Habt ihr was gegen Muslime, seid bitte ehrlich?

Das Ergebnis basiert auf 54 Abstimmungen

Nein 78%
Ja 22%

42 Antworten

ich habe nichts gegen Muslime, nur gegen das Verhalten mancher Muslime ( dies ist austauschbar und trifft auf alle Menschen zu )

Gegen den (Mehrheits)Islam als Ideologie/Staatsform habe ich was.

Nun könnte man vielleicht herleiten, dass "Muslim zu sein" gleichbedeutend ist, wie eine entsprechende Staatsform anzustreben.

Ist das so ?

Falls ja, habe ich etwas gegen solche Menschen, jedenfalls gegen ihre Einstellung und ihre Bestrebungen.

Allerdings, wie mir erst letztens eine Muslima sagte:

"würde der Prophet Mohammed jetzt auferstehen, würde er erst einmal 90 % all derer, die sich Muslime nennen, aus dem Islam werfen..."

Leider konnte ich nicht weiter ergründen wen sie damit meinte, weil Kunden in das Geschäft kamen.

Vielleicht kann ich es mal nachholen, falls ich wieder in der Ecke bin, und sie anwesend ist.

Zudem kann ich "Muslim" gar nicht konkret zuordnen, da ich auch von anderen "Muslimen" Seite schon oft hörte, dass wieder andere Muslime "gar keine Muslime wären" und umgekehrt.

Ansonsten entscheide ich nach Sympatie und nicht nach Religion, wobei das schon auch Wechselwirkungen haben kann...wenn mir ständig jemand mit seiner Religion/Ideologie/Weltanschauung auf den Keks geht, kann die Sympathie rasch abnehmen.

Generell finde ich es aber störend und unpassend irgendwelche Vorverurteilungen oder Ausgrenzungen zu treffen ( etwa wie es bei manchen der sogenannten Muslime bzgl. Heiratsregeln getan wird...)

Nein

Ich habe nichts gegen Muslime, Christen, Juden, Buddhisten, Jedis, Todesser oder sonstige Glaubensrichtungen. Die meisten können ja auch nichts dafür, denn sie haben sich ihre Religion ja auch nicht selbst ausgesucht, sondern hatten lediglich das "Glück" zufällig in eine Familie hineingeboren zu werden, in der die "einzig richtige" Religion praktiziert wird.

Ich habe lediglich etwas gegen Menschen, die Märchenbücher aus der Bronzezeit für wichtiger halten, als die Nächstenliebe, den gesunden Menschenverstand und die Wissenschaft.

Ich habe etwas gegen Menschen, die glauben ihr unsichtbarer Freund gäbe ihnen das Recht sich über Menschen zu stellen, die ein anderes Märchenbuch für die "einzige Wahrheit" halten oder ganz ohne Religion auskommen und sie daher ständig abfällig als "Ungläubige" bezeichnen.

Ich habe etwas gegen Menschen, die anderen Menschen vorschreiben möchten, wie sie "gottgefällig" zu leben haben, was sie essen dürfen und wie ihr Sexualleben auszusehen hat.

Ich habe etwas gegen Menschen, die ihre Mitmenschen umbringen, weil sie der eigenen Lieblings-Märchengestalt nicht huldigen, sich von ihr abwenden oder ihre Sexualität selbst in die Hand nehmen.

Ich habe etwas gegen mit Menschen, die den Wert eines Menschen an dessen Jungfräulichkeit oder sexuellen Orientierung festmachen.

Ich habe etwas gegen Menschen, die ihre Kinder verstoßen oder gar töten, weil diese ihren Partner selbst aussuchen möchten, eine Person des gleichen Geschlechts, der "falschen" Nationalität oder einen "Ungläubigen" lieben oder Sex außerhalb einer (womöglich arrangierten) Ehe haben.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Das hast du schön gesagt.

4
Ja

Mich stört dass sie ihre Religion immer vor sich her tragen. Überall und immer wollen sie eine Extrawurst. In der Firma muss extra für sie Essen gekocht werden, Mädchen dürfen nicht mit den anderen Schülern ins Schwimmbad, Frauen müssen ein Kopftuch tragen und so weiter. Man könnte diese Liste endlos fortsetzen. Alle diese Extrawürste verhindern eine wirkliche Integration.

