Gibt es Gott oder die Wissenschaft/anderen Religionen?
An was glaubt ihr?
38 Stimmen
Ich habe deine Frage nicht verstanden.
Möchtest du wissen ob wir an Gott glauben oder an die Wissenschaft?
Ich möchte wissen, ob ihr an Gott glaubt oder an andere Religionen.
Oder ob ihr an die Wissenschaft glaubt, Zusammenfassung: An wen glaubt ihr?
19 Antworten
es ihn gibt.
Ich bin Christ und glaube aus den unterschiedlichsten Gründen (u.a. wissenschaftliche) an ihn. Der christliche Glaube ist eine wortwörtlich begründete Hoffnung.✝️👑
LGuGS ♡
meistens hat man schon öfter von sehr guten Begründungen gehört warum es sinn macht. Die sind aber meist ziemlich kompliziert zu erklären, außerdem hat man meist selber Erfahrungen wo man Gott gespürt hat oder übernatürliche dinge passiert sind bei denen man nicht mehr glauben kann das es keinen Gott geben soll.
Ein Grund ist auch, dass die Bibel selber nicht wirklich viel dazu sagt es gibt Gott weil...
sondern eher Gott ist so und so.
Ich kann mich bei dem Letzen punkt auch irren bitte gerne Korrigieren wenn jemand eine Gute Bibelstelle hat.
also bisher habe ich noch keine dieser sehr guten Begründungen gehört. Und wirklich kompliziert war bisher auch nichts, was man mir bezüglich Gott erklären wollte. Du kannst mir da gerne deine Gründe nennen, besonders auf die Wissenschaftlichen bin ich gespannt.
Warum sollte ich eine Existenz groß begründen?😅
Wenn etwas existiert, dann, weil es das nun einmal tut. Gott existiert nicht aufgrund eines schöpferischen Ereignisses, wie es bei uns Menschen der Fall ist.
Gott existiert.
Gründe für den Glauben sind dann schon etwas anderes (welche ich übrigens auch niemandem schuldig bin) und diese habe ich ganz grob angeschnitten.
LGuGS❤️
Bei deinem letzten Punkt geht es darum, dass der Mensch immer gerne alles verstehen will. Liegt wohl so in seiner Natur.
Letztendlich kann er das nicht, da der Mensch eingeschränkt ist. Er ist ein geschaffenes Wesen, welches verschiedenen Dingen wie Raum, Zeit ect. untersteht.
Gott selbst ist aber eben kein geschaffenes Wesen, er ist der Ursprung von allem.
Er existiert.
Er ist der Anfang und das Ende, er steht über jegliche Dimensionen wie Raum und Zeit.
Das hilft dir vielleicht weiter. Hast du sonstige Fragen, kannst du sie gerne stellen 🙋🏻♀️
Ich habe selber nicht ganz den Durchblick bei dem Thema. Ich glaube an Gott weil er in meinem Leben gewirkt hat und ich gesehen habe was er tut.
Ich habe mich also bei einem Freund erkundigt der sich damit besser auskennen und er meinte: Evidence for faith ist ein gutes Buch dazu. Answers in Genesis ist der beliebteste YT Kanal dazu“
Also wenn du mehr darüber wissen möchtest schau dir das an oder frag Christen die sich besser auskennen.
Hoffe du findest deine Antworten und den Weg zu Gott.
Sei Gesegnet AryaSaphyra.
bleib mir doch bitte fern mit Segnungen oder wünschen, ich möge zu Gott finden, ganz besonders, wenn du mir keine gute Begründung für dessen Existenz nennen kannst. mag ja gut gemeint sein, aber das kommt in der Regel nicht so an.
Ich habe nicht das geringste Interesse daran, zu einem Gott zu finden, der, nach allem, was ich bisher über das Christentum gelernt habe, der wahre Bösewicht der Geschichte ist.
aber nie wird eine dieser Begründungen oder Beweise auch wirklich genannt?
Wenn ein Christ wiederholt die Erfahrung macht, dass ein nach "Beweisen" fragender Atheist eigentlich nur stänkern will und kein ehrliches Interesse hat, geht er sparsamer mit ausführlichen Begründungen um. Man hat dann keine Lust seine Zeit zu verschwenden.
Man wird dann erst ausführlich, wenn ehrliches Interesse besteht.
Also sage mir in welchem Bereich dich konkrete Begründungen / Beispiele interessieren, ich gehe dann in die Details.
