ex-Geschäfte umgewidmet als Wohnung in Wien nutzbar?

wenn ein Gebiet am Flächenwidmungsplan als "Wohnzone" definiert ist (auch keine Bausperre innerhalb dieses Gebiets vermerkt wäre), könnten demnach leerstehende Gebäude ...welche vermutet zuvor als Geschäfte genutzt wurden, als Wohnung oder Haus umgewidmet werden?

von welchen Faktoren hängen die Kosten der Umwidmung und Durchführung ab? bisher fand ich online zwar erwähnten Plan mit den Gebieten, jedoch nicht über durchschnittliche oder allgemeine Kosten oder ist die Durchführung bloss die Besichtigung des Objekts, ob die Anforderungen passen und wären gar nicht mit Kosten, sondern nur mit Zeitaufwand / Termine bei zB der MA 21 verbunden?

ist die Umwidmung als "Haus" oder "Wohnung" umsetzbar oder zwingend nur in eins von beiden? denn äusserliche wirkt es wie ein Haus, ist jedoch dann bewohnbar in Planung?

müsste auch zusätzlich ein Hausbetreuer / Verwalter als Organisation gesucht / kontaktiert / organisiert werden, ähnlich mit Reinigungsorganisationen, oder auch wer würde in diesem Falle für zB Plakate an den Fensterscheiben (wenn im EG-befindlich) oder auch gegen Graffiti's die Entfernung umsetzen / die Kosten übernehmen?

wäre die Versicherungsmöglichkeit gegen Wetterschäden, möglicher Diebstahl / Einbruch, etc. umsetzbar (denn in Wien hörte ich, es gäbe bei Wohnwagen/mobile keine Versicherung, da es zwar als Wohnplatz hauptgemeldet nutzbar wäre, jedoch es ist weder ein Haus, noch eine Wohnung und deshalb nicht mit Versicherungen kombinierbar)?

diese Fragen hatte ich bisher mit Suchmaschinen an dieser Plattform und auch an weiteren Seiten gesucht, jedoch bisher nicht mit näheren Details gefunden. speziell nur innerhalb von Wien fände ich es persönlich interessant, nähere Infos zu wissen.

auch hörte ich, manche Mülltonnen gäbe es kostenlos zur Verfügung, jedoch wäre es pro kg oder Tonne zur Entleerung jährlich / im Monat / etc. zu zahlen und gäbe es auch die Alternative Müll direkt zu den MA 48 zu bringen, anstatt Tonnen zu besitzen (bin übrigens Minimalist, deshalb die Frage ...den mit zB 500g Müll pro Woche fände ich es seltsam, dass der LKW bei mir effektiv wäre?)

bei Gebäude meinte ich übrigens leere, welche zB in Grösse eines Kiosks / einer Trafik wären, manche sind durch die Auslagen innen leer-wirkend, andere hingegen mit Holz bemauert und mit Plakate beklebt.

Wohnung, Effizienz, Wien, Hauptwohnsitz
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RIESEN-Problem mit Schulwechsel unserer Tochter!

Hallo, wir haben folgendes Problem:

Mein Mann fängt zum 01.04.2017 eine Stelle in einem anderem Bundesland an. Dazu zieht er erstmal in ein kleines Appartement, bis meine Tochter und ich im Juni nachgezogen kommen. Dann wollen wir wieder gemeinsam in einer Wohnung in dem Anderen Bundesland wohnen. Alles kein Problem - wären da nicht die Behörden!

Meine Tochter ist in der 4. Klasse und soll in der neuen Stadt aufs Gymnasium kommen. Wir möchten sie gerne auf unser Wunschgymnasium schicken. In der neuen Stadt laufen ab 01.03. die Anmeldeverfahren, wofür wir aber einen Hauptwohnsitz in der Stadt nachweisen müssen.

Das würde aber bedeuten, dass wir jetzt schon umziehen müssten, unsere Tochter aus der Schule reißen und nochmal in eine neue Grundschule bringen müssten (bis zum Gymnasium). Das möchten wir allerdings nicht. Wir wollen sie auf der alten Schule lassen bis wir im Juni nachziehen. Aber so können wir uns für das Wunschgymnasium nicht einschreiben!

Kann mein Mann seinen Hauptwohnsitz in der neuen Stadt melden, und damit meine Tochter in den Gymnasien anmelden, und wir hier als Zweitwohnsitz bleiben?

Kann meine Tochter dann trotzdem noch hier in der Grundschule bleiben?

