Denkt ihr, beim Bürgergeld wird viel beschissen? Vermögen nicht korrekt deklariert( z.B zuhause) Einkommen verschweigen, zuwendungen usw….?
Wichtig ist mir, eine neutrale, objektive und faire betrachtung dessen. Keine polemisch Hetze.
Ihr könnt aus euren Erfahrungen berichten, oder bekannte, Freunde was auch immer. Bitte nicht RLT als Ref. Nehmen… Danke
21 Stimmen
4 Antworten
Es gibt mißbrauch das ist klar aber bei weitem nicht so viel wie und von den Hetzern weißgemacht wird
Wenn du einen Euro auf der Straße findest müsstest du das rechtlich gesehen als Einkommen angeben. Als Bürgergeldempfänger darfst du nicht einmal eine gefundene Pfandflasche ohne Mitteilung abgeben :)
In dem Sinne: Jeder bescheißt, weil der Beschiss ohne pedantische Kleinkrämerei kaum zu vermeiden ist.
Absolut. Da gibt es viele Fälle und ich kenne auch den ein oder anderen oder kannte. Das Verschweigen von Einkommen oder Paypal-Konten ist einer der größten Punkte.
Gefolgt von falschen Angaben.
Ich kenne einen Freund, der hat relativ einfach 25 Tausend Euro zuhause, und denn Freibetrsg auf dem Konto, wo das BG kommt.
sogar die Wirtschaftsprüfer sagen :" Die paar Euro werden unsere Wirtschaft nicht retten."
Die Steuerhinterzieher sind - die - das große Geld zurückbbringen müssen !
Die Regierungen finden diese - nur - nicht !
Herr Merz nun such mal eifrig und vergiss die paar Bürgergeld "Betrüger!"
Die Sucher nach den Betrügern kostet den Staat mehr als die paar Euro die das bringen wird.
Dann mal los Her Merz ! Lass mal Taten folgen und lass die paar Bürgergeld Leute, die nix bringen.
schwarz gedruckt zum besser lesen Herr Merz. Fürs Bundeskanzleramt.
Jetzt kannste zeigen what de kannst.
Geld bzw Ersparrtes nicht angeben nicht?