Hallo Nico,

hier noch ein Lesetipp für dich, denke das könnte dich interessieren!

https://archive.org/details/FrauwallnerGeschichteDerIndischePhilosophie1/page/n1

Weiterführend ebenso:

https://archive.org/details/FrauwallnerGeschichteDerIndischePhilosophie2/page/n2

https://archive.org/details/Frauwallner1992NachgelasseneWerkeIIPhilosophischeTexteDesHinduismus

https://archive.org/details/106650716EFrauwallnerStudiesInAbhidharmaLiteratureAndTheOriginsOfBuddhistPhilosophicalSystems

Gruß

Kannst ja mal Feedback geben wie du den Lesetipp findest.

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Was wollen denn beide Religionen im Endeffekt von Dir?

Ist das Label das du Dir gibst entscheidend?

Hör mal was eine bekannte buddhistische Lehrerin zu dieser Frage aussagt:

Hör Dir mal an was ab der verlinkten Stelle die nächsten Minuten ausgesagt wird! Sehr wichtig

https://bit.ly/2TLTfqk

Ebenso:

https://www.youtube.com/watch?v=EPTyCsfz2w8

https://youtu.be/dDBDymy9bQM

:-)

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Was wiedergeboren wird ist nicht Derselbe, aber auch kein Anderer.

Die Wiedergeburt umfasst im Ur-Buddhismus die karmischen Impulse, diese gehen ein in eine neue Geburt, jedoch wird ein Konzept einer Seele verneint.

Der Buddha lehrte Anatman = Nicht-Selbst.

Es gibt keinen festen Wesenskern, alles was wir Ich nennen ist abhängig von anderem entstanden und wird wieder vergehen.

Gerade das Festhalten am anschaeinend beständigen Ich bringt Leid.

Das ist der grosse Unterschied zum Hinduismus.

Spätere Formen des Buddhismzs geben dann andere Antworten darauf, das ist aber schlecht darstellbar in 2 Sätzen da hier Vorwissen in Philosophie nötig ist.

Du berührst hier eine Frage über die Jahrtausende lang diskutiert wurde, zb. von Hindus und Buddhisten.

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Was ich Dir auch empfehlen kann:

https://youtu.be/wm9gomNUi48

Sehr gute angeleitete Meditation (auf Englisch).

Zunächst ein paar Erklärungen und dann die Meditation.

Hör es Dir doch mal an und Probier es mal aus!

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Den "100sten Psalm" op.106 von Max Reger, den würde ich mir mal wünschen.

https://www.youtube.com/watch?v=xnr7ZYDRE9c

Ist aber auch sehr schwer zu singen ..

Hier in einer reduzierten Version für Chor und Orgel

https://youtu.be/9t0-KJcTWXc

oder auch eine der zahlreichen Motetten und reinen Chorwerken Regers

https://www.youtube.com/watch?v=gF0QGvY-Xj0

https://www.youtube.com/watch?v=_YPEIqXdlDA

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Hm gute Frage,

generell kann man schon sagen das es in verschiedenen "Interpretenkreisen" /zB. Kirchenchöre, bekannte Orchester, Organisten) / Medien auch bestimmte Tendenzen gibt zu verschiedenen Epochen oder Stilistiken.

Das habe ich aus meiner Perspektive zB. bis vor einiger Zeit bemerkt bei Organisten in "meinem" Dom (zu Fulda).

Regelmässig wurden fast ausschliesslich französische Komponisten der Romantik gespielt (und Bach natürlich), aber deutsche Komponisten oder auch generell der Moderne, fast garnicht.

In den letzten Jahren hat sich da eine Wandlung vollzogen, aber für viele Jahre kam es mir wenn ich nach den Programmzetteln der wöchentlichen Orgelkonzerte gehe so vor.

Radio höre ich kaum, daher kann ich dazu nichts sagen, glaube Dir aber gerne das das so ist.

Edit: Ja gibts das :D Noch ein Fuldaer? Bzw Petersberger :D

Sei gegrüßt!

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Dazu ist der viel zu jung, wurde doch erst vor einigen Jahren errichtet.

Wenn sich jemand fragt Neasden Tempel?

Das ist er, der größte Hindu Tempel im Nord-indischen Stil Europas (in London).

https://www.youtube.com/watch?v=duHXN6aEnak

Der größte im Süd-indischen Stil steht übrigens in Hamm, Deutschland.