Tatsächlich muss in Deutschland garnichts gemacht werden. Das ist alles freiwillig, vorallem das Extrakochen!

1
In der Firma muss extra für sie Essen gekocht werden

Genau wie bei diesen Vegetariern oder Veganern! Widerliches Volk!

Mädchen dürfen nicht mit den anderen Schülern ins Schwimmbad

Fast so schlimm wie die Frauen die in ein Frauenfitness-Studio gehen. Immer diese Frauen wollen alle nur eine Extra Tofuwurst!

Frauen müssen ein Kopftuch tragen und so weiter

So schlimm wie diese Christen mit ihren Kreuzen überall! Ich will keinen Toten mann an einen Kreuz sehen! Christen so ein schlimmes Pack!

Was ich mit meinen provokanten Antworten sagen will: Man kann sich auch echt über kleinigkeiten aufregen. Leben und Leben lassen.

1
@LukeatWork

Nur dass diese Kleinigkeiten sich summieren und das Endergebnis kotzt mich regelrecht an.

0
@Fuchssprung

So ist das aber im Leben. Es kann nicht immer alles so sein wie man es haben will. Du hast bestimmt an dir auch eigenschaften, die andere nicht mögen, kleinigkeiten. Sowas akzeptiert man und lebt sein leben weiter.

0
@LukeatWork

Oh, ich bin mir sicher dass auch du deine Grenzen hast und nicht alles schluckst. Denn wenn du das tatsächlich machen würdest, dann würdest du irgendwann platzen.

0
@Fuchssprung

Natürlich habe ich auch meine Grenzen, wie jeder Mensch. Aber gerade was das Thema "Muslime" angeht, spührt man es doch eher selten am eigenen Leib. Es sind auch nicht alle so. Ich kenne eine menge muslime (sogar welche die Kopftuch tragen und 3 mal am Tag beten). Natürlich regen mich die assis auf, die rumpöbeln usw. aber das machen auch Atheisten, Christen, Juden usw. das ist einfach so. Jeder hat irgenwas wodurch er vielleicht vorteile erzielt. Aber es sagt dir doch keiner "haha ich kriege kein Schweinefleisch und du ja garnicht". Und wenn du willst kannst du ja auch beim essen sagen, das du Muslim bist dann kriegst du auch kein Schweinefleisch. Wenn man sich über sowas aufregt kommt man zu nichts mehr. Es gibt halt dinge die sind einfach so.

Frauensauna tage - warum gibt es keinen für Männer? Frau kriegt weniger geld als ein Mann, obwohl sie den selben Job macht. Frauen bereich im Fitness-Studio - warum gibt es keinen für Männer? Kinder kriegen beim Fleischer eine Salamischeibe auf die Hand- warum nicht die Erwachsenen?

Man kann über vieles rumjammern, wenn man das möchte.

0
@LukeatWork

Du regst dich weiter über Dinge auf die dir stinken und ich rege mich über Dinge auf die mir stinken. Wollen wir so verbleiben?

0
@LukeatWork

Leben und leben lassen, glauben und glauben oder nicht glauben lassen. - Damit haben aber gerade die Muslime das größte Problem. - Sie teilen die Welt in "Gläubige" und "Ungläubige" auf, die sie als Kuffar/Kafir, also Hunde, Affen, Schweine und damit als rechtlose Nichtmenschen betrachten, die man belügen, betrügen, ausnehmen, enteignen, töten, zwangsislamisieren und unterwerfen darf bzw. sogar muss im Auftrag Mohammeds/Allahs.

Leben und leben lassen ist keine Einbahnstraße. Muslime fordern für sich Religionsfreiheit, Anpassung aller an ihre Sitten und Gebräuche und das eben auch in Ländern, die nicht ihre angestammten Herkunftsländer sind. Selbst üben sie aber keine Toleranz gegenüber "Ungläubigen" und nichtmal gegenüber ihren eigenen Leuten, die sich das Recht nehmen, diese totalitäre Religionsdiktatur zu verlassen. - Diese werden für vogelfrei erklärt, zu straffreien Töten durch jeden Muslim mittels Fatwa freigeben - wo bitteschön ist und bleibt die Toleranz der Muslime gegenüber "Ungläubigen" ?

