Normal diese Paranoia noch zu haben in der Hinsicht?

Ein Freund von mir dachte Mal, dass ich mir das Leben nehmen will und am nächsten morgen bin ich aufgewacht und ich hatte zum Glück frei und meine Eltern meinten, dass die Feuerwehr da wäre wegen der Äußerung von Suizidgedanken, die nach einer Aussage ernst zu nehmen seien. Naja aber in eine Klinik wollte ich nicht und ich komme gut zurecht und hab gesagt, dass es nur Gedanken waren etc . und dann sind sie kurze Zeit später gefahren.

Das Maß wie ich denke ist mittlerweile normal, aber naja trotz des Wissens um ein Muss vom richterlichen Beschluss zur Einweisung .. hatte ich das Gefühl , dass die Feuerwehr mich einfach hätte mitnehmen können, wenn irgendwas nicht normal gewirkt hätte . Gefragt wurde ich mehrmals, ob wirklich Alles ok ist .. sonst würden sie mich mitnehmen meinten sie .

Jedenfalls ist das Problem“ dass ich, wenn es klingelt und ich nicht weiß Wer Das sein könnte, dass ich denke die Feuerwehr ist da und schäme mich beim Gedanken, dass ich mitgenommen werden könnte und meine Familie und Nachbarn etc Das sehen könnten. Ich bin nicht so gestört und so eine Einweisung würde den Anschein aber erwecken. Ist dieser Zustand der Paranoia normal ? Ich glaub das Ereignis war vor einem Monat oder zwei. Es ist ja noch irgendwie aktuell für mich.

Aber wenn ich weiß, dass ich nicht mehr so denke gäbe es ja keinen Grund sowas zu befürchten oder ? Wäre es überhaupt zu einer Zwangseinweisung gekommen, wenn ich gesagt hätte,  ich hab diese Gedanken und möchte aber nicht mit ?

Immerhin hat der Rettungssanitäter gesagt , wenn es mir schlecht geht dann nehmen sie mich mit aber wenn ich Das nicht äußere nehmen sie mich ja nicht mit und so war’s ja dann auch .

Also die Fragen sind im Text und das mit der Paranoia in Hinsicht zum klingeln

Feuerwehr, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Rettungsdienst, Suizid, einweisung
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Hilfe! Verwirrte Urgroßmutter - Einweisung ins Altenpflegeheim? Wie geht das?

Hallo Zusammen,

mein Freund ist verzweifelt: seine Mutter (75) pflegt seit 6 Jahren ihre Mutter also seine Großmutter (93). Diese ist inzwischen vollkommen verwirrt mit gelegentlichen klaren Episoden, sie zeigt viele klassische Alsheimer-Zeichen, Vergesslichkeit , beschmipfungen und beschuldigungen ("Essen kalt", "Geld geklaut", "Flittchen" (wg Rock im Winter) - seine Mutter hält das nicht mehr aus und ist quasi im Burnout. Sie ist selbst schon 2x zusammengebrochen, leidet an Bluthochdruck und ist nur knapp am Herzinfarkt vorbeigeschrammt.... - Mein Freund kann und möchte die immer nörgelnde Oma auch nicht pflegen, da er voll berufstätig ist und auch keine Lust hat sich beschimpfen zu lassen für seine Hilfe. - Die betagte Alte öffnet nun immer das Fenster und ruft um Hilfe, so dass bereits Kinder in Ihre Wohung gekommen sind, weil sie Angst hatten die Oma wäre ernsthaft verletzt und wollten helfen. Auch klingelt sie beim Nachbarn weil es ihr angeblich so schlecht gehe, als diese dann den Krankenwagen bestellen, schickt sie die4 Sanitäter einfach wieder weg....etc. 2x täglich kommt bereits der Pflegedienst- Dieser fühlt sich nicht zuständig eine Heimeinweisung zu veranlassen. Der hinzugezogenen Arzt beruft sich seit Wochen auf seine Schweigepflicht und sagt er könne nichts tun, die Alte sei ja nicht entmündigt und wolle eben nicht ins Heim ( die Vermutung ist er hat keine Lust etwas zu unternehmen, da es nicht lukrativ ist...-aber egal) Der Senioren-Beratungsdienst/Sozialdienst verweist uns auch zurück an den Arzt...

