Welchen Hund auf dem Hof halten?

15 Antworten

Der Dieb kommt dann, wirft dem Hund eine Wurst hin - wenn er nett ist, nur mit Schlafmittel - und hat dann freie Bahn.

In österreich gab es mal eine reiche Frau, die Araber züchtete. Sie hatte Stallungen und eine Halle. Irgendjemand hat ihr dann die Halle abgefackelt. Sie zäunte darauf hin ihr Grundstück gut ein und holte sich zwei Rottweiler. Die neu erbaute Halle wurde wieder abgefackelt. Die beiden Hunde schliefen selig.

Beim dritten Mal besorgte sich die Frau ein paar Gänse. Und seitdem war Ruhe. Unbestechlich waren sie und wenn jemand störte, gackerten sie so laut, dass die halbe Steiermark aus dem Bett fiel.

Also: wenn es dir um die Einbrecher geht, hol dir Gänse. Und den Hund hältst du dann schön im Haus. Wo er hingehört.

Gar keinen Hund isoliert halten. Und erst recht nicht, wenn du nur einmal am Tag mit ihm Gassi gehen willst, das wäre Tierquälerei. Hunde sind soziale Wesen, die man nicht einfach draußen wegsperren darf.

Besorgt euch eine Alarmanlage. die braucht keine Gesellschaft und muß auch nicht Gassi gehen.

Ich passe die Frage mal an hatte mich falsch ausgedrückt. Sorry

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@Samy24101999

auch wenn du öfter Gassi gehst, kann der Hund nicht die ganze Zeit allein bleiben. eine Alarmanlage ist billiger und zuverlässiger als jeder Hund und sie leidet nicht, wenn sie allein gelassen wird, ein Hund aber schon.

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@Bitterkraut

Und was ist mit all den Hofhunden auf den Bauernhöfen? Den geht es gar nicht so schlecht obwohl die auch  nur draußen sind

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@Samy24101999

Woher weißt du das? Haben sie es dir gesagt? Nur weil ein Tier bei nicht artgerechter Haltung nicht geich stirbt, bedeutet das noch lange nicht, dass es ihm gut geht.

Die meisten dieser Hofhunde sind völlig vereinsamt, arme
Dinger.

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Ein Hund schützt nicht vor Einbrüchen. Wenn ich irgendwo einsteigen wollte, wäre ein Hund - egal welcher Rasse - kein Hindernis. Ein Hund, an den ich heran komme, weil er frei herum läuft, ist angreifbar. Ein Hund welcher in einem Zwinger oder an einer Kette gehalten wird, sollte nicht angeschafft werden, wobei letzteres eh nicht erlaubt ist. Wenn schon, dann schaff dir einen Hund an, den du mit ins Haus nehmen kannst, und der dich dadurch warnen kann. Oder ein paar Ganter.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Eignen tun sich Rassen die von Natur aus wachsam sind, gerne draußen bleiben und ein entsprechendes Fell haben. Ob der Hund gegen andere Hunde geht liegt zum größten Teil an seiner Sozialisierung, Erziehung und der Führung durch den Hundehalter.

Ich würde mal beim Tierschutz schauen. Da gibt es manchmal Hunde, für die explizit sowas gesucht wird.

Okay vielen Dank

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Der Tierschutz gibt normalerweise keine Hund in isolierte Außenhaltung.

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@Bitterkraut

Normalerweise nicht, das stimmt.
Aber manchmal gibt es Hunde, für die so ein Grundstück zur Bewachung gesucht wird, weil sie genau das wollen/brauchen.
Sich einfach mal umzuhören schadet daher sicher nicht. Wenn es keinen passenden Hund gibt, dann ist das so.

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Welcher Hund?

Das hängt von dir ab! Ab ungefähr 1 Jahr ist das Territorialverhalten ziemlich ausgeprägt. Und wenn er an dir hängt, umso besser, also wird 1x Gassi pro Tag nicht ausreichen, um eine soziale Bindung zu festigen.

Und als "Wachhund und Einbrecherschreck" gedacht, das schließt eigentlich alle Welpen, sowie Rassen unter 40cm m.E. aus, (Und die Schlagzeile "Pekinese zerfleischt Einbrecher" wäre bestimmt der Brüller).

Heizung draußen - m.E. unnötig, mein Husky buddelt sich z.B. gern im Schnee ein.

Hundehütte - sehr wichtig!

Und gut finde ich den Hinweis eines Vorposters, dich mal in den Tierheimen deiner Umgebung umzusehen, da die Hunde dort nicht so verhätschelt sind, dass sie eine Heizung bräuchten. Und wenn mal extremer Frost ist, also ab -15 Grad, dann gehört der Hund eigentlich ins Haus. Auch von dort schlägt er an, wenn in seinem Revier was faul ist!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ein Hund ist nicht verhätschelt wenn er eine Heizung braucht. Sondern kennt es nicht anders. Hunde die in Wohnungshaltung leben deren Körper wird "bequem", nicht anders ist es bei Menschen die die Heizung immer auf volle Pulle laufen haben. Ich geh seit Jahrzehnten mit nassen Haaren raus, auch bei Minusgraden, hab mir dadurch noch nie eine Erkältung zugezogen, viele andere aber kriegen eine weil sie es nicht gewohnt sind.

Zudem kannst Du einen Husky nicht mit vielen anderen Rassen vergleichen, ein Husky dreht erst bei -10 Grad so richtig auf.

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Dankeschön. Wenn es so kalt ist kommt er natürlich ins Haus. Ich würde nicht nur mit ihm Gassi gehen sondern auch mehr zeit verbringen hatte mich falsch ausgedrückt

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@Samy24101999

und warum soll er nicht dauernd mit ins Haus? Meine Spitz-Terrierhündin ist eine selbsternannte Dorfpolizistin. Die schlägt zuverlässig an, wenn sie draußen ein verdächtiges Geräusch hört. Auch dann, wenn sie eigentlich auf dem gemütlichen Sofa schläft. Wau, Wau, Wau.... An der kommt kein Einbrecher vorbei und eine vergiftete Wurst kann er ihr auch nicht zuwerfen, da sie ja mit im Haus ist. Wo sie hingehört.

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