Ganz einfach je nachdem aus welchem Material die Couch besteht.

Es gibt so wundervolle Gumminoppenhandfeger und die holen bis aufs letzte Haar eigentlich alles runter. Einzig kurzhaariges Fell dauert etwas länger.

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Für mich hat das nichts mit pöbeln zu tun, sondern fällt das in den Bereich des ontogenetischen Funktionswechsel, dass heißt Deine Hündin will beschwichtigen. Leider wird das fälschlicherweise immer wieder falsch interpretiert und somit auch nicht adäquat trainiert.

Ein adäquates Training setzt an der Ursache des Problems an, die z. B. auch überschwängliche Freude sein kann, der Hund versucht an die Lefzen des Gegenübers ranzukommen, das erreicht er bei Menschen nur indem er springt, um mitzuteilen ich will Dir nichts aber z.B. ich freu mich gerade so.

Allerdings kann sich auch eventuelle Unsicherheit in dieser Handlung zeigen, was es nun von beidem ist, können wir von hieraus nicht beurteilen.

Ist es Freude so sollte der Hund lernen alle viere auf dem Boden zu lassen, das erreicht man indem man einen Marker etabliert und das Verhalten unter Signal stellt.

Ist es eventuelle Unsicherheit so muss an dieser gearbeitet werden, denn das ist eine andere Ursache als oben erwähnt.

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Steck Dir Leckerchen in die Tasche, geh durch die Wohnung und sobald der Hund kommt, fliegt eins vor seine Pfoten, guck ihn dabei nicht an, sprech ihn nicht an, dreh ihm am besten den Rücken zu.

Das machste max. 2 Tage und der Hund lässt Dich unter Garantie in Ruhe. Das einzige was passieren könnte, das er nun versucht mit Dir Kontakt aufzunehmen, denn dort wo ein paar Leckerlies herkommen, könnten ja eventuell noch mehr sein.

Sollte das der Fall sein, dann lass ihn rankommen und streichel ihn aber erst einmal nicht, sondern werf ihm einfach nur ein Leckerchen hin.

Dann setzt Du dich einfach mal auf den Boden und legst nen paar Leckerchen um Dich rum. Beweg Dich nicht, schau ihn nicht an, sprich ihn nicht an, laß ihn einfach die Leckerchen aufnehmen. Sollte er Dich anschauen sprich ruhig mal mit ihm mit ruhiger Stimme und halte ihm mit der Hand ein Leckerchen hin.

Beachte bitte, keine schnellen Bewegungen machen, das erschreckt Hunde und kann bedrohlich wirken. Ich denke der Hund hat einfach Angst vor Dir und versucht Dich so zu vertreiben. So ein kleiner Hund kann aber nicht wirklich viel Schaden anrichten und somit ist es in keiner Weise nötig Gewalt anzuwenden, wobei die im Umgang mit Lebewesen eh nicht in die Erziehung gehört und Wasserspritzen gehört dazu.

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Ungesund ist da noch milde ausgedrückt.

Muskeln bauen sich ab, Faszien verkleben, Gehirnleistung sinkt durch zu wenig Durchblutung und somit zu wenig Sauerstoff.

Um nun aber ALLES was das zur Folge haben kann aufzuzählen, reicht hier der Platz nicht.

Kurz und knapp ich halte das für Tierquälerei, denn dafür ist ein Organismus nicht gemacht. Wenn Du den ganzen Tag auf Deinem Hintern liegst, ist das eine Sache aber einen Hund hält man sich nicht (ob klein oder groß) wenn man nicht bereit ist, ihm die nötige Bewegung zu verschaffen.

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Stell Dir doch am Handy nen Timer, immer auf eine Stunde und dann trinkst Du 1 Glas Wasser natürlich nicht Nachts und um dann auf mindestens 2 Liter zu kommen, kannst Du es je nachdem wie groß das Glas ist und eben wie viel reinpasst bei Bedarf erhöhen, z.B. auf 1,5 Gläser.

Ich für meinen Teil kann mir das gar nicht vorstellen, ich trinke sicher 4 Liter manchmal sogar mehr am Tag und hauptsächlich Wasser und Tee, ich muß mich da eher zügeln.

