Nein

Wenn man sowas hat und dagegen etwas tun möchte: trotzdem raus gehen. Klein anfangen. Man muss ja nicht direkt auf ein Konzert oder so.

Angst hat man meist vor der Angst und gar nicht vor den Situationen, auf die diese Angst sitzt. Wenn man sich also traut und merkt, dass die Angst gar nicht so schlimm, sondern auszuhalten ist, verliert die Angst nach und nach ihren Schrecken und der Käfig, der von ihr um einen herum gebaut wurde, löst sich Stück für Stück auf.

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Erfolg, also gut in etwas zu sein, kommt nicht über Nacht. Bei den allermeisten steht hinter Erfolg eine Reihe von Erfahrungen, die dann in Summe zu diesem Erfolg geführt haben. Und zu diesen Erfahrungen gehört dazu zu lernen und das tut man meist aus Fehlschlagen.

Daher sagt man auch "Fehler sind die Sprossen der Leiter des Erfolges".

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Das kommt drauf an wie viel Platz er hat.

Prinzipiell machen die sich Platz. Die Frage ist nur, was sie dabei anrichten. Es kann durchaus sein, dass sie jahrelange, von Zahnspangen verrichtete, Arbeit zunichte machen oder sogar so schief wachsen, dass sie die Gesundheit anderer Zähne schädigen.

Wenn Du merkst, dass es drückt, empfiehlt sich ein Zahnarztbesuch. Auch alleine um zu prüfen, ob man sie drin lassen kann oder Dein Kiefer zu klein ist. Bei letzterem kann es eben von den oben beschriebenen Verschiebungen kommen.

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Wenn Du gerade Druck hast, nimm Dir ein Haargummi und snappe das gegens Handgelenk. Oder nimm Dir einen Kuli und zeichne Linien auf die Haut (mit der Tinte, nicht mit zu viel Druck).

Wenn Du das Gefühl hast, dass Du Dir etwas antun könntest oder die Gedanken so stark werden, kannst und solltest Du Dir auch da schon Hilfe rufen.

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Würdet ihr als Freund Geld dazutun, so dass zumindest der Sprit gezahlt wird?

Ja, würde ich. Oder ich würde den Kollegen auf ein Bier, Essen zum Grillen (wo ich fürs leibliche Wohl sorge) einladen.

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Wie gehe ich vor?

Abbruch meiner aktuellen Therapie und Suche nach einem neuen Psychologen: Wie gehe ich vor?

Unsere Therapiesitzungen fühlten sich eher an wie gemütliche Plauderrunden, anstatt ernsthafter Verhaltenstherapie. Kein klarer Plan, keine konkreten Strategien – es fehlt das klare Konzept und statt handfester Strategien gab es immer eher Wischi-Waschi-Tipps, mit denen ich so viel anfangen konnte wie mit einer Taschenlampe in der prallen Sonne.

Nun stehe ich vor der Entscheidung, ob ich diese Spaßtherapie abbrechen sollte. Es fällt mir wirklich schwer, nach fast fünf Jahren diesen Schritt zu wagen, aber ich habe das Gefühl, dass ich nicht die Unterstützung bekomme, die ich brauche, um mich weiterzuentwickeln und meine Probleme in den Griff zu bekommen. Ich bin schließlich suizidal und zudem möchte ich nicht den Rest meines Lebens wie ein Papagei auf Speed herumhüpfen.

Nun stehe ich vor der Wahl, die Therapie abzubrechen oder nicht. Eine wahrhaft dramatische Entscheidung nach fast fünf Jahren. Ich habe das Gefühl, ich bekomme nicht die Unterstützung, die ich brauche, um mich weiterzuentwickeln und meine Probleme in den Griff zu kriegen. Wie zum Teufel finde ich einen neuen Psychologen?

Welche Schritte muss ich unternehmen, um zu einem neuen Therapeuten zu gelangen? Ich will sicherstellen, dass ich auf einen kompetenten und einfühlsamen Fachmann treffe, der mir nicht sagt dass morgen auch ein Tag ist.

Außerdem interessiert mich, ob mein Wechsel von MALBURG zu einem anderen Psychologen von meiner Krankenkasse abgesegnet wird. Ich meine, ich will ja nicht, dass meine Finanzen genauso chaotisch werden wie meine Gedankenwelt.

