Warum bin ich so?

Seitdem bei mir Mobbing angefangen hat und ich nur eine einzige Freundin im Leben hatte, hab ich jede Nacht angefangen zu weinen. Ich hab mich immer mehr von allem zurückgezogen. Ich war 24 Stunden in meinem Zimmer usw —> typischer Alltag mit Depressionen halt. Dann kam es zu einem Punkt wo ich niemanden mehr mochte, angefangen habe alles zu hassen, mich und andere. Später wurde ich immer misstrauischer und habe aufgehört jemanden zu vertrauen, auch bei meinen Eltern. Ich hasse einfach diese „neue“ Generation, wenn ich jmd sehe der sich an die „neue“ Generation anpasst, kommt sofort dieser Satz: „Ich hasse Menschen“ raus bei mir. Ich sehe die Menschen als Mitläufer. Auch wenn ich auf Instagram, Facebook, sonstiges... mal rumstöber denk ich mir jedesmal: „Warum?!“

Warum muss man alles was man tut, isst, trinkt, etc alles posten.

Warum muss man sich vor den Spiegel hinhocken um den „Arsch“ zeigen zu können.

Warum wird man nur gemocht, wenn man sich an diese ganzen Sachen anpasst?

Wenn man diese Sachen nicht tut heißt es „wo bist du denn bitte hängen geblieben“

Menschen denken die wären etwas besseres, wertvolles wenn die sich „billig“ preisgeben oder mal auf eine Nachricht erst später antworten um sich Interessanter zu machen.

PS: kommt nicht mit hate wie du bist doch auch ein Mensch. Ja das bin ich, aber ich passe mich niemanden an, tue das worauf ich lust habe und das NUR für mich ohne dass jmd weiß was ich wann mache. Ich bin eine Person die zuhause eine Sonnenbrille um ihren Shirt hängt, weil MIR das gefallen soll und nicht den anderen da draußen. Ich präsentiere mich nicht EXTRA für die anderen.

Ich verstehe nicht warum ich so eine Person bin, wie ich gerade bin. Das ist sau anstrengend so zu Leben. Ich will etwas daran ändern, aber ich verstehe mich selber nicht. Ich verstehe mein Problem nicht.

Ich glaube ich brauch hilfe

Leben, Freundschaft, Hass, Liebe und Beziehung, Misanthropie, Misanthrop, neue Generation, Hassrede, Warum
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Wann ist jemand ein verhasster und verbitterter Mensch - Lebensweisheit?

Ist man ein verhasster Mensch, wenn man die schlechten Verhalten und Triebe der Menschen, mittlerweile zutiefst hasst? (vielleicht auch ein Misanthrop aber ich weiß nicht genau, wann man zu Misanthrop wird oder was dafür tun muss)
Vielleicht doch nur Wut, weil ich kann den Hass und die Wut nicht ganz voneinander unterscheiden. Ich hasse Menschen, die andere Menschen herabwürdigen, aufgrund ihrer Weltanschauung oder Phänotypen. Die Gruppen- und Volksfetischisten. Ich muss kotzen, wenn ich solche Themen mir seit Jahren anhören muss. Wie böse und widerlich wir Menschen nur seien können, wenn es uns was nicht passt. Die Geschichte zeigt es noch. Ich bin sonst der glücklichste Mensch, wenn ich mich mit solchen Themen nicht auseinandersetzen muss. Ich bin jetzt schon müde und zutiefst traurig, dass mit über 20 Jahren.

Ich will mir ältere Menschen nicht vorstellen, die es noch einigermaßen seelisch gesund im Tierheim geschafft haben. Wenn ja, mein größten Respekt. Die negative Energie verspürt mein Gemüt dermaßen schnell und saugt es wie ein Staubsauger auf, sodass ich für paar Stunden Traurigkeit und anschließend Wut oder vll. sogar Hass verspüre. Schäme mich für die Menschen und beklage mich, wieso ich der Spezies angehöre (Kann es manchmal nicht glauben und glaube ich bin auch vll. ein schlechter Mensch.
Hasse ich Menschen, wenn ja - bin ich dadurch auch ein schlechter Mensch und kann man mein Hass mit dem Hass der Patrioten auf andere vergleichen? Ist man ein verbitterter, wenn man Wut/Aggressionen und Hass spürt, nachdem solche Themen auftauchen? Wie gesagt, es kommt bei mir nur schnell alles hoch, wenn ich es live spüren muss, weil ich sehr sensibel bin und es mir langsam hochkommt. Sonst bin ich nur am Lächeln. Danke fürs lesen

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Junge ist von Sex angewidert, verspürt aber Lust (Ideologie) - Wie helfen?

Hallo,

vor einigen Wochen habe ich eine Person kennen gelernt, die ein etwas andere Ideologie hat.

Er (18) empfand zwar Lust und hatte erregende Gedanken, fand aber diese niederen Triebe so widerwärtig und ekelerregend, dass er sie unterdrückt hat.

Im Endeffekt möchte er Sex, da er aber ein Misanthrop ist, redet er sich ein, dass er was besseres ist und diese niederen Triebe nicht befolgt, da er ein besserer Mensch ist.

Jedes Mal, wenn er Lust verspürt hat, hat er sich selbst verachtet. Er hat die Lust sich zum Feind erklärt.

Meiner Meinung nach, hat der Junge irgendwelche Psychischen Probleme. Da er aber alle Menschen verachtet, geht er nicht zum Psychologen und hält jeden Menschen für unfähige Idioten.

