Ist Fluorid ein Betrug?

Von allen Seiten habe ich gelesen

  • Einführung der Trinkwasserfluoridierung in USA bis zur Entdeckung der topischen Wirkung
  • Generelle Wichtigkeit der Zahncreme bei Zahnpflege bis zur Entstehung von Karies und De/Remineralisierung von Zahnschmelz
  • Von Bewertungskriterien von Zahnpasta bei Stiftung Warentest und Co bis irgendwelchen Studien

Mir scheint Fluorid entgegen meiner Erwartungen ein Betrug zu sein.

https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/28022

"In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts belegten verschiedene Studien eine Reihe von pathologischen Auswirkungen einer erhöhten Fluoridaufnahme auf den gesamten Organismus, darunter Veränderungen der Knochenstruktur, Vergrößerungen der Schilddrüse, Verminderung des Blutkalziumspiegels und Veränderungen des Blutbildes."

"Dass die Idee einer Prophylaxe mit Fluorid dennoch schon bald alleine in den Vordergrund geriet, mag daran gelegen haben, dass eine Reduzierung des Zuckerkonsums von vornherein als impraktikabel ausgeschlossen wurde."

"Der eigentliche Grund für die Impraktikabilität einer Kariesbekämpfung durch eine Drosselung des Zuckerkonsums lag nach der Aussage von Buntings Gehilfen Philip Jay aber darin, dass die Zuckerindustrie einen wichtigen ökonomischen Faktor darstellt, von dem der Wohlstand der USA und anderer Länder abhängt. [...] Die hypothetische Möglichkeit einer Kariesreduktion durch Fluorid bezeichnete Jay als “a way of controlling our alarmingly high caries rate without seriously damaging the sugar industry”. Wie dieses Konzept von der Öffentlichkeit aufgefasst werde, hing nach Jay im Wesentlichen von der Zahnmedizin ab."

"Die äußerliche Anwendung von Fluorid durch das Auftragen einer Fluoridlösung auf die Zähne war seit 1941 erprobt und ebenfalls als wirksamer Weg zur Kariesprophylaxe befunden worden. Hieraus ergab sich auch ein völlig neuer Erklärungsansatz zum biochemischen Wirkmechanismus von Fluorid, der nun nicht mehr primär als systemischer, sondern als topischer Effekt interpretiert wurde. Im Zusammenhang damit wurde die Einnahme von Fluorid in einem Artikel im Journal der ADA bereits 1943 als überflüssig bezeichnet." (BIS HEUTE WIRD SICH BEI FLUORIDIERUNG ÜBERALL AUF DIE KARIESVORBEUGENDE WIRKUNG BEZOGEN)

Ich kann weder den Beginn der Fluoridierung nachvollziehen, noch die Wirkung (die zwischendurch auf topisch geändert wurde) eindeutig sehen. Nirgends. Bei Recherche zur Zahnpasta zeigt sich schnell, wie unwichtig sie bei der Zahnpflege generell ist.

Die Häufigkeit von Zahnschäden (u.a. durch Fluorid), Zahnerosionen, Zahnfleischrückgang, Schmelzbildungsstörungen usw. ist extrem gestiegen. Das sind mittlerweile Volkskrankheiten.

Wer sich schlecht/zuckerreich ernährt, hat irgendwann schlechte Zähne. Daran ändert Fluorid nichts.

Bei Warentests war das für die Note der Zahnpasta ausschlaggebende Kriterium "Fluorid". Ohne Tests.

Aber wo wird die Wirkung von Fluorid gegenüber fluoridfreier Zahnpasta im Vergleich gezeigt?

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Was passiert wenn ich mit Fluorid aufhöre?

Ich habe eine Fluoridvergiftung genauer gesagt Zahnfluorose. https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose

Es heißt irgendwie dass sich während der Zahnentwicklung bzw. Zahnschmelzbildung zu viel Fluorid im Zahnschmelz angereichert hat. Das Fluorid hat aus meinem Hydroxylapatit im Zahnschmelz Fluorapatit gemacht stimmt das? Das will ich nicht.

