Englisch lernen Richtung Abi Niveau?

Grüße

Ich werde ab September 2019 die BOS besuchen und werde dort mein Abitur nachholen.

Durch den Umzug nach Deutschland, Hauptschule und, natürlich, der eigenen Faulheit hab ich viele Defizite aufgebaut die ich nacharbeiten möchte.

Würde gerne wissen ob es eine Art “Plan” besteht mit dem man auf einer sehr flüssigen und simplen Art in logischer Reihenfolge die Englische Grammatik nach und nach nochmal lernt ( bzw. durcharbeitet).

Meine mir zur Verfügung stehende Zeit beträgt zwischen Montag und Freitag ca. 4h/Tag die ich effektiv zum lernen nutzen möchte.
(Samstag hab ich den BOS Vorkurs und der restliche Tag soll für Entspannung dienen/ Sonntag hab ich noch einen „Nebenjob“)

Hab zwar die letzten Jahre gezielt Englisch in mein Leben eingebaut durch Serien, Computer, Handy, Zeitungen uvm. damit ich ein Gefühl für die Sprache entwickel aber wirklich weit bin ich (leider) dadurch nicht gekommen auch wenn die Masse an Wörtern relativ gut gestiegen ist die ich kann.

Mir ist es bewusst dass dieses Ziel etwas zu hoch sein könnt mit der Zeit was ich aufbringen kann dafür aber ich liebe die Herausforderung und hab auch sehr viel Gefallen an Englisch gefunden (ausserdem bringt mich Zeitdruck bei sowas in Höhstform) :)

Vielleicht kennt jemand so eine Situation oder hat sogar paar Tipps übrig die man nutzen könnte wie zB Lernbücher.
Bin offen für alles, nur keine Lerngruppen.
Bin bei Englisch ehr Introvertiert was kein Nutzen hat.

Danke für Ihre Zeit
Mit freundlichen Grüßen

QAinc

englisch, lernen, Schule, english, BOS, lernhilfe, Planung, Ausbildung und Studium
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Ich will nicht lernen bezwingen?

Ich will auf meinem Herzen hören und nichts bezwingen. Jetzt stecke ich fest. Ich brauche eure hilfe.

Und ich will Dinge NICHT wo ich wünschte dass ich sie wollen würde: Ich weiß nicht wieso ich nicht lernen will obwohl ich jetzt theoretisch am meisten lernen müsste.

  1. Ich will sehr klug sein und laut meinem Ego bin ich der nächste Einstein und mein Ego lässt mir keine Sekunde frei in der es mich nicht zum lernen zwingen will. Mantra:" du vergeudest dein leben, du solltest lernen! Nur so wirst du geliebt! So bist du wertlos. Du bist eingentlich ja viel besser als andere." Irgendwie will ich dagegenwirken.

  2. Immer wenn ich mich zum lernen zwingen will wehrt sich mein unterbewusstsein so hart dagegen dass ich in eine sucht verfalle und mich ablenke. (pornos schauen)

  3. Ich möchte irgendwie aber schon lernen aber nicht so wie man Wissen in der Schule vermittelt bekommt - Ich will Dinge >wirklich< verstehen, vorstellen können und einen Überblick haben und nicht nur auswendig lernen.

Ich wüsste nicht wie ich selbstständig lernen soll und so lernen wie es mich wirklich glücklich macht.

Wenn ich für die schule lerne schreibe ich nur einser aber tief in mir ist immer eine immense frustration und widerstand sowohl beim lernprozess als auch beim Testprozess. Meine Eltern sind immer der meinung ich sei einfach zu faul und würd nicht genug lernen aber wenn mich etwas interessiert kann ich da wirklich erblühen.

Coaching, lernen, Schule, Meditation, Spiritualität, Psychologie, lernhilfe, Liebe und Beziehung, studieren, Philosophie und Gesellschaft
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Schulprobleme: Ist die Pubertät schuld, was tun?

Hallo! Es geht um meinen sohn, er ist 13, in der 8. Klasse und seit ca. 1 Jahr in der Schule stark abgefallen. Er geht auf das Gymnasium G8.

In der 5. und 6. Klasse waren seine Noten okay. 2,6 / 2,6 / 2,9 als Durchschnitt. Er hat allerdings damals schon den Unterricht oft und gerne gestört, indem er sich mit dem Nacharn unterhielt. Die Lehrerinnen meinten, er sei ablenkbar. Außerdem hat er öfter keine Hausaufgaben erledigt. Dennoch waren die Noten guter Durchschnitt. Doch ab der seit Ende der 7. Klasse geht es rapide bergab. Ab der 7. Klasse wurde auch mehr Wert auf das Mündliche gelegt und er ist ein schüchterner, stiller Junge. Im Unterricht meldet er sich nur, wenn es notentechnisch brennt. Meistens ein paar Wochen vor der Zeugnisausgabe. Ansonsten ist er mündlich in fast allen Fächern sehr schlecht. Er spricht auch extrem wenig, selbst wenn er unter Verwandten ist. Ich wurde schon von Verwandten daraufhin angesprochen, dass er so auffallend still ist und nie was sagt. Seine Lehrerin meinte, er hätte genügend Potential für das Gymi. Und auch ein Intelligenztest beim Schulpsychologen fiel überdurchschnittlich aus.
Nun ist er versetzungsgefährdet und ich mache mir ernsthaft große Sorgen. Er hat viele 4en in zwei Fächern steht er auf 4 bis 5. Doch Wissens-Lücken hat er eigentlich nur in einem Fach wegen Vokabelversäumnissen.

Ich habe ihn gefragt, ob er auf eine andere Schule (Gesamtschule oder Privatschule) wechseln möchte, aber er verneint. Er habe doch seine Schule und fühle sich im Klassenverband wohl. Was könnte man tun, dass er die Kurve kriegt?? Wechseln will er ja nicht. Er weiß, dass er sich mehr anstrengen muss, um die Versetzung zu schaffen. Seine Lehrerin sprach schon an, dass er pubertiere. Seine Hausaufgaben erledigt er meistens. Kann es sein, dass sich das schulische Tief wieder legt? Oder wird das langfristig ein Problem sein? Ich sehe ein großes Problem in seinem Stillsein und seiner Schüchternheit. Wenn er mündlich besser wäre, könnten viele Noten wesentlich besser ausfallen. Ich weiß nicht, was ich tun soll oder wie ich ihm helfen kann. In seinem schwächsten Fach erhält er seit einigen Monaten Nachhilfe. Ich will aber, dass er in einem weiteren Fach vorübergehend auch Nachhilfe bekommt, damit er nicht auf die 5 rutscht.

Vorab lieben Dank für eure Hilfe.

Erziehung, Pädagogik, Pubertät, Lehramt, lernhilfe
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