Hallo!

Wenn du nicht weißt, was du weredn willst bzw. welcher Beruf in Frage käme, macht es wenig Sinn, so "Holterdipolter" eine Lehre anzustreben - am Ende ist es nicht das Passende, wird abgebrochen und du stehst wieder da. Solche Situationen sind vermeidbar und müssen nicht sein!

Versuche doch in der Zwischenzeit erst einmal herauszufinden, was zu dir, zu deinen Stärken und deinen Anforderungen und Wünschen passen könnte und was auch vor Ort machbar wäre, damit du nicht komplett woanders anfangen und dich nach der Schule auch noch an eine neue Umgebung gewöhnen musst - zu viele Veränderungen auf einen Schlag sind auch nicht gut.

Der Schulplatz wäre davon abgesehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht schlecht - vorrangig aus dem Grund, weil er dir sicher gerade durch dieses längere Praktikum auch eine gute Berufsorientierung bieten kann und du noch etwas Zeit hast, um zu wissen, was du denn überhaupt weredn möchtest. Geld verdienen, selbstständiger werden und Wünsche erfüllen kannst du dir bestimmt auch dann - und er wäre definitiv besser als einfach irgendeine Ausbildungsstelle anzunehmen, die vielleicht nicht die Richtige ist und dir nur Kummer bereitet und vielleicht auch noch psychische Probleme.

Allerdings solltest du klären, ob es die FOS sein muss oder es andere Angebote gibt, die eventuell besser passen. Ich kenne einige, die auf das kaufmännische Berufskolleg gegangen sind, weil es bequem war, aber dann verzweifelten an dem ganzen BWL-Kram, den man da machen musste - so wie nicht jeder ein sprachlicher Typ ist, ist auch nicht jeder ein Zahlen- und Verwaltungsmensch. Informiere dich am besten über weitere Angebote (Sozialpädagogik, Medien und Technik, Informatik, was es noch alles so gibt), bevor du dich vorschnell bei der FOS bewirbst. Spanisch sollte, wenn man sich dahinter klemmt und die Sache ernst nimmt, prinzipiell nicht arg viel schwieriger als etwa Französisch sein - aber wenn man mit Sprachen generell eher Probleme hat oder schon bei Englisch immer viel lernen muss für eine Zwei oder Drei, sollte man sich das überlegen. Es bringt nix, wenn du dann noch Spanisch lernst und dich nur quälst, das macht auch die Psyche nicht auf Dauer mit - so wie ich keinen Nicht-Mathematiker aufs Wirtschaftsgymnasium schicken würde und keinen mit zwei linken Händen auf die Gewerbeschule.

Es ist aber auch sinnvoll, mal mit einem Lehrer über diese Probleme zu reden, die dich derzeit begleiten - oft haben Lehrer gutes Wissen oder gute Ratschläge auf Lager. Du hast jetzt noch einige Monate Zeit um dich zu bewerben (Lehre/Schule) und solltest diese Zeit für dich nutzen. Das schaffst du!

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Bei Schüchternheit bzw. einem ungeselligen und introvertierten Wesen (bin selbst ein sehr ruhiger Mensch, der sich als introvertiert bezeichnen lassen kann) entsteht meist kein Leidensdruck, es sei denn man ist nicht in der Lage sich selbst zu mögen und damit umzugehen - das ist eine Charaktereigenschaft und als Solche kaum zu "behandeln". Wer einfach nur zurückhaltend ist, der lebt meist eher für sich, aber doch zufrieden. Ich spreche bewusst von "Zurückhaltung", da der bekannte Ausspruch "aber ich bin schüchtern" leider fälschlicherweise allzu oft als Ausrede für extreme eigene Unsicherheit und Angst vor Kontakten missbraucht wird - und das kann durchaus in Richtung von Phobien oder letztlich Psychosen gehen.

Eine Soziale Phobie ist im Gegensatz zu einem zurückhaltenden Wesen eine ernste psychische Erkrankung und hat das Zeug dazu, dem Betroffenen viel von seiner Lebensqualität zu nehmen und ihn stark einzuschränken - das fängt ja schon damit an, dass man gewisse Leute oder auch Soziale Kontakte im Ganzen vermeidet und den Alltag bestrebt ist danach auszurichten, diese Zeitgenossen oder auch einfach alle nach Möglichkeit nicht zu sehen. Man nimmt weniger an der Gesellschaft teil, baut ggf. in seinen sozialen Fähigkeiten ab und wird zusehends isoliert, was wiederum Folgeprobleme in Richtung Depressionen usw. bewirken kann. Ich habe das alles schon erlebt: Am Anfang standen bei einem besonders tragischen Fall von vor ca. 15 Jahren Mobbingattacken, daraus resultierend Kontaktprobleme oder Kontaktschwierigkeiten, am Schluss ernstzunehmende Depressionen inklusive Wahnvorstellungen (die Person fühlte sich von ihren einstigen Mobbern bis ins Private verfolgt und hatte z.B. Angst, die würden zuhause vor ihrem Wohnzimmerfenster aufkreuzen) mit daraus resultierenden organischen Problemen (Sehprobleme usw.) und zeitweiliger Arbeitsunfähigkeit. So selten ist das gar nicht, es wird nur totgeschwiegen.