Wie gesagt: Leben und leben lassen, glauben und glauben lassen ist keine Einbahnstraße - auch nicht für Muslime.

3
@verreisterNutzer
Wie gesagt: Leben und leben lassen, glauben und glauben lassen ist keine Einbahnstraße - auch nicht für Muslime.

Da hast du vollkommen Recht.

Ich muss allerdings sagen, dass es mir nicht ganz gefällt, wie du deinen Text Formuliert hast. Ich bin mir aber sicher du meintest es anders. Du hast immer geschreiben Muslime wollen das, Muslime wollen dies. Was mich daran stört ist, dass es sehr ungenau ist, denn nicht alle Muslime wollen das. Was mir gefehlt hat war das einige, wenige oder strenggläubige.

Sie teilen die Welt in "Gläubige" und "Ungläubige" auf

Einige sehr "radikale" und strenggläubige Christen tun dies auch. Meistens in Amerika aber auch hier in Deutschland. Mir wurde auch mal eine Krasse geschichte darüber erzählt. Eine Bekannte von mir wurde streng Christlich erzogen. Als kleines Mädchen wurde sie schließlich sogar Messdienerin. Ca. 5 Jahre nachdem die Kirche erlaubt hat, dass auch Frauen Messdiener werden können. Doch einen Mann aus dem Kirchenvorstand gefiel das ganz und gar nicht. Also ging er immer, wenn keiner geguckt hat zu dem kleinen Mädchen und sagte ihr das sie in die Hölle kommen wird oder das Gott sich für sie Schämt und das sie eine Schande für die Kirche ist usw. Wenn sie das anderen Erzählt hat, glaubte ihr keiner, da sie ja nich jung war und der Mann sogar im Vorstand saß. Das ganze ging so lange bis er sie schlug und dabei gesehen wurde.

Das ist keine sehr schöne geschichte, viel lieber bringe ich hier das beispiel von sehr guten Freundinnen von mir. Fatima und Sarah. Beide 26 Jahre alt und seit gut 15 Jahren beste Freunde und unzertrennlich. Fatima betet mehrmals nach Mekka und Sarah geht jeden Sonntag in die Kirche. Fatima strenggläubige Muslimin. Sie trägt ein kopftuch, betet regelmäßig, trinkt keinen Alkohol und fässt nicht mal gefäße an, in denen sich Alkohol befindet (wenn sie sich unsicher ist muss Sarah für sie die Flasche nehmen und lesen was drin ist), kein Sex vor der ehe usw. Sarah ist strengglübige Christin. Sie betet, geht regelmäßig in die Kirche, hat immer ein Kreuz bei sich, kein Sex vor der Ehe usw. Sie akzeptieren beide ihre Religion, helfen sich gegenseitig und sind wie gesagt seit 15 Jahren beste Freunde. Ihre Eltern sind auch strenggläubig und verstehen sich prächtig miteinaner.

Ich will damit nicht sagen, dass du unrecht hast mit dem was du geschreiben hast, ich möchte nur aufzeigen, das es nicht immer so ist und auch anders geht.

0
@LukeatWork

Sicher gibt es die Ausnahmen - aber die Mehrheit folgt doch diesen fundamentalistischen Ansichten des Islam. - Wenn man mit denen mal einfach ihre Religion auf Plausibilität prüfen und sie betrachten will, dann gehen die sofort hoch. - Die meisten muslimischen Männer werden sehr schnell aggressiv, werden sofort laut, bauen sich bedrohlich auf und heben sogar dann auch schnell die Hand bedrohlich gegen einen. - Wir haben hier viele scheinintegrierte Muslime - die aber gerade machen was sie wollen, keine Rechte achten - wir "Ungläubigen" sind ja eben für sie keine Menschen.

Sicher gibt es auch Fanatiker anderer Religionen, die auch nicht im 21. Jahrhundert angekommen sind - aber der Dschihad ist nunmal eine islamische Geschichte und Kopfabschneiden ist bei den anderen Religionen auch nicht gerade so gängig wie im Islam - und das meine ich jetzt weltweit gesehen.

