THEORETISCH kann ein Hund an der Leine bei entsprechener Motivation das dreifache seines eigenen Körpergewichts hintersich herschleifen.

Natürlich sollte er so gut erzogen sein, dass er das niemals tut - aber ein Hund ist ein und und man weiß nie was da passieren kann. Auch sollte ein und nicht in die Leine springen - denn dann hast du nicht schnell genug reagiert um das zu verhindern.

Letztendlich bricht so ein Karabiner aber i.d.R. nur, wenn er vorher schon fehlerhaft war.

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Ja, geh zu deinem Anwalt und lasse ihnen mit einer Klage drohen (Unterlassung), dann ist i.d.R. Ruhe.

Alternativ einfach gar nicht mehr drauf reagieren.
Dann geben sie vermutlich irgendwann auf.

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Ja

Die ersten Male ist es sicher eine Überwindung.
Aber die meisten würden sich vermutlich daran gewöhnen.

Ich kenn das von meinem Partner. Sein Onkel war Jäger (leider verstorben) und als er damals im Grundschulalter sein erstes Reh aufbrach (= aufschneiden und ausnehmen) fand er es schon ziemlich ekelig. Aber er hat sich daran gewöhnt. Da ist für ihn nichts mehr dabei.

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Wenn dann würde ich einen nehmen, den ihr tragen könnt und zwar nicht nur rauf sondern auch runter. Grade bei den kleineren Hunden staucht besonders das runterlaufen nämlich die Wirbelsäule, was zu Problemen führen kann.
Hoch solltet ihr ihn schaffen können, weil sich so ein Hund schnell verletzen kann bzw. irgendwann auch mal alt wird.

Ich würde also überlegen, welches Gewicht ihr beide gut schafft bis hoch zu tragen und das als Eingrenzung für die maximale Größe dahernehmen. Dann überlegt ihr euch, was ihr charakterlich von Hund erwartet und schlussendlich wie er aussehen soll. Auch bei einem Besuch im Tierheim kann man sich verlieben.

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Mehr Geduld.
Such dir und dem kleinen eine ruhige Ecke wo es absolut langweilig ist und dann warte bis er gemacht hat. Egal wie lange du dann da mit ihm stehst.

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Der AmStaff entstand meines Wissens nach aus dem ursprünglichen Pit als Showhund während der Pit weiterhein auf Leistung gezogen wurde. Theoretisch könnte man sie also als Show- und Leistungslinie ansehen.

Darüber ist der AmStaff vom AKC und der FCI und somit auch vom VDH offiziell anerkannt, der Pitbull allerdings nicht. Durch die Anerkennung haben sich natürlich auch die Zuchtziele und der Standard verändert.

Optisch unterscheidet sich ein echter, arbeitender Pit vom AmStaff dadurch, dass seine Statur sehr viel drahtiger/athletischer ist. Dagegen wirkt der AmStaff doch recht massig.

Charakterlich kann ich nichts sagen. Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass der Pit in vielen Bereichen triebiger und hartnäckiger bei der Verfolgung seiner Ziele dabei ist.

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Mit dem nötigen Wissen und einer eisernen Disziplin vielleicht.
Allerdings kann man bei so einem Vorhaben viel falsch machen und sich selbst schaden. Im schlimmsten Fall ist man dann dauerhhaft gesundheitlich geschädingt und/oder wiegt hinterher mehr als vorher.

Persönlich würde ich mir für so ein Ziel mehr Zeit nehmen.
Ich habe rund 25 kg in einem Jahr abgenommen. Und das war schon nicht immer so einfach.

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Keine Ahnung ob das normal war.

Meine Großeltern hatten früher einen Hof mit Tieren (vor 1945) und soweit ich weiß auch einen Hund. Der musste zwar tagsüber in den Zwinger - weil er sonst jeden der auf den Hof kam vertrieb und zur Not auch biss. Aber wenn er unter Aufsicht war durfte er sich natürlich auch auf den Hof frei bewegen.

Aber sonst war es früher wohl nicht unüblich Hunde an der Kette zu halten und Idioten, die ihre Wut an Tieren auslassen gab es damals sicher auch. Aber ob es normal war? Sicher hatten die Leute irgendwo eine andere Beziehung zu den Tieren, da es ganz früher sicher keine reinen Liebhabertiere waren, so wie heute. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das "normal" gewesen sein soll.

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Einen Hundesitter engagieren und mit eurem Hund das alleinebleiben üben.

Das kann der halt nicht einfach so und in einer ihm bisher fremden Umgebung mit vermutlich neuem Tagesablauf hat er zusätzlich noch Stress.

Wenn ihr das nicht könnt/wollt, dann seit wenigstens so fair und sucht ihm ein neues Zuhause.

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Beim "Gassi" am besten immer eine ruhige Stelle aufsuchen. Da muss es für den Hund echt langweilig sein. Dann warten bis er gemacht hat und ihn dann kräftig loben. Wenn er drin machen will schnappt ihr ihn und bringt ihn raus. Macht er dann draußen = kräftig loben. Hat er drin gemacht und ihr findet das Unglück = kommentarlos weg machen.

Richtig ist, dass ihr regelmäßig rausgeht.
Große Runden geht man mit so einem Jungspund ja i.d.R. auch noch nicht. Normal sagt man über den Daumen so 5 Min pro Lebensmonat. Wenn ihr also 25 Minuten die Gegend erkundet reicht das ja vollkommen. Und er braucht eben Zeit, wo er sich drauf konzentrieren kann, dass er muss. Also einen Ort wo möglichst wenig spannendes passiert.

Ansonsten immer wenn er geschlafen hat, wenn ihr gespielt habt, wenn er gefressen hat... wie man das eben so macht.

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Also ich halte mich ja an Obst und Nüsse in Maßen und hin und wieder auch mal ne dunkle (90 % mild von Lindt) Schokolade. Übermäßiges naschen und kann man sich durchaus abgewöhnen und seinen Geschmackssinn auch wieder normalisieren. Dann merkt man teilweise erst, wie unglaublich süß die meisten Sachen da sind. Fast unerträglich.

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Das kommt drauf an wer fragt.

Meinem Chef sag ich auch immer nur, dass es mir ganz schlecht ging, weil ich krank war. Mit den anderen Damen, die hier Vorzimmer machen rede ich da offener.

Aber das muss man ja dann selbst sehen, mit wem man das so machen kann. Im zweifel würde ich mich wirklich nur auf "Mir ging es nicht gut" beschränken. Und wirklich hartnäckigen Nachfragern ruhig auch eine Abfuhr erteilen. Man muss ja nicht sofort unfreundlich werden.

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Das kann kann mit der Pension zusammenhängen, wo wie Buddhismus es schon erklärt hat. Es kann aber auch schlicht und ergreifend sein, dass er grade einfach "nur" heftig pubertiert. Oder beides zusammen.

Da hilft wirklich nur konsequent weiter an seinem Sozialverhalten üben. Im Zweifel kann da auch ein kompetenter (!!!) Trainer hilfreich sein. Der hat noch mal einen ganz anderen Blick auf die Problematik.

Wie dem auch sei: Es weiß ja keiner, was da passiert ist, ob was passiert ist und die Pension gäbe es vermutlich auch nicht einfach zu, wenn etwas gewesen wäre. Könnte ja rufschädigend sein.

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Ich denke mal, dass er sich in ein paar wenigen Wochen eingefunden haben wird und dann auch schnell eine Bindung zur neuen Familie aufbaut.

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