Ich habe bereits gesagt, was mich interessiert: von welchen wissenschaftlichen Gründen wird in dieser Antwort gesprochen? Oder ganz im Allgemeinen: auf welche stichhaltigen Begründungen bezieht ihr euch, wenn ihr euch beispielsweise so äussert:
"Gott selbst ist aber eben kein geschaffenes Wesen, er ist der Ursprung von allem. Er existiert. Er ist der Anfang und das Ende, er steht über jegliche Dimensionen wie Raum und Zeit."
Worauf stützt man sich, um solche absoluten Äusserungen zu machen, die keinerlei Zweifel zulassen, obwohl jede Religion doch schlichtweg ein GLAUBE ist (gefühlsmäßige, nicht von Beweisen, Fakten o. Ä. bestimmte unbedingte Gewissheit, Überzeugung)?
"Es gibt einen Gott (respektive DIESEN Gott), weil So viele Menschen können sich nicht irren", "das ist alles so passiert, weil es ja in der Bibel steht", "Natürlich wurden wir alle von Gott geschaffen, weil es kann ja gar nicht sein, dass das alles nur Zufall war" und haufenweise andere Argumente, die ebenso wenig auf Fakten beruhen.
von welchen wissenschaftlichen Gründen wird in dieser Antwort gesprochen?
Das sind naturwissenschaftliche Befunde, die zu einem Schöpfer passen. - Idealerweise besser als zu Evolution. Um aber sagen zu können, was zu einem Schöpfer passt, muss erstmal geklärt sein welche Befunde bei einer Schöpfung zu erwarten wären. Da der Mensch selber schöpferisch tätig ist, haben wir da einen ganz guten Vergleichswert. Erwartbar ist also:
- Komplex abgestimmte Systeme
- Planung
- Einkalkulierung von möglich künftigen Umständen
- Kreativität
- ...
Konkret ist das dann z.B.:
Spielerische Komplexität:
Das bedeudet, dass etwas unnötig Komplex ist. Von einer allmälichen und richtungslosen Entwicklung sind eher einfache und nicht unnötig komplexe Systeme zu erwarten. Aber hier ist in der Natur das Gegenteil der Fall:
Der Wiesensalbei:
Die Salbeiblüte besteht aus einer Röhre, Ober-und Unterlippe. 2 Staubfäden sind direkt unter der schützenden Oberlippe. Am unteren Teil sind sie seitlich mit der Röhre verwachsen, wo sich auch ein Gelenk befindet. Von da aus ragen die Staubfäden nach oben.
Auf der anderen Seite dieses Gelenks befinden sich 2 kurze Platten. Alles zusammen bildet es eine Art Mini-Schlagbaum.
Wenn nun eine Biene an den Necktar will, versperren die Platten den Weg zum Necktar. Also drückt die Biene die Platten nach hinten. Dadurch werden die Staubfäden fest auf den Rücken der Biene gedrückt. - so gibt der Wiesensalbei seinen Pollen ab.
Aber der Pollen muss ja noch zu einer anderen Blüte gebracht werden. Kommt die Biene zu einer anderen Blüte, die schon ein paar Tage blüht, wird der Griffel, der sonst auch unter der Oberlippe ist, welk und hängt nach unten heraus. Wenn jetzt eine Biene diese Blüte besucht, streift die Narbe des Griffels den Rücken der Biene und nimmt den Pollen auf.
Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt.
Richtungslose Entwicklung ist keine Option:
- fehlt die Unterlippe, kann die Biene nicht richtig landen
- Fehlen die Platten, funktioniert der Schlagbaum nicht und die Pollen werden nicht abgegeben
- Fehlen die Staubfäden oder sind nicht richtig plaziert, kann der Pollen ebenfalls nicht abgegeben werden.
- ...
Evolutionär betrachtet, ist diese Konstruktion nicht nötig. Es gibt andere Salbeiarten, die einfacher aufgebaut sind und sich trotzdem gut vermehren. Diese Blüte ist unnötig/spielerisch komplex.
Spielerische Komplexität passt prima zu einem Schöpfer, der einfach Freude an Seinem Werk hat. Gleichzeitig besteht, dass evolutionstheoretische Problem, dass für unnötige Komplexität keine Selektionsdrücke vorhanden sind. Mutationen, die die Komülexität erhöhen, aber keinen Selektionsvorteil bieten, sollten eigentlich wieder ausselektiert werden.
Hier ein Artikel zu diesem Schöpfungsindiz: https://www.nefesch.net/2024/11/spielerische-komplexitaet/
Plastizität:
Das ist ein Fall von Zukunftsplanung. Gemeint ist programmierte Anpassung. Die Fähigkeit in einem gewissen Rahmen auf Umweltreize reagieren zu können. Es ist also schon im Vorraus programmiert, wie ein Organismus auf eventuelle zukünftige Umweltreize reagiert. Das ist Zukuntfsplanung und kann nicht mit rein natürlichen Prozessen erklärt werden.
