Du solltest bedenken, dass sachliche Kritik an einem einmaligen Verhalten nichts mit persönlicher Kritik an der Person generell zu tun hat. Kritik ist dein Beitrag, damit sich die Person verbessern kann. So gesehen wirkst du hilfreich, wenn du Probleme ansprichst. Du solltest den richtigen Ton dafür finden und darauf achten, dass du immer auf der sachlichen Ebene bleibst.

Hlifreich ist vielleicht auch ein Sprichwort, das ich mal gehört habe:

"Kritik sollte man jemandem nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen, sondern jemandem wie einen Mantel hinhalten, in den er hinein schlüpfen kann."

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Es ist eine bodenlose Frechheit, was sich deine Mutter da herausnimmt. Was sollte denn ein Trainer machen, wenn alle Eltern mit solchen Forderungen den Trainer bedrängen? Versteht deine Mutter nicht, dass es unendlich unfair den andern Kindern gegenüber ist, wenn dein Bruder bevorzugt wird?

Versteht sie nicht, dass du und dein Brunder ganz schnell in ein schlechtes Licht kommen werdet, wenn ihr aus der Mannschaft eine Familienangelegenheit macht?

Will Eure Mutter euch beide nicht ein wenig dazu erziehen, Eure Angelegenheiten selbst zu vertreten?

Du hat die Aufgabe des Trainers und deine Mutter hat dir da ebenso wenig vorzuschreiben wie alle anderen Mütter. Sie ist Zuschauerin und sollte sich darauf beschränken. Anderenfalls würde ich ihr anbieten, die Mannschaft selbst zu trainieren, dann kann sie machen was sie will. Was aber vermutlich in Kürze zum Chaos führen würde.

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Ich mag dir ja zu Gute halten, dass du "die Reichen" kritisierst und denkst, sie haben sich das nicht wirklich verdient. Auch wenn ich nicht all deine Argumente in dieser Richtung nachvollziehehen kann.

Aber wenn du der Ansicht bist, die Reichen schaden dem Land,, dann dürfen wir dem Land auch schaden, dann musst du bedenken, dass dies alles alsbald zum Crash führt. Wo nämlich keine Einnahmen da sind, können auch keine Hartz IV-Gelder mehr bezalt werden. Und dann sind wir alle gekniffen.

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Arbeitsschutz ist mehr als nur Unfallverhütung. Denn die Gesundheit am Arbeitsplatz ist nich tnur durch Unfälle (einmalige plötzliche Ereignisse) gefährdet, sondern auch durch langfristige und auf den ersten Blick unmerkliche Einflüsse.

Beispielsweise schlechte Beleuchtung oder ungeeignete Bildschirmarbeitsplätze, Sitzgelegenheiten, die dem Rücken schaden, zu hohe oder zu niedrge Raumtemperatur, Lärmbelästigung oder ganz aktuell die Gefährdung durch Infektionen.

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Wenn man eine Matheaufgabe nicht komplett lösen kann gibt man auch kein leeres Blatt ab, sondern versucht so weit zu kommen, wie es geht. So ist es auch im Sport.

Loslaufen, Kraft einteilen, wenn man außer Puste ist, geht man vielleicht eine Weile und bemüht sich dann wieder. Und wenn man das 3-4 Mal macht, schafft man vielleicht jedesmal eine Minute mehr.

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Unsere Gesundheit geht momentan alle an, denn man kann der Sache nur Herr werden, wenn möglichst jeder mitmacht und Rücksicht nimmt. Daher ist es durchaus vernünftig, wenn man Menschen daran erinnert. Das sollte aber respektvoll passieren, auch gegenüber Menschen fremder Herkunft.

Warum meinst du, dass ihr Verhalten gefährlich ist? Sie tut niemandem weh. Gefährlich ist nur eine mögliche aggressive Reaktion der Leute. Da solltest du bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Und wer darauf mit Gewalt reagieren würde, beweist nur, dass er keine anderen Argumente hat.

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Das Gesetz besagt, dass der Arbeitgeber die Bescheinigung ab dem ersten Tag verlangen darf. Aber dass sie auch schon am ersten Tag im Betrieb sein soll, ist in der Regel nicht zumutbar. Zudem ist es für den Betrieb in erster Linie notwendig, dass er (telefonisch) sofort über die Arbeitsunfähigkeit informiert ist. Die Vorlage des Zettels hat keinen anderen Vorteil, als dass er diesen einen Tag früher im Order abheften kann. Was betrieblich eben ziemlich uninteressant ist. Ich würde es eher in Richtung Schikane betrachten. Ein vernünftiger Betrieb sollte damit leben können, dass die Bescheinigung mit der Post kommt.

Alternativ würde ich dem Betrieb aber anbieten, dass er die Bescheinigung gerne am ersten Tag haben kann, wenn er einen Kurier vorbeischickt und bezahlt.

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Eine Stunde für den Anfang ist ja nicht übermäßig viel, aber deine Höhenmeter sind schon recht ordentlich. Daher würde ich darauf achten, dass du eventuell umkehren oder abkürzen kannst, wenn es dir zu viel wird.

