An so einer Entscheidung zweifelt man immer. Das wäre auch so, wenn der Kater 10, 15 oder auch 20 Jahre alt gewesen wäre. Man denkt immer darüber nach ob man nicht doch etwas hätte machen können.

Einer Freundin ist letztes Jahr der alte Hund weggestorben.
Er war 13 und hatte Krebs. Ein Milztumor, der ist aufgerissen und sie konnten nichts mehr für ihn tun. Auch sie hat sich Vorwürfe gemacht. Meinte, wenn sie besser aufgepasst hätte, dann wäre er nicht aus dem Auto gesprungen und vielleicht wäre es dann gar nicht passiert.

Vielleicht hat sie damit auch Recht. Vielleicht auch nicht. Vielleicht wäre der Tumor auch irgendwann nachts gerissen und es hätte niemand direkt gemerkt? Was dann?

Also, was ich sagen will ist, es gibt immer irgendwas wo man sich im Nachhinein denkt ob man es nicht hätte anders machen können/sollen/müssen und ob dan alles anders gelaufen wäre. Aber letztendlich weiß man das eben nie. Vielleicht hätte er noch gelebt, vielleicht wäre er genau so gestorben.

Mein einziger Rat ist: Gib dir nicht die Schuld! Er war sterbenskrank und er sollte nicht leiden. Das war richtig. Ihn nicht leiden zu lassen.

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Als Frau, die keine Pille nimmt oder eine Spirale in der Gebärmutter mit sich rumträgt, wäre mir als erstes das Risiko schwanger zu werden zu hoch. Danach kommt irgendwann HIV. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich nicht dazu neige wild in der Gegend rum zu vögeln sondern mit dafür bisher immer einen festen Partner gesucht habe.

Also nein: wenn ich es nicht genau weiß würde ich nicht einfach mit irgendjemandem ohne Kondom Geschlechtsverkehr haben. Auch nicht, wenn ich die Pille o.Ä. zur Verhütung hätte.

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Landwirtschaft sollte gesundheitsverträglicher umgestaltet werden

Auch ohne die Feinstaubproblematik gehört Massentierhaltung verboten und abgeschafft. Das wird aber leider nicht passieren, weil da eine große Wirtschaft hinter steht. Und wir wissen doch alle, wer Deutschland tatsächlich regiert..

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Über den Tag gesehen etwa ein knappes Kilo Gemüse und 300g an Fisch/Fleisch/Eier/Milchprodukten - natürlich gesamt, nicht von jedem. Dazu natürlich auch etwas an Fett und gern auch mal ne Handvoll Nüsse. Ab und an nasche ich dazu auch etwas Obst oder dunkle Schoki, aber selten.

Ich esse nicht nach festen Zeiten, sondern wann ich Hunger habe.

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Man gewöhnt sich dran bzw. normalisiert sich der Geschmackssinn wieder, wenn man aufhört so stark gezuckertes und verarbeitetes Zeug zu essen.

Dann schmeckt sogar die Schoki mit 90 oder 99 %

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Das weiß der Hausarzt.

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Da wäre ja dann als ersten zu überlegen, was dein Freund alles kann?

Ohne Sehbehinderung hätte ich jetzt einfach Kraftsport oder Power-Yoga in den Raum geworfen. Ich habe allerdings keine Vorstellung davon in wie fern das realisierbar ist.

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Man MUSS garkeinen Zucker essen.

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So lange es nicht illegal und/oder moralisch komplett verwerflich ist, ist es mir auch egal. Ich weiß auch nicht was genau die Leute daran gestört hat.

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Streunende Hunde?

Ich lebe in ländlicher Lage unmittelbar an einem Naturschutzgebiet. Nachbarn von mir haben einen großen Betrieb, halten ein halbes Dutzend Rassepferde und haben 2 Hunde.

Der kleinere ist seit einem knappen Jahr in der Familie, ein Jack Russell mit ausgeprägtem Jagdtrieb.

Offensichtlich beschäftigt sich niemand angemessen mit den Hunden. Der Große, ein eher ruhiger Vertreter, der nur ab und zu kläffend angerannt kam, wenn man den Fußweg zur Straße hochlief, ist immer standorttreu gewesen.

Der Jack Russell jedoch ist von Anfang an ein kleiner Streuner gewesen. Mittlerweile "nimmt er den Großen mit" weil Streunen anscheinend zu zweit mehr Spaß macht.

Die Besitzerin ist in letzter Zeit nicht nur einmal mit dem Auto ins Moor gefahren um ihre Hunde zu suchen. Doch obwohl sie weiß, dass ihre Hunde streunen, unternimmt sie nichts nachhaltiges um das zu unterbinden.

