Was ist eher ein Ausschlusskriterium für potenzielle Partner?
12 Stimmen
Es gibt auch alleinerziehende Männer, die Unterhalt von der Frau bekommen.
Das ist sehr, sehr selten. In über 90% der Fälle geht das Kind an die Mutter.
5 Antworten
Eine Singlemutter - ich denke darauf willst du raus - ist für mich ein No-Go. Soll jeder machen wie er will, aber was eine langfristige Beziehung mit Zukunftsperspektive angeht, wäre da für mich Feierabend.
Ich hab weder Lust das Kind von irgendeinem anderen Typen mir ans Bein zu binden - und ihr könnt mir nichts erzählen, darauf läuft das raus - noch, dass sie wegen/durch das Kind noch regelmäßigen Kontakt zu ihrem Ex hat (Kontakt zum Ex oder zu jemandem mit dem sie mal was hatte, wäre sowieso so ein No-Go). Darüber hinaus gibts ganz praktische Gründe. Erstens ist eine Beziehung, wo ein Kind mit dabei ist, IMMER anders als eine ohne und ich hätte ganz gerne zumindest ein „davor“ bevor man dann Kinder kriegt, was in einer Beziehung mit einer Singlemama schlicht nicht drin ist. Zweitens, will ich eigene Kinder haben und wenn sie jetzt sagt: „Nö, meine zwei reichen mir“ haben wir schon den Salat.
Deswegen: Was lockeres gerne, aber keine feste Beziehung.
Weder das eine noch das andere. In solchen Fällen ist lediglich der "potenzielle Partner" das Problem.
wenn es passt, gibt es keine Ausschlusskriterien.
Die Unterhaltszahlungen an die Frau sind erstmal überhaupt nicht sichtbar. Das sieht eine neue Partnerin erst, wenn es schon zu spät ist.
Das sieht eine neue Partnerin erst, wenn es schon zu spät ist.
Wenn man es der neuen Partnerin verheimlicht, dann wäre das ein massiver Vertrauensbruch und definitiv Grund für eine Trennung. Wenn man es aber nicht verheimlicht, dann sieht sie es sofort. Dein Argument funktioniert somit nicht wirklich
Ich schätze das hängt davon ab, ob man Hetero- oder Homosexuell ist.
Das bezog sich allgemein auf die Gesellschaft: Welche Gruppe wird von der potenziellen Partnergruppe eher als "undatebar" empfunden?