Wem gehört die Welt oder Erde?

8 Antworten

Nein! Die Welt gehört allen. Jeder Erdenbürger hat einen Anteil an unserer Welt. Daher sollte sich auch jeder dafür verantwortlich fühlen sie zu erhalten, zu hegen und zu pflegen und sie schöner zu machen wie sie jemals war.

Leider sehen das nicht alle so :-(

LG Lazarius

Der Mensch zerstört alles und zeigt stattdessen 3-7 Kinder

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@jayden00

Auch da kommt ein Nein von mir. Wenn du von »Der Mensch« sprichst, meinst du alle Menschen und das ist nicht richtig. Viele Menschen setzen sich mit viel Engagement für die Erhaltung unserer Welt ein. Was die Anzahl der Kinder betrifft, ist das Abhängig von dem Land, wo die Kinder zur Welt kommen. In vielen Ländern gibt es kein soziales Netz, die ältere oder armen Menschen auffangen können wie in Europa. Die Kinder werden da ihre alten Eltern versorgen müssen. Wenn es viele Kinder in der Familie gibt, ist die Last für den Einzelnen leichter zu tragen und die Versorgung besser. LG

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@Lazarius

Stimmt aber Kinder müssen wir trotzdem zeugen um die Erhaltung der eigenen Art.

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„So spricht Jahwe: Der Himmel ist mein Thron, und die Erde der Schemel meiner Füße.“ (Jesaja 66:1)

„Was den Himmel betrifft, er gehört Jehova, aber die Erde hat er den Menschen gegeben.“ (Psalm 115:16)

„Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben.“ (Psalm 37:29)

LG ...

Jede Art Leben nimmt für sich Territorium in Besitz, um leben zu können.

Für staatenbildende Arten gilt dies besonders !!

Und wenn so eine Art dann noch an der Spitze der Nahrungskette steht, nimmt sie in Besitz und verteidigt diesen Besitz, was immer sie auch als hilfreich empfindet.

So ist die Evolution nun einmal ......

Also beziehst Du es auf das Raubtier Mensch?

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Jap ganz genau da hast du Recht.

Das Problem ist, dass die Menschen immer nach Besitz streben...

Es ist eine Sache von Verträgen. Bespiel: Gehört dein Auto dir? Aber du hast es doch gar nicht gebaut? Und die Ressourcen die dafür drauf gingen gehörten auch nicht dir.
Wie im Kleinen so im Großen.

Also gehört vertraglich Deutschland uns? Und was sollen wir zu den Tieren sagen

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@jayden00

Was soll mit den Tieren sein?

Die Tiere haben kein Interesse an Landesgrenzen.

Die Tiere brauchen nur ihren Lebenraum wo sie Leben können, genauso wie verschiedene Menschliche Völker ihren brauchen um ihre Werte, Ansichten und Weltanschauungen zu schützen.

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@Aleks632

Keiner braucht was, es gehört allen oder niemandem. Grenzen und Besitzstreben kommt nur von Menschen sowie Werte, Moral, Ehre alles krankhafte geistige Gefühlsüberflutungen das nur der Mensch als angebornes Grundeigenschaft besitzt. Kein weiters Tier

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@jayden00

Ja glücklicherweise sind wir keine Tiere und fallen nicht gleich über jedes Weibchen....na ja die meisten zumindest :D

Und nein Mein Haus gehört mir und nicht "allen".

Ich hab für dieses Haus gearbeitet und es mir verdient keiner kann dan daherkommen und sagen "ey aber eigentlich ist das auch mein Haus".

Genauso ist es mit den Völkern die eben nicht gleich sind!

Das musst du lernen Menschen sind NICHT gleich waren NIE gleich und sie werden auch NIE gleich sein den sie Unterscheiden sich in ihren Weltanschauungen.

Das liegt in unserer Natur und die Natur des Menschen kannst du nicht ändern.