Ich bin die einzige, die einen Draht zu ihm hat und ich möchte gerne irgendwie versuchen, ihn zu "behandeln". Psychisch.

Leider habe ich im Internet zu diesem Thema nichts gefunden und es würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte, wie ich an diese Sache heran gehe.

Ps: Er ist von seiner Weltanschauung vollkommen überzeugt, daran lässt sich nicht rütteln. (Seiner Meinung nach, gibt es nur extrem wenige Menschen auf der Welt, die solche "guten" Menschen sind und es ist schwer sie zu finden. Jeder Zweifel an seiner Ideologie lässt ihn sofort abblocken, da er dann sofort einen für einen ganz gewöhnlichen wertlosen Menschen hält)

Lust, Ideologie, Misanthrop
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Bin ich normal oder ist es die Gesellschaft?

Ich brauche keine anderen Menschen. Ich empfinde schon starke Empathie für andere Menschen und bin hilfsbereit und helfe jedem Menschen in Not. Dennoch bin ich eine Art Misanthrop. Ich hasse Menschen zwar nicht, aber mir ist irgendwie vieles egal was die Menschheit betrifft. Ob z.B. die Erde untergeht und alle Menschen mit ihr oder ob durch die demografische Lage nach und nach ein Volk ausstirbt ist mir völlig egal. Für mich sind Menschen in erster Linie hochentwickelte Tiere. Das Schicksal einzelner kann mich schon mitnehmen aber die Menschheit und vorallem die Gesellschaft lehne ich prinzipiell ab, ich hasse mich und andere aber nicht direkt, ich habe eher eine gewisse Gleichgültigkeit. Ich bin allerdings nicht unglücklich, das einzige was mich stört ist die Gesellschaft und dass ich durch sie nicht wirklich frei sein kann. Meine gesamte Energie wende ich dafür auf zur Gesellschaft zu passen und nicht um mein Leben selbst zu leben. Man ist abhängig vom Job, man muss einen Partner wollen um als normal zu gelten, man muss Kinder wollen um normal zu gelten usw. Ich passe scheinbar nicht in die Gesellschaft. Ich will keinen Partner, ich will keine Kinder und ich brauche auch nichts um glücklich zu sein, das kann ich immer, auch in einem 1m² großen Raum. Ein reales Gefängnis wäre für mich kein wirkliches, da mein Geist dort frei ist, aber die Gesellschaft ist für mich ein Gefängnis. Ich brauche keine Luxusgüter, ich gucke kein Fernsehen, ich kaufe mir nichts und ich gehe nicht gern weg oder verlasse meine Wohnung. Ich liebe die Ruhe und die Einsamkeit. Da bin ich vollkommen glücklich. Der Kontakt mit anderen Menschen stresst mich nur. Es ist anstrengend und bringt mir nichts. Ich brauche nichts und niemanden. Das einzige was ich doch von anderen Menschen brauche ist scheinbar Sex. Denn dieser Trieb ist in mir vorhanden (ich bin männlich). Das ist das einzige Problem. Ich würde aber auch keine Beziehung wollen, weil sie mir außer Sex nichts bringt. Das klingt vielleicht hart, aber nur unter der Moral der Gesellschaft, die ich oft nicht teile. Ich bin eigentlich der Meinung, dass ich normal bin und die meisten Menschen nicht, aber da wird mir ja kaum jemand zustimmen. Für mich ist es z.B. total weltfremd eine Heirat als etwas Erstrebenswertes anzusehen oder zu denken, dass man etwas erreichen muss oder einen Partner braucht um glücklich zu sein. Weil Glück kommt ja aus einem selbst und nicht von außen. Daher verstehe ich scheinbar die Menschen nicht und aus diesem Unverständnis scheint meine Ablehnung zu kommen. Am liebsten würde ich einfach aussteigen aus der Gesellschaft, aber leicht ist das scheinbar nicht. Ich hasse all diese Abhängigkeiten.

Glück, Menschen, Gesellschaft, Menschheit, NORMALITÄT, Misanthrop
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Bin ich ein Misanthrop und ist es OK, nur für sich zu leben?

Ich sehe alle menschen schon von vorneran als Fäkal Produzenten an.

Wen ich rausgehe gucke ich alle immer mit einem bösen blick an und habe eine äußerst abweisende Haltung und lasse niemanden an mich heran, dadurch fühle ich mich Strak und halte mich von Ärger fern, wen die leute sehen/bemerken das sie mir gefälligst fern bleiben sollen, ich mit euch nichts zu tun haben will. Ich will auch keine freunde haben oder Hobbys/Aktivitäten wo man mit anderen zu tun hat, im Team oder einer Gruppe sein muss/ist. Bei meiner arbeit, arbeiten zwar viele Menschen in meiner nähe doch jeder ist für sich, man kann sich zwar unterhalten aber ich konzentriere mich nur auf die Verrichtung meiner Arbeit und erreiche dort auch viel mehr als die anderen, was mir auch ein starkes Gefühl gibt, das ich mich von anderen nicht verhindern lasse. Ich interessiere mich für sehr für Technik, Pc, Computerspiele für Filme und Serien, menschen sehe ich nur im fernsehen gern sonst aber nicht. Alle meine Hobbys und Interessen haben eigentlich nichts mit menschen zu tun. Die einzigen menschen die ich sehr liebe sind meine Eltern. Vielleicht wäre meine Einstellung heute anders, wen ich nicht so vielen Arsc***** begegnet wäre, aber damals war ich noch ein Kind und Junger Mann und wusste nicht genau, wie ich sie mir fern halten kann.

Freizeit, Gefühle, Misanthrop
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