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Ich sage es mal so: Das bringt einem vielleicht das (oberflächliche!) "Ansehen" anderer, die einen wegen des "schönen" und adretten Partners bewundern und das auch noch aussprechen. Manche scheinen das nötig zu haben oder möchten schlicht Aufmerksamkeit haben, um ihr Ego zu pushen. Oder sie akzeptieren so jemanden trotz seiner charakterlichen Mängel, um nicht allein zu sein - auch das gibt es. Ebenso gibt es Frauen, die einfach auf solche Blender reinfallen so wie es Männer gibt, die sich mit einer "hübschen" Frau an ihrer Seite gebauchpinselt fühlen.

Kenne einige solcher Fälle - nach außen hin ein guter Mensch, freundlich, nach innen hin charakterlich schlimm. So etwas hält man aber nicht allzu lang aus.

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Hallo!

Es kommt drauf an, was das für Teile sind. Wenn das Markenteile von bekannten Firmen sind, spricht nix gegen die "Nicht-Originalteile", zumal ja auch Hyundai seine Ersatzteile irgendwo produzieren lassen muss.

Erkundige dich daher mal, was das für Teile sind - bei Markenteilen in Erstausrüsterqualität sparst du nur Geld und hast die gleiche Qualität wie mit Hyundai-Zeichen, möglicherweise sogar das gleiche Teil, nur unter anderem Markennamen, z.B. Bosch oder Magneti-Marelli, wo auch immer die ihr Zeug machen lassen. Das gibt es öfters, nennt sich "zeitwertgerechtes Reparieren" - ich find's fair, wenn eine Vertragswerkstatt das anbietet, aber wie gesagt: Man sollte prüfen, was die verbauen.

Normalerweise sollte zwar eine offizielle Vertragswerkstatt, die ja auch einen guten Ruf zu verlieren hat, dir keinen zweitklassigen Mist andienen - aber frage trotzdem vorsichtshalber mal nach - nicht dass es irgendwelcher minderwertiger Tinnef "Marke Ebay" ungeklärter Herkunft ist und billig repariert am Ende zweimal repariert und damit zweimal bezahlt ist.

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Es ist vielleicht schroff und taktlos, aber aus meiner Sicht nicht direkt bösartig. Ich vermute, dass ihr noch sehr jung seid - vielleicht in der Pubertät - und deine Freundin gar nicht so richtig weiß, was Depressionen sind und was da dahinter steckt.

Solche Worte (wie auch "Narzissmus") werden aber leider vor allem von jungen Leuten inzwischen dermaßen inflationär benutzt, dass viele Jugendliche zwar fleißig drüber schwadronieren ... das jedoch ohne zu wissen, um was es geht und ohne zu wissen, dass man jemanden damit auch verletzen kann. Ich würde das nicht zu hoch bewerten und vorerst wie einen "Tippfehler" betrachten, ihr dann aber vielleicht auch so persönliche und sensible Dinge nicht mehr anvertrauen. Viele können damit nicht umgehen oder reagieren mangels eigener Erfahrung/mangels Fachwissen oder durch Vorurteile geschmacklos und unhöflich, was psychische Erkrankungen angeht; man muss sehr aufpassen, mit wem man darüber spricht.

Alles Gute für dich!

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Hallo!

Das klingt alles trotz diesen Umständen aktuell wahrscheinlich schlimmer, als es ist. Ich würde versuchen, den Lehrer so bald wie möglich (lieber heute als morgen) zu involvieren und das auf diesem Weg zu klären. Das hat mit "Verpetzen" nix zu tun, aber dein Mitschüler wird zu Recht Ärger bekommen wegen dieser Online-Diffamierungskampagne gegen dich und du wirst Hilfe bekommen, um die Ritzerei zu beenden und auch diese Mobbinggeschichte wird angesprochen.

Alles Gute!

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Nein, finde ich überhaupt nicht schlimm!