Aber Sirup würde ich Dir da nicht empfehlen, denn das ist ganz und gar nicht gut für den Körper, also eigentlich eine gute Einstellung von Deiner Mutter, auch wenn Dir das nicht passt.

Als Kind hab ich hauptsächlich Cola getrunken, zwar hat meine Mom immer gesagt trink nicht so viel Cola, aber Verbote wurden da nicht ausgesprochen.

Erst als ich dann alleine gewohnt habe, hab ich auf Wasser umgestellt und jetzt mag ich Cola gar nicht mehr, ist mir viel zu süß, Sirup kann ich mir gar nicht vorstellen da stellen sich mir schon die Nackenhaare hoch nur beim Gedanken daran.

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Vermutlich vertreiben, schließlich sollten m.M.n. Hunde nicht dort wo sie andere wildlebende Tiere stören können frei laufen.

Hier sieht man das die Hunde wohl nicht hören, zudem schlägt der Typ noch das Kängeruh.

Ich hab für sowas nicht im mindesten Verständnis, eher hätte ich Verständnis dafür, wenn man dem Typ mal so richtig ne dicke, fette Strafe aufbrummen würde.

Seine Hunde nicht unter Kontrolle und dann noch wegen eigener Blödheit andere drunter leiden lassen.

Guck Dir solch einen Müll nicht an, das bestärkt solche Halbaffen noch in ihrem tun!

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Verstehe sowieso nicht, warum man seinen Hund zum Hundefriseur bringt und wenn ich das machen würde, dann würde ich aber GANZ GANZ GANZ sicher meinen Hund dort niemals alleine lassen.

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Das ist ganz sicher Unsicherheit oder gar Angst.

Allerdings würde ich da als Sitter nicht unbedingt dran arbeiten, denn es ist nicht zielführund, wenn der Sitter den Hund trainiert und der Hund dann bei seinen eigentlichen Besitzern gar nicht mehr weiß was er machen soll und was nicht.

Davon mal ganz abgesehen wird es nicht unbedingt von Erfolg gekrönt sein, wenn er bei den Haltern so darf wie er will und bei Euch eben nicht.

Somit würde ich das erst einmal mit den Besitzern absprechen und nicht einfach drauf los erziehen.

Sollten die sich dann damit einverstanden erklären, so sollte auch abgesprochen werden, wie man vorgeht damit eben alle an einem Strang ziehen.

Bei Angst und das hört sich hier ganz danach an, würde ich immer Zeigen und Benennen empfehlen. D.h. man zeigt dem Hund den Auslöser an, hier sind es eben andere Hunde.

Jedes hinschauen zum anderen Hund wird mit dem Marker und einem Leckerchen positiv markiert. Das ist nichts anderes als eine Gegenkonditionierung. Dabei sollte immer eine gewisse Distanz eingehalten werden, nämlich die wo man unter der Reaktionsschwelle bleibt aber über der Reizschwelle. Genauer gesagt, der Hund sieht den anderen Hund und nimmt ihn auch wahr, ihr seid aber noch so weit entfernt, das er eben nicht reagiert.

Aber wie schon geschrieben so würde ich das mit den Besitzern absprechen, so verwirrt das nur den Hund.

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Sollte verboten werden!

Meiner Ansicht nach sollte das Fleischessen so wie es heute vollzogen wird, eh verboten werden.

Fleisch braucht man nicht zum leben, wobei eh schon länger bekannt ist, das Arachidonsäure und auch fleischliche Proteine entzündungserregend und in Folge auch krebserregend sind.

Wer Fleisch essen möchte, sollte zumindest darauf achten, wo es herkommt.

Ich selbst esse kein Fleisch und finde die Ausbeuterei von Tieren für den Menschen sollte ansich verboten werden.

Da fängt es bei Qualzuchten von Hunden und Katzen an, geht weiter mit Tierversuchen und hört noch lange nicht bei Massentierhaltung auf.

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Ich denke das es Menschen gibt, die ein wirklich wirklich richtig feines Gespür haben, aber sicher nicht anhand eines Fotos und auch in der Realität denke ich ist sowas doch wirklich sehr sehr sehr selten und bis man die gefunden hat, wird man von 15 Trickbetrügern hochgenommen.

