch die Laktose von anderen Tieren weiterhin zu uns nehmen können, das hat sich erst adaptiert. Was also ein ganz normaler Vorgang ist bei der Erschließung von Nahrungsquellen für den Körper.

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@friesennarr

Wir sind halt glückliche Mutanten! Wir sollten uns darüber freuen! Ich tu das!

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@friese, ach was.. ich rede von Erwachsenen! Dass Säuglinge Laktose vertragen ist ja wohl nix neues! Also ich bin gespannt ob ich darauf noch ne Antwort bekomme.

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@AppleTea

Da ca. 80 % aller Menschen Milch und Milchprodukte zu sich nehmen - sage ich mal ... ja.

Laktose intolleranz ist immer noch relativ niedrig im Gesamt.

Also ich bin gespannt ob ich darauf noch ne Antwort bekomme.

Warum?

Du hast geschrieben das Menschen keine Laktose vertragen das das erst verdauungstechnisch möglich wurde mit genetischer Veränderung - und ich sag - das es uns von frühester Entwicklung her in die Wiege gelegt wurde.

Was evtl. verändert wurde war die Dauer der Laktoseverträglichkeit, die heute durchaus Lebenslang ist. In der Praxis sehe ich nur wenige Menschen mit Laktoseintoleranz.

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