Ich finde es nicht schlimm. Bei uns gab es sogar einige Lehrer, die das trugen - und ich hatte auch zeitweilig Arbeitskollegen, die im Haus mit Birkenstocks oder auch diesen Plastik-Clogs unterwegs gewesen sind. Ich würde das nicht machen, bin da aber recht vorurteilsfrei und außerdem: Wenn's jemandem gut tut, er in diesen Schuhen gut laufen kann/der Fuß stabilen Halt findet und ihm das gefällt, wieso nicht. Man wird es nie allen recht machen können, gerade wenn es um Kleidung geht, da hat man auf zwei Antworten drei Meinungen - und sollte sich seinen Teil denken.

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Aber ja doch - das fängt bereits im Kleinen an und bei völlig banalen Angelegenheiten wie Gartendekoration, Wohnzimmer-Schrankwand und so weiter. Die Deutschen bilden aus meiner Sicht in der Tat zu weiten Teilen eine Neidgesellschaft, in der jeder besser sein als der andere will und voll Neid zerfressen ist, sobald jemand mehr hat -----> habe erst vor einiger Zeit z.B. erfahren, dass jemand eine Bekannte besucht hat und doch sichtlich erbost reagierte, als die Größe des Wohnzimmers und der Wohnzimmerschrank begutachtet wurden ... anscheinend hat man selbst weniger und äußerte sofort seinen Unmut. Viele denken nach dem Schema "was ich nicht hab, das darf kein anderer haben" und wenn dann ein Typ, den man als Loser einstuft, mehr hat als man selber besitzt, ist natürlich Polen offen.

Auch das Echo, das z.B. der Schlagersänger Michael Wendler mit seinem Lebensstil hervorruft, ist meiner Ansicht nach (ich bin kein Schlagerfan außer bei alten Kultschlagern) ein erstklassiges Spiegelbild der deutschen Meckerermentalität und der Neidgesellschaft hierzulande. Wer über den herzieht, neidet ihm am Ende seinen Erfolg und seine Berühmtheit - so ganz erfolglos ist der ja nicht.

Zu meiner Grundschulzeit waren gute Schüler schon oft unter anderen guten Schülern, weil weniger befähigte Kinder neidisch und frech reagierten.

In meinem Freundeskreis befindet sich ein recht erfolgreicher Unternehmer. Er hat wirklich Schotter, und wird in der Regel von den "Normalen" so sehr voller Neid und Missgunst geächtet und Klischees ausgesetzt, weil er eine Firma hat, weil er einen dicken BMW fährt, weil er ein großes Haus bewohnt, weil er dieses hat und jenes hat, weil er oftmals sozialen Zwecken Geld spendet und öfters mal in der Zeitung zu sehen ist. Am schlimmsten schimpfen die über ihn, die ihn gar nicht mal kennen, sondern nur "wissen, wer er halt ist". Ein Vereinskollege von mir lässt immer, wenn mein Freund in der Zeitung zu sehen ist, einen Spruch los: "Ah, dein reicher Spezi war wieder mal in der Presse...", aber er sagt das mehr verächtlich als anerkennend. Viele reden hier so, dabei kennen sie meinen Freund gar nicht richtig - und er ist alles andere als ein arroganter Firmenboss, sondern ein Kumpel, der dir auch mal privat beim Aufbau eines Regals zur Hand geht oder dir einen Kleinbus ausleiht, wenn du was Größeres bei Obi abzuholen hast - und auch er musste sich hocharbeiten aus einfachen Verhältnissen; seine Eltern die ich auch noch gekannt habe waren wirklich arme Leute, denen er im Alter aushalf, weil die Rente nicht gereicht hat.

Noch ein schönes Beispiel aus dem Alltag: Oft wird aber Fahranfängern aus Prinzip von größeren Autos abgeraten, aber meist spielt Neid eine Rolle nach dem Motto ... was ich nicht hatte darf auch kein anderer haben. Ich lernte das erstmals kennen, als ich mit 22 beschlossen habe, mir was richtig Gutes und Solides zu gönnen, ein bisschen durch ehrliche harte Arbeit Erspartes in die Hand nahm und mir einen gebrauchten Mercedes C180 kaufte. Da kam mir so viel Hass entgegen, dass ich ernsthaft zweifelte. Da muss man drüberstehen so weh dass des als tut.. ja, Deutschland ist halt eine vermaledeite Neidgesellschaft.