Bestes Beispiel war mal irgendwann hier.

Da hat eine behauptet sie findet eine Dame sehr interessant denn die hat ihr erzählt wie ihr Hund sich fühlt. Diese Dame die diese Empfindungen angeblich hatte, hatte selbst 2 Hunde, glaube Doggen und in einem Video hat man gesehen wie diese Dame mit ihren Hunden umgegangen ist.

Kettenwürger und sie selbst saß auf dem Hintern und hat versucht die Hunde die einen anderen Hund angehen wollten zu halten und ihre Hunde hätten ihr gesagt, das sie andere Hunde einfach nicht leiden können. Wenn sie mit ihren Hunden gelaufen ist, haben diese sie durch die Gegend gezogen und sie wara nur an den Leinen am rucken.

Dabei stellt man sich doch tatsächlich die Frage, ob ihr die Hunde auch mitgeteilt haben an einem Kettenwürger gehalten und an der Leine ständig geruckt werden wollen. Sicher nicht.

Aber es gibt tatsächlich "Ausbildungsgänge" für solch einen Müll.

Wer da sein Geld investiert ist es tatsächlich selbst schuld. Ein feines Gespür für ein anderes Lebewesen hab ich auch, aber mir würde sicher nie in den Sinn kommen zu erzählen mit einem Hund oder einem anderem Tier telepathisch kommunizieren zu können.

Das ist nichts als Betrügerei und gehört in meinen Augen verboten.

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Auch auf Waschmittelallergie testen lassen und sowieso mal den TA wechseln um einen umfangreichen Allergietest machen zu lassen.

Da muß die Ursache geklärt werden. Wenn diese geklärt ist, dann sollte das eben behandelt werden.

Zum besseren abheilen von Wunden würde ich Sanddorncreme selbst gemacht empfehlen, ist auch zur guten Wundabheilung beim Menschenn ein wahres Wundermittel. Sanddorn ist für Hunde auch nicht giftig.

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Das ist bei vielen Hunden der Fall und entweder liegt es darin begründet, das Du dann eben weniger darauf achtest und das natürlich Dein Hund bemerkt oder aber er will die Gruppe zusammenhalten, das ist oftmals der häufigere Grund.

Mein Tipp bring ihm die Leinenführigkeit schrittweise bei, am besten mit einem Marker und einer längeren Leine und die Königsdisziplin ist dann in der Gruppe zu laufen.

Bis dahin aber übst Du erst komplett alleine, dann wenn das zu 100% funktioniert nimmst Du maximal eine Person dazu, auch wenn das erst zu 100 % funktionier wird die Gruppe schrittweise erhöht.

Das ist wie bei uns Menschen ein Lernprozess und da Hunde nicht solch einen hohen Intellekt haben wie Menschen, dauert es etwas länger richtig angestellt allerdings lernen auch Hund erstaunlicherweise sehr schnell. Es liegt also an Dir, was Du daraus machst.

Aber bitte bedenken, Du absolvierst ein Studium auch nicht innert von 3 Tagen ;-)

PS: Diese Führungspersonensache ist Unsinn.

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Hört sich auch für mich nach Flöhen an.

Hund mal auf nen weisses Handtuch stellen und befeuchten, wird es rötlich-braun ist es Flohkot.

Aber bei sowas würde ich sicher nicht mehr in einem Forum fragen, sondern schon im Eiltempo beim TA sein, ich bin zwar ein extrem tierlieber Mensch, aber bei Flöhen auf meinen Hunden hörts auf.

