Die Frist beginnt erst einen Tag nach dem Zugang der Kündigung zu laufen. Demnach vermutlich am 16.1.

Pech hast du allerdings eventuell, wenn du ein Übergabe-Einschreiben geschickt hast. Dann hat der Chef vielleicht nur einen Benachrichtigungszettel im Briefkasten und damit ist die Kündigung noch nicht zugestellt.

Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum du nicht in der Kündigung exakt angibst, wann du das Arbeitsverhältnis beenden möchtest. ("Hiermit kündige ich zum ....")

So überlässt du es den Rechenkünsten und der Interpretation des Chefs, welchen Tag er als letzten Tag betrachtet.

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Was ist daran schlimm? Viele Redensarten haben schon lange nichts mehr mit der ursprünglichen Bedeutung zu tun.

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Hellsehen kann hier bestimmt niemand. Da hilft sicher nur eine Rückverfolgung der Leitungsführung bis zur Sicherung und die Frage, ob eine Unterbrechung besteht. Oder vielleicht eine Sicherung/Abschaltung, die du nicht kennst.

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Mach dir nicht ins Hemd.

"die Leute werden immer älter."

Das war schon immer so. Ich hab noch niemanden erlebt, der jünger wird.

"dass wir zur Minderheit in unserem eigenen Land werden..."

Wem gehört denn das Land? Seit den Römern, seit der Völkerwanderung und vieler anderen Bewegungen stellt sich die Frage schon lange. Aber wir leben immer noch.

"Ja, es ist war"

Vermutlich meinst du "es ist wahr". Ich fürchte eher, die Leute, die die deutsche Rechtschreibung beherrschen, werden zur Minderheit.

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Ärzte haben im Wartezimmer oder im Flur oft Aushänge für Plakate oder die Möglichkeit zur Auslage von Flyern. Wenn du mit dem Arzt oder dem Praxispersonal redest, könnte man dir die Möglichkeit anbieten, deine Info dort auszulegen.

Das Gleiche könnte auch bei Apotheken möglich sein. Ein persönliches Gespräch mit dem Inhaber, wo man die Gruppe kurz vorstellt, dürfte seine Bereitschaft zur Kooperation sicher erhöhen.

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Niemand kann dich dazu zwingen, über die Arbeitszeit hinaus anwesend zu sein. Andererseits würde ich persönlich mir sagen, dass - sofern das Betriebsklima und das Programm des Ausflugs einigermaßen in Ordnung sind - ich gerne auch den Rest des Abends mitmachen würde, ohne es als Arbeitszeit angerechnet haben zu wollen. Schließlich zahlt und organisiert der Betrieb ja offenbar etwas, das man durchaus auch als gemeinsames Erlebnis sehen könnte.

Zudem stellt sich die Frage, wenn es zum Beispiel um einen Busausflug geht, ob du ohne größere Umstände die Veranstaltung um 17:30 Uhr verlassen kannst und nach Hause fährst. Auf eigene Kosten. Oder ob du dich entscheiden kannst, überhaupt nicht teilzunehmen, dann aber den Tag im Betrieb verbringen musst.

Es ist also nicht alleine damit getan, zu sagen, was du nicht möchtest, sondern du solltest dir auch eine sinnvolle Alternative vorstellen können.

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Deine Logik Lautet also, wenn das Leben auf der Erde eventuell in einer Million Jahre nicht mehr existieren könnte, kann man die Erde ja auch jetzt schon kaputt machen.

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Er sagte ja nicht, dass man nicht seine Meinung sagen darf, sondern dass viele Sportler nicht den Mut haben, ihre Meinung zu sagen. Das sind zwei grundverschiedene Dinge.
Wer seine Meinung sagt, muss auch akzeptieren, dass Menschen eine andere Meinung haben und dies ebenfalls kundtun. Wer das nicht aushält und von sich aus lieber still ist, sollte die Schuld nicht bei der Gesellschaft suchen.

