Ausbildung abbrechen Schmerzen werde ich ausgenutzt kündigen?

Also es ist mir unangenehm, dass zu erklären

Ich hab vor 6 Monate mit der Ausbildung neu angefangen und war davor schon im gleichen Betrieb (netto) 1,6 Jahre. Ich wiederhole dass Jahr davor übers Arbeitsamt.

Ich werde jeden Tag dumm angemacht wenn ich sage dass ich nur 20 min Pause gemacht habe, antworten die mit Pech.

Ich muss jeden Tag 9 Stunden arbeiten+ Ich muss länger bleiben und muss jedes mal Karton pressen gehen (alle abschachtler von Anfang)

Ich wurde Mittwoch ins Büro gerufen vom OberChef und hat mich wegen Grammatik kritisiert und dass ich womöglich zu langsam bin obwohl sie immer ein positives Feedback geben. Ich muss auch nach 6 Stunden Schule bis 20 Uhr ins Betrieb. Ich werde immer dumm angemacht und ausgelacht. Ich werde jedes mal kritisiert und ich darf nicht mal fragen wo was hin kommt. Ich hab rücken Schmerzen und ich bin total müde. Ich fühle mich nicht wohl.

Wenn ich z.b 6-15 eingetragen werde darf ich erst um 17 Uhr raus. Dazu haben schon 7 andere gekündigt 6 aushilfen 1 Auszubildende wurde raus gemobbt. Ich hab es auch meiner Lehrerin Bescheid gesagt und die war extrem geschockt und würde im Betrieb anrufen aber ich denk es wird dann noch schlimmer.

Kann ich es ansprechen bzw ich möchte die Ausbildung abbrechen Ende des Monats.

Sorry wegen mein grammatik. Ich Versuch mein bestes. Ich bin 20 Jahre

Welche Vorschläge habt ihr! Danke im voraus

Ausbildung, Berufsschule, Einzelhandel, IHK, Ausbildungsabbruch, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Ausbildungsabbruch verbunden mit Zukunftsangst, was soll ich tun?

Guten Abend, ich männlich und 17 Jahre habe am 01.08 eine Ausbildung zum Erzieher 0-10 Jahre gestartet. Ich lebe in Mecklenburg Vorpommern und dies ist eine duale Ausbildung, wo ich auch Ausbildungsgehalt bekomme.

Ich bin seit zwei Monaten jetzt schon in der Einrichtung. Ich gehe erst am 14.10 in die Schule, davor habe ich Urlaub. Im ersten Lehrjahr werde ich der Krippe zugewiesen und wie soll ich sagen, Krippe ist nicht meins. Die Schule sieht vor, 6 Wochen Pflichtpraktikum in der Krippe absolvieren zu müssen, die 5 Wochen Orientierungswochen davor bzw. danach ist der Schule egal, in welchen Altersgruppen ich arbeite.

Ich würde allerdings in den KiGa oder Hort, aber mein Träger sieht das nicht. Wahrscheinlich muss ich für 20+ in die Krippe, was ich aber seelisch nicht auf die Reihe bekomme. Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, kann ich nicht abschalten und Weine öfters, weil ich mich jeden morgen zur Arbeit schleppen muss.

Versteht mich nicht falsch, ich will arbeiten! Ich bin gerade auf der Suche nach einer anderen Ausbildung, weil ich gesehen habe, dass ich später doch nicht in diesen Beruf arbeiten kann. Doch der Ausbildungsabbruch hat irgendwie auch seine Nachteile. Ich hätte Zukunftsangst, das die andere Ausbildung auch nicht ist, wie meine.

Ich quäle mich gerade in meiner Erzieher Ausbildung, es gibt viel zu tun, aber ich habe keine Motivation, auch die nächsten Wochen nicht. Ich würde gerne Praktikas machen bei der Telekom, O2 oder Vodafone. Im Shop arbeiten ist eher meins, als Erzieher zu sein.