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Hühnerbrühe - ja, gibt es bei uns auch ab und an mal, allerdings nicht zu fettig

Leinsamen - ja, sind sogar gut für den Darm bezüglich der Schleimstoffe und der Omega 3 Fettsäuren

Thymian - kann bei Darmparasiten beim Hund helfen oder auch bei Atemwegserkrankungen

Majoran - ja, allerdings weiß ich da mom nicht bei was man es anwendet

Oregano - ja

Petersilie - ja

Salbei - ja,

Topinambur - ja

Schwarze Johannisbeeren - ja

Holunder - schwarzer Holunder roh ist giftig auf Grund des Stoffes Sambunigrin, also nur verarbeitet-gekocht dabei zerfällt das Sambunigrin. Unreif sollte da gar nichts verfüttert werden

Aroniabeeren - ja, sogar sehr gesund für Hunde

Löwenzahn - ja, auch sehr gesund und nicht nur für den Hund ;-)

Anissamen - dabei müßte man wissen welchen Du nun meinst, allerdings meine ich mich dunkel zu erinnern, das er insgesamt wenn dann nur in minimalen Mengen gegeben werden darf

Bockshornklee - ja, soll auch ein Allrountalent bei bzw. für Hunde sein

Aber bei allem würde ich wenn dann nur in kleinen Dosierungen anfangen denn auch wie bei uns Menschen kann eine Überemmpfindlichkeit oder gar eine Allergie bestehen und um das erst einmal zu testen ist eine minimale Dosierung für den Anfang ratsam.

Noch besser ist es wenn man zu einem Tierheilpraktiker geht, denn für die Richtigkeit meiner Angaben übernehme ich keine Gewähr und diese Ausbildung habe ich leider nicht genossen. Dieser aber kann Dir alles über Dosierung, Anwendung, Langzeitwirkung, eventuelle Heilwirkungen und weiteres sagen.

Darf man fragen, warum Du das wissen möchtest?

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Was habt ihr denn für eine Rasse und wie alt ist der Hund genau?

Weißt Du was für ein Verhalten das ist? Spielaufforderung oder will er hinterherrennen also eher jagdlich ambitioniert?

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Da kauft man sich nen Hund, denkt och das wird sich schon alles "on Board" befinden (alleine bleiben können, stubenreinheit, Rückruf usw.) und dann lässt man den Hund alleine ohne jemals das alleine sein richtig aufgebaut zu haben und dann zu allem Übel wohlgemerkt wird der Hund tagsüber und auch gerade in der Nacht komplett alleine gelassen.

Es ist mir unbegreiflich wirklich, wie wenig sich Menschen informieren BEVOR sie sich einen Hund kaufen.

Nachts lässt man überhaupt gar keinen Hund alleine erst Recht keinen Welpen, vermutlich durfte er da auch nicht mit zu Euch. Hunde sind Rudeltiere die brauchen die Nähe ihrer Bezugspersonen gerade in der Nacht.

Der Hund hat auch keine Zerstörungswut sondern einzig und alleine panische Angst!!!

D.h. der Hund darf gar nicht mehr alleine gelassen werden, bis er das alleine bleiben richtig gelernt hat.

Da ihr aber, zumindest hört es sich so für mich an, nicht wirklich daran arbeiten wollt, ist es schwierig da noch Tipps zu geben.

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Ja (weil...)

Für mich gibbet gar kein Tier auf dem Teller und erfahrungsgemäß lebt es sich damit wesentlich besser.

Arachidonsäure ist nicht nur entzündungsfördernd und das ist ja bekanntlicherweise nicht das einzige was sowieso im Fleisch enthalten ist.

Wenn man nun noch bedenkt was den Tieren noch so alles gespritzt wird, wegen besserem Wachstum usw. dann wird mir übel und was aber eigentlich das wichtigste ist, diese Massentierhaltung ist in meinen Augen nichts anderes als pure Tierquälerei.

Zudem haben wir ja schon durch eben genau diese "schöne" Krankheiten bekommen und wir Menschen sind eben selbst der Auslöser für eben solche.

M.M.n. braucht man kein Fleisch zum Leben und man braucht auch als Veganer kein tierisches B12, denn genau dieses ist auch in Sanddornbeeren enthalten und somit eben auch wieder eine pflanzliche Alternative.

Seitdem ich kein Fleisch mehr esse und nur extrem selten mal ein Ei, welches wir vom benachbarten Demeter Bauernhof holen, fühle ich mich wesentlich besser.

Die nächste Hürde wird der Zucker sein, denn auch dieses beigeben in sämtlichen Lebensmitteln von industriell gefertigtem Zucker ist mir persönlich eine weitere gesundheitlich bedenkliche Masche der Lebensmittelindustrie.