Religion ist generell nichts für Freigeister wie mich. - Ich bin vor 19 Jahren aus der ev. Kirche ausgetreten nach einem Schlüsselerlebnis. - Das habe ich dann so beiläufig einem angeblich integrierten Muslim hier im Ort erzählt. - Was kam von dem wie aus der Pistole geschossen? - "Dann bist Du ATHEISTIN?" und das so, als wolle er mich dann gleich ins Jenseits befördern.

Religiöse Fanatiker, Strenggläubige sperren sich gegen weitere wissenschaftliche Erkenntnisse - auch wenn sie belegt und logisch sind.

Ich verstehe nicht, warum Muslime sich nicht mit der Persönlichkeit des Mohammed mal aus heutiger psychologischer Sicht auseinandersetzen. - Der war meines Erachtens ein armes vernachlässigtes mutterloses Kind, dass aufgrund fehlender Liebe und Anerkennung einen Minderwertigkeitskomplex und daraus einen Größenwahn entwickelt hat - wie die meisten religiösen wie politischen Diktatoren - auch A. H. war so eine Persönlichkeit.

Es werden die schlimmen Dinge, die dann dieser für die Gläubigen unantastbaren Propheten, Vorbilder, was auch immer, einfach negiert, unter den Tisch gekehrt, verharmlost. - Wie kann man denn glauben - vorausgesetzt es gibt so was wie einen personifizierten Gott-, dass der seit 1400 Jahren schweigt? - Wenn das so wäre, würde die Erde sich nicht mehr drehen und das Leben würde seither stillstehen - in gewisser Weise tut es dies auch für die meisten strenggläubigen Muslime.

Genauso ist das mit dem Alten Testament der Bibel - da steht auch lauter unlogischer Schwachsinn drin und das AT der Bibel ist wohl identisch mit der Thora der Juden - sind ja alles abrahamitische Religionen.

Wir sind im 21. Jahrhundert und noch immer wird gemordet, erobert, vergewaltigt, unterdrückt, werden Menschenrechte abgesprochen, Menschen zu Tieren, zu Vieh, Hunden, Affen, Schweinen degradiert, nur weil sie sich die Freiheit nehmen an etwas anderes oder auch einfach nichts zu glauben.

Ich habe eher den Eindruck, dass all diese patriarchalischen Religionen vor allem dazu dienen, schlimmste Gräueltaten, schlimmste Verbrechen religiös zu legitimieren - aber in Wahrheit sind es einfach nur schlimmste Verbrechen und Verbrecher, die diese an ihren Mitmenschen im Namen von welchem Gott oder Propheten auch immer.

Sprich' "Ungläubigen" ihr Menschsein ab, degradiere sie zu Nichtmenschen, zu Tieren und dann bist Du legitimiert, sie entsprechend rechtlos zu behandeln, ihre Länder zu erobern, sie zu Deinem Glauben zu zwingen, sie zu versklaven, sie auszubeuten, zu enteignen, sie zu töten.

Was für ein blutrünstiger Gott ist das, der sich ja gleich in 3 abrahamitische Religionen geteilt hat, die er dann wiederum unterschiedlich bewertet und damit gegeneinander aufhetzt bis zum Töten und Blutvergießen? - DAS hat nichts mit einem liebenden Gott zu tun, der alle gleichermaßen liebt, sie statt zu trennen vereinen will in Liebe, Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, gegenseitiger Achtung.

Wenn das ganze All ein einziger sich ganzheitlich entwickelnder Organismus, ein einziges lebendiges Allwesen ist, dann sind wir alle, ist alles Teil davon und nichts und niemand ist mehr oder weniger wert als andere.

Ich kenne eine säkulare Muslima, die zwar auch sich in der Familie nicht äußern darf dahingehend, aber sie denkt auch weiter, denkt, dass wir hier zum Lernen sind und sie glaubt ebenfalls daran, dass wir möglicherweise von viel weiter entwickelten Außerirdischen geschaffen wurden und seither von ihnen kontrolliert und mind-controlled werden.
Vielleicht haben die ja Mohammed ein Hologramm vor die Nase gesetzt, ihm diese Offenbarungen eingegeben und ihm weisgemacht, es sei der Erzengel Gabriel gewesen - Zeugen seiner Offenbarungen gibt es natürlich nicht.