Ich versteh das nicht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose#Ursache

"Bei erhöhter Fluoridzufuhr kommt es zu einer mangelhaften Syntheseleistung der Ameloblasten und dadurch zu einer fleckförmigen Unterentwicklung des Zahnschmelzes. Zu hohe Fluoridkonzentrationen stören die Matrixsekretion, den Matrixabbau, die Schmelzreifung und Schmelzmineralisation. Die Folge davon sind hypo- und hypermineralisierte Bereiche im Schmelz und Dentin. Je länger und höher konzentriert die Fluoride eingenommen werden, desto größer werden die hypomineralisierten Zonen."

Sind meine Zähne jetzt beim Remineralisierungsprozess von Zahnschmelz jetzt auf Fluorid angewiesen oder kann ich problemlos auf fluoridfreie Zahnpasta umsteigen?

Das Fluorid geht sowieso durch Zahnfleisch ins Blut das will ich nicht.

Ist das ein Problem?? Oder kann ich einfach auf fluoridfrei umsteigen bin auch erst 12 vielleicht ändert sich das noch??? oder ist die zahnschmelzentwicklung mit 12 abgeschlossen?

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Wie funktioniert Fluorid?

Wir wirkt Fluorid? 

Ich dachte immer es geht um die lokale Fluoridanwendung beim Zähneputzen weil auch gesagt wird, man soll Zahnpasta nur ausspucken soll den Mund aber nicht mit Wasser ausspülen. Was hat dann aber beispielsweise die Fluoridierung des Trinkwassers in USA oder Australien für einen Sinn?

Und wenn es nur um die Aufnahme von Fluorid geht wie bei Mineralien oder so - warum soll es dann in Zahnpasta so wichtig sein?

Oder wo ist mein Denkfehler. Und noch eine Frage

Mein Bruder ist bald 12 und hat teilweise weiße Flecken auf den Zähnen. Nicht wirklich stark ausgeprägt aber bei richtigem Licht sichtbar.

Sieht für mich nach sowas aus. https://de.wikipedia.org/wiki/Zahnfluorose

"entsteht durch zu hohe Fluoridzufuhr während der ontogenetischen Entwicklung der Zähne." 

Er benutzt mittlerweile glaube ich regelmäßig "normale" Zahnpasta mit 1400ppm Fluorid. Auf seiner steht aber 6 - 12 Jahre mit gleichen Fluoridgehalt LOL. Kann das während der Zahnentwicklung schon zu viel sein? Oder ist die Entwickung des Zahnschmelz mit 12 noch garnicht abgeschlossen und das hängt damit zusammen.

Haha das gute Thema Fluorid. Da Fluorid auch Atemwege und so reizt wollte ich einfach wissen wie wichtig das ist und ob es wirkliche Alternativen gibt? Bei der Rückwärtssuche stellt sich ja irgendwie relativ schnell raus dass die Zahnpasta garnicht so wichtig ist wie es oft deklariert wird. Aber Fluorid wird ja beim Thema Karies schon seine Daseinsberechtigung haben oder? illuminati confirmed

Hier steht zum Beispiel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fluoride

"[...] ist Fluorid kein essentieller Nährstoff, da es weder Wachstumsprozessen noch der Zahnentwicklung dient und Zeichen eines Fluoridmangels nicht identifiziert werden konnten. Die Autoren weisen darauf hin, dass sowohl topisch als auch systemisch verabreichtes F− die Kariesprophylaxe und Mundhygiene unterstützen kann, indem es durch Einbau in den Zahnschmelz und das Zahnbein die Säureempfindlichkeit erniedrigt, die Stabilität der Hartsubstanz fördert und den mikrobiellen Stoffwechsel unter Flusssäurebildung hemmt."