Außerdem kann ich keine sandigen Kinder auf dem Arm nehmen, weil ich mich danach extrem unwohl fühle und am Abend das Gefühl habe, die ganze Wohnung ist voller Sand. Soll ich die Ausbildung abbrechen, denn ich gehe nur dort hin, um Geld zu verdienen, weil ich halt gutes Geld bekomme.

Und ist ein Ausbildungsabbruch schlimm, auch wenn ich bis zur nächsten Ausbildung viele Praktikas mache, damit mein Lebenslauf nicht so doof aussieht? Und noch was, mit meinen Eltern kann ich darüber garnicht reden, ich werde in 6 Monaten 18 Jahre, muss alleine entscheiden, aber meine Eltern verstehen mein Problem nicht und das ist schwierig für mich, es auch Zuhause anzusprechen, aber meine Tante hört mir zu und hilft mir und sie sagt, ich soll abbrechen und irgendwas mit Technik machen, denn da sehe ich mich eher, als im Kindergarten.

Was meint ihr?

Ich weiss, das eine Ausbildung nicht leicht ist und ich will arbeiten gehen und nicht Zuhause rum sitzen und Hartz IV bekommen, also bitte nicht solche Art von Kommentaren, denn das weiss ich bereits selber.

Liebe Grüße

Schule, Pädagogik, Erzieher, erzieherausbildung, Gespräch, Zukunftsangst, Ausbildungsabbruch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Ausbildung begonnen und schon der Abbruch Gedanke?

Vorab, es könnte etwas länger werden..

Ich habe am 01.08 meine Ausbildung bei der Bundeswehr zur ZFA begonnen (Zivil). Es ist wirklich traumhaft dort und ich habe nichts zu bemängeln, außer 2 Punkte. Der 1. Meine Kolleginnen können mich einfach grundlos nicht leiden und 2. Habe ich direkt zum Start meiner Ausbildung den ‘du bist zu ruhig Stempel’

Erst einmal zum Problem Nr. 1: Nur Frauen zusammen geht nie gut und ich kam auch noch nie wirklich gut mit Frauen klar, meistens wird von mir gedacht ich sei arrogant/eingebildet. Nun ist es so das mit mir noch eine 2. Azubine angefangen hat mit der ich mich echt perfekt verstehe. Jeder von uns wurde jeweils einem Arzt zugeteilt. Sie bekam natürlich den netten, ruhigen witzigen mit den herzlichsten Kolleginnen. Ich kam zu einem arroganten Energiebündel mit den schlimmsten Kolleginnen. Keiner von denen hat wirklich Lust auf mich oder mir was zu zeigen (obwohl ich ohne anzugeben echt schon gut bin und nach 2 wochen schon alleine assistieren durfte und immer nett zu denen bin, hassen die mich einfach. Anscheinend wird viel gelästert und eine von den netten hat einen Aufstand gemacht da die mir Dinge wohl absichtlich falsch beibringen. Eine männliche Aushilfe meinte nun das es nur Neid ist und die in mir wohl eine krasse Konkurrenz sehen. Was kann ich denn jetzt machen? Im Prinzip gehen mir solche Menschen am A vorbei, aber ich muss jetzt noch 3 Jahre mit denen klarkommen!!

Und das 2. Problem: ich bin angeblich zu ruhig. Heute wurde mir gesagt ‘du redest nicht so gerne oder?’ Ist das nicht irgendwie frech? Was soll man darauf antworten, zumal das nicht einmal stimmt. Ich bin etwas ruhiger ja aber gleichzeitig sehr selbstbewusst und rede auch teilweise viel. Problem nur, zwischen den 2 anderen laut quietschenden Azubis bin ich die ruhigste und das fällt halt auf. Ist es denn so schlimm ruhiger zu sein? Mich verfolgt das schon mein ganzes Leben und ich arbeite so stark daran quasi normal zu sein. Dann kommt aber noch de derzeitige Situation und meine Laune mit ins Spiel. Umso öfter man mir sagt ich bin ruhig, desto unsicherer werde ich und ich will nicht, erst recht nicht bei der Bundeswehr als kleine graue Maus gelten.

