Vermutlich weil es immer einige gibt, die über das Ziel hinaus schießen und Dinge machen, die nichts mit den Fakten zu tun haben.

Das ist natürlich nicht in Ordnung, aber man sollte sich überlegen, wie es einem selbst ginge, wenn man schon seit Jahrhunderten wegen der Hautfarbe benachteiligt wird und sich immer noch nichts ändert.

Wenn man mit dunkler Hautfarbe zum Beispiel festgenommen wird, nur weil man auf einem Bahnsteig ein Sandwich ist, während weiße schwerbewaffnete "Protestler" ein Senatsgbäude stürmen dürfen um den Gouverneur dazu zu bringen, dass er die Corona-Beschränkungen lockert, und denen rein gar nichts passiert.

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Ist das nicht ne seltsame Frage?

Wieso denkst du, dass wir Angst vor Skeletten haben, wenn dir ein Schauer über den Rücken läuft? Woher dein Schauer kommt, könntest du doch am Ehesten selbst wissen.

Ein Skelett wurde immer als Symbol für den Tod betrachtet. Man kann es aber auch als Lehrmodell für die Anatomie betrachten. Oder als Bauteil einer Geisterbahn. Alles Ansichtssache.

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Als Erstes könnte man den Arbeitnehmer verpflichten, schon ab dem ersten Tag eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Dann muss schon ein Arzt seine Unterschrift leisten und dafür zeugen, dass eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt.

Wenn nichts darauf hindeutet, dass dabei betrogen wird, kommt eine verhaltensbedingte Kündigung erstmal nicht in Frage. Ob es für eine krankheitsbedingte Kündigung reicht, hängt vom Umfang der Fehltage ab. Man könnte aber zumindest auch mal ein persönliches Gespräch führen, um zu signalisieren, dass man die regelmäßigen Fehltage hinterfragt.

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Ob-La-Di Ob-La Da

Vielleicht kann man über die Schreibweise streiten

https://www.youtube.com/watch?v=_J9NpHKrKMw

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ja

Die Natur freut sich darüber. Man kann auch darüber streiten, was denn "Unkraut" ist, denn vieles, was man damit bezeichnet, ist durchaus wertvoll. Ich bin kein großer Experte darin, aber einiges kann ich ernten für einen Tee oder als Kräuter zum Würzen.

Ich habe im Garten auch eine Ecke, in der Brombeeren und ein alter Obstbaum sprießen dürfen, und genau dort ist immer Vogelgezwitscher. Ich lasse auch mal eine Ecke mit Laub liegen, das einem Igel vielleicht im Winter dienen kann. Ich habe etliche Nistkästen für Vögel, Nistgelegenheiten für Wildbienen und über einem Bach am Grundstücksrand sieht man abends die Fledermäuse jagen.

Gefällt mir doch besser als ein kurzgeschorener Rasen oder gar eine Steinwüste.

In einer Gärtnerei hab ich mal ein Deko-Schild gesehen: "Traue keinem Garten, in dem kein Unkraut ist."

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"...dass es schade ist, dass man darüber nicht reden darf."

Das tut sie doch. Wenn sie das nicht merkt, ist es wohl ein Zeichen, dass sie selbst auch nicht sehr intelligent ist. Sie muss allerdings auch damit rechnen, dass ihr jemand sagt, dass sie Unsinn redet.

Vielleicht könnte sie ja mal überlegen, wie es mit ihrer Bildung aussehen würde, wenn ihre Eltern kein Geld für die Schule hätten, wenn ihr Land in Krieg und Not stehen würde oder wenn sie täglich ewig weit mit einem Eimer laufen müsste, um Trinkwasser zu holen.

"...weil die Menschen viel weniger Emphatie hätten."

Oh, ich fürchte, sie hat am allerwenigsten Empathie. Sie urteilt über Menschen, deren Verhältnisse sie nicht im Geringsten kennt. Ein indianisches Sprichwort lautet: "Urteile nie über einen Menschen, bevor du nicht drei Wochen in seinen Mokassins gelaufen bist."

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Psychisch kranke Kollegin hat sich zurück ins Büro geklagt!?