Wir sind inzwischen echt verzweifelt, weil die Mutter meines Freundes jetzt so sehr davon mitgenommen ist, dass sie täglich bei ihm anruft und ihm die Ohren volljammert, wie schlimm das mit der Oma wieder war. - Ja, ich hab ihm auch schon gesagt er müsse sich besser abgrenzen, aber ihm tut seine Mutter halt auch leid...

Bitte, weiß hier vielleicht jemand Rat, wie man schnellstmöglich eine Heimeinweisung bewerkstelligt kriegt, auch gegen den Willen der Demenz-Erkrankten !? Sonst drehen wir irgendwann alle noch am Rad.. Danke für Eure Antworten!

Senioren, Demenz, Familie, Psychologie, Alzheimer, Gesundheit und Medizin, Seniorenheim, einweisung
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Psychiatrie, Recht und so?

Also, ich schreibe eine Geschichte, in der eine Figur in der Psychiatrie landet. Sie wurde als Notfall eingewiesen. (Wenn ich das so richtig recherchiert habe...) Sie wollte sich von einer Brücke stürzen, konnte aber gerettet werden, in dem sich ein Polizist mit ihr lange unterhalten unterhalten hat und sie schließlich über das Geländer zurückziehen konnte. Daraufhin begann die Polizei zu ermitteln. Denn sie war schon das dritte Opfer innerhalb einer Woche und im gleichen Alter, wie die anderen Opfer. Im Laufe der Ermittlungen kommt schließlich heraus, dass alle Opfer manipuliert wurden.

Jetzt ist meine Frage, bzw. meine Fragen:

  • Wie lange muss sie dann jetzt noch in der Psychiatrie bleiben? Oder kann sie direkt entlassen werden? Also, nachdem man festgestellt hat, dass sie manipuliert wurde?
  • Wenn sie jetzt länger in der Psychiatrie bleiben muss, darf sie dann auf die offene oder bleibt sie dann auch in der geschlossenen?
  • Wenn jetzt jemand Kontakt mit ihr aufnehmen möchte, zum Beispiel der Polizist, der sie gerettet hat, wie verläuft das dann? Bzw. sie verlangt nach ihm und will mit ihm reden? Darf sie dann telefonieren oder direkten Kontakt zu ihm haben? Andersherum natürlich auch, wenn er mit ihr Kontakt aufnehmen möchte? (Also, bevor das jetzt falsch klingt, weil der Polizist seine "Distanz" überschreitet oder so ähnlich... Die kennen sich schon ein bisschen länger und der Umgang tut den beiden auch gut. Das weiß halt nur noch keiner zu dem Zeitpunkt in der Geschichte...)

So, vielen Dank an alle, die mir helfen können oder es versuchen. Ich hätte natürlich auch googeln können, aber ich muss gestehen von den 1.254.225 Ergebnissen sind sicherlich 1.004.215 nicht wirklich hilfreich und den Rest verstehe ich dann wahrscheinlich gar nicht. Ich habe es versucht, aber bin gescheitert.

Vielen Dank für die Hilfe und das lesen dieses langen Textes!

Herzliche Grüße

Geschichte, Psychologie, Psychiatrie, Rechtslage, Suizid, einweisung
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Sollte sie wieder eingewiesen werden?

