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Chefin um eine Stunde früheres Gehen oder eine halbe Stunde späteres Kommen wegen Zahnarztterminen zu bitten?

Hallo zusammen,

ich arbeite in der Regel von 9:00 bis 18:00 Uhr und montags bis mittwochs bis 17:30 Uhr, wenn ich nur 30 Minuten Pause mache.

Als ich vor drei Jahren neu in der Firma angefangen habe, kam beim dritten Zahnarzttermin ein Spruch von meiner Chefin: „Wie soll das weitergehen?“ – das hat bei mir eine starke Hemmung ausgelöst, solche Anliegen überhaupt noch anzusprechen.

In den letzten zwei Jahren hatte ich zwar ein paar Zahnarzttermine, aber die habe ich immer mit der stellvertretenden Leitung abgesprochen, nicht mit ihr.

Was mich besonders verunsichert: Eine andere stellvertretende Kollegin hatte neun Wochen in Folge jeden Montagmorgen einen Zahnarzttermin und kam jeweils eine Stunde später – von der Chefin kam kein einziges Wort dazu.

Ich habe nun seit Wochen Zahnprobleme, aber ich weiß einfach nicht, wie ich das ansprechen soll. Die Hemmung sitzt tief – allein wegen dieser einen Bemerkung damals.

Dabei bin ich sehr fleißig und oft 2–3 Stunden vor der geplanten Zeit mit meinen Aufgaben fertig. Manchmal denke ich sogar darüber nach, eine Praxis aufzusuchen, die 1,5 Stunden entfernt ist, nur um die Konfrontation mit ihr zu vermeiden. Diese Praxis bietet Termine ab 7:00 Uhr morgens und bis 21:00 Uhr an.

Ich frage mich, warum ich mich überhaupt so einschränken soll, während andere ganz selbstverständlich Termine vor oder während der Arbeitszeit wahrnehmen, indem sie einfach früher gehen oder später kommen. Selbst meine Chefin kommt häufig 1–2 Stunden später oder geht früher – und dennoch habe ich das Gefühl, dass ich meine vollen acht Stunden täglich leisten muss, egal was ist, selbst mit Arztterminen.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie ich diese innere Blockade überwinden kann?

Vielen Dank fürs Lesen.

Arbeit, Psychologie, Chefin, Streit, Zahnarzt

Alle Zähne ziehen und Zahnprothese erstellen - Gibt es vernünftige Gründe für diesen Schritt?

Hi, ich bin mir zwar bewusst, dass es sich hier um ein Laienforum handelt. Ich stelle die Frage trotzdem, da es sicher Leute unter euch hat, welche ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder Personen, welche sich auf diesem Gebiet auskennen.

Seit ich vor über zehn Jahren ein Zahnimplantat benötigte, habe ich denselben Zahnarzt. Abgesehen von einigen Zahnbehandlungen in den letzten Jahren beschränkte sich die Arbeit meines Zahnarztes hauptsächlich auf regelmässige Kontrollen meiner Zähne, welche in der Regel gut verliefen. So weit, so gut.

Vor ein paar Wochen äusserte mein Zahnarzt die Absicht, alle Zähne zu ziehen und eine Prothese für die unteren und oberen Zähne zu erstellen. Kostenpunkt rund 5'000 Schweizer Franken. Natürlich musste ich erstmal drei mal leer schlucken. Er nannte zwar Gründe zu diesem Schritt. Da er Ausländer ist und relativ schlecht deutsch spricht und viele fachchinesische Ausdrücke verwendete, verstand ich hauptsächlich Bahnhof. Da ich mit seiner Arbeit bis jetzt immer zufrieden war, vertraute ich ihm vorerst.

In den letzten Tagen kommen bei mir jedoch immer mehr Zweifel auf, ob dieser Schritt wirklich nötig sei, da ich schöne weisse Zähne habe und so gut wie nie Zahnbeschwerden. Wenn mal einmal was war, ging ich vorbei, und er brachte die Sache wieder in Ordnung.

Ich trage mich nun immer mehr mit dem Gedanken, diese ganze Sache abblasen zu lassen, da ich keinen Sinn in dieser Massnahme sehe und ich mir die Tortur der Ziehung meiner - meiner Ansicht nach - gesunden Zähne ersparen möchte, ganz zu schweigen von den horrenden Kosten. Ich habe zwar noch einen Termin bekommen für ein Gespräch mit dem Dentisten in dieser Sache, von dem ich mir jedoch nicht viel erhoffe.

Deshalb meine Frage an euch: Wie seht ihr das? Kann es vernünftige Gründe zu dieser Massnahme geben?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

Medizin, Gesundheit, Zähne, Zahnarzt, Zahnbehandlung, Dentalhygiene, Zahnprothese

Hallo, ich bin 15 männlich Ich möchte mir meinen Zahn ziehen lassen?

LEIDER habe ich zu viel gewartet. Es ist ja auch meine Schuld, dass ich mich nicht zum Zahnarzt getraut habe, ihn bohren zu lassen. Mein Zahn mit karies, also der ganz hintere Backenzahn rechts unten. Und ich habe einen Termin jetzt beim Zahnarzt gemacht. Er meinte, ich müsste mir jetzt den karies eine Wurzelbehandlung machen, da er sehr tief ist. Und meine Mutter, wie ich es ihr erzählt habe, meinte, sie ist bei mir nicht gut. Erstens, es tut höllisch weh, egal wie viel Betäubung sie gegeben hat. Und es muss nach 10, 20 Jahren eh wieder ab. Und viele Leute sind auch im Rollstuhl gelandet. Wir kennen auch ein paar Leute, weil der Körper es als Gift gesehen hatte. Nicht bei allen passiert es, aber bei ein paar. Und es macht nur noch mehr Probleme, immer mehr Behandlung, mehr Geld. Und es macht nur noch mehr Schmerzen. Irgendwann muss er eh wieder ab. Und ich habe mich dann entschieden dafür, da ich Angstpatient bin. Ich kriege immer Panik, wenn ich solche Sachen sehe. Ich möchte mir komplett rausziehen lassen. Und jetzt wollte ich fragen, wäre das jetzt ein Problem? Ich könnte trotzdem kaum, da ich immer noch einen Backenzahn habe. Nur der ganze Interesse einer fehlt. Wäre sich dann mein Kiefer irgendwie so verformt, so komisch? Oder wären meine Zähne irgendwie komisch? Ich kenne auch einen Arzt, der hat sich auch einen Zahn ziehen lassen. Der hat jetzt auch keine Probleme. Er hat jetzt auch einen Backenzahn. Der hat keinen Kiefer, komisch, nichts mit den Zähnen. Oder gibt es andere Lösungen zb implantate oder brücke die sehr erfolgreich sind oder so... Aber ich wollte trotzdem nachfragen. Habt ihr auch Erfahrung? Sagt mir bitte Bescheid.

LG Boneym95

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