Leute habt ihr irgendwelche Tipps wie wir damit umgehen sollen? Wir sind ein Team welches zu zehnt in einem Großraumbüro sitzt. Es ist das einzige Büro der Firma an diesem Standort. Wir hatten eine Kollegin die schwerbehindert ist; es bezieht sich auf ihre Gehbehinderung! Sie ist Mitte vierzig und benötigt einen Rollator aufgrund einer Muskelschwäche. Sie scheint auch psychische Probleme zu haben aber das spielt bei der Schwerbehinderung keine Rolle.

Jedenfalls arbeiten wir alle zehn als Sachbearbeiter_innen mit viel Kundenkontakt am Telefon. Besagte Kollegin hat seit einiger Zeit einen an der Waffel. Sie kommt grundsätzlich immer eine halbe Stunde zu spät aber unsere Chefin war so gutmütig und hat ihr niemals eine Abmahnung gegeben. Außerdem arbeitet sie bewusst langsam und hat auch schon oft am Arbeitsplatz Zeitung gelesen und diese dann immer weggepackt wenn die Chefin das Büro betrat. Oft druckt sie sich etwas aus und setzt sich dann stundenlang vor das leere Blatt und guckt nur. Sie geht auch nicht mehr ans Telefon bzw. legt manchmal einfach auf und sag der Kunde war weg. Komischerweise passiert das immer nur ihr! Als wir sie in einer Teambesprechung darauf angesprochen haben war sie uns allen Mobbing vor und drohte mit dem Anwalt. Sie hatte auch ein Gespräch mit der Chefin aus dem sie wütend heraus ging und die Tür zuschlug. Daraufhin war sie fünf Wochen krankgeschrieben. Das ganze läuft seit Mitte 2017 so sie ist immer wieder bis zu 3 - 6 Wochen krank dann kommt dann rein als wäre nichts gewesen. Seit fast drei Jahren hat sie praktisch gar nicht mehr gearbeitet und trotzdem Lohn bekommen.

Nun wurde es meiner Chefin auch im Zuge der Corona Krise/wegen Einsparungen zu bunt und sie hat sie gekündigt, jedoch bekam sie nie eine Abmahnung..

Besagte Kollegin klagte, bekam Recht und die Kündigung ist unwirksam.

Nun kommt sie nächsten Montag wieder!!

Wir haben keine Nerven mehr!! Was sollen wir tun?

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Die Frage wäre eher, was die Chefin tun sollte. Verständnis für behinderte Mitarbeiter zu haben ist grundsätzlich gut. Allerdings darf man dennoch Engagement und Zuverlässigkeit erwarten, soweit die Beeinträchtigung das nicht verhindert.

Wenn ernsthafte Probleme schon seit Längerem anstehen, dann wäre das ein Grund für ein ernstes Gespäch, eine Kontaktaufnahme und Beratung mit dem Integrationsamt, und falls notwendig eine Abmahnung und Kündigung.

Wenn die Kollegin mit der Klage Erfolg hatte, dann heißt das lediglich, dass es bei der Vorgehensweise der Chefin Lücken gegeben hat. Eine Schwerbehinderung macht eine Kündigung zwar schwerer, aber sie schützt nicht zwingend bei einem Fehlverhalten.

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"Keine direkte Warnung dem Mobber aber gegenüber."

Das kann man dann nicht als wirksame Abmahnung betrachten. Eine Abmahnung muss zwar nicht unbedingt schriftlich erfolgen, aber sie muss auf jeden Fall inhaltlich wiedergeben, dass das Fehlverhalten exakt beschrieben wird, dass man dies als Verstoß gegen Arbeitspflichten erachtet und dass es im Wiederholungsfall Folgen haben kann.

Eine Kündigung mit Hinweis auf eine bereits erteilte Abmahnung kann es also hier nicht geben. Bei schwerwiegenden Verstößen muss es zu einer Kündigung allerdings nicht unbedingt eine Abmahnung vorher geben.

Sollte es also hier eine Kündigung geben, dann müsste man sich die Umstände mal genauer anschauen und möglicherweise dagegen klagen.