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Du solltest dich telefonisch krank melden und sagen, dass du anschließend zum Arzt gehst. Danach kannst du ja nochmal anrufen und mitteilen, was der Arzt entschieden hat. Es könnte falsch verstanden werden, wenn du vorher schon eine Prognose abgibt und die sich dann eventuell von der Meinung des Arztes unterscheidet.

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Wer sagt, dass man keinen Gewinn macht? Nicht jeder Gast wird sich den Magen verrenken, nur weil er dann nicht mehr bezahlen muss als für eine kleine Portion. Außerdem vereinfacht ein Buffet den Service, denn es müssen keine Bestellungen anúfgegeben werden und der Gast holt sich das Essen selbst.

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Wenn man ein Anmeldeformular ausgefüllt hat, gehört man dem Verein an. Erst recht, wenn man dann auch die Angebote des Vereins nutzt. Dass die IBAN falsch angegeben wurde, stellt ja keineswegs die Mitgliedschaft in Frage. Eine Kündigung hast du ja wohl mittlerweile immer noch nicht abgegeben. Also steht meines Erachtens auch der Anspruch des Vereins auf deinen Beitrag im Raum. Bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin bzw nachdem du eine Kündigung überhaupt abgegeben hast.

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Es gibt verschiedene Stufen der Bewusstlosigkeit. Dabei wird es eher selten sein, dass man Berührungen wahrnimmt, denn das wäre keine wirkliche Bewusstlosigkeit mehr, sondern eine Eintrübung. In der Bewusstlosigkeit können auch durchaus noch Schmerzreflexe auftreten. Das heißt, dass derjenige auf mehr oder weniger starke Einwirkungen (Zwicken in die Haut) eine Ausweichbewegung macht, auch wenn er es nicht bewusst spürt. Und bei tieferer Bewusstlosigkeit reagiert man auch darauf nicht mehr.

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Dann unterstellt sie dem Arzt, dass er betrogen hat?

Du warst nachweislich krank, also war das auch kein Betrug. Meines Erachtens ist die Abmahnung Unsinn.

Dein Vorgehen war natürlich nicht grad geschickt, aber wenn man einen Azubi bei sowas gleich rauswerfen wollte, würden viele es nicht bis zum Ende schaffen. Zumal ja möglicherweise der Betrieb schon mitbekommen hat, dass du vorher schon krank warst.

Das Beispiel zeigt mir mal wieder, dass man meist keinen Dank erntet, wenn man sich krank in den Betrieb schleppt. Du kannst dich gerne der Chefin gegenüber zerknirscht zeigen und ihr versprechen, dass du in Zukunft gleich zum Arzt gehst, auch wenn du dann länger als einen Tag fehlst. Damit muss sie dann leben.

Zur Ergänzung: laut Gesetz muss man dem Betrieb unverzüglich bei einer Arbeitsunfähigkeit mitteilen wann und wie lange man krank ist. Das hättest du durchaus auch Donnerstangs schon mündlich machen können. Dass du es schriftlich festgehalten hast, macht meines Erachtens auch keinen großen Unterschied.

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"Ein direktes Gespräch wird wohl nichts als Ärger bringen..."

Was machst du denn bitte, wenn du Kinder erziehst, die mal unpassende Ausdrücke benutzen? Verklagst du sie auch oder "entlässt" du sie ins Heim?

In vielen Ebenen im Leben kann es passieren, dass man auf Menschen trifft, die nicht gerade auf der gleichen Wellenlänge liegen. Wenn man da immer vor Gericht gehen würde oder den Kontakt beenden würde, hätten man ein einziges Chaos.

Vielleicht willst du das Gespräch einfach deshalb nicht, weil du nicht die nötige Courage hast, ihm Kontra zu geben. Unabhänging vom Rang in der Firma kann man jedem mit mehr oder weniger verständlichen Worten mitteilen "Herr XY, wir können gerne problemorientiert reden, aber wir müssen dazu keine Kraftausdrücke verwenden." Da du ja meinst, einen größeren Horizont zu haben als er, solltest du doch in der Lage sein, auf die Art der Kommunikaton zwischen euch beiden einzuwirken.

Wenn du allerdings auf die Idee kommst, zu verpetzen oder ihn rauszuekeln, sprucht das nicht unbedingt für deine Souveränität.