Wenn man sich z.B längere Zeit in dünner Luft aufhält, erhöht sich die Anzahl der roten Blutkörperchen. Es ist im Körper also schon im Vorraus programmiert: "Wenn ich länger in dünner Luft bin, produziere ich mehr rote Blutkörperchen".
Das gleiche gilt für die Bildung von Hornhaut bei häufigem Barfuß-gehen, usw.
Wenn jedoch der Umweltreiz wieder abnimmt, geht auch die Reaktion wieder zurück. Also die roten Blutkörperchen werden wieder weniger und die Hornhaut verschwindet.
Plastische Reaktionen werden nur bei Bedarf und teilweise nicht mal in jeder Genereation gebraucht. Selbst wenn man eine natürliche Entstehung annehmen wollte, wären die Plastischen Fähigkeiten dann da, wo sie über Generationen nicht benötigt werden, ausselektiert worden (da Organismen ohne dieses plastische Variationsprogramm keinen Nachteil gehabt hätten). - was aber nicht passiert ist.
Die Variationsprogramme, die plastische Reaktionen ermöglichen sind sehr aufwändig. "Zwischen der Reizaufnahme und der Ausprägung des Phänotyps können Dutzende von Schritten liegen, die durch Hunderte von Genen und zahllose Umweltfaktoren physiologische Faktoren beeinflusst werden."(zitiert von hier, Seite 27)
Plastische Reaktionen erfordern auch nichtreduzierbare komlexe Konstellationen. Sie funktionieren ähnlich, wie ein Regelkreis:
- Der "Ist-Wert" wird gemessen. Oft muss ein Mittelwert über einen bestimmten Zeitraum hinweg ermittelt werden.
- Die Signale müssen weitergeleitet werden - im Extremfall über mehrere Zwischenstationen bis zum Gehirn.
- Die Fähigkeit passend zu reagieren muss vorhanden sein.
Fortsetzung folgt...
Jede Kompnente des Systems muss zeitgleich mit den anderen und vollständig vorhanden sein. Wenn nur eine fehlt, funktioniert nichts. Außerdem ist jede Komponente für sich genommen schon anspruchsvoll, wenn man bedenkt, dass etwa "Messgeräte" benötigt werden.
Programmierte Anpassung zeugt von Zukunftsplanung und spricht sehr für einen Schöpfer.
Soweit mal eine kleine Kostprobe. Ich hätte noch mehr auf Lager, aber ich will nicht gleich mehrere Kommentare füllen.
Oder ganz im Allgemeinen: auf welche stichhaltigen Begründungen bezieht ihr euch, wenn ihr euch beispielsweise so äussert:
"Gott selbst ist aber eben kein geschaffenes Wesen, er ist der Ursprung von allem. Er existiert. Er ist der Anfang und das Ende, er steht über jegliche Dimensionen wie Raum und Zeit."
Das ist in der Tat eine Glaubensaussage. Wir glauben das, weil die Bibel sagt, dass Gott ewig ist und alles geschaffen hat. Das ist für einen Atheisten natürlich keine objektive Quelle, aber es geht hier auch primär um einen Glaubensinterne Lehre (eine solche hat nicht den Anspruch außerhalb des Glaubenssystems objektiv belegbar zu sein). Das ist das Gottesbild des christlichen Glaubens und darauf bauen objektive Argumentationen dann erst auf. Du glaubst ja eh nicht an Gott, also stellt sich für dich nicht die Frage ob Gott objektiv ewig ist, sondern ob Er aus Sicht der Gläubigen ewig ist.
Deswegen ist die beliebte Frage "Wer hat Gott geschaffen" schlichtweg ein Strohmann, denn an einen solchen Gott glauben wir nicht.
Also kurz: Die Ewigkeit Gottes ist eine Glaubenslehre und nicht objektiv belegbar. Wie denn auch? Wir sind ja selber nicht ewig. Ein ewiger Gott ist halt das biblische Gottesbild und es ist logischer als ein geschaffener Schöpfer.
___
Ich hoffe das war erstmal hilfreich.
Ich hoffe das war erstmal hilfreich.
Scheinbar nicht, bei zwei Downvotes. Aber vielleicht wurde auch gar nicht gelesen.💀
Ich fand die Punkt wieder einmal sehr informativ, danke dir dafür👍🏼
Vielleicht waren die auch gar nicht von ihm. Die sachliche Beantwortung der eigenen Frage negativ zu bewerten, nur weil sie nicht der eigenen Ansicht entspricht, wäre schon sehr kindisch...
Vielleicht waren die auch gar nicht von ihm.
