Wenn ein Hund viele Tricks kann, dann ist es oftmals rin Hund, der auch selbständig Probleme lösen kann, er wurde gefördert und wird dadurch ins Vorderhirn gebracht, gerade bei Hunden, die aus schöechter Haltung oder dem Ts ist sowas sogar sehr sinnvoll.

Denn wer weiss wie er seinen Hund richtig gut fördern kann, bekommt auch einen intelligenten Hund, aber das wissen Laien meistens nicht.

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Das was Du da gemacht hast, nennt man folgen und das sind die typischen Anfängerfehler, eben die, die die meisten machen. Das ist nicht böse gemeint und auch nicht schlimm, aber man sollte wenn man diese Methode anwendet, das Leckerchen so schnell als möglich weglassen, damit der Hund lernt das es nicht immer ein Leckerchen für dieses eine Verhalten gibt.

Jetzt ist das zu spät, deshalb wäre es sinnvoll, einen Marker aufzubauen, sowas wie einen Clicker oder ein immer gleiches Wort, am besten eignen sich dazu kurze und prägnante Worte, wie Tip, Top, oder Click. Wichtig ist nur, das es dann such immer das gleiche ist.

Nach dem Marker und das ist enorm wichtig, bekommt der Hund IMMER ein Leckerchen, der Trick an der Sache, baust Du nun ein Verhalten auf und Du bist Dir zu 100% sicher, das der Hund verstanden hat, worum es geht, fängst Du an intermettierend zu markern. D.h. mal gibt es beim 1x den Marker mal erst beim 3x, dann schon wieder beim 2x und Stück für Stück dehnst Du diese Zeitspanne, bis Du den Marker also den Clicker oder das Wort komplett weglassen kannst.

Aber auch darauf achten, das der Hund wirklich verstanden hat worum es geht, oftmals denkt man der Hund kann das ganz sicher schon, aber eigentlich hat er z.B. nur das abgespult was er bisher weiss, hat aber das „Kommando“ also das Signal noch nicht mit dem Verhalten verknüpft.

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Dann denk doch bitte mal nach!

Wenn Du etwas isst und direkt danach erbrichst, was denkst Du dann?

Sicher nicht, och das war gesund für mich oder?

Ich verstehe sowieso nicht, warum man bei einer leichten Mandelentzündung sowas anwendet…

Wenn meine Hunde irgendetwas entzündliches haben gibt es bei uns immer MSM und das hat auch bis jetzt immer geholfen.

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Worüber oder was genau sollte ich denn da beachten?

Unsere Tiere (Hund und Kater) dürfen überall hin, nur das der Kater von sich aus so gut wie nie auf die Küchenanrichte geht und selbst wenn wäre uns das egal!

Übertriebene Hygiene halte ich für den schlimmsten Krankheitsfaktor überhaupt, dabei sollte jedem bekannt sein, das gerade übertriebene Hygiene mehr krank macht, als wenn das Immunsystem immer wieder Input bekommt!

Auch nutzen wie kaum chemische Mittel, noch son Punkt, verschmutzt die Umwelt und ist auch für uns Menschen schädlich nicht umsonst sind fast überall Totenköpfe oder Warnhinweise drauf.

Zum Wischen nutze ich Essig, rein natürlich weder für Mensch noch für‘s Tier schädlich und es gibt nichts besseres gegen Viren und Bakterien, kommt auch in die Waschmaschine, selbiges gilt für Kalk, auch optimal zur Toilettenreinigung und für soo viele andere Dinge.

Ich halte es für dumm, diesen ganzen chemischen und gesundheitsgefährdenden Schrott zu kaufen und zu nutzen. Das geht auf die Atemwege beim einatmen, wird über die Haut aufgenommen und gehört nicht in unseren Haushalt.

Hab ich schon so gemacht als ich 8 Hunde und meine Kinder hatte.

Keine meiner beiden Töchter waren je schwer krank, weder von den Tieren noch weil ich keine chemischen Reinigungsmittel benutzt habe, ganz im Gegenteil kann das zu schweren Verätzungen oder sogar Todesfällen kommen, wenn ein kleines Kind von diesem Dreck was teinken würde, nen Schluck Apfelessig wäre dahingegen sogar noch gesund.

Mir unbegreiflich warum Menschen dabei nicht klar denken können.

Zur Körperhygiene stelle ich selbst Seifen her, da weiss ich wenigstens was drin ist und das gilt auch für die Haarwäsche, schnell hergestellt, preiswert und ohne Chemiegiftzeugs.

