Sieht ganz passabel aus. Einfach dranbleiben und nicht übertreiben.

Der Weg ist das Ziel.

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Ja

Man muss sich die Frage stellen, was denn die Alternative ist.

Wie lange sollen denn die kriegerischen Auseinandersetzungen noch gehen?

Dabei werden auf allen beteiligten Seiten Menschen verletzt und getötet.

Worum geht es im Kern?

Um ein paar Quadratkilometer Land.

Was wiegt schwerer: Menschenleben oder ein paar Quadartkilometer Land?

Wenn Kriege geführt werden, wir Raubau an unserer Umwelt gertrieben, nicht nur durch die Kriege direkt sondern auch durch die nunmehr vorgenommene Erweiterung von Frackinggasgewinnung.

Was wiegt schwerer: Ein paar Quadratkilometer Land oder eine beschleunigt vernichtete Erde?

Ach ja: Wieviel Erden haben wir zur Verfügung?

Egal, wem die strittigen Gebiete künftig zufallen.

Das Leben eines jeden Menschen ist endlich, was hat er davon, wenn bestimmte Länder die Form A oder B auf der Landkarte haben?

Grenzen sind so etwas von veränderbar. Das Römische Reich hat auch nicht ewig existiert.

Die CSSR hat es schlau gemacht und hat sich in einem friedlichen Prozess in Tschechien und die Slowakei geteilt.

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Seit 2014 gibt es gegen Russland Sanktionen.

Sicher wird dadurch für Russland die Stellung in der Weltwirtschaft komplizierter, wenngleich nicht unüberwindbar.

Russland sucht sich neue Einflusssphären in Asien, Afrika und Süamerika.

Wenn jetzt der Absatz von Energieträgern zurückgehen sollte, reichen die für Russland selbst länger bzw. man kann aufgrund der weltweiten preislichen ENzwicklung im ENergiemarkt für weniger Lieferung mehr verlangen und immer noch unter dem Weltmarktpreis bleiben.

Dies wird mit Ländern geschehen, die entweder Energieimporte nicht mitmachen wollen oder können bzw. deren Wirtschaftskraft so gring ist, dass diese sich derartige Dinge einfach wirtschaftlich nicht leisten können.

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Einfach ignorieren.

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Richte nach der erreichten Wederholungszahl das Zusatzgewicht aus.

Solltest Du Maximalkrafttraining als Zielstellung haben, würde das bedeuten, dass wenn mehr als 5 Wiederholungen am Stück geschafft werden, das Übungsgewicht geringfügig erhöht werden kann.

Aber sei gewarnt, übertreibe es nicht, damit Du Dir keine Sehnensscheidenentzündung einfängst.

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Klimmzüge lernt man nur durch Klimmzüge.

Diese lassen sich durchaus unterschiedlich skalieren

  • schräge Klimmzüge
  • Klimmzüge mit Gummizuband zur Unterstützung (unterschiedliche Zugstärken nutzen)
  • negative Klimmzüge
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Bei meinen Workouts sind Übungen mit Zusatzlasten (freie Gewichte) stets mit Calisthenics kombiniert. Das zu trennen, halte ich nicht für erforderlich.

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Na ja, ist eigentlich irgendwie logisch. Beim Boxen hat man jede Menge Beinarbeit und schnelle Moves.

Dabei muss Körpermasse bewegt werden.

Je mehr Körpermasse man bewegen muss, desto mehr Energie und Muskelarbeit muss man aufbringen, was auf Dauer ordentlich Luft zieht.

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Leider ein konsequentes Training der zweiten Wahl, weil Maschinentraining.

Die bessere Wahl ist Functional Training, d. h. mit freien Gewichten & eigenem Körpergewicht.

Hierbei wird der Körper komplex beansprucht, auch umliegende stützende Muskeln, was beim Maschinentraining nicht der Fall ist.

Hier eine kleine Auswahl von möglichen Übungen, die nach Beleiben variiert werden können:

https://www.gutefrage.net/frage/gutes-kraftraining?foundIn=list-answers-by-user#answer-285886905

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Ach, das ist bei mir sehr unterschiedlich

  • 79 EUR/Monat für Crossfitkurse
  • 33 EUR/Monat für Stepaerobic-Kurse mit Saunamöglichkeit danach
  • 60 EUR/Jahr für Schachverein
  • 150 EUR/Jahr Instandsetzung Verschleißteile & Co am Fahrrrad
  • 1500 EUR/Jahr für Erweiterungen bestehender Wettkampf-Amateurfunkstation
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Ein typischer Anfängerfehler ist, dass Belastungsintensitäten wegen zu übertriebenem Ehrgeiz zu rasch gesteigert werden.