Ja, hoffentlich!
Die sachliche Beantwortung der eigenen Frage negativ zu bewerten, nur weil sie nicht der eigenen Ansicht entspricht, wäre schon sehr kindisch.
Allerdings, genau deshalb ...
Ich kann nur für mich sprechen.
Ich halte die Existenz von Gott oder Göttern für unlogisch.
Ja, ich glaube an Gott. Warum sollte ich die Existenz begründen, nicht alles ist rational erklärbar, vielleicht liegen wir falsch, aber diese Erfahrungen die man im Laufe eines Lebens macht, stimmen einen doch nachdenklich.
Ich hoffe auf Gottes Gnade und ewiges Leben.
Hallo FarisMartz!
Da der Glaube in der Regel gar nichts bringt, halte ich mich lieber an Fakten.
Dennoch muss ich sagen, dass ich neu- und wissbegierig weltoffen bin.
Es gibt noch unendlich viele Fragen, die ich gerne beantwortet haben möchte.
Ich kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass es das eine übermächtige Wesen geben soll, aber alle Wissenschaftler seit mehreren Epochen keinen einzigen Hinweis darauf gefunden haben. Auch fast alle Mysterien konnten bisher ganz normal physikalisch wissenschaftlich erklärt werden. Generell von allen Dingen, die "derzeit" noch nicht erklärbar sind, auf eine Übermacht zu schließen, ist sehr naiv.
Ich denke da immer an indigene Völker oder eben Menschen, die bildungsfern unterwegs sind. Man glaubte an Donnergott und Co. Nur, wissenschaftlich kann man sehr einfach die Prozesse, die für Donner und Gewitter etc. verantwortlich sind, erklären. Normalerweise erklären das schon Eltern den Kindern oder spätestens in der Schule wird das gelehrt. Nichts mit "Gott" und "Glaube".
Statistisch und denklogisch ist es eben sehr, sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich,
dass es so ein Wesen gibt und man physikalisch normale Dinge "anders" erklären kann. Auf der anderen Seite muss man sich die Frage stellen, warum sich so ein Wesen nicht zeigt? Auch diese Tatsache ist eben sehr merkwürdig und daher sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, dass es "anders" ist.
Ob die Lösung in der Quantenwelt liegt, es andere Universen gibt oder die Menschheit einfach noch ein paar Hundert, Tausend oder Hunderttausend Jahre Entwicklung benötigt, weiß ich nicht.
Auch das Thema zwecks Schöpfung ist Unsinn. Warum sollte es ein Überwesen geben, wenn es die normale Evolution gibt? Das ist unlogisch. Wäre ein Machtwesen vorhanden, dann könnte dieses das Universum nebst Menschheit binnen weniger Sekunden erzeugen, sodass es gar keine Entwicklung/Evolution bräuchte. Schaut man sich die Zeitspannen an, dann spricht eben genau dies für eine Evolution und Anpassung der Lebewesen. Auch andere Dinge, die man herausgefunden hat und durch das JWST bestätigt wurden oder neu hinzugekommen sind, bestätigen das, was Wissenschaftler vermutet hatten.
Und, nur weil man manche Dinge noch nicht versteht/weiß oder sich die Wissenschaft stets korrigiert, muss nicht immer sofort ein Alienwesen vorhanden und dafür verantwortlich sein. Da muss man einfach einmal den Ball sehr flach halten und logisch denken. Zwecks JWST hat man uralte Galaxien gefunden, die eben "kurz" (ich spreche von astronomischen Zeitspannen, die schon sehr groß sind) nach dem Urknall noch gar nicht hätten vorhanden sein dürfen. Auch das spricht nicht für eine Gottheit, sondern verlangt eine genaue Prüfung oder andere Theorien bzw. Hypothesen, damit dies zur Physik passt. Und hinsichtlich Quantenwelt gelten eh andere Gesetze, sodass man die Physik nicht neu erfinden muss, damit es "passt".
Ich weiß nur für mich, dass ich generell neugierig bin und das Universum faszinierend ist. Woher wir kommen und ob es noch andere Lebewesen oder menschenähnliche Spezies im Universum gibt, sind essentielle Fragen.
Unterm Strich verschwende ich nicht meine kostbare Lebenszeit, mir über alle Dinge GEdanken zu machen und zu "glauben". Ich habe "kurz" eine eigene Meinung, einen aufflammenden Gedanken, aber überlasse den Rest den anderen schlauen Wissenschaftlern/Menschen, die dann schon dann, wenn es soweit ist, neue Erkentnisse teilen. Dann muss ich mir vorab nicht den Kopf zerbrechen, glauben, hoffen, spekulieren, naiv träumen, sondern habe Fakten.