Ausbildung, Arbeitsklima, Ausbilder, Probezeit, Zahnarzt, ZFA, abbrechen, Ausbildungsabbruch, kolleginnen
8 Antworten
Ausbildung abbrechen (Beamten, öffentlicher Dienst)?

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß auch gar nicht wie ich anfangen soll. Ich bin seit 01.08.19 in der Ausbildung beim Zoll im mittleren Dienst (Abi 2019). Ich habe mich darauf so gefreut, habe sehr viel dafür getan um in diese Ausbildung reinzukommen. Ursprünglich wollte ich immer zur Polizei, allerdings litt ich seit meiner Kindheit an Angst- und Zwangsstörungen. Mittlerweile ist das ganze verjährt allerdings merke ich nun wieder deutlich Symptome, durch den Stress, was für mich ziemlich niederschmetternd ist, da es mir nach der schweren Zeit wieder richtig gut ging und ich den Spaß am Leben zurückgewonnen hatte. Nun ich glaub ich habe zu viel von mir verlangt, ich bin nun seit 4 Wochen in der Ausbildung und es ist alles anders als ich’s mir vorgestellt hab. Da die Ausbildung direkt mit einer halbjährigen schulischen Einheit (500km weg von zuhause) beginnt bin ich auch nicht in meinem gewohntem Umfeld. Das macht es alles noch viel schlimmer da ich hier keine Abwechslung und Ablenkung vom Stress habe, ich mein Hobby nicht weiterführen kann und zudem meine Familie und auch meinen Freund wenig sehe. Ich bin allerdings ein Mensch ich brauche mein gewohntes Umfeld voreining wenn es mir nicht gut geht. Meine Ängste kommen wieder, ich habe seid Wochen Magenkrämpfe, Rückenschmerzen, Schwindel und Panikattacken und bin restlos überfordert. Seit Tag eins find ich keinen Weg mich hier wohl zu fühlen oder mal abzuschalten. Auch die Schule fällt mir bereits schwer, meine Konzentration ist nicht da wo ich sie brauche auch wenn ich das ganze doch einfach nur schaffen will. Ich habe mich scheinbar selbst sehr überschätzt ich habe nicht mit so einem starken Leistungsdruck gerechnet. Ich möchte diese Chance nicht einfach wegschmeißen aber mein Zustand ist jetzt schon nicht mehr vertretbar. Ich bin überfordert und habe Angst eine falsche Entscheidung zu treffen bzw meine Psyche wieder kaputt zu machen. Soll ich es einfach sein lassen meiner Gesundheit zu liebe und es einfach akzeptieren? Ich habe totale Existenzängste und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Selbst wenn ich weiter mache weiß ich nicht ob ich mit dem Konzentrationsmangel die Prüfungen bestehe (ersten sind im November). Ein Ausbildungsabbruch und dann noch wegen der Psyche? Ich habe so Angst hinterher alles zu bereuen oder nichts mehr zu finden und wieder in mein Teufelskreis zu kommen. Ich hätte total Interesse in die Immobilienbranche oder in den Autoverkauf zu gehen, da hab ich auch schon Praktikas gemacht, und das hat mir sehr gefallen. Aber für dieses Jahr hat sich das ja erledigt und ohne einen neuen Ausbildungsplatz abzubrechen das möchte ich eigentlich nicht..

Schule, Stress, Ausbildung, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Ausbildungsabbruch, Beamtenanwärter, Ausbildung und Studium
2 Antworten
2te Ausbildung durchziehen?

Hallo Leute, langsam aber sicher nerve ich schon jeden in meinem Umfeld mit meinem Problem weshalb ich einfach mal einen Rat von Außenstehenden brauche.

Nun zu meinem Problem:

  1. Nach meiner mittleren Reife im Jahre 2017 war ich Ein Jahr aufm Berufskolleg. Dann stand ich zwischen 2 Stühlen, entweder ich gehe ins Zweite Jahr oder beginne eine Ausbildung. Ich so dumm wie ich war dachte mir bewerbe ich mich einfach irgendwo, hauptsache Ausbildung. Dann habe ich eine Bewerbung abgeschickt und die Stelle auch bekommen ( Medizinischer Bereich )
  2. Dann am 1 September 2018 begann die Ausbildung. Am ersten Tag kam ich heulend in meiner Mittagspause Heim und wollte die Ausbildung nicht mehr, ich habe es gehasst!