Der Körper muss sich allmählich an höhere Belastungsintensitäten gewöhnen.

Also nicht nur muskulär sondern auch Bindegewebe, Sehnen, Skelett aber auch das Herz-Kreislauf-System.

Grundlegende Ausführungen zum Thema hier:

https://www.gutefrage.net/frage/gutes-kraftraining?foundIn=list-answers-by-user#answer-285886905

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Auf einen konstanten Trainingsplan kommt es nicht an.

Maßgeblich ist, dass zweckmäßiger Weise der fesamte Körper bei Training gefordert wird.

Dieses sollte idealer Weise als Functional Training gestaltet sein und an 3 nicht aufeinanderfolgenden Tagen in der Woche stattfinden.

Dabei ist Abwechslung Trumpf.

EIn paar grundlegende Ausführungen zum Thema findest Du hier:

https://www.gutefrage.net/frage/gutes-kraftraining?foundIn=list-answers-by-user#answer-285886905

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Lass mal, es kommt sicher die Zeit, zu der Du Dir die Jugend herbeisehnst.

Daher: Genieße sie.

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Es ist definitiv eine Datenübertragung. Welche genau kann man aus der Akustik nicht zweifelsfei herleiten.

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Bei der Pulsuhrauswahl sollte man sich kalr machen, wozu diese genutzt werden soll.

Wer zum Beispiel ein Pulsuhr zur Trainigssteuerung und/oder Auswertung von Herzfrequenzdaten heranziehen will, muss schon auf einige grundlegende Dinge sein Augenmerk richten.

Genaueste Werte liefern jena Pulsuhren, die einen Brustgurt als Sensor nutzen.

Mit dieser Prämisse dürften 90 % aller Modelle schon mal aus dem rennen fliegen.

Der nächste Punkt wäre die Aufzeichnung und Zwischenspeicherung der Daten in der Uhr selbst und die Exportfähigkeit der Daten auf den meimischen PC oder dgl.

Natürlich sind auch solche Fragen wichtig wie die Einordnung der Trainingsbelastung über die Zeit in die einzelnen Trainingszonen.

Unnötig zu erwähnen sind notwendige Eingabemöglichkeiten für personenbezogenden Daten.

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Ich entnehme der Diskussion, dass die Anwendung auf 868 MHz sein soll.

Demnach sind solche Antennen zu bevorzugen, die auch speziell in diesem Frequenzband resonant sind.

Die nächste Frage, die zu beantorten wäre ist die, ob die Antenne ein Richtcharateristik haben soll oder muss oder ob ein omnidirektionaler Empfang erfolgen soll.

Ist letzteres der Fall, kommen ohnehin nur Rundstrahlantennen in Frage, welches im Regelfall diverse Vertikalstrahler sind.

Also so was zum Beispiel:

https://www.coniugo.de/tl_files/dateien/downloads/datenblaetter/Zubehoer/Datenblatt_GSM_Stabantenne_Kippgelenk.pdf

Eine gringe Richwirkung hat diese Antenne aber auch.

Alternativ ginge auch die:

https://www.coniugo.de/tl_files/dateien/downloads/datenblaetter/Zubehoer/Datenblatt%20LTE%20Stabantenne%20mit%20Magnetfu%C3%9F.pdf

Willst Du eine bestimmte Richtung bedienen, könnte man eine Yagi setzen

http://www.spezialantennen.eu/ism-antennen/ism868/yagirichtantenneyism8681.php

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Minderwertige Empfänger haben eine schlechte elektromagnetische Verträglichkeit.

Auch spielen mitunter bestimmte Gegebenheiten bei der Empfangstechnik vor Ort eine Rolle.

So wirken angeschlossen Leitungen und Kabel gerne ungewollt als Antennen, in dienen Signale aus dem Nahbereich einstreuen und somit stören können.

Gegen letzt genannte Störungen ist jedoch ein Kraut gewachsen.

Etwaige Kabelei kann mit Ringkernen gut gegen EInstrahlungen abgeschirmt werden.

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