So halte ich es in allen Bereichen.
Soll man beim Recht auch einfach nur "glauben"?
Glaube bringt nichts. Ich halte mich an Fakten. So einfach ist es!
Und wenn es doch irgendwann ein Ultrawesen geben sollte, dann ist es doch fein. Dann habe ich mich eben geirrt. Dann soll sich das Wesen zeigen, ein paar Kunststücke vorführen, etwas zaubern und essentielle Fragen beantworten.
Ich glaube und vertraue der Wissenschaft. Irren gehört auch dazu. Zudem ist die Wissenschaft dynamisch, sodass viele Menschen weltweit stets neue Erkenntnisse dazu beitragen und Dinge korrigiert werden. Und als freier Mensch kann ich doch selbst forschen, Artikel und Studien überprüfen. Ich muss nicht alles annehmen und jedes Ding, was ein Prof. Dr. veröffentlicht, als die Wahrheit anerkennen.
Die Frage ist nur, ob ich geistig und bildungstechnisch Ahnung habe bzw. diverse wissenschaftliche Arbeiten verstehe. Und, wenn man eh nicht so viel Geld hat, kann man zumeist keine eigenen Studien durchführen (lassen) oder Gerätschaften kaufen. Oftmals hängt es also nicht nur an der Bildung und dem Intellekt, sondern auch an Geldmitteln und Möglichkeiten.
Ich bin ein Fan der Astronomie und stehe voll auf das JWST. Außerdem sind auch Hubble und Euclid sehr interessant. Voyager 1 und 2 sind auch cool.
Ich vertraue da schon in allen Bereichen einigen Fachkräften,
die sehr schlau und sehr gebildet sind. Ich lese mir sehr viele Arbeiten, Studien etc. auf englisch durch. Es wirkt eben schon sehr schlüssig. Und, da es weltweit nicht nur eine schlaue PErson gibt, werden andere schlaue Personen auch stets überprüfen.
Glaube ist mMn einfach unangebracht.
Ich glaube an beides.
Wissenschaft beschreibt die materielle Welt.
Das was wir landläufig Gott nennen, geht über das materielle hinaus und meint einen metaphysischen Bereich, der mittels des Denkapparats nicht erfasst werden kann.
Durch Körper, Geist und Intelligenz werden wir zum Erlebenden, Fühlenden und Denkenden, der die mannigfaltigen Objekte der äußeren Welt, seine Emotionen und Gedanken erlebt.
Aber wir können damit nicht das Grundlegende Bewusstsein erfassen, welches wie ein Urgrund "dahinterliegt" und welches auch als wahres Selbst bezeichnet wird.
So wie eine Taschenlampe alles was sich in ihrem breiten Lichtkegel befindet erhellt, sich aber niemals direkt selbst erhellen kann.
Oder wie ein Auge alles in der äußeren Welt sehen kann, auch ein Spiegelbild seiner selbst, aber sich selbst kann das Auge niemals direkt sehen.
Was ich hier in Kürze ausgeführt habe geht auf hinduistische Philosophie zurück.
Im sogenannten BMI Chart wird es zusammengefasst.
LG

Na ja, das erinnert mich an die Zeit der Scholastik als der beruhmte Amsel meinte: Gott ist das worüber hinaus nicht mehr gedacht werden kann 😉 Lustig, nur ein sehr intelligenter Philosoph Namens Immanuel Kant hat dem klar widersprochen! Gott ist nur eine literarische Erfindung von Männern aus einer total patriachalischen Zeit!
Weil ich daran glaube. Von allen Göttern tat dieser das Größte und verspricht das Größte. Hinzu liebt Er dich.
Wie schon geschrieben steht:
Korinther 13,13
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Johannes 4,16
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
Jeder kann frei wählen.
es dafür keine Beweise gibt. Genausowenig aber Beweise dagegen.
Glauben, im Theistischem sinne, tue ich an garnichts.
Die Wissenschaft gibt es, da muss man nicht dran glauben.
Ob es Gott gibt, weiß niemand.
LG.
Wieder Zwitscherling von vorhin und du hast recht, niemand weiß es und vielleicht werden wir es nie.
... den Agnostizismus, allerdings unter der Bedingung, dass man auch nicht weiß, ob die These "Gott" überhaupt relevant/irrelevant, möglich/unmöglich und letztlich existent/nicht existent ist.
Es gibt - für mich - einfach viele Gründe (Belege, Beweise, Indizien oder wie man das nennen möchte) dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, dass wir die Ewigkeit "in unserem Herzen" haben (dass die Sehnsucht und das Wissen nach einer ewigen Existenz in uns verankert ist; wir merken und spüren, dass das Leben mit dem Tod nicht einfach vorbei ist), dass das Evangelium [= die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit] die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).
