Recht hat derjenige, der euch eine Trennung empfiehlt. Ihr passt einfach nicht zusammen.

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Wie verfolgt Ihr Euch gesetzte Ziele?

Müsste es nicht heißen: Eure gesetzten Ziele? Wenn sie selbst gesetzt sind.

Aber oft ist es eben gerade so, dass sie nicht selbstgesetzt sind, sondern einiges an Fremdbestimmung enthalten. Die gesellschaftlichen Normen sagen uns nicht nur, was wir tun sollen, sondern auch, was wir wollen sollen.

Unsere Gesellschaft ist sehr ziel- und erfolgsorientiert, sich Ziele zu setzen und zu verfolgen ist angesehen. Ziellos sein wird mit herumirren gleichgesetzt.

Was ich für mein Leben brauche, ist kein großes Ziel, sondern nur eine Richtung. Und die ergibt sich aus dem, was ich gut finde, und dem, was ich ablehne. So geht mein Blick nicht nur geradeaus, ich kann offen bleiben für das, was rechts und links von mir liegt und geschieht. Das kann wiederum auch meine Richtung etwas ändern.

"Das Ziel liegt im Weg" habe ich von einem Freund gehört, und habe mir den Spruch angeeignet. Ich mag seine Doppeldeutigkeit. Zum Einen, dass sich (kleine) Ziele aus dem Weg ergeben, zum Anderen, dass ein Ziel auch ein Hindernis sein kann, besonders wenn es groß ist. Wenn es Probleme gibt, nehme ich mir als Ziel, sie zu lösen. Mehr brauche ich nicht an Zielen.

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Wahrscheinlich hat das simple technische Gründe. Die muslimische Gemeinde ist wohl zu klein und zu arm, um einen Live-Muezzin einzustellen. Also kommt der Gebetsruf aus einer Konserve, und das geht nicht ohne Lautsprecher.

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Weder noch, sondern eine Welt. Die Klischees von Deutschen und Ausländern sind genauso verkehrt wie die von Ossis und Wessis. Es gibt überall sehr sympathische Menschen und sehr unsympathische. Es lohnt sich jeden Menschen für sich zu betrachten. Ohne die Schubladen, in die er gesteckt wird.

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Stimmt nicht!

Es gab auch früher schon bedauernswerte Leute, die mit Liebe nichts anzufangen wussten.

Ohne Liebe ist die Lust auch sehr begrenzt und nicht viel besser als Selbstbefriedigung.

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Die 3% sind das, was das Fass zum Überlaufen bringt.

Ganz ohne den Treibhauseffekt von CO2 wäre es auf der Erde zu kalt. Der natürliche CO2-Gehalt hielt die Durchschnittstemperatur der Erde auf einem angenehmen Level. Die 100% waren ein Gleichgewicht zwischen CO2-Ausstoß (zB von Tieren) und CO2-Abbau (zB von Pflanzen). Bei 103% gibt es einen Überschuß, der sich anreichert und die Temperatur ansteigen lässt.

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Kann ich für mich nicht bestätigen. Ich höre deutsche Lieder mindestens genauso gerne wie fremdsprachige. Sie müssen natürlich gekonnt sein, Schlager und schlechten Rap muss ich mir ja nicht anhören. Gute Texte mit guter Musik bringen mir mehr als Musik mit Texten, die ich nicht verstehe.

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Ich finde es schlecht

Das Bett ist das wichtigste Möbelstück überhaupt, Ort der Erholung und des Vergnügens. Warum sollte man ausgerechnet da an Platz sparen?

Wenn man Platz braucht, macht man das Bett höher und kann dann jede Menge Zeugs darunter unterbringen.

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Was hast du gegen Kinder?

Aber 50% weniger Autos und 100% weniger Panzer und Kampfflugzeuge hätten schon etwas Wirkung auf Umwelt und Klima.

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Denn aus Materie kann keine Information entstehen.

Da irrst du dich gewaltig. Information steckt in der Form, der Anordnung von Materie oder Energie. Da jede Eigenschaft eine Information ist, gibt es keine Materie oder Energie ohne Information. DNA ist Materie, die Information darin steckt in der Anordnung der Aminosäuren.

Materie verändert seine Anordnung und damit seine Information durch Wechselwirkungen mit seiner Umgebung, die ebenso Informationen enthält. So sind die Lebewesen durch Evolution an ihre Umgebung angepasst.

Woraus entstehen denn Informationen?
Durch programmieren von einem Programmierer.

Welch Unsinn. Hast du eine Ahnung, aus wieviel Atomen und Elementarteilchen das Universum besteht. Und jedes dieser Teilchen enthält Information. Information, die sich auch noch ändert. Wer soll diese "Programmierarbeit" leisten?

Als Programmierer produziere ich keine Informationen, sondern entwerfe Regeln, nach denen Informationen verarbeitet werden.

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