Jedenfalls gingen die ersten 3 Monate qualvoll um, ich habe jeden Tag geweint - wurde depressiv. Ich habe mir über all eine Alternative gesucht war aber in einem so dunklen Loch das ich mich überall unwohl gefühlt habe. Letzten Endes habe ich die Ausbildung dann Ende Dezember abgebrochen.

Jedenfalls habe ich dann den kompletten Januar Praktika gemacht bis auf den Beruf der Einzelhandelskauffrau gestoßen bin. Der Beruf war jetzt für mich kein WOW aber war auszuhalten. Jedenfalls habe ich eine Stelle ab dem März bekommen ( 25 Stundenkraft) und auch einen Ausbildungsplatz ab August 2019.

Ich muss dazu sagen dort herrschen mieserable Arbeitszeiten. Spätschicht beginnt um 10:30 bis 20:00 Uhr. Als Teilzeitkraft wars erträglich, der Beruf hat mich nicht beeindruckt aber es war Ok und vorallem bei den Arbeitszeiten hatte ich auch öfter frei. Aber jetzt als Vollzeit ist es hart für mich, ich habe mich in den letzten Monaten immer darauf vorbereitet und ich wusste was auf mich zukommt. Es sind jeden Tag Ganztagsschichten, ich habe NIE ein Wochenende frei, lediglich 1x in der Woche und das „fest“ an einem Montag + 2x Schule.

Ich möchte nicht immer meckern, ich wusste ja schon im März was auf mich zukommen wird aber ich komme damit einfach nicht klar und die Arbeit ist mittlerweile einfach nur langweilig.

Ich möchte einfach endlich mal ein vernünftiges Arbeitsleben mit normalen Arbeitszeiten, ich möchte meinen Job lieben.. ich habe Angst das ich die Ausbildung nicht aushalte obwohl ich Durchhaltevermögen habe.

Ich würde lieber gerne etwas im Büro machen, aber eine Ausbildung zur Bürokauffrau ist hier schwer zu bekommen sonst hätte ich ja die Ausbildung angefangen. Derzeit habe ich nur einen 2 Jahresvertrag zur Verkäuferin, würde aber auf jeden Fall ins Dritte Lehrjahr gehen dürfen, jedoch will ich das nicht in dem Unternehmen aufgrund der Arbeitszeiten..

Mit einbisschen mehr Motivation was ich mir durch die Schule erhoffe, würde ich mich vielleicht durch die 3 Jahre durchboxen, aber was mache ich danach? Und durch die Ausbildung boxen ist ja auch nicht richtig..

Ich möchte in dem Beruf sowieso nicht bleiben. Ah Leute was soll ich nur tun.

Liebe Grüße

Schule, Ausbildung, Einzelhandel, Ausbildungsabbruch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Wie Ausbildungsabbruch für neue Bewerbung formulieren?