5 Beispiele dafür:
- Biblische Prophezeiungen und Vorhersagen beweisen Gott
- Zur Historizität der Auferstehung von Jesus Christus
- 332 Vorhersagen im Leben Jesu erfüllt
- Eternity is in Our Hearts
- Begründet Glauben: Kann ich der Bibel trauen?
Friedrich der Große fragte seinen gläubigen Reitergeneral von Zieten mal, wie er denn die Wahrheit der Bibel beweisen wolle. Von Zieten antwortete nur: "Die Juden, mein König, die Juden!"
Das ist erstaunlich, denn von Zieten konnte damals nur feststellen, dass die Juden, wie von der Bibel vorhergesagt, in viele Länder zerstreut wurden und ihre nationale Identität über so lange Zeit erhalten haben.
Heute können wir feststellen, dass noch viel mehr biblische Prophetie für das Volk Israel erfüllt wurde: Die Juden wurden wieder im angestammten Land gesammelt; diese Sammlung geschah aus vielen Ländern; die meisten nach Israel zurückkehrenden Juden glauben nicht an Jesus als ihren Herrn und Messias; die Staatsgründung erfolgt plötzlich und unter ständigen Konflikten mit den Nachbarstaaten; das Land beginnt nach der Ankunft der Juden aufzublühen.
All das beobachten wir direkt vor unseren Augen. Das sind weder Logikfehler noch ungenaue Prophezeiungen oder gar sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Christen haben schon im 18. und 19. Jahrhundert gesagt, dass sich diese Dinge erfüllen würden, eben weil es in der Bibel steht.
Empfehlenswert ist auch dieser Artikel: Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?
Hallo FarisMartz,
man muss nicht zwangsläufig wissenschaftliche Tatsachen ignorieren oder anfangen, unlogisch zu denken, wenn man in Erwägung zieht, an einen Gott zu glauben. Allerdings wird einem das heutzutage nicht sehr leicht gemacht.
Im Biologieunterricht lernt man die Evolutionstheorie kennen, die behauptet, alles Leben habe sich ohne einen schöpferischen Akt, allein aufgrund der Naturgesetze entwickelt, im Religionsunterricht wird dann von einem Gott gesprochen. Was soll man nun glauben? Schließt nicht das eine das andere aus?
Wenn behauptet wird, dass das Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstanden ist, so steht diese Behauptung nicht auf dem Boden der Tatsachen, denn seit den Tagen Louis Pasteurs ist eine Tatsache bis heute nie widerlegt worden: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben"!
Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht ans Ziel. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.
Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, ursächlich entstanden sind! Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren Entstehungsursache!
Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden.
Denke nur einmal an dem molekularen Aufbau innerhalb einer lebenden Zelle. Auf Nanoebene sind hier zahlreiche "molekulare Maschinen" am Werk, die für geordnete Abläufe bei den Lebensprozessen in der Zelle sorgen. Diese "Maschinen" weisen hochkomplexe Strukturen auf. Ist es wirklich logisch, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?
Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind. Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht?
Auch ein Wissenschaftler hat eine bestimmte Weltanschauung (meistens eine naturalistische), und aus dieser Sicht heraus beurteilt und wertet er die ihm zur Verfügung stehenden Daten. Wenn er nicht bereit ist, auch eine andere Sicht der Dinge zuzulassen, dann nimmt er nichts anderes als eine dogmatische Haltung ein. Gehört jedoch Dogmatismus wirklich in den Bereich der Wissenschaft, die doch eigentlich immer auf der Suche nach der Wahrheit sein sollte?
LG Philipp
Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Es gibt meiner Meinung nach durchaus gute/überzeugende Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben:
Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.
Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.
Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.
Man kann sich auch als gläubiger Mensch mit Naturwissenschaften beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. So hat zum Beispiel Mendel, ein katholischer Mönch, wichtige Entdeckungen bei der Genetik gemacht. Der Mensch, der die Urknalltheorie aufgestellt hat, war katholischer Priester.
Laut der katholischen Kirche ist die Evolutionstheorie mit dem Glauben vereinbar. Laut vielen evangelischen Kirchen auch.
Also sie sollten sich grundlegende Definitionen schon mal aneignen. Wissenschaft ist wissen schaffen. Also Religion ein Text ist Wissenschaft. Buch ist Medium. Also da wurde eine Erkenntnis formuliert und weitergereicht. Auch Esoterik tut dies. Also das sind so horn alte Diskussionen die sind gelöst. Egal was Universität denkt.