Davon abgesehen, wenn es Dich interessiert, google mal nach "Doris Wolf Arabien" oder überhaupt "Doris Wolf". - Ganz Arabien war vor seiner Patriarchalisierung matriarchal und betete wie auch hierzuland vor dem Patriarchat die Große Mutter als das liebende nährende Leben an.

Auch ist dieser Stein in der Kaba in Mekka ein Symbol für die Große Mutter - eingefasst in die diese Öffnung in Form einer Vulva. ;-))

2
@verreisterNutzer

Ich hoffe du verstehst meine Antworten nicht Falsch, ich möchte dir ja auch gar nicht komplett widersprechen, da du mit vielen Sachen recht hast.

aber die Mehrheit folgt doch diesen fundamentalistischen Ansichten des Islam.

Bei dieser aussage bin ich mir nicht ganz sicher ob das stimmt... bei 1,8 Milliarden Menschen kann man das aber auch schwer herausfinden. Ich glaube trotzdem nicht, dass es die Meisten sind. Klar es sind wirklich viele mit diesen ansichten, aber meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass zumindest hier zulande die meisten anders denken.

Ich war diesen Monat in Ägypten und dort ist mir das natürlich auch wieder aufgedallen (war letztes jahr in der Türkei zwar schlimmer). Dort war es nicht so dass ich wegen dem Glauben anderes behandelt wurde sondern weil ich ein Mann bin. Als Mann wurde ich immer angesprochen, mir wurde die Hand gegeben und war eine Frau dabei wurde von ihr geredet, als wäre sie nicht da. In der Türkei war es so, dass die Kellner jede Frau angegraben haben egal welches alter. Klar solche Menschen gibt es immer.

Ich bin auch nicht Gläubig, ich war nie in der Kirche, bin nicht getauft und glaube nicht an Gott oder das Fliegende Spaghettimonster. Aber wenn ich das jemanden erzähle, der Stark gläubig ist, habe ich nie so eine Reaktion zurück bekommen wie du. Wenn ich mich damals an meine Schulzeit zurück erinnere hatte ich 6 Muslime in meiner Klasse. 5 Davon streng gläubig (Mehrmals beten, Kopftuch, kein Sex vor der Ehe usw.). Davon waren 2 die ihre religion zu ernst genommen haben und sich gegenüber "anders gläubigen" oder "ungläubigen" nicht gerade vorbildlich verhalten haben. Einer von den beiden Studierte nach der Schule in der Türkei sogar Islamische Theologie. Doch die anderen 3 oder 4 waren unlaublich tollerant und mit die freundlichsten Menschen die ich je kennenlernen durfte.

Ich muss aber auch sagen, dass du mit dem größten Teil deiner Antwort den Nagel auf den Kopf getroffen hast. Gerade zum allgemeinen Thema Relligion kann ich dir nur zustimmen und bin ganz deiner Meinung.

Ich würde jetzt hier aus unserem Chat daraus schließen, dass es im Islam mindestens genau so viele radikale Muslime gibt, wie tollerante Muslime. Es ist eine sehr vielfälltige Religion mit extremen auf beiden Seiten.
Bist du mit der Aussage einverstanden? ;p

Ich schreibe zwar sehr gerne mit dir über dieses Thema, aber diese langen Antworten kosten mich echt viel Zeit :D

0
@LukeatWork

Du bist ein Mann, ich eine Frau. - Das ist schon mal ein Unterschied, wie man Muslime wahrnimmt. - Dabei darf man die Taqiyya nicht vergessen, von Mohammed in den Hadithen befohlene "Täuschung der Ungläubigen". Alles Verstellen zwecks Erreichung des Zieles der Eroberung -und hier läuft halt erstmal der Geburten-Dschihad- ist da erlaubt.