Und bei solchen banalen Themen wie einem erfolgreichen, vielleicht etwas prollig auftretenden Schlagerfuzzi, dem man seinen Erfolg nicht gönnt oder einem gebrauchten Benz geht's los: Viele Deutsche sind unzufrieden mit sich selber, neidisch und permanent am Stänkern, achten mehr auf das, was andere haben und reden sich selbst und die eigenen Errungenschaften im Gegenzug klein. Neid vermischt sich aber oft mit Frust, Pessimismus, dem Reinfressen von eigenem Ärger, Missgunst und chronischer Unzufriedenheit - alles typische Werte, die man leider dem typischen deutschen Michel 1:1 unterstellen muss, auch wenn nicht alle so sind.

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Ich denke ja - das Nachrüst-Autoradio lebte ja vom DIN-Schacht, den heute höchstens noch ein paar Billigmodelle aufweisen.. die meisten Autos haben ja heutzutage ein fest eingebautes "Infotainment-System", das gar nicht so leicht auszubauen ist. Aber schon mein 1997er BMW 728i hat kein DIN-Radio mehr, d.h. wenn man da ein anderes einzubauen versucht, muss man hart rangehen und wirklich schön dürfte das optisch nicht aussehen und ich glaube, irgendwie kann man dann auch die klappbare Edelholzblende, die das Radio verdeckt, nicht mehr runterklappen.

Klassische Stereoanlagen haben zumindest immer weniger Bekannte von mir. Ich habe noch eine Sony von ca. 2001 im Wohnzimmer stehen und höre damit auch Musik, aber so richtige Komplettanlagen mit Komponenten und guten Boxen sind tatsächlich seltener geworden - das war früher für viele ein Muss im Wohnzimmer und teilweise so ein Statussymbol ähnlich wie ein dickes "Blaupunkt Berlin" im Auto, inzwischen hat man wohl andere Werte. Meistens haben die Leute nur noch diese kleinen Rekorder oder aber irgendwelche günstigen Kompakt-Anlagen. Man hört halt auch nicht mehr so viel Musik und kauft weniger CDs und Cassetten, sondern hört Musik eher digital. Ich denke das ist der eigentliche Knackpunkt, es zählen 2020 andere Werte wie 1990.

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Guten Morgen!

Ich weiß von Leuten, die sonntags mit dem Fahrrad aus dem Frankfurter Raum in die Pfalz gefahren sind, um Spargel zu holen - und das habe ich nie verstanden. Ich habe noch nie Spargel gegessen und noch nie die Ambition dazu gehabt, aber ich habe auch nicht das Gefühl, irgendetwas verpasst zu haben. Bei uns zuhause gab es andere Dinge, Spargel habe ich auch als recht teuer in Erinnerung.

Früher hat sich mein Onkel immer über Leute lustig gemacht, die zwischen Kauf- und Trinkhalle oder auf dem Parkplatz vom Baumarkt lauthals damit herumprahlten, wenn es bei ihnen Spargel gab oder man irgendwo welchen geholt hat. Manche haben das vielleicht nötig... aber jeder so, wie er mag.

Respektiere aber jedem seinen Geschmack und wer gern Spargel mag und allgemein Feinkost gern hat, der soll das alles essen und genießen und ich freue mich mit ihm - wenn's den Leuten schmeckt, passt es doch.

Ich esse eben meistens sehr einfach und kann vieles, was "Feinkost" betrifft eigentlich nicht nachvollziehen. Was das Kulinarische betrifft, bin ich absolut anspruchslos - nur für Kaffeegenuss und Kaffeespezialitäten interessiere ich mich und kenne mich mit Kaffeesorten gut aus. Nach dem Motto "erst ein Cappuccino" - Kristina Bach.

https://www.youtube.com/watch?v=fqbOtKaZUeI

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Hallo!

Kann dich dazu nur ermutigen. Habe im letzten Jahr wieder Kontakt zu einem Freund gesucht, den ich fünf oder sechs Jahre lang nicht gesehen hatte und zu dem es so lange auch keinen Kontakt mehr gegeben hatte, obwohl wir um 2013/14/15 absolut unzertrennlich gewesen waren. Er hat mich mit offenen Armen empfangen und unsere Freundschaft ist mittlerweile tiefer und schöner, als sie vorher gewesen ist - und sie war vor rund zehn Jahren schon eine Bereicherung gewesen. Es war ein absoluter Hauptgewinn

Klar kann es auch schief gehen und es kommt irgendwie auch immer darauf an warum und wieso das Ganze auseinander gegangen war bzw. warum der Kontakt denn eingeschlafen war, aber ich kann dich aus eigener Erfahrung eigentlich nur zu diesem Schritt ermutigen.

