Wie umschreibt man (frau) am besten Mutter und Hausfrau?

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Essen-und Getränkeverwalterin, Einkäuferin für Allgemeingüter und persönliche Gebrauchsgegenstände, Therapeutin für Schlafprobleme bei Kindern, Ernährungsberaterin, Expertin für Sauberkeitserziehung, Haushaltsgerätetechnikerin, Krankenschwester, Chauffeuse, Kinder-Streitschlichterin, Beraterin in Kunst-und Handwerksfragen, Musik-und Tanzregisseurin für junge Akteure, Stilberaterin für Kinder, Oberdekorateurin zu festlichen Anlässen, Vorstand in Sachen Beseitigung von Erbrochenem und Desinfektion von Erbrechzone...

Ich finde meinen abgegebenen Kommentar nicht. Also, ich wollte sagen, dass Ding gefällt mir richtig gut. Bist eben eine Fachfrau.

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und im endeffekt klingt es so, als würde sich jemand für seine rolle als frau und mutter schämen und diese person, obwohl kenntnisse und fähigkeiten fehlen, gerne solche besässe, um das anderen auf die nase zu binden.

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was soll das bedeuten? Dass du ein ganz normalen Leben führst? Nahrungsmittel kauf ja wohl jeder ein, andere Dinge des täglichen Bedarfs auch. Auch die anderen Tätigkeiten gehören zum ganz normalen Alltag. Was willst du uns mit deiner Hervorhebung sagen? Dass du lebenstüchtig bist? Ein ganz normales Leben führst? Allein diese Tätigkeiten alles zun betonen und hervorzuheben, ist schon armselig.

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@Ernestine178

Was soll das-Ernestine? Ich habe lediglich mit ein bisschen Humor auf die Frage geantwortet ... Wenn Du diesen nicht verstehst... dann lass es bitte...

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...und so ein lustiger Quatsch soll in eine Bewerbung? Sorry, das ist vielleicht für eine Frauenzeitschrift ganz witzig, aber ansonsten in einer Bewerbung einfach nur peinlich.

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Die Angabe "in Elternzeit" im Lebenslauf ist ja ganz legitim und auch nicht negativ. Für Kreativ-Jobs habe ich auf www.designlebenslauf.de auch Formulierungen wie "Familienmanagerin" gesehen. Aber das ist glaub ich nicht immer angebracht.

  • Lebensläufe sollten generell nicht frisiert werden, sondern ehrlich und geradlinig sein.
  • Ich rate ganz strikt von albernen Umschreibungen a la "Familienmanagerin" oder so ab. Ein Lebenslauf ist keine Comedy.
  • Im allgemeinen stellt sich der Lebenslauf etwa so dar: Geburtsdatum des Kindes, Elternzeit (falls genommen), Kindererziehung.
  • Es spricht absolut nichts gegen den Ausdruck "Hausfrau und Mutter". Auch "Kndererziehung" wäre ein denkbarer Begriff für solche Zeiten ohne Arbeitsverhältnis.
  • Denk immer dran, die Leute wissen sowieso was gemeint ist und im persönlichen Gespräch darf es auch nicht peinlich werden, falls man es zu bunt umschrieben hat.
  • Du solltest nicht Erziehungszeiten kaschieren, sondern Dich auf die Qualifikationen und Stärken konzentrieren

Wenn sie es positiv ausdrücken will, soll sie die Tätigkeit nicht hinter irgendwelchen albernen Umschreibungen verstecken, sondern klar sagen: "Von ... bis ... widmete ich meine gesamte Arbeitskraft meiner Familie."

Was hat der Punkt "Mutter und Hausfrau" in einem Lebenslauf zu suchen. Man schreibt für diese Fehlzeiten einfach nur "Elternzeit" angegeben. Mehr nicht.

Also als Fehlzeit würde ich das jetzt gerade nicht bezeichnen.

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@geegeeone

Wenn ich einen Lebenslauf erstelle und ich habe ein paar Monate/Jahre oder wie auch immer nicht gearbeitet, was soll denn dies sonst sein als "Fehlzeiten" in meiner Berufserfahrung? Was ist daran negativ, wenn ich schreibe "1.01. - 30.11. Elternzeit"

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@Deichgoettin

Es ging darum, das Mutter und Hausfrau sein, keine Fehlzeit ist. Falls du dich zum Beispiel als Erzieherin bewirbst, ist dies sicher noch mehr. Und "Elternzeit" geht nicht nur für 3-4 Jahre, sondern schon ein wenig länger.

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@geegeeone

Geegeeone . Elternzeit hört sich eigentlich gut an. Streng genommen ist es aber die Freistellung von der Arbeit für ein Jahr, wenn man das politische Instrument meint. Das ist dann kürzer als 3-4 Jahre. Aus der Sicht der Arbeitgeber ist es schon eine berufliche Unterbrechung. Du hast aber Recht, wenn es sich um einen Erzieherberuf handelt, kann man daraus argumentativ etwas machen. Was hälst du denn von "Familien- und Erziehungszeit", habe auch mal "Familien-und Erziehungsarbeit" gelesen.

Im Anschreiben kann man dann näher darauf eingehen, dass sie sich der Erziehung der Kinder in der Zeit von bis widmete und auch schreiben wie alt die Kinder nun sind und dass sie jetzt versorgt/selbsständig sind.

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es gibt ja auch noch frauen, die nie erwerbstaetig waren und wie frueher eben nach heirat und familiengruendung ueberhaupt keinen beruf haben/hatten. ich denke mal, bei der fragestellerin geht es um so einen fall.

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