Sollte es eine Arbeitspflicht für Asylbewerber geben?
So 0,80€ pro Stunde, wie in Bayern? Klingt wenig ist aber dieser Stundenlohn + Sozialhilfe, wer nicht arbeitet kriegt Kürzung der Asylleistungen.
Wer nach x Monaten keine eigene Arbeit gefunden hat, wird dazu verpflichtet.
24 Stimmen
10 Antworten
Wäre es nicht einfacher, Asylbewerbern erst einmal überhaupt zu erlauben, zu arbeiten? Und das dann selbstbestimmt zu angemessenen Löhnen? Es werden doch genug Menschen gesucht zum Beispiel in der Gastronomie oder auch bei Ausbildungsstellen im Handwerk. Und nicht immer ist die Sprachbarriere da.
Ausbildung im. Handwerk!? Generell eher weniger vorallem wenn die meisten kaum n Wort deutsch dann können
Asylanten dürfen ja auch nur sehr beschränkt und teilweise gar nicht arbeiten. Siehe https://www.familiennachzug-visum.de/arbeitserlaubnis/arbeitserlaubnis-fuer-asylbewerber
und wieviele Schulabbrecher, bzw. Abgänger arbeiten nicht? Schau Dich doch hier im Forum um. Wie oft wird offen gesagt: Null Bock, finde nichts passendes, arbeite nicht für Andere, oder es werden irgendwelche Krankheiten vorgeschoben! Lies und ändere dies- und dann beklage Dich über die Ausländer
Zum einen verbietet unser Grundgesetz eine Zwangsarbeit, zum anderen isterzwungen Arbeit äußerst ineffektiv. Man müsste praktisch hinter jeden solchen arbeiter einen Aufpasser stellen und eine höher qualifizierte Arbeit als Straßenfeger fällt mir auch auf die Schnelle nicht ein.
Welcher Unternehmer aber möchte jemanden an eine seiner teuren Maschinen stellen, der kein Wort Deutsch versteht, der den Job nicht im Mindesten gelernt hat und der vielleicht Null Motivation hat?
Oder möchtest du dich in einem Krankenhaus von jemandem pflegen lassen, der dazu für 86 Cent in der Stunde verdonnert worden ist?
Um in Arbeit zu kommen, muss man fähig für diesen Arbeitsmarkt sein.
Aber jeder flüchtling sollte spätestens nach 3 monaten normal arbeiten dürfen und nicht wie jetzt durchschnittlich nach 1,5 jahren.
Einfach 1 monat ankommen lassen und dann gleich in einen deutschkurs setzen und wwnn sie den absolviert haben dürfen sie wenn sie wollen sich am arbeitsmarkt beteiligen
Diese Pflicht existiert beretis seit 1993!
Die angeführte „Aufwandsentschädigung“ von 80 Cent pro Stunde ist ebenfalls im Asylbewerber-Leistungsgesetz festgelegt. Sie kann erhöht werden, wenn der Aufwand – etwa Arbeitskleidung oder Fahrpreise – höher ist.
Das Gesetz wurde 1993 von einer CDU/CSU-FDP-Koalition eingeführt. Die Aufwandsentschädigung betrug zunächst zwei D-Mark je Stunde. Mit Einführung des Euro wurden daraus 1,05 Euro. 2016 verringerte eine Große Koalition sie auf 80 Cent. Die damalige SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles begründete dies damit, dass Asylbewerber meist in ihren Aufnahmeeinrichtungen selbst eingesetzt würden und daher nur geringe Ausgaben hätten.
Bin eher dafür jeden der über sichere Staaten rein kommt und Asyl beantragt abzulehnen.
Und zusätzlich erst mal die hier Lebenden Asylbewerber zwischen Asyl-Berechtight und Abschieben aufzuteilen.
Den ersteren soffortige Arbeitserlaubniss den zweiteren das abreisen motivieren und Personalien aufnehmen damit die nicht wieder kommen können.
Mit der Automatisierung und Schließungen in DE werden wir genug Fachkräffte haben und wenn man Berufe die sich vom Gehalt nicht lohnen füllen will sollte der Staat dort Anreize schaffen.
Ist viel besser als überwiegend illegale Migranten für nen Hungerlohn zum arbeiten zu zwingen.
Aber nur 20 % der Asylanten gehen arbeiten.