Heiligenverehrung vs. 1 Gebot?

24 Antworten

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Das ist doch nur einer von 1000000 Widersprüchen im christlichen Glauben.

Wenn ich das im Gesamten betrachte , lautet meine Antwort auf diese Frage: Weil es von vorne bis hinten nur Blödsinn und erlogen ist. Das ist meine subjektive Meinung und nicht wissenschaftlich fundiert (wobei man das da ja auch vergeblich sucht..)

ich häng mal noch ne null dran ;-)

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Ich mag es echt nicht, wenn Außenstehende, die sich großteils gar nie mit dem Christentum beschäftigen, in so einem Ton ihre Meinung äußern... Hast du schon jemals die Bibel gelesen? Kannst du mir irgendeinen deiner '1000000 Widersprüche' nennen?? Die Gottheit von uns Christen ist einzig die heilige Dreifaltigkeit, wir glauben an keine anderen Götter- Heiligenverehrung hat einen völlig anderen Sinn und Zweck (was du in hilfreichen Antworten genauer herausfinden kannst)

Ich hatte anfangs auch meine Zweifel an der Kirche. Aber je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr finde ich heraus, dass man im Glauben; in einer Religion eigentlich vieeel bessere Antworten auf so vieles findet, wie in der Wissenschaft! Mag absurd klingen, aber ich glaube kaum, dass sich zwei Milliarden Christen irren.

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@LeniS

Ich muss ehrlich sagen,dass ich deine Argumentation ziemlich lächerlich finde.Du versuchst hier zu suggerieren,dass es überhaupt keine Widersprüche gebe und es in bester Ordnung sei.Dazu sag ich nur:Da Gott ja alle geschaffen hat , hat er auch mich als " Außenstehenden" bzw Ketzer geschaffen ( bin nebenbei bemerkt in der Kirche).Warum tut er das, komischer Schachzug.Auch merkwürdig,dass er es akzpetiert,dass es scheinbar auf der Welt einige Milliarden Menschen gibt,die nicht an ihn bzw an andere GöttER glauben.Ach Gott, ich vergaß:Der freie Wille.Den lebe ich übrigens aus!Und das werde ich ihm sagen ,sollte ich doch mal vor ihm stehen.Und notfalls kann ich mir ja immer noch mit einem Brief kaufen , der mich in den Himmel bringt oder meine ganzen Sünden mal eben beichten.Zum Glück ist er ja so großzügig mir dann zu vergeben.Naja,wir reden weiter,wenn ich dann auferstanden bin und zum Himmel hochfahre ( hoffentlich gibs auf dem langen Weg keine Probleme mit Klimaanlagen).

mfg

Sabazius25

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Heilige sind keine Götter. Sie können Beistand geben und schützen - aber sie sind nicht mal ansatzweise gott-ähnlich.

Und von Menschen ernannt.Mit welcher Begründung steht uns dieses Recht zu?Laut Gott sind alle Menschen gleich .

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@Sabazius25

Keine Ahnung, ich bin evangelisch, wir haben keine Heiligen, die angebetet werden.

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Maria und die Heiligen werden weder nach katholischer noch nach orthodoxer Lehre "angebetet". Sie werden verehrt, wie man einen wichtigen Freund, ein Vorbild oder einen Verwandten verehrt, den man sehr schätzt oder auf dessen Rat und Hilfe man vertraut. Daß der Volksglaube da manchmal nicht genau differenziert, ist nicht die Schuld der Lehre, sondern der Tatsache zu verdanken, daß sich die Gläubigen häufig nicht eingehend mit ihrer eigenen Tradition und Lehre befassen, was man ja auch hier bei GF immer wieder sehen kann. Nach katholischer Lehre kann man die Heiligen um Fürbitte bei Gott anrufen, so wie man vielleicht auch die Mutter oder den Opa um Gebet bitten würde, wenn man ein Problem hat. Viele Heilige gelten als besonders gute Fürbitter in speziellen Problemen, weil sie ein Martyrium erlitten haben, das ihnen Affinität zu bestimmten Schwierigkeiten gab (Hl. Rochus - Pest, Hl. Sebastian - Schützenbruderschaften etc.). Also wendet sich ein Gläubiger an die Freunde im Himmel und bittet sie, sie mögen vor Gott für ihn eintreten.

Anbetung und anbetende Verehrung gebührt allein Gott und das ist in allen Konfessionen so.

Ich erkläre Dir das, obwohl Du durch die Auswahl Deiner "besten Antwort" eigentlich gezeigt hast, daß Du eigentlich nur provozieren und Deine antikirchliche Einstellung zeigen willst. Möglich, daß es jemand anderen interessiert. Dir wünsche ich eine andere Einstellung, wenn meine Vermutung richtig sein sollte. Gruß, q.

Wie wäre es bitte mit einem biblischen Beleg?

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@dreadnought

Das sind Gebete der Heiligen.

Das war nicht gefragt.

Wo bliebt also das biblische Vorbild, das man einen Toten bitten sollte für einen zu beten?

Denn die Auferstehung der Heiligen sowie deren Entrückung hat nachweislich noch nicht stattgefunden!

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@basti4321

Ich zitiere: Wie wäre es bitte mit einem biblischen Beleg?

Diesmal bist du dran, das "Nachweisliche" nachzuweisen.

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@omikron

Das ist es ja gerade.

Warum sollte ich die Fürbitte an verstorbene sogen. "Heilige" biblische belegen?

Das ist aber das, was ich seitens eines Katholiken gerne biblisch belegt hätte.

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@basti4321

Du sprichst davon, dass eine Entrückung nachweislich noch nicht stattgefunden hat. Den Nachweis bist du schuldig geblieben oder betrachtest du allein das Fehlen eines gegenteiligen "Beweises" als Beweis deiner These?! Nicht im Ernst, oder?

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@omikron

1.Korinther spricht im Kapitel 15 von der Auferstehung der Heiligen am Tage der letzten Posaune zusammen mit der Entrückung:

51 Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, aber wir werden alle verwandelt werden - 52 plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden. 53 Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit.

Nun ist es so, das der Tag der letzten Posaune noch nicht stattgefunden hat.

Denn die gläubigen Christen, inkl. der Katholiken, wurden noch nicht entrückt.

Denn wie man mekrt befinden wir uns alle noch auf der Erde.

Die Auferstehung der Toten hat auch noch nicht stattgefunden.

Weitere Infos:

http://www.bibelcenter.de/bibel/studien/d-std022.php

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@basti4321

Die Bibelstellen besagen, daß die Gebete der Heiligen wie Weihrauch zu Gottes Thron emporsteigen.

Daraus hat die Alte Kirche zweierlei gefolgert:

  1. es gibt besonders Heilige (diese Auffassung stammt aus dr Märtyrerverehrung).

  2. Deren Gebete wirken besonders angenehm("Weihrauch"), also schalten wir sie als Fürsprecher ein.

Ob das schlüssig ist, ist eine zweite Frage. Das ist jedenfalls die biblische Grundlage für diese Auffassung. Dämlicher als die 1762,46 einander widersprechenden fundamentalistischen Endzeitspekulationen ist es eigentlich nicht.

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