Der Prozess der De- und Remineralisation kommt mehrmals am Tag in vivo vor. [...] Die entscheidende Rolle spielt die Speichelproduktion. Der Speichel wird als eine von Calcium- und Phosphationen übersättigte Lösung betrachtet. Diese Übersättigung ermöglicht das Repräzipitieren von Calcium- und Phosphationen aus dem Speichel in die Oberflächenschicht, wodurch kariöse Initialläsionen repariert werden können. Die Anwesenheit von Fluorid kann die Remineralisation in vitro fördern."

als nerd klingt das irgendwie so als werden die zähne durch die "unterstützung" von Fluorid der sich beim Remineralisierungsprozess im Zahnschmelz einbettet oder einfach der schutzschicht irgendwann von Fluorid abhängig xd

Was ist los mit Fluorid amk? Lasst meine Familie aus dem Spiel ihr Psychopathen

Hä.Karies und schwarze Zähne sind doch ein Zeichen von Wohlstand? 66%
Speichel und Bürste sind entscheidend. Viel trinken Gut Putzen. 33%
Andere Stoffe in der Zahnpasta sind entscheidend: Siehe Antwort 0%
Dein Bruder trinkt Apfelschorle. Da geht nix ohne Fluorid. 0%
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Hilfe zahnarzt besucht Angst und Bedenken vor Kunststofffüllung?

ich habe eine weile leider nur 1 mal täglich meine zähne geputzt habe sehr gerade und schön angereihte beißerchen und nun ist es soweit ein loch im eck zahn direkt unterm zahnfleisch bzw direkt am übergang zum zahnfleisch man sieht es nur wenn man auch direkt hinschaut aber es bereitet mir schlaflose nächte meine zähne sind mir heilig und nachdem ich mich umgehört habe bzw umgeschaut was heute möglich ist zweifle ich echt an der forschung ? amalgan ? das es sowas überhuapt noch gibt, kunststoff keramik usw wir können heute nieren transplantieren haut und gewebe erneuern weshalb ist es der forschung nicht möglich zahnschmelz wieder künstlich aufzuschichten, ich habe viel gelesen einige sagen solche löcher heilen von selber wenn man eierschalen isst und sich zig mineralienkuren reinzieht , mein zahn arzt sagt kunststofffüllung ich würde alles tun damit dieses loch weg geht aber es ist nun mal da ich putze jeden tag 4 mal täglich mit 2 verschiedenen bürsten aber ich hab dermaßen angst dass man die füllung am ende sehen kann und es eklig ausschaut. kann mir jemand weiter helfen ich weiß keiner kann mir die entscheidung abnehmen aber gibt es die möglichkeit zahnschmelz selber wieder aufzubauen wie es die werbung verspricht oder sollte ich doch zum doc und mir die füllung geben lassen wo dann leider auch viel gesunde zahnsubstanz bei hopps geht. ich liege wach wegen diesem loch es schmerzt nicht kein mensch sieht es aber es bereitet mir kopf zerbrechen. die forschung muss doch irgend was anderes können als da ein künstliches material reinzustopfen.

Karies, Zahnarzt, zahnschmelz
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Zahnschmelz weg - was tun?

Hallo!

Ich habe eine Frage an Zahnexperten. Ich habe vor ca einem Monat zu viel Orangenpunsch und Zitrusfrüchte konsumiert.

Ich habe damals zu schnell danach Zähne geputzt. Ich hatte dann einige Tage leichte Schmerzen beim Putzen bei meinem offenen Zahnhals.

Habe dann sehr aufgepasst, putze seitdem viel vorsichtiger, vermeide Zitrusfrüchte und habe Gott sei Dank keine Probleme mehr.

Vor einer Woche ist mir auffallen, dass meine Schneidezähne im oberen Bereich verfärbt sind. Ich vermute, dass dies von Rotwein und Kaffee kommt. Man sieht es nur, wenn man die Lippe hinaufschiebt.

