Darf ich Gewichte in mein Rucksack stecken?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Thema ist eigentlich zu vielschichtig, um es hier in ein paar Sätzen abzuhandeln.
Ich habe auch nicht Sport(medizin) studiert, beschäftige mich aber seit ein paar Jahren mit dem Thema (mehr) Leistung auf dem Rad, aber immernoch im Hobbyrahmen.
Als allererstes benötigst Du Grundlagenausdauer (kurz: GA). Sie zu erwerben ist -laienhaft ausgedrückt- "Fleißarbeit". Also nicht die Steigungen und Spitzenleistungen bringen es (zunächst), sondern das teilweise stundenlange Fahren mit einem erhöhten aber nicht zu hohen Puls.
Ganz ganz grob (also ohne professionelle Leistungbestimmung) kann man sagen, Du bist noch im Bereich der Grundlagenausdauer, so lange Du nicht wie eine Lokomotive schnaufen musst und Dich während der Fahrt mit dem Trainingspartner unterhalten kannst.
Auf diese Grundlagenausdauer baut alles andere (der Erweiterungsbereich = EW z.B.) auf; sie ist das unverzichtbare Fundament für Leistung.
Da das Thema wie gesagt recht umfangreich ist (irgendwann wird z.B. auch die Kalorienbereitstellung interessant), wäre ein Buch darüber oder eine Person, die Dir mit ihrem Wissen weiterhelfen kann (ich meine jetzt live und in Farbe, in Gesprächen oder bei gemeinsamen Trainingseinheiten) eine große Hilfe für Dich.
Eine gute Freundin hat einen "Laufvater", den sie immer wieder fragen kann, wenn sie einen Schritt weiter ist und/oder neue Fragen aufkommen. Das ist ideal.
Vielleicht gibt es auch einen MTBsport-/Radrennsport-Verein in Deiner Nähe, dem Du Dich anschließen könntest?
Zum Schluss noch eine kleine Anekdote, wie in der dt. Tiefebene für Alpenüberquerungen trainiert wird: Indem man einen alten Autoreifen hinter sich herzieht :-)
Fiel mir gerade so ein als ich las, dass Du keinen Bock hast bis zum nächsten Berg zu fahren^^
Sehr sehr cool, dass Du Interesse am Sport hast -viel Freude dabei!
Franek :-)

Ok ich merke ich muss mich generell viel mehr mit dem Thema auseinandersetzten trotzdem vielen Dank für die Hilfe.

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@Janweissnichts

Gern geschehen, viel Spaß beim Sport und danke für das Sternchen! :-)

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Der gute Radsportler wird nicht nur auf den Rad gemacht.

Krafttraining ist ein unabdingbarer Bestandteil eines professionellen Radsporttrainings.

Zu trainieren sind:

- Beine (Beinbeuger und Beinstrecker)

- Brust

- Rücken

Hinweise zum Intervallfahren & Co kamen ja bereits.

Dann gibt es noch solche Teile, die man Ergometer nennt, hier kann man definierte Programme und Lastverhältnisse fahren.

Hier werden Leistungen und Fortschritte messbar.

Unterschiedliche Aspekte spielen eine Rolle, z.B.

- Dauerleistungsgrenze / Grundlagenausdauer

- Abschneiden im Stufentest

- Pyramidentrainig

- Kraftprogramme auf dem Ergometer

usw.

Günter

Ok ich merke ich muss mich generell viel mehr mit dem Thema auseinandersetzten trotzdem vielen Dank für die Hilfe.

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@Janweissnichts

Literatur:

Die Trainingsfibel für Radsportler von Joe Friel

Buch ist top geschrieben, leicht verständlich - gut investiertes Geld.

Günter

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Wenn du beim Radfahren einen Rücksack auf dem Buckel hast, hast du damit quasi keine erhöhte Belastung auf den Muskelpartien, aber du hast ein übergroßes Gewicht auf deinem Rücken, sprich der Wirbelsäule. Nicht grad gesund.

Außerdem fürchte ich, dass du durch diese Belastung auf längere Zeit eher eine unnatürliche Körperhaltung hättest, was das Training sogar nachteilig beeinflussen könnte.

Ok ich merke ich muss mich generell viel mehr mit dem Thema auseinandersetzten trotzdem vielen Dank für die Hilfe.

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