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"Was ist dann mit dem Ruf des Gastes ( der Mädchen-Belästiger?? )"

Genau das sollte sich der Gast eben selbst fragen. Er ist durch seine Handlung nunmal eindeutig ein Mädchen-Belästiger gewesen. Wenn man ihn dann als solchen offenbart, ist es weder eine Beleidigung noch eine Verleumdung.

Ich finde es relativ unverständlich, wenn du mit dem "armen Gast" Mitglied hast, aber außer Acht lässt, dass die Bedienung zu Unrecht gefeuert wurde, weil sie nicht hinnehmen wollte, sich weiterhin immer wieder demütigen zu lassen.

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Finde ich ja lustig, dass du einem möglichen Arbeitgeber deine Telefonnummer nicht geben willst, aber hier deren Mailadresse, Namen und Telefonnummer veröffentlichst.

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Komplikationen auf der Arbeit. Was tun?

Hallo Zusammen,

bevor ich mit dem Thema beginne, kurz was zu meiner Person.

Ich bin 24 Jahre alt, männlich und bin nach meinem Abitur einen relativ steilen Weg gegangen.

Nach der Ausbildung bin ich direkt in die Anwendungstechnik, habe Schritt für Schritt das komplette Gebiet Baden Württemberg und Bayern übernommen. Somit bin ich für die technische Beratung, den Kundensupport und die Prozessoptimierung beim Kunden zuständig.

Zum eigentlichen Problem:

Es gab vor kurzem Probleme mit dem Betriebsleiter. Dieser hat mich vorm Geschäftsführer als Lügner bezeichnet, da ich angeblich Unwahrheiten über den momentanen Stand bei einem Kunden verbreitet hätte. Das habe ich direkt dementiert. Letztendlich ist das Thema belanglos und "Kindergarten", welches man auch unter vier Augen klären könnte. Aber da ihm das Thema sehr am Herzen lag, wurde die komplette Führungsriege zu einem Meeting eingeladen. 4 Personen + ich. Was da folgte, war eine 2 stündige Demontage meiner Person. Ich konnte mich nicht erklären. Dass ich ein Lügner bin war in Stein gemeißelt. Darüber kann ich aber stehen. Das schlimme ist aber, dass der Geschäftsführer mir an den Kopf warf, dass er mir nicht mehr Vertrauen kann. Er weiß nicht, ob ich wirklich zu Kunden fahre (Termine stehen im Kalender, mache ich selbst aus) oder ob ich diese nur erfinde und die Termine gar nicht existieren. Für mich ein klarer Vertrauensbruch. Gibt's dadurch überhaupt noch eine Grundlage in dieser Firma weiterzuarbeiten? Ich denke, man bewegt sich im Negativspirale und bei der nächsten kleinen Flamme wird wieder ein großes Feuer entstehen. Wenn einmal das Ruf kaputt ist, kann man Diesen wieder herstellen? Wohl eher nicht oder?!

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Willkommen in der rauen Arbeitswelt.

Über die Motive kann man natürlich nur spekulieren. Ist es vielleicht die Furcht vor einer Konkurrenz durch dich, dass jemand Gründe gegen dich sucht?

Vielleicht hast du teilweise auch durch deinen Aufstieg versäumt, die Kommunikation mit den anderen angemessen zu pflegen?

Ich hab immer das Gefühl, wenn es um die Jagd nach Kunden geht, kann in einem Betrieb schnell auch mal Konkurrenzkampf aufkommen und das Klima leidet. Gerade wenn es noch um Provisionen geht, mag es passieren, dass der Teamgeist sich bald verabschiedet.

Wie weit das für dich tragbar ist, kann man natürlich als Außestehender nicht beurteilen. Ich neige auch nicht dazu, zu schnell die Flinte ins Korn zu werfen. Je nachdem wie die Hierarchiestruktur und deine persönlichen Kontakte aussehen, würde ich das Gespräch über die Problematik suchen. Und ich würde unberechtige Vorwürfe knallhart widerlegen.

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