Viel Proviant braucht man bei einer Stunde auch nicht, aber bei der Hitze wäre was zu Trinken nicht schlecht. Ich nehme oft zum Wandern auch Traubenzucker mit. Und vor allem sind passende Schuhe wichtig. Es kommt vor, dass Schuhe ziemlich zu passen zu scheinen, aber dann nach mehreren km die Füße irgendwo drücken. Das ist auch ein Grund, am Anfang überschaubare Strecken zu wählen und sich dann zu steigern.

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Wie willst du auf 50 % kommen?

Ich hab auf die Schnelle mal geschaut und fand, dass der DFB insgesamt rund 145.000 Mannschaften hat. Wenn man pro Mannschaft rund 15 Spieler hat, kommt man auf über 2 Mio Fußballer in Deutschland.

Wenn die drei oberen Ligen in Deutschland je 30 Spieler pro Mannschaft haben, kommt man auf kaum 2.000 Spieler. Das Verhältnis kannst du dir selbst ausrechnen.

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Nein sind sie nicht

Ich schätze Menschen, die

a) sich nicht ständig in den Vordergrund rücken müssen,

b) dafür gut zuhören können und

c) lieber erst nachdenken und ausgewogen antworten statt unüberlegt darauf losplappern.

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Einen befristeten Vertrag kann man nur dann vorzeitig ordentlich kündigen, wenn dies im Vertrag so festgehalten wurde.

Teilzeit- und Befristungsgesetz:

"§ 15 Ende des befristeten Arbeitsvertrages

(3) Ein befristetes Arbeitsverhältnis unterliegt nur dann der ordentlichen Kündigung, wenn dies einzelvertraglich oder im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart ist."

Wenn der Vertrag noch nicht unterschrieben ist, bitte den Betrieb doch darum, dass man das Vertragsende ändert. Ansonsten rede mit dem Betrieb, dass er damit einverstanden ist, den Vertrag früher aufzuheben, also zum Ende Juli.

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Die Natur denkt nicht. Wir Menschen sind es, die versuchen, irgendwelchen Sinn sehen zu wollen.

Menschen sind generell körperlich und charakterlich unterschiedlich. Warum sollte das bei den Brüsten nicht so sein?

Ich würde eher umgekehrt fragen: warum konstruieren wir Menschen irgendwelche Normen, wie man aussehen müsste, um "ideal" zu sein?

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Auf jeden Fall würde ich raten, das aus dem Verein heraus zu halten. Würde ein erwachsener männlicher Betreuer bei einer Mädchenmannschaft so auftreten, wäre alsbald der Teufel los.

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Ein drohender Zeigefnger ist das durchaus, aber es ist nichts, was arbeitsrechtlch Bedeutung hätte.

Von einem Vorgesetzten würde ich ich mehr erwarten als die Frage "was ist mit dir los?" und eine Aussage "Ich will Ergebnisse gehen." Statt Vorwürfe und Druck würde ich hilfreiche Tipps und Unterstützung erwarten.

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Wofür wäre der Job dann überhaupt noch nötig?

Ein Kontrolleur, der nicht kontrolliert, wäre ungefähr so sinnvoll wie ein Automechaniker, der statt den Wagen zu reparieren nur eine Sekunde drauf schaut und dann eine Rechnung schreibt.

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Wer gut erzogen ist, braucht keinen Hass. Fußballfans haben das gleiche Hobby und sollten auch irgendwo Gemeinsamkeiten entdecken, auch wenn sie Fans verschiedener Vereine sind.

Und der Begriff Traditionsverein ist ohnehin mehr oder weniger eine willkürliche Erfindung. Heute ist jeder Profiverein mehr oder weniger ein Großunternehmen und der BVB ist als GmbH & Co KG an die Börse gegangen. Ist das dann noch ein Traditionsverein?

Aber verbieten muss man da nichts.

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Man darf gerne daran glauben aber ich sehe keinen Grund dafür.

Warum sollten Sterne, die man teils mit bloßem Auge kaum sehen kann, unserem Charakter beeinflussen? Und warum sollte die Beeinflussung für zwei Menschen unterschiedlich sein, nur weil sie beispielsweise ein paar Stunden nacheinander geboren wurde und der eine ist Sternzeichen X und und der andere Y:

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weiterhin Mohrenstraße

Da ich nicht dort wohne, ist es mir relativ egal. Ich hätte aber mit dem Begriff keinerlei Probleme. In meiner Jugend gab es eine Schokoladensorte mit einer solchen Figur, und diesen kleinen dunkelhäutigen, lachenden Jungen auf dem Bild hätte ich eher als freundlichen Spielkameraden gesehen. Zumal man sich über Schokolade (damals) immer gefreut hat, weil es die nicht so oft gab. Auch auf die M....köpfe trifft das zu. Für mich war das also niemals mit einer Abwertung oder Diskriminierung verbunden.

Meinetwegen kann man aber auch gerne alle verdächtigen Begriffe entfernen. Nur wird die Welt dadurch alleine auch nicht besser.

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