Letzten August habe ich eine Ausbildung als Mediengestalter angefangen aber ich hab schon relativ früh festgestellt, dass es nichts für mich ist. Ich muss bewegung haben, ich muss abwechslung haben & keine Fließbandarbeit verrichten. Ausserdem lerne ich total an meiner eigentlichen Ausbildung vorbei. Ich packe Bücher und führe Qualitätskontrollen durch, während ein MG alles mögliche am PC machen sollt, kreativ sein, sich ausleben etc. Ebenfalls wurde uns vor kurzem gesagt, dass wenn wir kreativ bleiben wollen wir danach den Betrieb wechseln sollen, weil man hier sonst nur Produktionsmitarbeiter wird. (Na danke, 3 jahre fürs Fließband) Wir azubis bekommen pro Tag 3-4 Stunden am Pc wo wir uns allein alles beibringen sollen. Unseren Ausbilder sehen wir vielleicht 1-2x am Tag.
Nun wollte ich mich neu bewerben aber ich habe keine Ahnung wie ich es richtig formulieren kann, so dass ich auch wirklich Chancen habe. Wenn jemand beispiele geben könnte wie ich das machen könnte, wär ich sehr dankbar , weil ich weiss im Moment echt nicht weiter bzw weiss nicht wie ich künftige Arbeitgeber überzeugen kann mich zu nehmen, weil ich wirklich arbeiten möchte, willen habe & nicht hinschmeisse weil ich einfach keine lust habe.
Richtung Gesundheits - und Krankenpfleger, OTA, MTLA..Warum ? Weil in meiner Familie so ziemlich alle in der Pflege, medizinischem arbeiten, ich somit weiss was auf mich zu kommt. Gutes, schlechtes, pro & kontra. Ich kann mich für nichts so viel begeistern wie für Medizin / Biologie (warum ich mg geworden bin ist eine andere Geschichte). Oma - Altenpflegerin gewesen & damals war ich in den Sommerferien jedes Jahr bei ihr auch auf Arbeit warum weiss ich nicht aber ich fands immer total spannend.
Vater - Rettungssanitäter
Mutter - Altenpflegerin
Übrigens habe ich die Ausbildung noch nicht beendet, ich werde mich bewerben (ausbildung / FOS) wenn ich genomme werde werde ich kündigen, aber nicht davor weil arbeitslos sein möchte ich auf keinen fall.
Ach ja, ich bin noch 17 & habe letztes Jahr einen guten Realschulabschluss gemacht.

Beruf, Schule, Pflege, Bewerbung, Ausbildung, FOS, Krankenschwester, MTRA, OTA, Ausbildungsabbruch, Gesundheits-und Krankenpfleger, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Wie im Vorstellungsgespräch Ausbildungsabbruch begründen?

Hey ihr,

ich habe nächste Woche ein Vorstellungsgepräch für eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte... Anfang diesen Jahres habe ich eine Ausbildung als Kinderkrankenschwester begonnen, diese jedoch nach 5 Monaten abgebrochen, da ich merkte, dass das überhaupt nicht der richtige Beruf für mich ist. Es waren viele Faktoren, die dazu geführt haben... Zum einen kam ich mit der Schichtarbeit überhaupt nicht klar, ich habe mich ständig übermüdet gefühlt, konnte nicht richtig schlafen und und und. Dann habe ich gemerkt, dass auf Station direkt eine totale Hektik und totaler Stress war, man musste schnell mal hier hin, schnell mal dort hin. Man hatte viel mehr Verantwortung als man tragen konnte (so kam es mir vor) und ich kam mit so einer hohen Verantwortung überhaupt nicht klar. Ich habe zwei mal schlimme Fälle mitbekommen bzw. Fälle, die schlimm ausgingen und ich konnte zu Hause deshalb nicht richtig schlafen und bin mit Bauchweh wieder arbeiten gegangen. Auch der Umgang mit den Kindern und Eltern fiel mir irgendwie schwer...

Ich hatte schon ein Vorstellungsgespräch und wurde dort nicht genommen. Da ich ein sehr gutes Zeugnis habe und auch nach dem Gespräch ein gutes Gefühl hatte (bis auf die Fragen zur abgebrochenen Ausbildung), denke ich, dass es daran gelegen hat. Ich weiß einfach nicht genau, wie ich das formulieren soll, ohne, dass es sich gleich so anhört, als könnte ich keine Verantwortung übernehmen oder mit Druck umgehen... Natürlich will ich auch nicht so klingen, als könnte ich psychisch mit keinerlei Belastung umgehen oder als wäre ich schnell unkonzentriert, wenn ich mal schlecht schlafe...

Wie begründe ich das also am besten?

Bewerbung, Ausbildung, Kinderkrankenschwester, Krankenschwester, Ausbildungsabbruch
4 Antworten
Ausbildung abgebrochen Probezeit.. ich bereue es .. hilfe

Hallo ihr lieben..

ich hab eine etwas längere Frage und ich weiß viele werden sich beim durchlesen an den Kopf fassen.. Vielleicht liest sich jemand alles durch und hat einen Rat...