Der Sri Kamadchi Ampal Tempel (im ersten Video mit der jährlichen Prozession durch Stadtteile von Hamm).

https://youtu.be/7r7EDERkF64

https://www.youtube.com/watch?v=PxYVTIKwf7Y

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"Eine Sinfonische Dichtung (auch Symphonische Dichtung, Symphonisches Gedicht oder Tondichtung) ist ein längeres musikalisches Stück für Orchester, das versucht, außermusikalische Inhalte mit musikalischen Mitteln zu beschreiben, beispielsweise Menschen, Sagengestalten oder Landschaften, später z. B. auch Gemälde.

Zuweilen folgt die sinfonische Dichtung auch direkt einer literarischen Vorlage (z. B. bei Franz Liszt oder Richard Strauss).

Sie ist eine Form der Programmmusik und spielt vor allem in der romantischen Musik des 19. Jahrhunderts eine große Rolle. " (..)

Programmmusik (von griechisch prógramma, öffentliche schriftliche Bekanntmachung) ist in der Regel Instrumentalmusik, die einem außermusikalischen Programm folgt, das eine bestimmte Vorstellung von Bildern oder Geschichten schaffen soll und beispielsweise durch beigegebene Überschriften und Titel verdeutlicht wird.

Damit unterscheidet sie sich von der absoluten Musik, die keine außermusikalischen Inhalte darstellt.

Beispiele für Programmmusik sind die Bilder einer Ausstellung von Modest Mussorgski, wo jeder Satz eine neue Überschrift, den Titel eines Bildes, trägt, oder Die Moldau von Bedřich Smetana, einem Satz aus dem programmatischen Zyklus Mein Vaterland, in dem der tschechische Komponist unter anderem die Entwicklung der Quelle zum Fluss tonmalerisch umsetzt.

Meistens wird in dem „Programm“ erzählt, was der Komponist erlebt, gesehen oder gefühlt hat. "

Ein frühes Beispiel für Sinfonische Dichtung ist Hector Berlioz "Symphony Fantastique"

Oder wie erwähnt Smetanas "Die Moldau"

https://www.youtube.com/watch?v=h3_EsIKarl8

Hörst du den Fluß? Wie er schlängelnd vom Rinnsal zum mächtigen Fluss anschwillt?

Hörs Dir mal an!

Gruß

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Mit Funktionsbezeichnung der Akkorde.

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Das ist einfach nur eine Wechselnote H - C - H, der Akkord bleibt gleich.

Alternativ kannst du das C auch als verminderte 9 sehen.

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Soll Namaste heissen, das Zeichen darüber bedeutet die heilige Silbe OM.

Das das jetzt was mit der anderen Aufschrift etwas zu tun hat kann ich mir nicht vorstellen.

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Nochmal ich:

Wenn dich von aller "Optik" der Religionen abgesehen der wirkliche "Knackpunkt" in der Lehre interessiert schau Dir mal diese beiden Videos an, dort wird darauf eingegangen (wobei hier viele "Fach-Termini" eingesetzt werden die dich evtl. verwirren können, dennoch schau Dir beide mal an!):

https://www.youtube.com/watch?v=Y1ksfH7vaNs

https://www.youtube.com/watch?v=tJfM0tyOwjc

Atman - Anatman

Gruß

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Beide sind eng verwandt und im Grunde gehen sie (bei bestimmten Traditionen) fast nahtlos ineinander über.

So betrachten die heutigen Hindus der gängigen Sichtweise nach den Buddhismus zB. als "nicht-orthodoxe" Tradition (Nastika), da der Buddha sich nicht auf die Veden als heilige Schrift bezieht.

Manche sehen in Buddha auch den 9ten Avatar des Gottes Vishnu (nach dem 8ten Krishna).

Thematisch und vom Grunddenken her sind beide jedenfalls eng verwandt.

Sie kommen nur in ihrer Methodik und einigen Kernpunkten ihrer Lehre zu unterschiedlichen Aussagen.

Ich könnte das noch weiter ausführen, aber als groben Vergleich dürfte das Dir einen Einblick geben.

Interessant zu erwähnen ist zudem das Forscher und Religionswissenschaftler teilweise ein anderes Bild des Früh-Buddhismus zeichnen als das was landläufig bekannt ist, nämlich das der Buddha das Kastensystem strikt ablehnte und eine strikte Trennung zwischen Hinduismus und Buddhismus zu ziehen wäre usw.

Wie sich herausstellt (nach Forschermeinung) sei das alles nicht so haltbar sondern Interpretationen späterer "Neo-Buddhisten".

Mehr dazu hier: http://web.uni-frankfurt.de/irenik/relkultur42.pdf

Wenn du Fragen hast, nur zu!

Gruß

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Leider wieder Kernschrott.

Lass generell die Finger von Sets.

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