Ich versuche mal mein Problem so genau wie möglich zu schildern: Meine beste Freundin ist seit ca 8 Minaten wieder aus einer Klinik entlassen weil sie suizidale Absichten hatte und Probleme mit selbstverletzung. Wir sehen uns seit sie draußen ist täglich aber was mir aufgefallen ist, ist das sie sehr wenig isst, in Ana und mia Gruppen drin ist, Tabletten nimmt damit die abnimmt, versucht jegliche Art von Nahrung zu verweigern, das sie sich selbst sehr sehr dick sieht. Sie zeigt mir immer Bilder von stark übergewichtigen Menschen und fragt ob sie selbst so aussehe. Sie ist ca 1,67 und wiegt 55kg was für Ihre Größe denke ich mal normal ist. Als ich sie fragte was sie denn schön fände von der Figur zeigte sie mir strak Magersüchtige Mädchen. Mittlerweile mache ich mir starke Sorgen. Ich weiß leider nicht was ich tun soll?! Eine Einweisung in die Klinik würde ich am sinnvollsten halten da ihre Probleme von früher (von denen ich am Anfang sprach) auch immernoch vorhanden sind. Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand einen Rat gibt wie ich weiter machen kann. Ihr Vater ist leider ständig weg weshalb sie oft bei mir und meiner Familie ist und ihre Mutter wohnt woanders. Wenn ihr Vater dann mal nach ihrem Essverhalten fragt sagt sie alles sei okay und sie esse genug. Sobald ich sie auf ihr Essverhalten anspreche macht sie komplett zu. Ich weiß leider echt nicht mehr Weiter. Ich würde mich über jeden Rat freuen.

Gesundheit und Medizin, Klinik, einweisung
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Ist eine Krankenhauseinweisung wirklich schon gerechtfertigt?

Guten Morgen,

ich habe eine recht dringliche (und vielleicht etwas blöde) Frage. Ich habe eine diagnostizierte Essstörung und stehe bereits auf der Warteliste für eine stionäre Behandlung (Psychosomatik). Nun habe ich es allerdings bis jetzt in der Wartezeit nicht geschafft, mein Gewicht zu halten und bin momentan in etwa bei einem BMI von 15,3 (163 cm, etwas unter 41 kg), Tendenz sinkend. Auch körperlich geht es mir schlechter.

Auf Drängen meiner Mutter (ich bin zwar 18, aber sie ist sehr kontrollierend) habe ich jetzt noch einmal einen Termin mit meinem Hausarzt abgemacht, um noch einmal meinen physischen Zustand zu überprüfen.

Der meinte nun aber, dass meine Abnahme in den bedrohlichen Bereich gegangen sei, überreichte mir eine Krankenhauseinweisung und meinte, ich solle ihn am Montag von dort aus anrufen. Sollte ich das nicht alleine schaffen, drohe mir eine Zwangseinweisung.

Ich habe zwar viele körperliche Symptome einer Mangelernährung, mein Menstruationszyklus bleibt aus und ich fühle mich sehr erschöpft und habe Schwierigkeiten, Treppoen zu steigen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es so schlimm ist? Immerhin kenne ich viele Fälle von Magersucht, bei denen erst bei einem BMI von 12-13 Einweisungen stattfanden. Herz-Rhythmus-Störungen o.ä. wurden auch nicht festgestellt...

Wie seht ihr das, hat mein Hausarzt da Recht oder sind noch ein paar Wochen ambulanter Behandlung vertretbar?

Mit dringender Bitte um Antwort,

Melissa

Medizin, Gesundheit, Ernährung, BMI, Anorexia Nervosa, Essstörung, Krankenhaus, Magersucht, einweisung
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Wann und wie magersuchtkranke volljährige Freundin in Klinik zwangseinweisen?

Guten Abend.

Beschreibung der Lage:

  • Ich (22) habe selbst unter Magersucht gelitten, im Alter von 16 bis 20 Jahren. Jedoch war ich nicht nur minderjährig, sondern auch freiwillig ins KH gegangen.

  • Gute Freundin ist von Bulimie (2015 bis 2016) in die Magersucht (von 2016 bis heute) gerutscht.