Hier mal was von internationalen Ex-Mulimen auf der ersten Conference der Ex-Muslime v. 4.9.2019, veranstaltet von der Werteunion und der Initiative an der Basis in Kooperation mit den Ex-Mulimen.

https://basisinitiative.wordpress.com/tag/ex-muslim-konferenz-ex-muslim-conference/

Lies Dir das bitte durch, hör' Dir die Reden an (die englischen mit dt. Untertitel) und hör' genau, was diese Ex-Muslime sagen.
Ich lebe in einem Kleinstädtchen, in das Anfang der Siebziger viele Gastarbeiter aus der Türkei eingewandert sind und seither nehme ich deren Verhalten war, ich hab' einen Clan direkt gegenüber in der Nachbarschaft (Großcousin mit Großcousine verheiratet, Sohn jetzt mit vermutlich Cousine aus Köln verheiratet) und dann gibt es noch so einen Clan hier. - Die gehen still und leise vor. - Die Nachfolgegenerationen der Gastarbeiter zeigen jetzt immer klarer durch ihre Lebensweise, die Frauen durch die selbstbewusst getragene muslimische Kleidung, dass sie alles andere als integriert sind, sondern sich bereits ihrer Macht hier sicher sind. - Die haben schon ganze Straßenzüge und Häuserblocks aufgekauft und kaufen Land für Erdogan und machen Kinder für Erdogan. - Die bauen wie sie wollen, scheren sich einen Dreck um Gesetze und Vorschriften und notfalls wissen die genau, wie sie sich durchsetzen können - sag' ich mal so (ich weiß, wo Dein Haus wohnt).

Erdogan hat ja zu ihnen gesagt: "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten und mit den Bäuchen unserer Frauen erobern wir. - Bekommt nicht nur 3 Kinder, sondern mindestens 5."

Diese Riesenmoschee in Köln ist der Symbolpalast Erdogans und es ist ein Irrglaube, dass die Kurden den nicht wählen würden. - In Deutschland sind vor allem Kurden und die wählen den alle oder zumindest fast alle. - Was den Dschihad angeht ziehen die alle an einem Strang, sind dann eben alle Moslems und folgen Mohammed.

Ich sehe eine freundliche Muslima und rede mit ihr, weil ich sie hier halt kenne. Dann sehe ich den Mann dahinter und bekomme das schiere Grausen.

Die schicken ihre Frauen scheinfreundlich und scheinintegriert vor, aber die Kerle von denen strahlen schon von weitem pure Aggressivität und Bedrohlichkeit aus - immer wie eine Bombe kurz vorm Explodieren.

Doch selbst diese säkulare junge türkische Frau - ich unterhalte mich mit ihre nett, wenn ich sie treffe. - Dann kommen andere türkische Bekannte dazu und ich bin abgemeldet. - Die latschert dann mit denen nur noch türkisch und lässt mich einfach mitten in der Unterhaltung stehen. - Und so machen die das fast alle.

Ich bin keine Theoretikerin - ich erlebe das und sehe und beobachte es in der nächsten Umgebung und in der Region und prüfe immer alles auf Plausibilität und Realität.

Wenn ich es nicht sehen, erleben, wahrnehmen würde über alle die lange Zeit bis heute, würde ich es nicht sagen oder schreiben.

Sicher gibt es diejenigen, die vielleicht am liebsten auch aus diese muslimischen Diktatur und ihrer eigenen Unfreiheit darin abhauen würden und keinerlei Dschihad-Gedanken haben und sich wirklich assimilieren - aber das sind die Stecknadeln im Heuhaufen und wegen der Angst vor u. U. tödlichen Konsequenzen schaffen die es auch meistens nicht, sich daraus zu lösen.

Nun gut - ich hab' schon wieder zuviel geschrieben, aber es geht uns alle an, denn es geht für uns damit um alles oder nichts - die meisten haben es nur noch nicht begriffen.

Du brauchst nicht so lange oder überhaupt zu antworten, wenn Du nicht magst und es Dich zuviel Zeit kostet. - Ist vollkommen ok.

Aber diese Ex-Muslim-Conference möchte ich Dir ans Herz legen und auch, wenn er halt ein bisschen ungewohnt auftritt, und nun für den Herrn Jesus eintritt - vom EX-MUSLIM bei yt kann man sehr viel über den Islam erfahren.

Diese Leute kennen den Islam in und auswendig und wissen, was Sache ist.