Aber das war ja nicht die Frage.

Bezüglich eben der Massentierhaltung:

  1. Kein Fleisch essen wäre eine Lösung, ist sowieso gesünder
  2. Wenn Fleisch essen, dann nur und ausschließlich aus Freilandhaltung
  3. sowieso weniger Fleisch essen
  4. Verbot von Massentierhaltung in jeglicher Form, nicht nur bei Kühen, Schweinen sondern auch bei Hühnern und was weiß ich nicht noch alles wo man solch eine oder ähnliche Tierquälerei betreibt.
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Hund Eiter Ohren Kortison und anderes?

Hallo,

mein Hund hat so einige Allergien, weswegen er die letzten 5 Jahre Kortison bekommen hat. Als ich Anfang des Monats beim Tierarzt war, hat er dann ein neues Medikament bekommen, den Namen weiß ich gerade nicht, ist aber wesentlich sicherer als Kortison, da habe ich mich bestimmt 5 mal nach erkundigt.

Bevor er vor 5 Jahren das erste mal seine Kortisontabletten bekommen hatte, hatte er 2-3 Mal Probleme mit Eiter in den Ohren. Die letzten 5 Jahre dann gar nicht mehr. Nun habe ich vorhin seine Ohren kontrolliert, weil er da wohl ziemlich empfindlich ist und es ihn juckt. Habe ein Bild gemacht wie das da drinnen aussieht, ist nur in dem rechten.

Ihm geht es ansonsten sehr gut, er kratzt sich so gut wie gar nicht, er ist aktiv, er fühlt sich wohl... wie ein gesunder Hund. Nun ist allerdings meine Angst groß, das die Tierärztin ihn doch wieder auf Kortison setzt. Die hat bei ihm schon die Zuckerwerte hoch getrieben, es besteht also die Gefahr, das wenn er sie weiter nimmt, er Diabetes bekommt. Ich weiß auch nicht, ob das üblich ist, das Tier nun wieder auf Kortison zu setzen (wieder für einen langen Zeitraum), auch wenn er 'nur' dieses eine Problem hat. Ich habe da echt Angst vor.

Morgen früh setze ich mich mit der Tierärztin in Verbindung und fahre dann auch gleich darauf hin. Durch Corona muss man sich vorher immer anmelden.

Ich wollte hier aber vorher einmal Rat einholen, ob da jemand schonmal Erfahrung mit gemacht hat und mir sagen kann, wie das bei ihm, oder ihr gelaufen ist.

Kortison hat er so lange

bekommen, weil es zu der Zeit noch nichts anderes gab, was bei ihm geklappt hätte.

Danke.

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Ich stehe hier wahrscheinlich wieder recht alleine mit meiner Meinung, aber ich bin weder bei mir noch beim Hund dafür ihn mit allen sämtlichen Medikamenten voll zu stopfen, die Nebenwirkungen sind enorm und so wird der Mensch sowie der Hund zum Dauerpatienten.

Ich würde mich da wirklich nach Naturheilpraktikern für Hunde umsehen.

Einer meiner Rüden hatte eine heftige Ohrenentzündung, allerdings waren daran Milben schuld.

Das habe ich recht gut mit Weihrauch-Kapseln, Astaxanthin und einer selbst hergestellten Kurkuma-Creme in den Griff bekommen.

Allerdings würde ich hier mal die Ursache suchen wollen, denn auch die allergischen Reaktionen haben wohl einen Auslöser.

Ein Hund der sämtliches an Allergien hat, da läuft irgendwas körperinternes gewaltig schief.

Somit wäre ein großes Blutbild um mal die Schilddrüsenwerte zu kontrollieren sinnvoll, das könnte ein Auslöser sein, auch die Leberwerte sind wichtig, denn wenn mit der Leber was nicht stimmt dann können Juckreiz und auch Allergien entstehen, des weiteren könnten auch die Nieren an starkem Juckreiz schuld sein.

Eine reine Symptombehandlung wie hier in Deinem Fall halte ich für wenig sinnvoll und das ist sicher nicht im Sinne des Tieres, aber im Sinne des Tierarztes.

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