Bezüglich der Haare, schliesse ich mich da Reiyu an, auch ich kann ein Haar verlieren welches versehentlich im Essen oder in der Tasse/im Glas landet, na und?

Spucke ich aus und gut ist. Selbiges kann mir auch passieren und ist mir auch schon passiert, wenn ich was wir fast nie machen, bei Mc Donalds oder im Restaurant, an der Frittenbude oder wo auch immer essen gehe.

…und ganz ehrlich, wenn ich soooo auf Hygiene achten würde, dürfte ich weder Haustiere halten, noch dürfte ich in ein Restaurante gehen, denn nur weil man nicht sieht was so ins Essen kommt, heisst es nicht das es da nicht drin ist.

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Rangordnungskampf, wo hast Du denn diese „Weisheit“ her?

Ich möchte das bezweifeln und bei dieserr Aussage zudem das Du überhaupt erkennen könntest, ob Dein Hund nicht Drohsignale gesendet hat.

Dann auf einer Hundewiese, wo jeder normale und wissende Hundebesitzer einen grossen Bogen rum macht.

Sorry, aber auf solch einer Grundlage, müsstest Du nachweisen können, das der andere Hund angefangen hat, da Dir aber schon die Grundkenntnisse fehlen, wird das wohl nicht möglich sein.

Wie möchtest Du das formulieren Rudelführerhund hat rangniederen in einer völlig individuell unbekannten Gruppe gebissen, weil rangniederer Hund den Rang des ranghöheren Hundes nicht akzeptiert hat?

Da besteht extrem viel Nachholbedarf Deinerseits.

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Es wäre eine Ordnungswidrigkeit wenn ein Leinenzwang bestehen würde, aber vielleicht grüsst Du mal zurück, dann hätten Hundehalter wenigstens auch mal die Möglichkeit zu sagen, das es auch nette Jogger gibt!

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Eine angeblich notwendige Intimrasur aus Hygienegründen ist Käse

Daran erkennt man den Intelligenzgrad der heutigen Menschheit.

Nimm es einfach hin, Du wirst dumme Menschen nicht intelligenter machen können…

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Nimmt der Hund denn Leckerchen in Anwesenheit des Kindes oder wenn Kind in einem anderem Raum ist und Geräusche hört?

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NEIN

Natürlich nicht, es hat einen Grund, warum jemand ins Gefängnis kommt und ganz ehrlich, ich finde es so schon zum kot… das viele von denen gehegt und gepflegt werden und das auf Kosten der Steuerzahler!!!

Ausserdem gehören da für mich keine Tiere rein, viele kommen da auf dumme Gedanken um ihre kranken Phantasien auszuleben!!!

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Hund Rückruf?

Hallo, ich habe ein Problem…

mein Hund (Rüde 2 1/2 Jahre Labi mix)

hat heute (an einer Straße) einen Knochen auf dem Gassi Weg gefunden. Ich bin dann zu ihm hin gegangen und habe AUS gesagt was wir sonst daheim immer üben und das klappt gut. Er ist dann rückwärts gelaufen (der Knochen ist ja schleißlich Besser als meine Leckerlies) ich habe ihn dann am Halsband gepackt und muss dann anscheinend an den Karabiner gekommen sein und die Leine ging dann ab. Ich habe ihn dann zu mir gerufen ( auch das üben wir täglich unter verschiedenen Ablenckungen, auch in einem Park mit anderen Hunden klappt der Rückruf 1A) natürlich ist er nicht her gekommen. Jedes Mal wenn ich auf ihm zu ging ist er weiter gerannt.

ich habe ihn dann nach paar Minuten geschafft zu /fangen/.

um das ganze etwas ab zu kürzen: was macht man in so einer Situation am besten?
(wenn so etwas ist, dann laufe ich einfach weiter und beachte ihn nicht und er kommt dann wieder zu mir gerannt. Konnte ich da aber nicht machen da sie Straße stark befahren war. Und Nein das kommt nicht öfter vor.)

ich muss auch dazu sagen das es mir sehr wichtig ist das mein Hund hört. Ich weis auch wie das jetzt hier rüber kommt also das ich er nicht hört und macht was er will… aber wir arbeiten täglich am Rückruf und es wird immer besser. Wir waren auch in der Hundeschule am Anfang (er ist aus dem Tierheim und seit 2 Jahren bei uns) da wurde uns gesagt wenn er nicht hört so genannte Wurf Dosen zu basteln und diese dann !nicht auf den Hund! Sondern vor den Hund zu schmeißen das der wieder aufpasst usw.

aber was mache ich wenn auch das nicht funktioniert?
mich habe das halt dann mit der Leine gemacht.