  • Sie ist 21 Jahre alt, über 1.70 gross und genetisch bedingt eigentlich eher kurvig. Nun ist sie in etwa so schlank/dünn wie ich, wobei dies meine Natur und demnach nicht vergleichbar ist. meine Freundin verweigert zur Zeit jegliche Therapie, nachdem sie die Vereinbarungen mit ihrer Ernährungsberaterin nach dem letzten Termin im vergangenen März wütend von sich abgewendet hat.

  • Meine Freundin hat geäussert, manchmal Probleme zu haben, den Urin halten zu können. Aktuell ist sie an einer Harninfektion erkrankt. Ihre Periode bleibt seit ca. anderthalb Jahren aus. Ausserdem friert sie ständig und wird schnell müde/gereizt.

  • Ihr Speiseplan besteht nach meinem Stand hauptsächlich aus Gemüse, manchmal etwas Fleisch und Kartoffeln. Alles auf den Abend verlegt. Mittags höchstens ein wenig Gemüse in Form von Tomaten und Gurken etc..

  • Den nötigen Willen, um gesund zu werden, legt meine Freundin momentan nicht ( mehr) an den Tag. Nach eigener Aussage wolle sie das mit sich selber ausmachen, zieht uns Freundinnen - und vermutlich auch ihren neuen Freund - jedoch mit ihrer unheimlichen Launenhaftigkeit und Unberechenbarkeit mit runter.

  • Im März dieses Jahres hat sie uns Mädels gegenüber für sie untypisch düstere Gedanken geäussert. Sie möchte keine Belastung darstellen und niemanden ihretwegen in Besorgnis bringen.

  • Seit Mai hat sie eine auffällige äussere Schmink- und Styling-Fassade aufgebaut, beschäftigt sich fast schon penibel mit ihrem Erscheinungsbild, das an Laufstegmodels erinnert. Ihre Ausdrucksweise schwankt von extrem witzig über anhänglich bis unverständlich egoistisch und ungerecht. Und zu meinem Entsetzen traut sie sich erst jetzt, in der akuten Phase ihrer Magersucht, sexy (eher halb nackt) durch die Strassen zu gehen.

  • Seit unserem letzten Treffen, am 6. Juli auf unserem früher so geliebten Stadtfest, werde ich das Gefühl nicht los, handeln zu müssen. Denn niemand tut es! So teilnahmslos, schwach, zerbrechlich und zwanghaft lächelnd habe ich sie noch nie gesehen...

Ich frage mich, wie sie ihren 8h-Arbeitstag übersteht, wenn sie keine wirkliche Freunde mehr empfinden und nicht einmal mehr Energie für normale Treffen hat. Ein Satz, der mir geblieben ist, als meine Freundin vor Erschöpfung nicht mehr stehen konnte und sich unbedingt hinsetzen wollte, war der ihres neuen und wirklich anständigen Freundes: "Ich bin das Kissen für unterwegs."

Meine Freundin ist krank, die Folgen davon zeigen sich inzwischen in Form von anderen Beschwerden. Sie holt sich keine fachliche Hilfe, obwohl sie schon Verzweiflung zugegeben hat. Ihre Familie scheint wenig im Bilde zu sein.

Danke für eure Einschätzung dazu.

essen, Krankheit, Bulimie, Freundin, Gesundheit und Medizin, Klinik, Liebe und Beziehung, Magersucht, Infektion, einweisung
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Kann ich mich in die psychatrie selbst einweisen lassen?