Sie musste bereits in der 4. Klasse die Schule wegen Mobbing wechseln und würde einen weiteren Wechsel nur sehr schwer verkraften. Das Schulamt der jetzigen Stadt hat uns an den Schlleiter weiter verwiesen... der wusste aber auch nichts.

Für Tipps wären wir wirklich dankbar....

Schulwechsel, Hauptwohnsitz
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Hauptwohnsitz in Nebenwohnsitz umwandeln?

Hey liebe Community, ich habe mich letztens beim Einwohnermeldeamt gemeldet und dort meinen neuen Wohnsitz gemeldet. Ich komme aus einem kleinen Dorf und gehe jetzt in einer größeren Stadt studieren. Beim Einwohnermeldeamt angekommen, war ich aber unschlüssig ob ich nun die Stadt als Hauptwohnsitz angeben soll oder ob ich es als Nebenwohnsitz mache. Die Frau meinte dann, dass ich den Ort als Hauptwohnsitz angeben soll, wo ich die meiste Zeit bin, bei mir ist das eben die Stadt, aufgrund meines Studiums. Allerdings hat mir diese Frau nicht gesagt, welche Konsequenzen mit dem neuen Hauptwohnsitz daherkommen. Man muss zum Beispiel den Versicherungen, Banken, Zulassungsstellen usw. seine neue Adresse senden. Dies war meine lange Vorrede, kommen wir nun zum Kern der Frage. Ich möchte meine Entscheidung die Stadt als Hauptwohnsitz zu haben revidieren und sie stattdessen lieber als Nebenwohnsitz deklarieren. Die Frage ist also, ist das möglich? Hängt das mit einem finanziellen Aufwand zusammen? Die Frau hat auf meinen Perso die Adresse des Hauptwohnsitzes draufgeklebt, wenn ich die Stadt jetzt doch wieder als Nebenwohnsitz mache, brauche ich dann einen neuen Perso? Im Grund genommen möchte ich meine Entscheidung rückgängig machen und die Stadt nur als Nebenwohnsitz haben. (wobei das Dorf dann wieder der Hauptwohnsitz wäre, wie vorher) Ich hoffe, dass ihr meinen Ausführungen mehr oder weniger folgen konntet. (Ja, ich weiß sie ist umständlich :D) Ich bedanke mich jetzt schonmal für eure Antworten, da ich wirklich Hilfe brauche.

Hauptwohnsitz, Nebenwohnsitz, Umwandlung
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Zweitwohnsitz als Schüler (18 Jahre)?

Liebe Community,

Ich bin gerade von Zuhause (Land Bremen) nach Oldenburg gezogen, um dort mein letztes Schuljahr zu absolvieren. Ich wohne in einem Zimmer bei einer befreundeten Familie. Demetsprechend bezahle ich keine Miete, sondern trage lediglich meinen Teil zum Lebensmitteleinkauf bei. Ich fahre aber jedes Wochenende nachhause zu meiner Familie, und meinen Freunden. Ich betrachte Zuhause (im Land Bremen) also als meinen Lebensmittelpunkt.

Ich habe die Wohnungungsgeberbestätigung zum Ausfüllen bereit. Bei meinem Anruf bei der Meldebehörde (Bürgerbüro) wurde mir gesagt: Da ich quantitativ die meiste Zeit in Oldenburg verbringe muss ich dort meinen Hauptwohnsitz anlegen. Durch vor dieser Frage angestellte Recherchen habe ich aber herausgefunden, dass der Hauptwohnsitz dort liegt, wo man nach § 7 BGB seinen Lebensmittelpunkt hat. Also bei mir im Land Bremen. Weiter habe ich erfahren, dass man sich hierfür eine schlüssige Begründung überlegen muss, die man den Behörden aber erstmal nicht mitteilen sollte.

Nun meine Fragen:

a) Habe ich das bisher alles richtig erfasst?

b) Wann währe der Zeitpunkt meine Begründung kundzutun?

c) Währe es in diesem Fall an der Zeit einen Anwalt zuzuziehen?

d) Gibt es sonst noch Gesetze nach denen ich meinen Hauptwohnsitz weiterhin bei meiner Familie begründen kann?

Liebe Grüße, und vielen Dank schonmal im Voraus!!!

Gesetz, Gemeinde, Hauptwohnsitz, Meldebehörde, Zweitwohnsitz
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Wohnen im Wochenendhaus - Aussenbereich - Innenbereich - Ortsteil - wie komme ich hier nur weiter...?