Ich hab jetzt mal nach dem Charakter des Russell gegoogelt- ein intelligenter Jagdhund mit Hang zum "Größenwahn" (;-)) und großem Bewegungsdrang, nicht kaputt zu kriegen- also ein Hund mit dem man sich viel beschäftigen muss.

Heute waren die Beiden mal wieder über die Weiden unterwegs und der Kleine hat seinen Jagdtrieb ausleben können, indem hinter "unserem" Fasan herjagte. Der Kleine ist noch nicht mal ein Jahr alt, wie soll das erst werden, wenn er ausgewachsen ist?

Das Moor ist Naturschutzgebiet in dem auch gejagt wird, es gibt bodenbrütende Vögel und die Brutsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Bisher habe ich es mir verkniffen, die Besitzerin (weil sie was "Besseres" ist und es sowieso besser weiß) darauf anzusprechen.

Allerdings kann es so auch nicht weitergehen. Entweder wird der Hund (oder die Hunde) irgendwann beim Wildern erwischt und erschossen, aber was ich für möglicher halte, weil eben nicht erzogen, ein respektloser Kläffer, der jeden angeht, der in oder durch sein (nicht gerade kleines) Revier will. Er steht jetzt schon manchmal auf meiner Terasse und guckt mich an, als hätte ich hier nichts verloren- noch guckt er nur und lässt sich auch vertreiben, vor allem, wenn der Große nicht dabei ist.

Was also tun? Besitzerin ansprechen, schon klar, das werde ich machen. Aber sie weiß ja, dass die Hunde streunen und hat bisher nichts unternommen.

Was soll/kann ich zu ihr sagen, damit sie die Hunde "an die Leine legt" und nicht mehr frei herumlaufen lässt.

Anstifter ist der Kleine, wie gesagt, der Große blieb unangeleint am Haus.

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Beim zuständigen Ordnungsamt melden.
Immer wenn die Hunde wieder streunen.

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Vermutlich durch das Obst. Nächstes Mal das Obst erst frisch dazu tun.

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Wiegst du deine Portionen und rechnest du Kcal oder schätzt du?
Schätzen ist nämlich etwas, was Menschen i.d.R. nicht gut können. Evtl. ist hier schon das Problem: Du isst möglicherweise weniger als du glaubst.

Ein weiteres Problem kann natürlich die Art deiner Ernährung sein. Wenn sie zwar kcalreich aber nährstoffarm ist, ist das natürlich auch nicht der Bringer.

Ansonsten könnten noch gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielen. Wurde das bereits ausgeschlossen?

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Langfristig nimmt man zu, wenn man mehr Kcal isst als man verbraucht.
Wenn du also nicht ständig zu viel isst, nimmst du auch nicht zu - gesundheitliche Gründe (Erkrankungen/Medikamente) mal außen vor.

Wenn du dein Toastbrot also gut verträgst und bisher nicht zugenommen hast, spricht nichts dagegen, dass du es isst.

An und für sich wäre es natürlich besser, etwas mit mehr Nährwert (also Vitamine etc.) zu essen, aber nur weil du mal Toast isst wirst du vermutlich weder krank noch fett. Die Dosis macht das Gift. Achte im allgemeinen auf eine gesunde Ernährung und bewege sich regelmäßig. Dann dürfte das kein Problem werden.

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Milch ist ein Bindemittel.
Daher soll man Medikamente auch nicht mit Milch einnehmen.

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Wenn er jetzt ruhig ist nein. Wenn er anfängt zu suchen auf jeden Fall wieder.

Und lass ihm wirklich genug Zeit zum ruhen - der muss die ganzen Eindrücke ja auch erstmal verarbeiten können. Wenn er keine Ruhepausen dafür bekommt ist er überfordert, kann gar nichts mehr aufnehmen und wenn du es ganz übertreibst erziehst du dir womöglich einen nervösen Hyper heran.

Hab ein Auge auf ihn und geh wie er es anzeigt. Draußen nicht zu viel Action/Ablenkung - sonst kann es sein, dass er darüber vergisst, dass er eigentlich muss. Zumal man mit so kleinen Welpen eh noch keine langen/weiten Ausflüge macht.

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Seit wann geben Tierheime ungeimpfte und ungechipte Katzen - auch Welpen - ab? Und das in - vermutlich - Einzelhaltung?

Naja, ich wundere mich.
Beantworten kann dir das entweder das Tierheim oder der behandelnde Tierarzt.

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Ja, was wurde denn diagnostiziert?
Das kann von Ohrmilben bis zu einer Entzündung alles sein. Viel selbst doktern kannst du da nicht. Die Tropfen weiter verwenden und dann morgen wieder beim TA aufschlagen. Den Termin hast du ja.

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