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Unsere Therapiesitzungen fühlten sich eher an wie gemütliche Plauderrunden, anstatt ernsthafter Verhaltenstherapie. Kein klarer Plan, keine konkreten Strategien – es fehlt das klare Konzept und statt handfester Strategien gab es immer eher Wischi-Waschi-Tipps, mit denen ich so viel anfangen konnte wie mit einer Taschenlampe in der prallen Sonne.

Sie fühlen sich für Dich so an. Das heißt nicht, dass sie es auch tatsächlich sind. Es gibt nämlich definitiv einen Therapieplan. Den muss ein Therapeut bei Antrag auf Kostenübernahme an die Krankenkasse nämlich schon grob umrissen haben.

Sprich mit Deinem jetzigen Therapeuten offen darüber, was Du denkst. Frag ihn, wie er Deinen Fortschritt einsetzt und welche Therapiearten / Praktiken er gerade einsetzt. Dann hast Du vielleicht ein besseres Bild davon, was der Therapeut zu tun bzw erreichen versucht.

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Wenn's nicht passt, passt es nicht. Punkt. Ich gehe doch mit niemandem eine Beziehung ein oder spring mit dem ins Bett, nur weil er gut aussieht.

Eine Klassenkameradin hat mal was gesagt, woran ich mich beim Lesen der Frage erinnert habe. "Ja, ich habe zwar einen Freund, aber das ist nichts dauerhaftes. Heiraten würde ich den nicht!"

Wo ich echt dachte, und immer noch denke, "warum bist Du dann in einer Beziehung mit ihm?!"

Das ist absolut nichts für mich.

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Hör erstmal auf, Dir jetzt schon so Angst zu machen. Es muss nicht immer alles sofort Krebs sein.

Ich bin kein Arzt, aber hellrotes Blut klingt für mich eher nach Hämorrhoiden als nach Blut, das aus dem Darm kommt. Das würde ich viel dunkler vermuten.

Also: geh zum Arzt, schildere das Problem. Der wird weitere Untersuchungen machen und Dich auch im Falle, dass es tatsächlich Krebs ist, auch nicht alleine lassen.

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Ich habe nähmlich das Gefühl dass das eine zu große Unsicherheit meinerseits zeigt und das ich ihr nicht vertraue.

Aber genau das ist es doch? Wenn es nicht so wäre, hättest Du auch keine Angst davor, oder? Wenn Du vor ihr in anderen Beziehungen mal betrogen worden bist, ist Deine Angst davor in einer erneuten Beziehung zwar verständlich, aber immer noch nicht ihr Problem, sondern Deins.

Also: arbeite Du an Deinem Problem, dass Du ihr scheinbar nicht vollends vertraust. Falls irgendwas vorgefallen ist, wodurch die Angst jetzt bei Dir ausgelöst wurde, besprecht das ALS PAAR.

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Wenn das Kondom reißt und Deine Schleimhäute in Kontakt mit seinen Körperflüssigkeiten gekommen sein könnte, besteht die Wahrscheinlichkeit auf Krankheit (und/oder Schwangerschaft) definitiv.

Vor allem Menschen mit mehreren oder immer wieder wechselnden Sexualpartnern haben natürlich ein höheres Risiko, sich unbemerkt Krankheiten einzufangen oder diese zu verbreiten.

Wirklich Sicherheit kann Dir nur ein Test geben.

Erkundige Dich auf den Internetseiten Deines Gesundheitsamtes, was Du dahingehend beachten musst.

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Oder ist das aktuell ein großes gesellschaftliches Problem?

Daran ist Social Media Schuld, also Instagram etc. Diese ganzen Mager-Models und dieser Schönheitswahn. Dass jungen Mädchen eingetrichtert wird, dass sie dünn sein müssen, da sie ansonsten nicht hübsch oder attraktiv sind.

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Klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich hab das Konzept von Träumen nie verstanden. Ich war so nie und bin auch nicht so geworden.

Da ich nie Träume hatte, kann davon logischerweise auch nichts wahr geworden sein. Bevor ich in das Alter kam, mal tiefer über mein Leben nachzudenken und über Ziele, sowohl langfristig als auch kurzfristig, nachzudenken, wurde mir alles genommen. Und es war keine Zeit mehr, zum Träumen.

All meine Jugendängste, also meine Eltern früh zu verlieren etc - davon sind viele wahr geworden.

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