Man darf da schon enttäuscht sein, aber man sollte den Kindern nichts aufdrängen.

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Vermutlich PMS. Symptome, die man ca eine Woche vor der Periode haben kann. Dazu zählen auch Unterleibsschmerzen. Deine Periode wird wohl in den nächsten Tagen einsetzen.

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Ich kann nicht mehr - und selbst die Psychiater schieben mich nur weiter zum nächsten - was soll ich noch tun?

Hallo.

Ich habe zur Zeit keine Lebensfreude mehr, es gibt bei mir besser und ganz schlechte Tage. Ich bin fast ununterbrochen traurig und sehr deprimiert, ich mag eig schon seit Jahren nicht mehr und kann auch nicht mehr. Ich arbeite im Familien betrieb seit über 5 Jahren und habe kaum Urlaub. Ich bin in meiner Arbeit dauerhaft nur über- oder unterfordert, teilweise soll ich Aufgaben erledigen von denen ich keine Ahnung hab und wenn ich diese dann nicht richtig mache oder nachfrage bzw um Hilfe bitte werde ich nur angeschnautzt. Ich bin ständig für fast alles die Schuldige und soll teilweise 10 Dinge zur selben Zeit erledigen. Arbeite in einer 6-Tage-Woche und Teilweise bis zu 12h am Tag. Mein Probelm - Kündigen kommt unter keinen Umständen in Frage, da ich meine Familie nicht im Stich lassen kann. Früher dachte ich immer ich hätte nur manchmal schlechte Tage, seit einem 3/4 Jahr weiß ich dass es mehr ist, habe schon 1x versucht Suizid zu begehen + Ritzen durch 3 Tage weder essen noch trinken, aber ich war zu schwach um es durchzuziehen und habe am 3. Tag aufgegeben. Andererseits will ich auch überhaupt keinen Suizid begehen da ich das meiner Familie nicht antun kann. Ich habe Anfang dieses Jahr mein ganzen Mut zusammen genommen und mir einen Termin bei einer Psychiaterin geholt. Nachdem ich bei dem Termin war habe ich ihr einiges erzählt (natürlich nicht alles, da sich das in 1h nicht ausgeht) sie hat mich zu einer anderen Psychologin verwiesen um bei dieser eine Gesprächstherapie am besten 6 Wochen am Stück ambulant zu machen (Kann aber nicht 6 Wochen frei nehmen). Danach hab ich mir einen Termin bei der zweiten geholt und bei dieser wieder alles von vorne erzählt. Die zweite hat mir nach dem Gespräch erklärt, dass ich wohl extrem überlastet bin (Depression wurde anscheinend nicht diagnostiziert) und wollte mir empfehlen 6 Monate 2x/Woche oder 1 Jahr 1x/Woche eine Therapie zu machen. Jedoch würde ich mir die ganzen Sitzungen selbst bezahlen müssen, weil die Krankenkasse dies ohne "Krankheit" angeblich nicht übernimmt und ich kann mir das aber auch garnicht leisten. Dazu hatte mich nach dem Gespräch die zweite zu einer dritten weiter geschoben. Aber nach paar Tagen habe ich beschlossen zur dritten nicht zu gehen da mir einfach die Kraft fehlte. Habe letztens eine tolle Seite gefunden "Sorgen Tagebuch" wo man wie in ein Tagebuch schreibt und sie antworten. Aber auch die haben mir nur gesagt ich solle doch kündigen und dass ich selber schauen muss dass sich was ändert. Ich habe vl auch vieles aus meiner Vergangenheit noch nicht verarbeitet wie dass ich in einem Zimmer eingesperrt und versucht wurde mich im Schlaf zu vergewaltigen oder dass mir die Schuld gegeben wurde für die fast vergewaltigung meiner damals besten Freundin im Urlaub. Meine Familie weiß von allem nichts nur mein Freund und meine beste Freundin. Ich kann nicht mehr und weiß auch nicht mehr was ich noch machen soll wenn mir ja nicht einmal ein Psychiater helfen will.

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Der Psychiater will Dir nicht nicht helfen, aber Psychiater therapieren üblicherweise nicht, sondern verschreiben therapiebegleitende Medikamente.