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Also meiner Meinung naxh hast Du hier zwei Baustellen, den Rückruf und die Ressourcenverteidigung.

Hier verteidigt der Hund zwar nicht, aber er zeigt an, das er Dir nicht insoweit vertraut, das Deine Entscheidung die richtige ist.

Alles nicht schlimm, denn Hunde mit 2 Jahren sind eh noch nicht perfekt erzogen, schliesslich braucht auch alles seine Zeit 😊

Das Aus sagen, ist auch nicht unbedingt das wie man es mavhen sollte, denn was hat der Hund davon!?

Viele würden nun sagen, er muss hören, ich bin der Rudelführer, da es diesen aber nicht gibt und man versuchen sollte einen Hund artgerecht zu erziehen, sollte man es so machen, das man es mit Köpfchen versucht.

Rütteldosen und Vibrationshalsbänder gehören da nicht rein, dazu sollte man einfach mal versuchen sich in den Hund zu versetzen. Angenehm ist es sicher nicht, wenn plötzlich etwas am Hals vibriert und man es weder abschätzen kann, wann es auftritt oder man überhaupt zuordnen kann, was es ist.

Bringt man dem Hund nun kleinschrittig bei, das alles was er findet er erst einmal bei mir abzuliefern hat oder er es mir zumindest anzeigt, dann wird der Hund das auch tun, wenn er nicht in meinem Handlungsradius ist.

Das baut man so wie Du es schon mit dem Aus gemacht hast, erst einmal zu Hause auf. Möchte man das zuverlässig trainieren, dann erstellst man eine hierarchische Leckerchenliste, ganz oben auf die Liste kommt das, was der Hund am liebsten mag.

Dann bekommt der Hund das was er am wenigsten mag, dazu eignen sich am besten Dinge die der Hund nicht sofort runterschlucken kann, erfahrungsgemäss bevorzugen Hunde immer das, was sie sofort schlucken können.

Hat er z.B. einen Kauknochen, bekommt er von mir einfache Leckerchen zum Tausch.

Zeigt er zu Hause keine Ressourcenverteidigung, denn das ist wichtig, sonst sollte man erst an dieser arbeiten. D.h. der Hund friert nicht ein, zieht die Lefzen hoch, fixiert nicht, dann kann ich das so trainieren.

Dann würde ich Fallen auslegen in der Wohnung, er findet einen Knochen, ich komme sehe das, freue mich darüber und gebe ihm zum Tausch viele kleine Leckerchen.

Der Hund muss das Gefühl haben, das er was ganz tolles entdeckt hat und Du Dir darüber nen Loch in den Bauch freust.

Hat er die Leckerchen verspeist, darf man ihm auch den Knochen zurück geben. Es geht in diesem Schritt nur darum, das der Hund lernt das sich Deine Entscheidung IMMER für ihn lohnt und die richtige ist.

Das würde ich eine ganze Zeit genau so machen, bis dahin wo der Hund Dich zu der ausgelegten Falle kommen sieht und von selbst aufhört zu fressen. Da ist der Zeitpunkt gekommen, das Du das ganze steigerst.

Höherwertige Leckerchen von der Liste und Du hast wieder die, die eben darüber liegen, z.B. schnödes Trockenfutter und Du hast nen Stück Salami in der Hand.

Nun ist es natürlich so, das der Hund das Trockenfutter direkt fressen könnte wenn er will, das wollen wir ja nicht, ergo kommt nen Teller drüber, also irgendetwas, wo der Hund riecht da ist was leckeres, aber nicht dran kommt.

Er lernt, wenn er mit Dir zusammen arbeitet, dann lohnt es sich wieder das zu tun, als das Gefundene zu fressen. Auch eignen sich dafür Verstecke ausserhalb der Wohnung, die nur Du kennst und wo der Hund von sich aus nicht rankommt.

Du läufst z.B. zu einem Baum und rufst Deinen Hund mit freudiger Stimme „Schau mal was ich tolles gefunden habe“… Noch interessanter wird es, wenn man die Strecke ohne Hund abläuft und Leckerchen versteckt, dann geht man auf diese Verstecke zu und wenn der Hund riecht das dort was ist, kommt er ja nicht dran, er braucht also Deine Hilfe und natürlich helfen wir ihm und wieder, was hat der Hund gelernt, es lohnt sich mit Dir zusammenzuarbeiten!