Zu mir ich bin 20 Jahre alt hab die mittlere Reife und eine schulische Ausbildung abgeschlossen als GTA (gestaltungstechnische Assistentin). Bin früh ausgezogen hab eigendlich immer alles durchgezogen..
Leider habe ich nicht so den familiäre Rückhalt und habe bestimmt auch einige psychischen Probleme wegen meiner Vergangenheit. Ich habe lange um eine Ausbildung als Mediengestalterin gekämpft, weil man als GTA nicht weiter kommt und habe dieses Jahr endlich ein paar Zusagen bekommen.. Betrieb war super eigendlich alles super, habe auch eine eigene Wohnung finanziell war es immer schwierig aber nun gut.

Ich habe zwischenzeitlich auch ein Jahr gejobbt im Verkauf nur so als Randinfo

Am Anfang war alles super und ich war echt glücklich nur irgendwann kam der Druck in der Berufsschule und sozial war ich leider bisschen verschlossen und hab mich da so reingesteigert das ich einfach fristlos nach 3 einhalb Monaten abgebrochen habe. Ohne annähernd an meine Zukunft zu denken.. Ich kann mich aber nur in diesem Bereich sehen und mein ganzer Lebenslauf ist so ausgerichtet, ich habe keine andren großen Qualifikationen oder Praktikas die ich auf andere Ausbildungen richten kann.

Jetzt hab ich nur das Glück zurück in meinen Job gehen zu können um nicht ganz abzustürzen.. aber ich will einfach nur einen Neuanfang im selben Betrieb und in der selben Ausbildungsrichtung. Ich habe auch gefragt ob ich nochmal zurück kann da es eine Übersturzhandlung war aber leider funktioniert das nicht.

Ich weiss nich was ich noch erwarte als: Dumm gelaufen selbst schuld aber vielleicht hat noch jemand eine Idee? Kann ich im Lebenslauf einfach meinen Abbruch verschweigen und dann jetzt wieder bewerben bei allen Firmen? Man wird glaube ich in der Probezeit einfach aus der IHK ausgetragen, bloß wie erklär ich die Lücke..

ich hab mein Leben zerstört... Gerne könnt ihr Kritik äussern ich sehs ja selbst so..

Schule, Zukunft, Angst, Ausbildung, Abbruch, Berufsschule, Neuanfang, Probezeit, Ausbildungsabbruch
4 Antworten
Ausbildung abbrechen, Schulplatz erst in einem Jahr - Zeit sinnvoll überbrücken...

Hallo zusammen,

ich stehe wohl kurz davor meine Ausbildung abzubrechen, das hat verschiedene Gründe, die wohl alle Samt nur zu diesem Entschluss führen können. Neben der Tatsache, dass mir die Ausbildung absolut keinen Spaß macht und ich mir nie vorstellen könnte, diese Tätigkeiten nach einer möglichen Ausbildung weiter als Job auszüben, ist mir inzwischen klar geworden, dass ich mein Abitur auf jeden Fall doch noch will und zwar auf einem normalen allgemeinbildenden Gymnasium und nach der Ausbildung (ich wäre dann 19) ist es dafür zu spät.

Nun war ich mit einem neuen Schulplatz auf einem Gymnasium leider zu spät dran und die Plätze waren alle schon belegt und ausgelastet, alle konnten mich nur auf das Schuljahr in einem Jahr vertrösten.

Da ich meine Ausbildung nach dem 1. Lehrjahr abbrechen will, muss ich mich nun um eine Alternative Gedanken machen, welche ich in dem einen Jahr zwischen Ausbildungsabbruch und Schulbeginn 2014 ausüben kann.

Was meint Ihr dazu und gibt es neben einem freiwilligen sozialen Jahr noch eventuell andere Möglichkeiten?

PS: Leider war meine Entscheidung zu dieser Ausbildung wirklich die Falsche und ich hätte lieber direkt mein Abi machen sollen, eigentlich weiß ich jetzt schon, dass ich später was in Richtung Journalismus machen will und dazu brauch ich das Abi...