Du brauchst eine Therapie, da bist Du bei Therapeuten richtig. Und die Krankenkasse lehnt eine Behandlung nicht einfach ab, nur weil noch keine Krankheit diagnostiziert worden ist. Sprich dahingehend nochmal mit dem zweiten Therapeuten.

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Es ist nicht respektlos, Respekt einzufordern, wenn man sich respektlos behandelt fühlt.

Es hat vermutlich nicht zur Deeskalation der Situation beigetragen, aber ich kann Deine Reaktion verstehen.

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Da kommt für mich wieder die Frage hoch, wie man heilbar definiert...

Die Medizin sagt "theoretisch ja", aber praktisch oft nicht. Man lernt in einer Therapie häufig "nur" damit zu leben. Aber auch das kann schon eine enorme Verbesserung sein, verglichen damit, wenn man keine Therapie macht.

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Bin ich vielleicht Depressiv?

Hi Leute,

Ich komme direkt zu meiner Frage und zwar beschäftigt mich seit einiger Zeit der Gedanke, dass ich mir evtl zu oft und zu viele schlechte Gedanken machen. Ich nehme mir meine eigenen Fehler die Ich an der Arbeit oder privat daheim sehr sehr übel. Versteht mich nicht falsch, Ich bin total frustriert und habe mehrere Tage einen so großen Hass auf mich, das ich mir am liebsten selbst Schaden möchte. Sprich mir kribbelt es wortwörtlich in der Hand gegen etwas Hartes zu schlagen, wodurch ich mir schon mehrfach die Hand geprellt habe. Allerdings gibt es dann da diesen einen Gedanken den ich dann lange Zeit durch nichts los werde obwohl ich versuche nicht daran zu denken mithilfe von Ablenkungen. Ich habe dann Wochenlang Szenarien im Kopf in denen ich mich am liebsten umbringen möchte, ich denke dann darüber nach wieso ich simple Aufgaben manchmal nicht hinbekomme und wozu ich dann noch nützlich sei, wenn mir Kleinigkeiten hin und wieder nicht gelingen. Oder wenn mir jemand eine Kritik an den Kopf wirft, lächle ich und mach einen dämlichen Spruch um meine Gedanken und Gefühle zu überspielen. Oftmals ist es meine eigene Freundin die mir Dinge sagt an denen ich Wochen oder Monate zu kauen habe. Ich hab schon öfter darüber nachgedacht ob ich eine Depression habe aber im Gespräch mit meiner Freundin sagte sie mir ich soll mich nicht so anstellen, ich sei doch kerngesund und jung.

Meine Frage bzw Fragen an erfahrene Leute, Bin ich vllt Depressiv oder ähnliches? Sollte ich mich Therapieren lassen? Wie kann ich damit momentan am Besten umgehen und die Gedanken schnell loswerden?

Ich bedanke mich schonmal herzlich für die Antworten

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Kerngesund und jung? Weiß Deine Freundin nicht, dass sich viele schwere Krankheiten nicht am Alter orientieren?

Man ist die Summe seiner Erfahrungen, und wenn man schon früh schlimme Erfahrungen machen musste, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man auch früh eine Depression, ein Trauma oder sonstiges entwickelt!

Du klingst für mich nicht depressiv, zumindest nicht primär. Ich bin aber kein Arzt, sondern nur selbst betroffen.

Auf therapie.de gibt es Selbsttests zu Depressionen. Sie stellen selbstverständlich keine Diagnose, sondern können maximal eine Indikation aufzeigen.

https://www.therapie.de/psyche/info/test/depressionen/einstiegsseite/

Diagnosen stellen Ärzte und Psychologen. Dh Du kannst überlegen, ob Du Dich mal Deinem Hausarzt vorstellst.

Und selbst wenn herauskommt, dass Du keine Depression hast: nicht jeder, der zum Psychologen geht, ist depressiv. Manche gehen hin, weil sie Probleme haben, mit denen sie nicht alleine fertig werden. Wenn man denkt, dass es einem helfen würde, sich mal mit einem Psychologen zu unterhalten, reicht das schon.

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Wenn mich eine Frage interessiert oder mir was dazu einfällt, schau ich immer mal rein. Egal, wie lange die Fragen her sind. Wenn es da schon, meiner Meinung nach, gute Antworten gibt, antworte ich aber oft nicht mehr darauf, sondern bewerte die bereits vorhandenen.