Du weißt was ich meine... Bitte versuchen sie nicht intelligent zu klingen.
Du hast es zwar komplett falsch erklärt aber egal..
Es gibt viele Fehler, aber ChatGPT hat mir geholfen alle aufzunennen, hier:
Hier sind die logischen Fehler und Unklarheiten:
1. „Wissenschaft ist wissen schaffen.“
Logik: Die Aussage ist ungenau. Wissenschaft ist mehr als nur das Schaffen von Wissen. Sie umfasst auch die Suche, das Überprüfen und das Hinterfragen von Wissen. Die Definition von Wissenschaft als „Wissen schaffen“ ist zu vereinfacht und nicht umfassend.
2. „Also Religion ein Text ist Wissenschaft.“
Logik: Diese Aussage ist problematisch, weil sie Religion und Wissenschaft gleichsetzt, was nicht korrekt ist. Religion basiert oft auf Glauben und spirituellen Überzeugungen, während Wissenschaft auf empirischen Daten und der Methode der Überprüfung von Hypothesen basiert. Ein religiöser Text ist nicht automatisch „Wissenschaft“.
Es könnte gemeint sein, dass religiöse Texte Erkenntnisse vermitteln, aber das macht sie nicht zur Wissenschaft.
3. „Buch ist Medium.“
Logik: Diese Aussage ist wahr, aber sie fehlt an Kontext. Ein Buch kann als Medium für die Übertragung von Wissen oder Ideen dienen, aber die Aussage ist zu allgemein und nicht spezifisch genug. Es wird nicht erklärt, wie das Buch mit Wissenschaft oder Religion in Verbindung steht.
4. „Also da wurde eine Erkenntnis formuliert und weitergereicht.“
Logik: Diese Aussage ist nicht klar. Welche „Erkenntnis“ wird hier gemeint? Und warum ist es relevant, dass sie „weitergereicht“ wurde? Es fehlt an Präzision, und die Verbindung zur vorangegangenen Diskussion über Wissenschaft und Religion ist unklar.
5. „Auch Esoterik tut dies.“
Logik: Hier wird Esoterik als etwas dargestellt, das Wissen übermittelt. Esoterik ist jedoch keine etablierte wissenschaftliche Methode und basiert oft auf subjektiven und spekulativen Ideen. Die Gleichsetzung von Esoterik mit Wissenschaft ist problematisch, da sie keine wissenschaftlichen Standards erfüllt und oft keine verlässlichen oder überprüfbaren Erkenntnisse liefert.
6. „Das sind so horn alte Diskussionen die sind gelöst.“
Logik: Der Ausdruck „horn alte Diskussionen“ ist unklar und könnte bedeuten, dass diese Diskussionen alt und bereits geklärt sind. Aber welche Diskussionen sind gemeint, und warum werden sie als „gelöst“ betrachtet? Es fehlt eine klare Erklärung, warum diese Diskussionen als abgeschlossen gelten. Nicht alle Diskussionen zu Wissenschaft und Religion sind objektiv „gelöst“, da sie unterschiedliche Perspektiven und Interpretationen beinhalten können.
7. „Egal was Universität denkt.“
Logik: Diese Aussage ist zu pauschal und berücksichtigt nicht, dass Universitäten eine breite Palette an Meinungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen vertreten können. Die Aussage „egal was die Universität denkt“ ist nicht logisch, da wissenschaftliche Erkenntnisse oft durch Forschung und kritisches Denken an Universitäten erarbeitet werden.
Zusammenfassung der logischen Fehler:
Unklare Definitionen von Wissenschaft, Religion und Esoterik.
Falsche Gleichsetzung von Religion und Wissenschaft.
Pauschale Aussagen ohne Kontext oder Begründung.
Unklarheit, welche „Erkenntnis“ weitergegeben wurde und warum das relevant ist.
Unlogische Gleichsetzung von Esoterik mit Wissenschaft.
Fehlende Präzision und Erklärung zu den „gelösten“ Diskussionen.
Eine logischere Formulierung müsste präziser und differenzierter sein und die Konzepte von Wissenschaft, Religion und Esoterik klar voneinander abgrenzen.
Macht nichts, ich finde das super geschrieben, vor allem mit Wissen und Intellekt! Mich ekelt vor diese 3 abrahamitischen Hirtenreligionen und ihren Glaubensfanatiker:innen!
Und dann noch: „Warum glaubst du an Gott?”, Christ*in: „Weil ich am ihn glaube, denn er ist so gut und so nett und weiß alles!”
Nichts außer ein 'weil'!