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Abgesehen von den anderen Antworten, die richtigerweise darauf hinweisen, dass der Auftrieb vernachlässigbar ist:

  1. selbst in einem Wagen ohne Helium würde das Gewicht des Gepäcks kaum noch eine Rolle spielen,
  2. dafür musst du bedenken, dass der Weg garantiert nur zu einem kleinen Teil über befahrbare Straßen führt. Das heißt, mit einem derartig großen Gefährt wirst du auf engen und holprigen Pfaden wenig Spaß haben,
  3. wirst du bestimmt zigmal am Tag komisch angeschaut werden.
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Meines Erachtens gibt es den Begriff Halbtagsstelle arbeitsrechtlich offiziell gar nicht. Üblich ist der Begriff Teilzeitarbeit. Darunter versteht man alles, was unter der regelmäßigen Tages- bzw Wochenarbeitszeit liegt. Dabei kann die Arbeitszeit entweder regelmäßig täglich verkürzt sein, oder die Wochenarbeitszeit ist verkürzt, indem man nur wenige Tage in der Woche arbeitet.

Wenn man den Begriff dennoch verwenden will, dann sollte man meines Erachtens exakt von der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit (also beispielsweise 40 oder 38,5 Stunden) ausgehen. Und dann bitte auch nicht "bis zu...", denn die Hälfte ist nunmal die Hälfte und nicht irgendwas darunter.

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Alternative Antwort

Ich hab schon Tageshoroskope gelesen wie "Passen Sie heute im Straßenverkehr besonders auf".

Mal ehrlich, dazu brauche ich kein Horoskop und keinen Zufall. Das trifft auf 100% der Leute zu, außer man ist im Gefängnis oder sonstwo weit weg von den Straßen.

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Dass man ihn als "nicht normal" betrachten soll, kann man auch zweideutig verstehen.

Zumindest bin ich mir sicher, dass es keine verschiedenen Arten von Bandscheibenvorfall (oder anderen Krankheiten) gibt, einmal für normale Leute und die andere Art für "besondere Menschen".

Er will sich wohl wichtig machen und suggerieren, dass die anderen Mitarbeiter sich ein Beispiel nehmen sollen und nicht unnötig krank werden sollen. Aber vielleicht trifft bei ihm dann mal der Spruch zu: "Die Gesundheit nimmt man erst dann wichtig, wenn man sie nicht mehr hat."

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Hast du auch in einer Mannschaft gespielt?

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Ein Betriebsrat hat keine Weisungsbefugnis gegenüber Mitarbeitern. Allerdings kann es sein, dass ein Betriebsrat dieses Amt neben seinem eigentlichen Job macht, der zum Beispiel Teamleiter sein könnte. Also müsste man die Verhältnisse erst im Einzelnen kennen.

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Ich will keine Lockerungen

Also erstens ist das kein Wunschkonzert. Jeder hätte gerne was anderes und jeder hält sich mittlerweile für einen Gesundheitsexperten.

Ich vergleiche das mal damit: eine Feuerwehr bekämpft einen Brand und als sie feststellt, dass das Feuer auf die Hälfte zurück gegangen ist, packt sie ihr Zeug ein und fährt heim. Man muss nicht bei der Feuerwehr sein, um zu wissen, dass das nicht klug ist. Wobei es beim Virus noch schwieriger ist, denn ein Feuer sieht man sofort, die Symptome des Virus merkt man aber erst nach ein paar Tagen, wenn womöglich schon wieder etliche Leute infiziert sind.

Außerdem: es gibt ja bereits Lockerungen.

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Dein Teamleiter sollte sich mal diesen Pausenrechner vornehmen und die Daten eingeben:

https://www.finanz-tools.de/arbeitszeitrechner-gesetzliche-pausenregelung

Er liegt nämlich falsch. Ab 9 Stunden Arbeitszeit ist eine Pause von 45 Minuten vorgesehen. Bei einer Anwesenheit von 9:15 Stunden (die Pause zählt nicht zur Arbeitzeit dazu) liegt die Arbeitszeit unter 9 Stunden und es sind 30 Minuten vogeschrieben.

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Empfehle dazu diesen Link:

http://genwiki.genealogy.net/Datenschutz

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