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@Aleks632
  • Genau das liegt in unser Natur sind auszugrenzen und eine eigene Gruppe zu bilden. Gut erkannt, das wir die man niemals ändern können. Sowas ist eig. krank aber es ist im Tierreich normal. Wir sind auch Säugetiere und nichts besseres als eine Ameise. Und es ist dein Haus, wovor du dein Rücken kaputt gemacht hast aber wer hat überhaupt so ein System erfunden? Der Mensch oder das Ökosystem? Müsstest dich im System unterordnen. Aber in 100-200 Jahren gibt es dein Haus nicht mehr, es ist in der Gesellschaft noch dein Haus aber in tiefen innen gehört es dir nicht.
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@jayden00

Was Krank ist und was nicht entscheidest bestimmt nicht du.

Der Mensch Besitz einfach eine gesunde Vorsicht und ohne diese währen wir schon längst ausgestorben.

Und ist es den verwunderlich das der Mensch den Menschen am meisten misstraut?

Immerhin ist der größte Feind des Menschen der Mensch.

Und es gehört eben deswegen ebenfalls zu unserer Natur Systeme zu schaffen die uns unser Überleben sichern.

Ohne Systeme würden wir uns immernoch in hölen verkriechen oder schon längst Aussterben.

Und wer das nun besser oder schlechter?

Das irgendwann alles verschwindet ist doch kein Argument gegen "Besitz".

Ansonsten könnte ich dir das Auto klauen und dir sagen " ja weißt du irgendwann wirst du und das Auto ja eh verschwinden also gehört es auch nicht dir sondern allen":)

Nach irgendeinen System müssen wir ja leben anders geht es nicht.

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@Aleks632
  • Eine kranke Vorsicht besitzt der Mensch und ich darf und kann entscheiden was ich will, wer bist du eig der mit was vorschrieben möchte. Es ist nicht mehr an Dummheit zu übertreffen, wenn man es als normal ansieht, es ist KRANK! Ok aus deiner Sicht ist es normal, weil das gute ist nicht normal und eher krank. Wenn wir es nicht entscheiden können wer sonst? Die Bundeskanzlerin, die Du bewunderst?
  • Mach dir keine Sorgen, der sexuelle Trieb eines Menschen ist so stark, dass es unwahrscheinlich ist das sie ausstirbt abgesehen von Naturkatastrophen. Und hast es immer noch nicht verstanden, ich spreche von 100-200 Jahren aber bewundere weiterhin deine Systeme und die Menschheit. Hast ja schließlich 60 Jahre für sie gearbeitet
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@jayden00

Ach ich darf dir das nicht Vorschreiben aber wenn du das machst dan ist es ok ja?

Wenn dir das nicht passt dan geh und Beschwer dich bei Mutter Natur aber die Wahrheit ist die das sich in der Natur immer das durchsetzt was in erster linie das Überleben der Spezies sichert.

Aber wenn du schon beim System bist...

Hast du den ein besseres?

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@Aleks632
  • Es ist schwer aber machbar. Es muss was geben, das sich die Menschen nicht Ausgrenzungen und die Gelder gerecht verteilt werden, wenn nicht, dann soll das Geld abgeschafft werden und stattdessen was anderes erfunden werden. Menschen sind sehr kreativ, wenn sie schon solche Systeme erfunden haben, dann werden sie noch bessere Konstellationen erfinden.
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@jayden00

Vor den Geld gab es einen Tauschhandel als Verbesserung dazu würde das Geld erfunden und das schon vor mehr 3000 Jahren.

Nun bis jetzt wurde da nichts besseres erfunden und bis das so bleibt müssen wir halt mit den Geld leben.

Nicht umsonst heißt es "Geld regiert die Welt" :)

Es sei den du möchtest zurück zum Tauschhandel?

Die Alternative zu Nationalstaaten wer eine Weltregierung.

Nun meiner Meinung nach hätte diese aber viel zu viel Macht.

Außerdem müsste dieser Weltstaat schon Totalitär auftreten allein schon deswegen um die Nationslbestrebungen der einzellnen Staaten zu unterdrücken.

