Was wolltet ihr als Kind mal später werden und ..?

13 Antworten

Von Experte rotesand bestätigt

Als Schulmädchen beobachtete ich mal eine Dekorateurin, die ein Schaufenster gestaltete.

Das wollte ich unbedingt auch lernen. Ich hatte Glück und bekam auch sofort eine Lehrstelle und erfüllte meinen Berufswunsch, der mir sehr viel Freunde machte und den ich liebte.

Leider sah schon zur Prüfungszeit das Berufsbild etwas anders aus. Es gab einige von draußen offene Fenster, durch die man in die Geschäfte blicken konnte...

Das gefiel damals keinem meiner Mitschüler der Berufsfachschule.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ein Bekannter von mir hat Schriften- und Dekorationsmaler gelernt.

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@rotesand

Dankeschön für die Bestätigung. Schriften lernten wir mit Pinsel und Feder zu schreiben. Später arbeitete ich mal als Plakatmalerin...da musste ich mit der Hand und dem Pinsel Preise und Texte schreiben.

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Da gab es so viele unterschiedliche Dinge. Und es kommt darauf an, bis wann du Kindheit definierst. Mit 6-8 wollte ich ein Archäologe werden, mit 8-9 ein Feuerwehrmann werden. Mit 10-11 wollte ich sogar irgendwas mit Geheimdienst zu tun haben :D Mit 12-13 wollte ich einfach nur viel Geld haben.

So ab 14-15 habe ich endlich angefangen, mich ernsthaft für etwas zu interessieren: Das war Mathe, bzw. Naturwissenschaften, die eng mit Mathe verbunden sind (wie Physik). Schließlich bin ich ein Ingenieur geworden.

Bin zwar erst 13, aber antworte trotzdem mal :D

So mit 6 wollte ich Astronautin werden. Dann hab ich mit 9 das Gitarrespielen für mich entdeckt und hab mir vorgenommen später mal Musikerin zu werden. Obwohl die Chancen damit sein Geld zu verdienen nicht gut sind werde ich nicht aufgeben. Und nach dem Abi mal sehen was wird ;)

Mein Plan B wäre Gärtnerin. Ich kann dir in 10 Jahren gern Bescheid geben ob ichs geschafft hab xD

Liebe grüße! :)

Von Experte Birgitmarion bestätigt

Meine Traumberufe als Kind bzw. als Schüler waren Busfahrer oder Kfz-Mechaniker. Als Jugendlicher war Schriftsetzer oder Drucker ein Ziel, allerdings waren beide Berufe schon am "Aussterben", als ich mit der Schule fertig war - eine Druckerei sagte mir, man könne mich zwar ausbilden, der Beruf habe aber keine Zukunft und von daher wäre es ihnen recht, wenn ich mich für etwas Zukunftssichereres entscheiden würde ... man hätte ein schlechtes Gewissen gehabt, mich in einem Beruf auszubilden, der ausstirbt.

Ich bin heute Redaktioneller Mitarbeiter einer Tageszeitung - kein Redakteur, weil ich das nicht gelernt habe; ich rutschte über eine Nachbesetzung in die Redaktion - und habe die selben Aufgaben und Tätigkeiten wie ein Redakteur beim selben Tarif. Ich weiß auch, dass ich das gut mache - und es macht Spaß.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Prima. Glück gehabt, darauf gehört und belohnt worden.

Freue mich.

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Schon als Kind wollte ich zur (Kriminal)Polizei und zwar ohne romantisierte Vorstellungen dieses Berufes (bin mit mehrere Polizisten, 2 Staatsanwälten & 1 Richter im familiären & sozialen Umfeld aufgewachsen). Später kam noch das Interesse für forensische Psychologie hinzu.

Seit knapp 28 Jahren übe ich diesen Beruf aus Überzeugung und nach bestem Wissen & Gewissen aus. Ich habe zudem berufsbegleitend eine mehrjährige (berufsbezogene) psych. Ausbildung absolviert; dieses Zusatzwissen ist oft sehr nützlich in meiner spezialisierten (internat.) Tätigkeit.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Bundeskriminalbeamter mit psych. Zusatzausbildung