Hallo Ich habe schon länger probleme mit Selbstverletzung und suizid gedanken. Mit hilfe von meinen Eltern und meiner früherigen lehrerin konnte ich ca. für ein halbes jahr damit fertig werden allerdings kam das ganze schnell wieder und schlimmer als zuvor. Nun hab ich schon seit einen halben jahr krasse probleme damit. Als hilfe bekam ich von meinen Eltern einen boxsack um meine Verzweiflung und Wut daran aus zu lassen und nicht mehr an meinem körper. Allerdings hab ich es schon so weit gebracht dass ich so fest darauf einschlug dass ich ein paar tagen vor schmerzen nicht mehr schreiben konnte. Da ich keinen ausweg mehr finde überlege ich mich selbst einweisen zu lassen da ich dort sicher bin und mir nichts antum kann. Ich habe nämlich ziemlich angst davor mir in nächster zeit etwas an zu tun (nicht weil es mir was ausmacht zu sterben sondern weil mir ziemlich lange eingeredet wurde wie sehr ich mein umfeld damit zerstören würde z.B. familie, Freunde) nun meine fragen 1. Kann ich mich so einfach einweisen lassen? 2. Vo wem? (Vor meinem hausarzt hab ich ziemlich angst) 3. Meine eltern sind nicht für eine Einweisung. Funktioniert es trotzdem? (Bin fast 16) 4. Was wären noch möglichkeiten außer einer psychatrie? 5. Würde ich gezwungen werden tabletten zu schluken? 6. Müsste ich meine Ausbildung abbrechen?

Psychiatrie, Selbstmord, selbstverletzung, Suizid, einweisung
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Einweisung in eine Psychiatrie (Borderline, Suizidgedanken)?

Hallo ihr Lieben :)

Schon seit meiner frühen Jugend kämpfe ich mit psychischen Problemen. Mit 14 wurde ich nach einem Suizidversuch mit Depressionen diagnostiziert und behandelt. Danach ging es immer wieder rauf und runter und hat jetzt einen neuen Tiefpunkt erreicht. Deshalb bin ich vor ca. 3 Wochen zu einer Ärztin gegangen, die die Diagnose Borderline gestellt hat, ein weiterer Arzt hat dies bestätigt. Beide haben mir von einer ambulanten Therapie abgeraten (also nicht ein mal die Woche eine Stunde), sondern zu einer Tagesklinik, bzw. zu einem Vollstationären Aufenthalt.

Da ich vor allem in den letzten 6 Monaten extreme Schlafprobleme und wiederkehrende (ernsthafte) Suizidgedanken habe und auch ein Teil des Problems hier zu Hause liegt, habe ich mich eigentlich zu einem stationären Aufenthalt entschieden. Nun stehe ich aber vor einem großen Problem.

Am Freitag habe ich bei der zuständigen Klinik angerufen und gefragt, wie ich jetzt weiter vorgehen soll. Der am Telefon meinte nur, dass ich den ganz normalen Weg über die Krankenkasse mit Psychologischen Gutachten gehen soll und dann in 6-8 Wochen einen Platz auf einer passenden Station bekommen könnte. Als ich ihn auf die wiederkehrenden Suizidgedanken aufmerksam gemacht habe meinte er nur, dass das keine Notfallsituation wäre. Der einzige Notfall, der eine sofortige Einweisung möglich machen würde wäre ein Suizidversuch. Also muss ich es jetzt erst versuchen bis mir geholfen wird?

Da es in den letzten paar Wochen aber immer schlimmer wird und auch andere Borderline Symptome immer mehr zum Vorschein kommen, brauche ich jetzt sofort Hilfe. Würde es also funktionieren, wenn ich zu meinem Hausarzt gehe und von ihm eine Einweisung in die Klinik bekomme oder können sie mich dann auch wieder nach Hause schicken? Denn das würde anscheinend passieren, wenn ich direkt zu der Klinik gehen würde. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Der Schritt in eine Klinik zu gehen und selbst einzusehen, dass ich krank bin und Hilfe brauche war schon nicht einfach. Aber mit diesen Hürden hatte ich einfach nicht gerechnet.

Ich würde mich über hilfreiche Antworten freuen! Danke schon mal!

Borderline, Psychiatrie, einweisung
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Tuhe ich das richtige?

