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Ärztliche Untersuchung vor der Ausbildung. Was soll ich tun?

Erstmal Hallo zusammen, ich wollte euch mal Fragen im Bezug auf Drogentests vor den Ausbildungen für das Jahr 2016. Ich bin Volljährig und habe bis vor 4 Tagen regelmäßig einen Joint geraucht, am Wochenende dann auch mal was mehr aber im Grunde genommen recht regelmäßig. In der Woche immer so 0,3 am Tag wenn überhaupt. Jetzt habe ich die Zusage für die Ausbildung bekommen und weiß auch das ich bald eine Ärztliche Untersuchung machen muss die mit einem Drogentest verbunden ist (Urintest). Der Test wird in ca. 1-2 Monaten sein. Ich bin total verzweifelt was ich jetzt machen soll, denn das ist so ziemlich der Beste Betrieb hier in meiner Umgebung wo wirklich sogut wie jeder rein will und jetzt habe ich es geschafft wurde dort genommen womit ich garnicht wirklich gerechnet habe und habe auch direkt wieder Angst den Job zu verlieren und wovor ich am meisten Angst habe ist. Normalerweise sagt man nach einer Zusage von einem Betrieb den anderen Betrieben ab, dh ich müsste jetzt über 30 weiteren Betrieben absagen obwohl ich chancen hätte auch woanders rein zu kommen sage ich denen ab aber was mache ich dann, wenn ich durch den Drogentest falle? Dann stehe ich ohne allem da, was soll ich nur machen oder soll ich einfach hoffen das ich über einen Monat Zeit habe und viel Sport machen usw. (habe mich ja auch genug Informiert wie ich es "beschleunigen könnte" aber halt ist mir das alles viel zu Riskant weil es nunmal um eine Ausbildung geht.

Und zuletzt noch ich bekomme den Termin noch per Post zugeschickt, kann ich vielleicht einfach zur ersten Untersuchung nicht hingehen und sagen ich habe es vergessen und dann fragen ob ich einen späteren bekommen kann oder mich irgendwie vor der ersten Untersuchung drücken, oder werden die dann noch genauer Prüfen oder verdacht schöpfen?

Ich hoffe Ihr habt einen Hilfreichen Rat für mich, ich weiß gerade echt nicht weiter.

freundlichen Dank.

Ausbildung, THC, ärztliche Untersuchung

Wie soll ich weiter Leben (schlechte Erfahrungen, soziale Phobie, Cannabis)?

Hallo zusammen.

Ich schreibe euch, weil ich Ratlos bin... Ich bin 19 Jahre alt und Studiere. Mein Leben war einmal ganz wunderbar. Ich war Selbstbewusst, hatte viele Freunde und war einfach ein toller Mensch, den man um sich haben wollte. Dann habe ich mich in den falschen Jungen verliebt, habe angefangen zu kiffen und habe ganz viel Blödsinn gemacht, meine beste Freundin verloren( weil ich sehr sehr sehr viel Blödsinn gemacht habe). Seit dem wurde mein Leben zur Qual. Teilweise denke ich mir, dass ich es verdient habe... auf der anderen Seite kann ich mich aber nicht mehr quälen. Seit dem ich zum ersten mal gekifft habe, hat sich mein Bewusstsein verändert. Die ganzen schlechten Erfahrungen haben mich zu einem einsamen Mensch gemacht. Ich bin nicht wirklich einsam, ich habe noch ein paar alte Freunde um mich rum, meine Eltern die unglaublich sind und dazu sogar ein paar neue Freunde im Studium kennen gelernt, mit dannen ich ab und zu was unternehmen kann. Ja, ich habe Leute um mich rum, aber ich habe nicht das Gefühl, dass ich am wirklichen Leben teilnehme. Ich habe das Gefühl, als ob ich die Liebe und die Aufmerksamkeit dieser Leute nicht verdient habe. Dann habe ich jedoch wieder Tage, an den ich der Meinung bin, dass ich von allen total schlecht behandelt werde.Beispiel: von meiner Mama, ich weiß, dass sie nur das beste will und sie war schon immer so besorgt um mich, dass ich bloß immer alle Fristen einhalte und alle Rechnungen pünktlich zahle. Aber ich kann nicht mehr vernünftig mit ihr reden.. sogar mit meiner Mutter. Heute war ich bei einem Termin, wegen Internetradiostation... und ich konnte dem Mann nicht in die Augen sehen, das hat mich so verunsichert, ich war total verkrampft, hatte das Gefühl, als ob jede meine Antwort total falsche Betonung hatte und in allgemeinem wollte ich es so schnell wie es ging zu Ende bringen. Ich denke jeden Tag, fast den ganzen Tag darüber nach, was ich für Blödsinn gemacht habe. Ich denke daran, wie gerne ich ne zweite Chance hätte, ich stelle mir vor, wie das Leben währe, wenn ich nicht gekifft hätte. Ich denke so oft an dieses tolle sympathische Mädchen, was ich mal war, so Sündenlos. Ich wünsche mir nichts Sehnlicher, als wieder ganz normal mit Menschen zu sprechen, ohne Angst, oder 1000 Gedanken, dass ich was falsche mache. Ich Assoziere ständig etwas mit Vergangenheit. Beis: wenn ein Mädchen schöne Haare hat, denk ich mir, dass ich auch noch solche hätte, hätte ich nicht angefangen zu rauchen. Ich weiß, dass ihr euch jetzt denkt, du musst loslassen.. und nach vorne schauen. Ich würde es zu gerne tun... aber ich gerate immer wieder in die selben Gedanken... und es wird immer schlimmer. Ich will zu einem Therapeuten. Ich frage mich ob ich soziale Phobie habe. Ich frage mich ob ich für immer so gestört bleiben werde. Wie soll ich weiterleben ? Im Internet steht meist nur, dass dieses Alter ganz gefährlich zum Kiffen ist und dass man für immer schwere Folgen haben kann.Hilfe?!

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