Sowas macht man sich gerade bei Staubsaugerhunden, wie Labradoren, zu Nutze.

Was den Rückruf anbelangt, so würde ich Dir da empfehlen diesen mal von Grund auf neu aufzubauen, er hat jetzt gelernt, hab ich was gefunden und bin nicht an der Leine, dann kann ich damit wegrennen und glaub mir, Hunde sind nicht dumm, die merken ob das Gewicht der Leine hinten dran ist oder nicht.

Nun, um nochmal auf die obigen Tipps zu sprechen zu kommen, das ist natürlich viel Leckerchen, aber viel davon kannst Du vom täglichen Futter abziehen, noch besser, der Hund erarbeitet sich sein Futter, ich rede hier nicht von hungern lassen, sondern nur davon, das man mindestens 90% des Futters abziehen kann und ihm den Rest nur gibt, weil es sich auch bei Hunden mit ein wenig Futter im Magen besser arbeiten lässt, zudem ist dann natürlich die Motivation auch grösser.

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Bellen hat einen Grund, es ist die Aufgabe des Hundehalters den Grund herauszufinden und artgerecht an dem Problem zu arbeiten.

Dürfen tun sie vieles, aber wollen würde ich das bei meinen Hunden nicht, ergo würde ich daran arbeiten.

Einfaches unterbinden löst nicht die Ursache, sondern verhindert nur das Symptom und genau das ist falsch.

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Ja, immer

Meine Hündin ist die Freundlichkeit in Person.

Sie versteht sich mit allen Hunden und hat trotzdessen sie aus dem Ts kommt ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten.

Hunde die sie anbellen ignoriert sie, da geht sie nicht hin, Hunde die Interesse zeigen, die begrüsst sie freundlich.

Bei aufdringlichen Hunden (der Hund vom Bauernhof kommt uns öfter besuchen) und der war als Welpe extrem aufdringlich, den hat sie nach gefühlten Stunden ein einziges x angeknurrt und dann war auch wieder gut, davor konnte man ihre Kommunikation sehr schön beobachten, ansonsten freut der sich bis heute nen Loch in den Po wenn er vorbei kommt und uns besucht und sie auch.

Einen soo extrem unproblematischen Hund bei Hundebegegnungen hatte ich noch nie und ich hatte schon einige Hunde und das schönste, das musste ich noch nicht einmal grossartig trainieren, das war von Anfang an on Board 😊

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Darf man fragen wie Du trainiert hast?

Für mich hört sich das nach unerkannter Unsicherheit an oder ist mit irgendeinem Hund mal irgendwann etwas doofes pssiert?

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Weil Du logischerweise nicht annähernd so schön spielen kannst wie das eben ein Artgenosse kann, Du hast keine 4 Beine, Du hast kein Fell und schreist bei jedem kleinsten Zähnchen im Arm, Du bist nicht so schnell und spielst im Vergleich gesehen eher langweilig als ein Artgenosse.

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Ihn nicht alleine lassen.

So gut wie JEDER Hund muss das alleine bleiben erlernen, das gilt für alte sowie für junge Hunde, oftmals auch nach einem Umzug mit Hund den man schon lange hält.

Da Hunde bedingt der Domestikation eine höhere Sffinität zum Menschen zeigen, ald zu Artgenossen, hilft da ein 2. Hund gar nichts.

Das alleine sein will also erlernt werden und das dauert und während der Zeit wo er es erlernt, idealerweise erlernt er Strategien um den Stress zu verarbeiten, darf er in dieser Zeit gar nicht alleine gelassen werden und wie schon angemerkt heisst alleine sein auch wenn ein 2. Hund anwesend ist.

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Das lag am Stress, ganz klare Sache.

Aufreiten hat weder etwas mit Sexualverhalten gerade im Kontext Mensch Hund zu tun, noch würde er sexuell angeregt auf Deine hormonellen Veränderungen reagieren, das wäre interspezifisches Sexualverhalten und das kommt bei Hunden nicht vor.

Da Stress auch nachwirkt und seine Zeit braucht, bis die Hormone wieder aus dem Blut sind bzw. ein normales Level erreichen, dauert es seine Zeit und in dieser Zeit und sogar auch noch danach können Stressverhaltensweisen, hier Übersprungsverhalten, auftreten.

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