Alles Liebe und Gute. :))

1
@LukeatWork

Ausnahmen gibt es auf beiden Seiten. - Aber wir haben hier seit Anfang der Siebziger sehr viele Muslime. - Bei den Nachfolgegenerationen sehe ich wieder eine noch stärkere Hinwendung zum Islam und Tendenzen, hier eine stille Eroberung durchzuführen. - Besonders muslimische Männer treten für mein Empfinden oft sehr bedrohlich auf, sie strahlen bereits diese aggressive bedrohliche Energie aus, die ich als hypersensibler Mensch auf 100 m wahrnehme. - Oft unterhalte ich mich mit sehr netten muslimischen Frauen und dann tauchen da deren Männer auf und wirken wie Mafia-Typen - zum Fürchten.

Es gibt strenggläubige Christen und Juden, aber hier in Deutschland ist das Verhältnis doch so, dass diese mehrheitlich hier einfach freier und toleranter sind und nicht so aggressiv bei jedem bisschen reagieren wie z. B. muslimsiche Männer, vor allem wenn sie dann noch meistens in Gruppen auftreten. - Bei den Muslimen und vor allem den muslimischen Männern sehe ich es halt mehrheitlich umgekehrt, dass die viel strenggläubiger sind, über die Frauen herrschen, die ja nun laut Koran Sure 4, ich glaube Vers 2, eine Stufe unter dem Mann stehen. - Aber auch die muslimischen Frauen laufen hier immer selbstverständlicher mit dem Kopftuch und den langen Mänteln herum - auch im Sommer. Es hat nichts mit Mode zu tun, es ist ein religiöses Symbol, obwohl nunmal im Koran davon nichts steht - eine Iranerin sagte, dass im Koran nur stünde, dass sich beide Geschlechter bedecken sollen und das hieße, sie sollen sich ordentlich anziehen und halt nicht nackt durch die Gegend laufen.

Aber ich finde, bei hochsommerlichen Temperaturen sollten auch die Frauen nicht schwitzen müssen wie die Berserker. - Das hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit patriarchalischer archaischer Männermacht, die hier weitestgehend überwunden ist. - Dass es solche irren Pfarrer und Priester gibt vor allem bei den Katholiken mit ihren Kindesvergewaltigungs-Skandalen, ist eine andere Sache - davon reden wir hier nicht -das gibt es hier wie dort.

Ich bin ein Freigeist - wir hatten hier die freigeistliche humanistische Aufklärung und haben diese Macht der Kirche überwunden. - Ich bin vor 19 Jahren aus der Institution der ev. Kirche ausgetreten und gehe meinen eigenen spirituellen Weg - ich brauche niemanden, der für mich denkt, der für mich forscht, der meint, mir was vorschreiben zu müssen. - Ich habe mein Gewissen und DAS ist meine Richtschnur. - Irre gibt es immer und überall.

In den USA gibt es diese fundamentalistischen Evangelikalen - DAS ist wiederum eine andere Hausnummer, aber die sind hierzuland nicht vertreten.

Ich will den Wind auf meiner Haut und in meinen Haaren spüren und wenn ich schwimmen gehen will im Hochsommer zur Erfrischung und für die gesunde Bewegung, dann will ich das im Badeanzug oder Bikini tun und das Wasser auf meiner Haut spüren und es nach dem Bad in der Sonne trocknen lassen.

Hierzuland fallen die Männer ja auch nicht über Frauen im Bikini oder Badeanzug oder in Hotpants und T-Shirts her und im Iran vor der Revolution 1979 lebten die Männer und Frauen genauso frei zusammen. - Sie waren zusammen am Strand, die Frauen in Bikini oder Badeanzug und sie gingen schwimmen wie die Männer und trugen Mini-Röcke, moderne Frisuren und studierten frei mit den Männern zusammen - die fielen auch nicht übereinander her.

Wenn Männer diese Verhüllung verlangen, dann stellen sie sich damit im Grunde selbst ein Armutszeugnis aus. - Sie sagen damit, dass sie ihren animalischen tierischen Trieben ausgeliefert sind, sie nicht beherrschen können wie die Tiere und nicht in der Lage sind, wie es Menschen sein sollten, ihre Triebe zu beherrschen.

Was ist das denn für eine Motivation für Märtyrer z. B., sich und andere in die Luft zu jagen, um dann im himmlischen Bordell für alle Ewigkeit 72 sich ständig erneuernde Jungfrauen durchvögeln zu können - das ist archaisch tierisch animalisch triebgesteuert. - Das ist Steinzeit.

