Woher bzw. von wem kommt der Spruch „Schlafen kann man, wenn man tot ist.“?

9 Antworten

Also das hat meine Oma (Bj. 1888!) auch immer gesagt. Sie war sehr aktiv, schätzte aber auch ihr Mittagsschläfchen! Inzwischen hat sie mehr Zeit zum Schlafen. 

'Man muss alles in Maßen tun.' (hach, endlich mal ein Satz, den die Schweizer nicht ausdrücken können, weil sie das 'ß' nicht haben ! :):):))


Haben viele SS Leute zu Juden gesagt haben.
Die in Arbeitslagern waren.

Mit Gruß

Bley 1914

Herkunft des Zitats:


"You only get one shot at life. Why waste it on sleep?" (Die Figur Gustav Graves in "James Bond"; Fallschirmszene)
„Schlafen kann ich, wenn ich tot bin.“ (Harry Baer; Titel seiner Biografie über Rainer Werner Fassbinder)

warum wurde früher oft in "dutzend" gerechnet?

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Beim Mongolisch lernen ist mir aufgefallen, dass das Wort für "Mensch", welches in kyrillisch хүн geschrieben wird, und offenbar wie "hun" oder vielleicht noch "khün" (wie bei google translate https://translate.google.com/?hl=de#de/mn/mensch angegeben" bzw. "chun", aber laut Mongolisch-Buch halt eher wie "hun" ausgesprochen wird, dass das ja wirklich schon ins Auge springt dass das irgendwas mit den "Hunnen" zu tun haben könnte.

Ich weiß, laut offizieller Geschichtsforschung ist die genaue Herkunft oder Abstammung der "Hunnen" unbekannt, aber wäre es nicht die einfachste Erklärung, dass damals einfach Menschen die als Vorfahren der heutigen Mongolen gesehen werden können, bzw. zumindest die gleiche oder ähnliche Sprache gesprochen haben, da losgeritten sind, irgendwann in Europa angekommen sind, und als die besiegten Völker gefragt haben "Wer seid ihr eigentlich?" einfach gesagt haben "Ja wir sind halt Menschen!", also "hun", genauso wie der Name vieler anderer Völker, bzw. den Namen den wir ihnen gegeben haben, zum Beispiel der "Inuit", halt in der Sprache der Einheimischen meist auch einfach nur "Menschen" heißt?

Ich weiß ja, es muss immer alles kompliziert sein, aber ich meine, das ist ja schon auffällig, ausgerechnet in der Region wo man die Herkunft der "Hunnen" vermutet (es aber nicht beweisen kann) wir der Mensch also "hun" genannt...

Zufall? Beweis? Indiz?

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... "watscheins häh!" (Dialekt, bayerischer Slang 60/70er), kennt das noch wer, wird das heute noch gesprochen?

Gerade blätterte ich in alten Fotoalben und erinnere mich an alte Jugendfreundschaften und wie wir damals sprachen.

In meiner Schulzeit in den 60er bis Anfang der 70er Jahren benutzten wir Buben häufig diesen Ausdruck "hä watscheins hä!". Das steht aber in keinem kitschigen "Bayerisch -Wörterbuch".

"Hä watscheins hä gibst a Ruah ez!" , heute würde man sagen:

"Halt jetzt Deine Füße still, ey!"

Anderes Beispiel:

"Bin grod mim Radl kumma hä, dengima schaugst amoi eina hä, no is koana drin hä!"

Außerdem wurde damals sehr gerne zumindest jeder dritte oder vierte Satz mit "hä" zur Bekräftigung der Aussage beendet. "Hä" stand oft auch am Satzanfang und in der Satzmitte, oder wurde pro Satz mehrfach als Füllwort verwendet. So wie man heute im Jargon gerne "ey" verwendet.

Das war der allgegenwärtige Jargon den vor 50 Jahren jeder verstand und als normal empfand. Außer vielleicht in gepflegten Akademikerkreisen.

Wo wird heute in Bayern noch so gesprochen? Ist diese Ausdrucksform des bayerischen Dialektes völlig ausgestorben? Gab es das nur in München oder auch in Niederbayern?

Danke schon mal ....

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