Hallo,

Ich möchte in meinem Wochenendhaus gerne dauerhaft wohnen. Das Problem ist, dass die Stadt sagt, dass es sich um eine Splittersiedlung/Aussenbereich der Stadt handelt und dort nicht dauerhaft gewohnt werden darf.

Nun handelt es sich aber um ein kleines Örtchen, welches schon seit dem 16. Jhd. in der Geschichte erwähnt wird. Es hat ein Ortsschild und wird auch bei der Stadt als Ortsteil geführt.

Die Grundstücke dort wurden ca. 1930 als Bauland an Siedler verkauft. Diese wurden dann ca. 1934 daran gehindert weiter zu bauen, da diese Projekte bei dem Bau der nahen Autobahn störten. Im laufe der Jahre gab es immer wieder Streit, ob und wer dort bauen darf. Aktuell ist es so, dass es dort eine Gaststätte gibt (schon seit ca. 60 Jahren) und die Grundstücke zum Teil mit Wohnhäusern und zum Teil mit Wochenendhäusern bebaut sind.

Von den Wochenendhäusern sind auch mehrere dauerhaft bewohnt und die Bewohner auch bei der Stadt hauptwohnsitzlich gemeldet. Alle Grundstücke, auch meins, sind erschlossen und haben Hausnummern. Ich zahle nicht nur Grundsteuer, auch Müllgebühren und die Post liefert auch dorthin.

Von der Stadt bekomme ich immer wieder gesagt, dass sie sich an die Gesetze halten und ich dort nicht wohnen darf.

Ich kenne mittlerweile alle möglichen Verordnungen und Bauvorschriften. Es scheint ja auch einen Unterschied zwischen Innen- und Aussenbereich der Stadt zu geben.

Ich weiss einfach nicht, an welcher Stelle ich anfangen soll. Handelt es sich um einen Aussenbereich oder Innenbereich? Was spricht gegen eine Umnutzung, wenn doch schon alles erschlossen ist, nichts baulich verändert werden soll und die Stadt keine weiteren Maßnahmen ergreifen muss. Welche Handhabe habe ich, wenn ich der Meinung bin, dass ich hier einen Ortsteil habe, welcher Innenbereich ist und wo man eigentlich wohnen darf und die Stadt sagt: isss nich?

Ich weiss einfach nicht, wo ich ansetzen soll.

Sorry für den langen Text, aber ich glaube, da sind immer noch nicht alle Fassetten der Situation abgebildet.

LG und Danke für potentielle Antworten. Antje

Aussenbereich, Hauptwohnsitz
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Steuerrecht, Entfernungspauschale, zwei Wohnsitze

Guten Tag miteinander,

es geht um folgendes:

Ich habe einen Hauptwohnsitz, an dem befindet sich mein Lebensmittelpunkt (Familie, Freunde, Bekannte, Lebenspartnerin, Sportverein etc., ich denke, das ist hinreichend beleg- und begründbar, falls das Finanzamt da Zweifel haben sollte). Dann gibt es einen Zweitwohnsitz, an dem Ort, wo auch mein Arbeitsplatz ist (und an dem auch Zweitwohnsitzsteuer zu entrichten ist).

Ich bin nicht qualifiziert für eine doppelte Haushaltführung, darum geht es auch nicht, das möchte ich auch gar nicht erreichen.

Die Frage ist folgende: Wenn ich von meinem Arbeitsplatz zu meinem Hauptwohnsitz fahre (ca. 330km), am Freitagabend, um über das Wochenende an meinem Hauptwohnsitz zu sein, und dann am Sonntagabend oder Montagmorgen wieder zu meinem Arbeitsplatz bzw. Zweitwohnsitz zu fahren, kann ich für diese Fahrten die Entfernungspauschale beanspruchen und absetzen als Werbungskosten (also quasi an ~46 Tagen im Jahr)? Oder kann ich nur den kürzeren Weg vom Zweitwohnsitz zum Arbeitsplatz geltend machen? Nochmals, es geht hier nicht um doppelte Haushaltsführung und die dazugehörigen Heimfahrten, es ginge hier um den Arbeitsweg und was der Gesetzgeber als solchen ansieht.

Für Antworten, gerne auch etwas ausführend, falls Erfahrung oder Hintergrundwissen, bin ich sehr dankbar und wünsche einen guten Start ins Wochenende.

Steuererklärung, Arbeitsweg, entfernungspauschale, Hauptwohnsitz, Zweitwohnsitz
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