Ein Zahn hat oben eine Delle und mir kommt vor, dass der Zahnschmelz dort leider weg ist. Die Verfärbung ist etwas weniger geworden.

Ich weiß, Zahnschmelz bildet sich nicht nach. Deshalb kann man bei offenen Zahnhälsen auch nicht viel machen. Was kann ich aber tun, um weitere Schäden zu vermeiden?

Der betroffene Zahn ist gesund, putze täglich mit Zahnseide, mit weichen Borsten und die Zahnpasta hat kein Granulat. Die Delle ist komischerweise völlig glatt. Sonst ist der Zahn mit Schmelz überzogen, auch oberhalb der Delle, also direkt beim Zahnfleisch.

Wenn ich mit der Zahnbürste die Delle vorsichtig reinige, verspüre ich auch keinen Schmerz (ich habe einen offenen Zahnhals seit ca 1 Jahr, der macht mir Gott sei Dank auch keine Probleme, also keine Schmerzen.)

Ich versuche nun, wieder mehr Milchprodukte zu mir zu nehmen. Beim Putzen bin ich sowieso sehr vorsichtig. Kann ich noch etwas tun, um die Zähne weiter zu stärken?

Ich habe keine Plomben, da ich sehr auf das Gebiss achte, da ich viele Milchzähne reißen lassen musste. Seither habe ich keine Probleme mehr gehabt und möchte das auch weiterhin nicht haben.

Ja, natürlich habe ich panische Angst vor'm Zahnarzt. Auch wenn die letzten Jahre bei der Kontrolle alles gepasst hat, zittere ich jedes Mal auf dem Stuhl. 10 Zähne reißen, immer 2 im Abstand von 2 Wochen nur mit Spritze, war damals als Kind einfach zu viel. Ich habe nie geweint, aber es war der Horror. Die Zähne waren völlig gesund und die Wurzel lang, aber die bleibenden Zähne hätten sonst eine Fehlstellung...

Ich bin um jeden Tipp sehr dankbar!

Zähne, Zahnarzt, zahnschmelz
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Thema Zahnschmelz bzw. Zähne!

Guten Abend. Nach einem wechsel des Zahnarztes hat der neue bei der ersten Untersuchung festgestellt, das an meinen Zähnen absolut kein Zahnschmelz mehr vorhanden ist. Kann das überhaupt stimmen? Das der Zahnschmelz angegriffen wird und dadurch auch abgebaut werden kann ist mir bekannt, aber kann dieser wirklich komplett verschwinden? Vorallem schon in einem alter von 29 Jahren und ausreichender Zahnpflege? Das mein Zahnschmelz angegriffen ist will ich ja nicht abstreiten. Zum Beispiel durch Fruchtsäuren und durch den früheren starken Konsum von Drogen wie Amphetamin, Koks, XTC. Aber seit mehreren Jahren Lebe ich komplett Drogenfrei (abgesehen von Tabak und ab und an mal Alkohol). Mir ist bewusst das Amphetamin den unerwünschten Nebeneffekt hat, das es dem Körper Mineralien entzieht. da der Zahnschmelz aus Mineralien besteheht ist auch klar, das die frühere Lebensweise nicht gut war für die Zähne. Aber wie gesagt, seit mehreren Jahren konsumiere ich der Art nichts mehr und die dauer des Konsus war maximal 5-6 Jahre. Soll das schon ausgereicht haben, um den Zahnschmelz unwiederruflich zu zerstören? Macht es jetzt evtl. Sinn das ich in der Zukunft Zahnpasta wie z.B. Biorepair verwende, die den Zahnschmelz stärken soll. Oder ist es überhaupt möglich, den nicht mehr vorhandenen Zahnschmelz irgendwie wieder aufzubauen?

Im Vorraus danke für die Antworten.

Gesundheit, Zähne, Amphetamin, Drogenkonsum, Zahnarzt, zahnschmelz
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