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Du gehst trotzdem zum Arzt und lässt jemanden vom Fach drauf schauen.

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Von niemandem. Meine Eltern wurden beide schwer krank, als ich 18 war. Vorher hab ich zwar in der Küche geholfen, aber es hat mich da wirklich genug interessiert.

Aufgrund von finanziellen Problemen, die die Krankheiten beider Eltern während meiner Schulzeit mit sich trugen, hab ich mich ziemlich ungesund / nicht ausgewogen ernährt, um Geld zu sparen (Reis mit Spinat etc.). Es war kein Geld, keine Zeit und keine geistigen Reserven da, um dann noch Gourmet-Koch zu werden.

Ich habe immer noch ein sehr ungesundes Verhältnis zum Essen und deswegen auch kein großes Interesse am Kochen. Mein Partner kann sehr gut kochen und ihm macht es auch Spaß. Ich bin da Karotten- oder Kartoffelschäler oder mach den Abwasch.

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Tiere sind für viele wie Familienmitglieder. Die Trauer, die Du beschreibst, ist für viele Menschen mit Tieren vertraut.

Trauer ist etwas sehr individuelles. Nach den am weitesten angenommenen Theorien der Trauerbewältigung gibt es fünf Phasen, wobei Phasen sich auch wiederholen bzw. man zwischen zwei Phasen wie gefangen zu sein scheint (Schleife).

Wisse, dass das zum Prozess dazu gehört und es da kein richtig oder falsch gibt.

Manche Menschen haben Schuldgefühle, weil sie nicht weinen können, obwohl sie denken, dass sie weinen müssten. Aber im Moment der tiefsten Trauer kann man meistens nicht weinen, weil man wie gelähmt ist, leer, und so erschöpft, so geschockt, von der Realität, dass keine Träne möglich ist. Hier ist der Gedanke "das ist ein schlechter Traum","das ist nicht wahr" am Stärksten.

Tränen kommt meistens erst, wenn der erste Schock verflogen ist und die Realität einsetzt. Es ist doch kein Traum. Die Person / das Tier ist nicht mehr da. Hier beginnt die Trauerbewältigung. Man gewöhnt sich langsam ab den Verlust. Hat Tage, an dem es einem ganz ok geht und dann wieder Tage, wo man nicht funktioniert.

Und das ist ok. Wenn Ablenkung hilft, geh dem nach. Aber wisse, dass ohne Bearbeitung keine Verarbeitung. Wenn Du die Realität ewig vor Dir wegschiebst, kannst Du nicht loslassen.

Die letzte Stufe ist Akzeptanz. Dass Dein Tier tot ist wird nie nicht traurig sein und es wird immer fehlen. Und die Erinnerung tut auch noch weh, manchmal weint man auch noch. Aber es ist okay. Schöne Gedanken an das Tier können zugelassen werden und die Trauer wird Dich nicht mehr einnehmen.

Gib Dir Zeit. Zu Dir etwas Gutes. Trauere um Dein Tier, wie Du es für richtig hältst. Zwinge Dich nicht, nichts Gutes zu fühlen oder zwinge Dich nicht zum Weinen. Vielleicht ist die richtige Zeit noch nicht gekommen.

Alles Gute.

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Mach ihr klar, dass das aufhören muss, da ihr 1. nicht mehr zusammen seid und 2. ihr Verhalten der Freundschaft nachhaltig stört bzw. ihr hinderlich ist.

Und Du solltest darüber nachdenken, ob eine Freundschaft tatsächlich Sinn macht. Nicht jedes Paar kann sich nach einer Trennung auch so verhalten.

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Ich denke,dass...

Ich beschäftige mich nicht mit Socialmedia, da mich Oberflächlichkeit nicht interessiert. Ich bin dagegen, alles schlechte direkt mit einer Depression zu vergleichen oder es so zu nennen, weil eine Depression eine schwerwiegende psychische Krankheit ist, für die einige Kriterien erfüllt werden müssen, damit man davon sprechen kann.

Social Media tun vor allem jungen Menschen aber nachweislich nicht gut.

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