Aber nicht nur die Nationalstaaten sondern ebenfalls die verschieden Kulturen und Religionen zu Gunsten der Ordnung versteht sich.

Und wer würde da noch einen Staat aufhalten der die ganze Welt beherrscht?

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@Aleks632

Ja aber dann wird es im Laufe der Zeit endlich Schluss sein mit Nationalstaaten, tausende verschiedne sprachen, ausgrenzungen. Es wird natürlich am Anfang eine Reise und anhaltender Prozess aber der Erfolg wird sich in 100 Jahren für die neue Generationen lohnen. Wir sind eins und jeder darf seine Kultur pflegen aber trotzdem keine extreme Verschiedenheiten, das meine ich nur. Im Endeffekt sind wir alle Menschen

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@jayden00

Du bist etwas verwirrt.
Du benutzt Wörter wie "krank" vollkommen nach eigenem Gebrechen. Entweder dein Wortschatz gibt nichts besseres her, oder dir sind Missverständnisse, wie aus sprachlicher Vagheit erwachsen völlig egal.
Ich habe übrigens mit meinem Post gleich deine Nachrufe ausgekontert, z. B. schreibst du:

Aber in 100-200 Jahren gibt es dein Haus nicht mehr, es ist in der Gesellschaft noch dein Haus aber in tiefen innen gehört es dir nicht.

Was ist denn "tief innen"? Im Prinzip gehört dein Körper länger den Maden in der Erde, die daran zu fressen haben werden, als deiner Person. ;-)
"Tief innen" ist überhaupt keine sinnvolle Kategorie für Eigentum. Du lehnst Eigentum ab und damit auch allen vertraglichen Rahmen, in dem Eigentum fortgegeben, verschenkt, verkauft oder anderweitig geteilt werden kann. Sogesehen gibt es kein materielles Eigentum und niemandem "gehört" etwas.
Mit dieser Geisteshaltung müsstest du konsequenter Weise eigentlich ein asketischer Bergmönch werden, der sich dafür peinigt mehr Ressourcen zu beanspruchen als eine Ameise.
Besser wäre es aber anzuerkennen, dass vernunftbegabte Wesen wie der Mensch eine signifikant verschiedene Lebensweise pflegen, zu der Eigentumspflege ebenso gehört wie körperliche Unversehrtheit. Eine Ameise wird durch das Zerpflücken ihrer Gliedmaßen eingeschränkt, aber nicht dadurch, dass man ihr Blatt durch ein nahezu identisches auswechselt. Der Mensch dagegen verbindet mehr mit seinem Eigentum als seine materielle Beschaffenheit. Du solltest die Sache also nochmal in Ruhe durchdenken, viel Substanz verbirgt sich hinter deinen Kommentaren nämlich nicht.

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@jayden00

Nein so ein Totalitärer Staat müsste die Menscheit Generationen lang unterdrücken.

Und am Ende dieser Reise würden die Menschen trotzdem verschiedene Ansichten haben.

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@Slavatar96
  1. Viel Substanz muss es auch nicht haben. Wir verstehen uns einfach nicht, was ich damit verbalisieren möchte in den ganzen Antworten von mir, vielleicht liegt es auch an meinem Erklärungsmodell. Es geht mir einfach auf den Sack, die unausweichliche Gier des Menschen. Am besten sollten man nicht auf der Welt sein, mit solchen dummen(Verhalten) intelligenten(abstraktes Denken) Wesen. Aber man ist jetzt hier und muss sich das Leben schön machen und am besten wegschauen aber die Menschen sind die widerlichsten Wesen von allen anderen Spezies. Sorry für die Ausdrucksweise
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@jayden00
Am besten sollten man nicht auf der Welt sein, mit solchen dummen(Verhalten) intelligenten(abstraktes Denken) Wesen.

