Prüfung – die besten Beiträge

Was tun, wenn die Fahrschule das Motorrad abmeldet ohne uns vorab informiert zu haben?

Hallo ihr lieben,

ich hol mal ein bisschen aus. Mein Sohn hat sich letztes Jahr dazu entschieden die Fahrerlaubnis Klasse AM zu machen. Während der Unterrichtsstunden haben sein Fahrlehrer und er wohl ausgemacht, das er sich Klasse A1 macht. Das war für mich auch kein Problem. Da er zu dem Zeitpunkt aber gerade 15 geworden ist und noch Zeit hatte, wurde abgemacht das er erst in Ruhe seine Fragebögen lernt und dann im Sommer diesen Jahres mit Fahrstunden anfängt. Der Fahrlehrer war monate lang nicht für uns erreichbar. Heute am 3.oktober schrieb er meinem Sohn, das er jetzt mit Fahrstunden anfangen könnte, aber nur bis Ende des Monats Zeit hat, da er dann die Motorräder über Winter abmeldet. Das würde auch heißen, das er gar keine Prüfung machen kann, da er im Dezember erst 16 wird und die Prüfung nur 4 Wochen vor dem Geburtstag gemacht werden darf.

Jetzt fühlen wir uns natürlich ein bisschen hintergangen. Der Fahrlehrer weiß ja vorher was und ob er seine Motorräder abmeldet, hat uns aber nicht bescheid gegeben. Zudem war er derjenige, der nicht erreichbar war.

Da er weder ans Handy noch ans Fahrschul Telefon geht, hab ich ihm geschrieben und um einen Termin gebeten. Allerdings gehe ich davon aus, das er sich wieder lange Zeit nicht melden wird.

Weiß vielleicht jemand ob ich in so einer Situation, das Geld zurück verlangen kann? Wir würden gerne die Theorieprüfung machen und dann die Fahrschule wechseln, aber wie, wenn er sich einfach nicht meldet. Und, ja wir waren auch öfter bei der Fahrschule vor Ort, aber die ist ständig zu

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Lehramt - an verschiedenen Unis studieren?

Hallo Leute,

ich studiere Deutsch und Geographie auf Lehramt (Gymnasium) und komme in diesem Wintersemester bereits ins 3. Semester. Nun ist es so, dass ich in Deutsch bereits zweimal durch eine Prüfung gefallen bin (einmal 33 von 70 Punkten, beim zweiten Versuch 26,5 von 70 Punkten). An meiner Uni ist die Möglichkeit zur Wiederholung von Prüfungen auf 3 Versuche begrenzt. An diesem Montag ist der 3. Termin für die Prüfung - damit stehe ich am Montag vor meiner letzten prüfungsmöglichkeit. Nun ist es so, dass mir und auch vielen Studenten das Modul Linguistik bzw. die Klausur sehr schwer fällt. Es sind viele Themen, die in einer 90-minütigen Klausur abgefragt werden und besonders im Bereich Syntax werden einige Themen von Semester zu Semester anders behandelt.

Ich habe mich deshalb nach Alternativen umgeschaut und bin auf die Uni Bielefeld gestoßen. Dort ist die Anzahl der Prüfungsmöglichkeiten grundsätzlich nicht begrenzt - dass das auch für mein Fach Deutsch gilt, konnte mir die Studienfachberatung versichern. Jedoch bietet die Uni Bielefeld in keiner Form Geographie als Studienfach an.

Mein Plan war jetzt folgender:

Ich melde mich rechtzeitig für die Linguistik-Prüfung an meiner Uni ab und studiere mein Fach Geographie intensiver. Nebenbei belege ich noch die übrigen Module in Deutsch. Damit hätte ich dann mein Fach Geographie an meiner jetzigen Uni beendet und würde mir die Module und Leistungspunkte in Deutsch an der Uni Bielefeld anerkennen lassen. Dann würde ich mich an der Uni Bielefeld für Deutsch auf Lehramt an Gymnasien bewerben (evtl. mit einem zweiten Fach, welches ich evtl. jedoch nicht beende). Somit hätte ich Deutsch und Geographie zu Ende studiert und könnte in den Master (evtl. auch an der Uni Bielefeld).

Wird das so funktionieren, wie ich mir das vorgestellt habe?

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Warum wird die Realität oft ausgeblendet?

Menschen scheinen von Natur aus sehr optimistisch zu sein. Sehr zum Leid der Realität.

Es kann realistisch gesehen nicht nur bergauf gehen. Die Schwierigkeit im Leben ist ja, der Realität ins Auge sehen und trotzdem nicht zu verzweifeln.

Man kann auch nicht immer Spass im Leben haben. Die wenigsten Menschen haben z.b. wirklich das Privileg ihren Beruf frei zu wählen.

Das Problem bei mir ist aber eher das Gegenteil, ich bin oft zu realistisch. Was dazu führt, das ich keine Träume mehr habe.

Ich glaube nämlich nicht, dass es für mich realistisch ist jemals irgendwie etwas bemerkenswertes zu erreichen.

Naja die meisten Menschen werden sterben ohne was spezielles erreicht zu haben. Trotzdem sind viele davon überzeugt eines Tages viel zu erreichen, warum?

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich glaube diese Welt ist ein Gefängnisplanet, ein Höllenplanet, und eine Prüfung.

Es ist fast unmöglich langfristig glücklich zu sein. Darum habe ich es aufgegeben versuchen immer glücklich zu sein.

Es gibt viele Krankheiten die einem treffen können und alles zerstören kann. Es gibt viel Leid auf der Welt, viele Kriege, viel Armut.

Historisch gesehen, starben die meisten Menschen schon in der Kindheit. In vielen Länder ist die Kindersterblichkeit immer noch sehr hoch.

Das heisst die wahrscheinlichkeit überhaupt alt zu werden, wenn man nicht privilegiert ist, ist auf der Welt sehr gering.

Die wahrscheinlichkeit Reich zu werden noch kleiner, die wahrscheinlichkeit mächtig zu werden auch.

Wenn man nicht Teil der Elite ist, war das Leben Hundsmiserabel, und auch heutzutage ist es eher unschön.

Wer zur Elite gehört kann aber immer noch mächtig leiden. Trotzdem, die meisten Menschen würden sagen das Leben ist schön.

Ich sehe das anders, ich glaube das ist eine Prüfung, darum ist es so brutal, kann das sein?

Macht es wirklich Sinn alles negative zu ignorieren?

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