Und wegen dem langen Schreiben: manches kann man eben nicht kurz diskutieren - gesagt wäre es halt schneller als geschrieben - ist halt so.

Die religiöse Toleranz zeigt doch klar den Unterschied. - Du weißt doch, das für konvertierende Muslime der Tod als Strafe steht und gibt es das für Christen und Juden oder andere Religionen auch? - Nein - ganz klar NEIN.

Und warum darf eine muslimische Frau keinen nichtmuslimischen Mann heiraten, aber umgekehrt ist es erlaubt? - Die darf einen nichtmuslimischen Mann höchstens heiraten, wenn der nichtmuslimische Mann dann zum Islam konvertiert - DAS ist keine Freiheit, DAS ist keine Gleichberechtigung, das ist Zwang.

ICH will das hier in meinem Land nicht für mich haben - und ich möchte dem auch nicht zwangsweise unterworfen werden und das ist mein gutes Recht.

Wenn ich in einem islamischen Land lebe, muss ich mich den dortigen Regeln anpassen - also gilt das umgekehrt auch. - "Goldene Regel" - nichts anderes.

1
@LukeatWork

Wir wissen doch im Grunde alle, dass der Islam den Auftrag von Mohammed/Allah hat, die ganze Welt zwangszuislamisieren. - Guck' doch bei Google, was Erdogan gesagt hat zu den Muslimen und zu uns hier. - "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Gläubigen unsere Soldaten und mit den Bäuchen unserer Frauen erobern wir Euch." - "Macht nicht 1 oder 2 Kinder - nein, macht, besser 5 Kinder - hat er zu ihnen gesagt - und rd. 70 % der hier lebenden Türken, vor allem Kurden, haben Erdogan gewählt und machen den Geburten-Dschihad und kaufen Immobilie für Immobilie unser Land mit Geldern auf, von denen man nur vermuten kann, woher die kommen. - Keine Immobilie, die die mal gekauft haben, gehen jemals freiwillig wieder an Deutsche zurück. - Die bekommen Kredite von islamischen Banken -sofern sie überhaupt Kredite brauchen - mit der Auflage, bei Verkauf nur an Muslime zu verkaufen. - Das ist stille feindliche Landnahme - sonst nix.

Stell' Dir vor, das würden Christen, Juden, Buddhisten, Atheisten oder welche "Ungläubigen" auch immer in deren Ländern versuchen - die würden das nicht lange überleben und das meine ich buchstäblich.

Toleranz ist keine Einbahnstraße - für Muslime auch nicht, aber sie sehen das so, denn nach ihrem Glauben gehört alles Allah und damit den Muslimen. "Ungläubige" haben in ihren Augen keine Rechte - nichtmal in ihrem eigenen Land.

Man muss den Tatsachen ins Auge sehen und am Ende des Tages sind die alle Muslime - Taqiyya sag' ich nur.

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen - und ich kenne sie lange genug und sehe und beobachte und erfahre es seit Anfang der Siebziger.

Wir sind hier nicht in einem muslimischen Land - wir haben nur dieses unser Land, unsere Heimat und ich habe null Bock, dass ich hier zwangsislamisiert werde - weder habe ich Bock auf eine religiöse Diktatur noch auf eine politische noch auf eine sonstige.

1
Nein

Die Muslime, die ich kennenlernen durfte, haben sich mir gegenüber freundlich verhalten, und ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich abfällig einer Religion gegenüber verhalten.

Was ich im Internet lese, kann ich davon trennen, was ich persönlich erfahren habe. Für andere ist das Internet und die Medienlandschaft die Basis jedweder Urteilsfindung.

Nein

Ich habe was gegen die falsche Verwendung von "seid" und "seit" !!!

Ich habe auch was gegen manche religiöse Menschen (von allen Religionen), aber ich habe christliche Freunde, ich habe muslimische Freunde, ich habe atheistische Freunde und gegen keinen habe ich wegen der Religion irgendwas - das ist nämlich bescheuert.

Ja - das ist bescheuert. - Aber dann sollte das auch von beiden Seiten so gesehen werden.

0

Was möchtest Du wissen?