Ich denke Eigentum ist kein dummes Konzept. Das es Leiden verursacht und Kriege herbeiführen kann ist kein gelungenes Gegenargument, weil alles so seine Vor- und Nachteile hat und im Extremfall im Tod oder dem Barbarismus enden kann. Man muss eben eine vertragliche Basis finden, die solchen Nachteilen die Stirn bietet und die Vorteile überwiegen lässt.
Deiner Denkweise nach ist zumal gar nicht möglich NICHT auf Kosten von etwas zu leben. Ist es besser gar nicht zu leben, um den übrigen Lebewesen kein Sauerstoff zu veratmen? Come on...
Leben bietet so viel Glück, wie es wahrgenommen wird. Wenn du nichts außer Ausbeutung, Leiden und Unglück siehst, dann wirst du bloß zur Vergiftung der allgemeinen Stimmung beitragen. Solch ein Pessismismus der in Menschenhass ausarten kann, ist sicherlich auch nicht ohne Kriegspotential. ;-)

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@Slavatar96
  • stimmt schon aber ich sehe nichts außer Ausbeutung, Leiden anderer Wesen. Bin halt ein Vernunftbegabges Wesen und sehe alles sehr genau. Man kann schon depressiv werden obwohl ich der strahlender und positiver Mensch bin also eher ein Kind im Herzen. Menschen die wahrhaftig pessimistisch drauf sind, sind die, die immer mehr wollen und nie zufrieden sind. Ich bin sogar mit ein Stück Brot zufrieden, wenn es auch den anderen gut geht. Aber man wird auch nach deiner Auffassung pessimistisch wenn man „nörgelt“ und sich beschwert. Also muss man seine klappe halten und schauen das es mir und meiner Familie gut geht. Ja wir aus den Erstländern haben es gut aber was ist mit den anderen.
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@jayden00

Du schreibst zusammenhangslos und man kann deinem Gedanken nicht folgen. Da ist ein einzelnes Absatzzeichen keine Hilfe.
Pessismismus und Gier stehen miteinander nicht in logischem Zusammenhang, keine Ahnung was du also hier meinst. Pessimismus ist nicht die Abwesenheit von Zufriedenheit, sondern die Annahme, dass sich die Situation eher nicht zum Besseren bewendet (trotz allen unternommenen Handlungen). Sozialdemokraten bspw. sind pessimistisch, dass es mit einer neoliberalen Partei zu mehr sozialen Gerechtigkeit kommt. Sie schätzen, dafür bräuchte es stärkere Sozialreformen. Das ist als Gegenbeispiel konstatiert, sodass du siehst, dass Gier und Pessismismus nichts gemein haben und nicht miteinander verknüpft werden sollten.
Pessimismus ist aber in seine Grenzen zu weisen, denn er kann zum Nihilismus ausarten und schließlich im Überleben der Stärkeren, da es ja sowieso nichts bringt etwas gegen Ungerechtigkeit zu unternehmen. Zu viel Pessimismus hat die USA zwei Atombomben auf Japan werfen lassen. Die übrigen Aliierten waren sich einig, dass die Kaputulation Japans auch mit weniger Toten zu erreichen wäre, sie waren also optimistischer. Hier sage ich also, dass Pessimismus sich an der Realität bemessen einerseits für die Bekämpfung des Elends auf der Welt eignet, andererseits den Fortschritt und die Besserung verhöhnt und abschätzt. Wir sollten sehen, dass die Welt immer um ein Stückchen besser, fairer und friedlicher wird. Sich eine Apokalypse herbeizuwünschen, die alles Leiden beendet wird die reale Situation ja um keinen Deut verbessern.

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@Slavatar96
  • Hast recht, man muss realistisch an die Sache rangehen. Entweder ist es aktuell die Realität und dauert eine Ewigkeit bis sich was verbessert oder erhoffen das alles besser wird. Und ich bin unzufrieden mit der aktuellen Situation, es hat aber nichts mit mir zutun, wenn es so wäre, hätte ich paar Wochen gebracht, es zu ändern. Es geht um die Welt und ich als „schwacher Mensch“ kann gar nichts unternehmen, dafür muss man schon als Bundeskanzler auftreten, sogar die haben nichts zu melden. Es sind einfach zu viele Menschen und keiner kann dagegen was machen. Oder wie siehst Du es?
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