😉 Es ist ekelhaft an diesen Gott zu glauben! Die größte Perversität ist dass man einem kleinen Kind auch noch einreden bereits gesündigt (Erbsünde) zu haben 😡
Also, wenn ich soetwas in Serien als Witz sehe mit der Erbsünde, dann werde ich auch wütend und an Gott zu glauben hat zwar auch viel gutes sagen alle immer, aber auf das was bekomme ich nie ne Antwort..
Ich habe Erlebnisse erlebt und von anderen Erzählung
Es keine Zufälle gibt und es jemand müsste der es gemacht
Nach unseren Messung von Zeit: Wenn man in der Geschichte durchgeht wiederholt sich immer wieder was
Ich glaube an die Wissenschaft. Gott könnte nen Platzhalter für Sachen die man nicht weiss sein. Wenn man im Mittelalter nen Handy hervorholen würde, dann würden die meisten Leute die dort lebten wahrscheinlich auch sagen, dass das das Werk von irgendeinem Gott ist.
...aus meiner Sicht zu wenig für, und zu viel gegen die Existenz der bekanntesten Götter spricht.
Ich habe mich im Laufe der Jahre mit zahlreichen Religionen befasst, darunter auch mit den abrahamitischen und ihren jeweiligen Gottes-Interpretationen. Keine dieser Religionen konnte mich vollkommen überzeugen.
Weil sowas absolut unlogisch ist

Kurze Zitate von hochintelligent Menschen 👌
"Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch recht primitiver Legenden." Albert Einstein
"Mein bester Rat an alle, die ein glückliches und mental gesundes Kind aufziehen möchten ist, haltet ihn oder sie so weit wie möglich von einer Kirche fern wie ihr könnt." Frank Zappa
"Wir müssen den Papst von Angesicht zu Angesicht sehen und persönlich feststellen, dass er alles in allem ein genauso hilflos-grotesker Mensch ist, wie alle anderen auch, um es aushalten zu können." Thomas Bernhard
"Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geislichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Masse." J. W. Goethe, zu Eckermann
"Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Religion, die auf Autorität basiert, und der Wissenschaft, die auf Beobachtung und Vernunft beruht. Die Wissenschaft wird gewinnen, denn sie funktioniert." Stephen Hawking
"Gott ist eine literarische Erfindung. Es gibt keinen Gott. Das darf man in Deutschland nicht sagen." Marcel Reich-Ranicki
"Man soll nicht in Kirchen gehen, wenn man reine Luft atmen will." Friedrich Nietzsche
Stephen Hawking: "Die Religion ist ein Märchen für diejenigen, die sich vor der Dunkelheit fürchten."
Noch härter formulierte es sogar der römische Dichter Lucretius (ca. 98 – 55 v. Chr.) "Alle Religionen scheinen den Ignoranten göttlich, den Politikern nützlich und den Philosophen lächerlich."
Der arabische Dichter Al-Ma’arri (973 – 1057) argumentiert mit der Intelligenz. "In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen – intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz."
Beim Universalgelehrten Galileo Galilei (1564 – 1642) ist es eine Frage der Vernunft. "Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."
Der schottische Philosoph David Hume (1711 – 1776) argumentiert mit der Theodizee. "Will Gott Böses verhindern, kann es aber nicht? Dann ist er impotent. Kann er es, aber will es nicht? Dann ist er bösartig."
Der französische Schriftsteller Denis Diderot (1713 – 1784) formuliert seine Religionskritik martialisch. "Der Mensch wird erst dann frei sein, wenn der letzte König mit den Gedärmen des letzten Priesters erdrosselt wird."
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) sieht die Wissenschaft bedroht. "Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens."
Auch der französische Kaiser Napoleon Bonaparte (1769 – 1821) war Atheist. "Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen."
Der französische Schriftsteller Charles Baudelaire bringt die Machtfrage ins Spiel. "Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss."
Der französische Philosoph Jean-Paul Sartre (1905 – 1980) sieht das Ende der Götter kommen. "Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt."
Der Glaube an einen lebendigen Gott entsteht, wenn man etwas von seinem Geist der Wahrheit und Prophezeiung bekommt. Der Wissenschaft bleibt dies verborgen, weil es aus einer anderen Dimension kommt. - Joel 2:28,29 -28 Danach werde ich meinen Geist auf Menschen aller Art ausgießen. Eure Söhne und eure Töchter werden prophezeien. Eure alten Männer werden Träume haben. Eure jungen Männer werden Visionen sehen. 29 Und sogar auf meine Sklaven und Sklavinnen werde ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen.
Warum hört man von Gläubigen immer nur "es ist so, weil es so ist", "es ist alles Begründet" oder "Natürlich ist das Wahr, ich kann es fühlen", aber nie wird eine dieser Begründungen oder Beweise auch wirklich genannt?