Also ich bin 13 Jahre alt ,167cmund wiege 41,5 kg
Ich leide an einer Essstörung an svv und  Depressionen und an Suizid versuchen
Ich Ritze mich ja .. Nicht so stark wie vllt meine sis aber ich ruhe es ich habe schon probiert mit Tabletten zu sterben hat aber nicht geklappt ich überlege jedes Mal an einer Kreuzung ob ich nicht fahren will diese Gedanken ...
Ich habe /hatte eine Essstörung ich esse immer sehr wenig und habe bis vor kurzem noch genaue kcal fette etc. aufgeschrieben ich will dünner sein als alle anderen man soll nicht mehr meinen fetten Bauch und Beine sehen
Ich habe meine Periode noch nicht
Ich habe eine Schwester die hat die selben Probleme nur : sie verletzt sich viel stärker aber hat keine wie soll man sagen "richtige" Essstörung (sie ist Nutella etc. noch zwar probiert sie selten abzunehmen aber meistens mit Jo-Jo Effekt
Ich habe grade meinem vertrauen lehret eine e Mail gescheucht wo ich ihn im ein Gespräch bitte das Problem: meine Schwester hatte heute eins mit ihm und er will mit unseren Eltern und meiner sis am Mittwoch darüber reden jetzt habe ich Angst , dass sie mich nicht mehr ernst nehmen deswegen würde ich am liebsten noch morgen vor den Zeugnissen ein Gespräch mit ihm führen sodass wir am Mittwoch ALLE reden vllt. Ist das auch keine gute Idee aber naja meine sis hat mir erzählt das er ihr eine Klinik in Unserer Nähe empfehlen würde und dann denke ich muss ich das dann auch ?
Und kommt es in Wien Einweisung auch auf die Stärke des verletztes darauf an oder nicht und wäre bei mir nur psychiatrisch oder auch essthema wichtig danke für ernstgemeinte Antworten :* :)

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2 Antworten
Nachbarin mit psychose macht mir das Leben schwer. Wie bekomme ich sie eingewiesen ?

Hallo zusammen. Ich habe seit dem Sommer ein großes Problem mit meiner Nachbarin mit der ich mir unter anderem den Balkon ohne Grenze teile. Sie stresst das ganze Haus aber am meisten bekomme ich alles ab da ich gegenüber von ihr wohne. Sie hört laut Musik fängt mich ab. VerMüllt zum Teil das Haus malt die innen Wände an meinen Schuhschrank entfernt meinen Namen vom klingel Schild. Ich habe alles schon getan was in meiner Macht steht. Kontakt mit Verwaltung Polizei und Akade. Es bringt alles nichts, da es so scheint das erst was passieren muss ihr oder mir bevor man was tut. Freunde von ihr kommen auch nicht an sie ran. Mittlerweile beleidigt so mich auch... ausziehen möchte ich eigentlich nicht da es meine traumwohnung ist. Aber spiele natürlich immer mehr mit dem Gedanken. Sie läuft durchs Haus und klopft mit dem stock gegen Fenster und Treppengeländer. Denke das die Stimmen ihr das sagen.. Ich überlege schon 5 mal ob ich nun Wäsche waschen soll im Keller und mach es davon abhängig ob sie daheim ist. Sie stresst mich ungemein . Komm kaum mehr zur ruhe und mein Latein ist absolut am Ende. Habe nicht unbedingt angst vor ihr aber fühle mich sehr unwohl wenn sie da ist und kann bei ihr für nichts garantieren . Natürlich könnte ich bei der Polizei anrufen und die Situation so schildern als würde sie mich bedrohen oder ich behaupte das sie sich was machen will aber ich Weiss nicht ob ich das kann das wäre ja gelogen. Weil handgreiflich wurde sich ja noch nicht. Ich Weiss nicht mehr was ich tun soll. Will sie einfach nur los werden:(

psychose, Belästigung, einweisung
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