Schule, Bildung, Ausbildung, Abitur, Zeit, Ausbildungsabbruch
3 Antworten
Ausbildung abbrechen? Ich kann nicht mehr!

Seit meiner Jugend möchte ich schon Soldat werden und dem deutschen Staat dienen. Das war immer mein Traum. Ich bin intelligent aber Faul wie viele Lehrer sagten, dass lag wohl daran das ich nie wirklich ein motivierter Schüler war. Aber dennoch, ich habe mich zusammengerissen um meinem Ziel näher zu kommen und habe so die Mittlere Reife mit einem, naja... Ganz befriedigenden Notendurchschnitt von 2,8 glaub ich bekommen. So! Dann habe ich mich bei der Bundeswehr beworben, wurde angenommen und habe auch die Tests bestanden. Einstellung stand fest und sogar die Zugkarten waren schon angekommen. Doch dann, so nach paar Monaten der Dienstzeit bei der Bundeswehr habe ich eine doofe Krankheit bekommen(Die übrigens nichts mit dem Beruf zutun hat, also nicht dadruch entstanden ist) Diese Krankheit ging 8 Monate lang, davon habe ich 4 im Krankenhaus verbracht. Nach diesen 8 Monaten habe ich eine Ausmusterung bekommen und war erstmal erledigt. Insgesamt war ich "fast" 2 Jahre arbeitslos. Nicht weil ich keine lust zu arbeiten hatte, sondern weil ich erstmal wieder ins Leben zurück kommen musste. Gewicht zunehmen, normal essen, gute Laune bekommen und die Krankheit vergessen. Mir viel so schnell dann auch kein Beruf ein den ich machen wollte, denn ich hatte immer nur Bundeswehr vor meinem Auge. Einfach mal so, damit ich irgendwas habe, habe ich mich dann für eine Ausbildung zum Sport und Gymnastiklehrer beworben. Da es mit Sport zu tun hat und ich Sport liebe war es eine ganz gute "Alternative". Nun bin ich im 2. Halbjahr der Ausbildung und die gefällt mir mal so gaaaaar nicht! Viel zu viel tanzen, seil springen, keulen balancieren usw. Das ist alles die Art Sport die mir nicht zusagt. Ich bin so verdammt unmotiviert und unglücklich durch diese Arbeit.. So ging es mir noch nie. Ich bin dann oft einfach nicht gegangen und habe Fehlzeiten gesammelt. Mir ging es oft wirklich nicht gut, da ich nicht mehr so gut schlafe usw. Alles wegen der Ausbildung! Eine andere Ausbildung zu suchen traue ich mich jetzt nicht, da ich 110 Fehlstunden habe in diesem Zeugnis und nicht mit den besten Noten überzeugen kann. Letzte Woche habe ich die Bundeswehr angerufen und gesagt das ich unbedingt zurück möchte. Da sagte man, die Ausmusterung gilt nur 1 Jahr und ich kann mich wieder bewerben. Nun hoffe ich natürlich das wenigstens die mich mit den Fehlzeiten nehmen, was könnte ich im Vorstellungsgespräch darüber sagen? Meine Frage an euch ist jetzt vor allem: Was könnte ich tun? Abbrechen und mit dem schlechten Zeugnis auf neue Arbeit hoffen? Oder soll ich dieses eine halbe Jahr mit etwas mehr Anstregung besser meistern und mich damit dann bewerben?(Auch Bundeswehr erst dann bewerben? Weil man sich nur einmal im Jahr bewerben darf und ich angst habe mit dem Zeugniss nicht genommen zu werden). Das Problem ist, viele würden sagen: Zieh die Ausbildung durch! Aber das geht irgendwie gar nicht. Sry für die wahrscheinlich vielen Rechtschreibfehler. Ich habe einfach schnell getippt.

Beruf, Bundeswehr, Ausbildung, Karriere, Motivation, Ausbildungsabbruch
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Ausbildungsabbruch