Wage es einfach und schreibe sie an - und denke dir dabei Positives und dass es nicht schief gehen kann: Selbst wenn sie dir nicht antwortet oder kein Interesse mehr hat, dann hast du es wenigstens probiert und kannst dir nicht vorwerfen, es nicht versucht zu haben. Denke einfach positiv ------> frei nach dem Spruch :wenn du frägst,dann bist du vielleicht ein Narr für 5MImuten aber wenn du erst gar nicht frägst, ein Narr für immer... also auf geht's :)

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Kommt auf das Auto an, das muss man immer subjektiv entscheiden.

Ich hatte schon einen Audi 100 (Baujahr 1989) und einen Ford Mondeo (Baujahr 1993). Beide Modelle zeichneten sich durch ziemlich grottige Automatikmodelle aus, da hatte ich auch jeweils den Handschalter gekauft und war mit beiden auch auf die Getriebe bezogen sehr zufrieden. Der Ford hatte sogar im Rückblick das beste Fünfganggetriebe, das ich bisher bedienen durfte, mit kurzen Schaltwegen, handlichem Hebel, guter Übersetzung und angenehmer Geräuschkulisse im Wagen. War prima und der Ford (1,8-Liter mit 115 PS) sparsam.

Beim Opel Omega B V6 - den gab es nur mit Automatik, wenn ich mich recht erinnere - und dem Mercedes C180, den ich noch fahre, habe ich jeweils die Version mit Automatik gewählt. Beim Opel war der 3.2-Liter glaube ich nur mit Automatikgetriebe erhältlich, beim Mercedes hatte ich erstmals den Handschalter kaufen wollen und bei Probefahrten gemerkt, dass die Schaltung mit langen Wegen, labbriger Führung und schlechter Übersetzung (man hatte immer das Gefühl, im falschen Gang unterwegs zu sein) eine Zumutung ist - und der C180 Automatik hatte mich sofort überzeugt, den habe ich dann auch direkt gekauft. Ich bin sehr zufrieden.

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Geht problemlos, wenn man es möchte. Ich bin auch kein "Facebooker" mehr seit letztem Jahr - man muss sich nur "lösen" bzw. sich das abgewöhnen: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und wenn du merkst, dass Social Media dich nur fertigmacht, ist es schon der erste Schritt zur "Selbstanerkenntnis". ich denke, dass das alles zur entwicklung der eigenen persönlichkeit gehört, so etwas zu erkennen.

Mir fiel es leicht: Ich habe schon lang gemerkt, dass ich faktisch kaum noch dort bin und die meisten Kontakte zu Freunden/Bekannten bei mir persönlich oder per Telefon stattfinden und bei Facebook trudelten teilweise tagelang keine Mails ein. Irgendwann nervte es nur noch, dass irgendwelche komischen Typen, mit denen ich nciht befreundet sein wollte mir Anfragen schickten und beleidigt waren, wenn ich mir das Recht vorbehalten habe sie nicht anzunehmen...!

Du kannst dich ja beständig steigern und zunächst mal versuchen, tageweise ohne Facebook, Instagram (was es da halt gibt, ich kenn das auch nicht alles) und diesen ganzen Klimbim auszukommen und dann steigerst du dich immer weiter und wirst merken, echte Freunde & die Familie trifft man auch anderweitig an und ist gar nicht so isoliert wie vielleicht anfangs gedacht.. mir hat der Austritt von Facebook gezeigt, dass viele bisherige "Bekannte" eigentlich überflüssig waren und nie so wichtig, wie ich vielleicht mal gedacht hätte. Ohne sie geht das Leben genauso weiter und die, die wichtig sind, kriege ich auch ohne Facebook. Andere Soziale Netzwerke habe ich nie beansprucht und habe Ende 2010 auch erst relativ spät bei Facebook Anker geworfen. Habe den Account ohne Schmerz oder Wehmut deaktiviert, mir vorher eine Kopie runtergeladen von meinen Daten (viel gab es da nicht) und das Thema war für mich beendet. Das ist viel leichter als gedacht.

Mir geht es bestimmt nicht schlechter seitdem ich da nicht mehr bin & ich kann dich nur dazu ermutigen ------> ich kann es ehrlich gesagt auch nicht verstehen, warum man sein ganzes Leben im internet breittreten muss mit Fotos und Co.!

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Nein, meistens nicht - es sei denn sie sind einfach unreif oder naiv oder alles zusammen.

Die Ursache solcher Lügner ist meistens tragisch: Es gibt Situationen im Leben, in denen man sich selbst belügen "muss", weil es sonst unerträglich wäre. Meist sind solche Situationen im Leben notorischer Aufschneider und Großhälse andauernd vorhanden, sodass sich so jemand ganz einfach nur schön zu reden probiert, was er tagtäglich erduldet.

Entweder aber machen sich solche Leute durch das interessant, was sie von sich geben oder aber geraten sie an total naive, leichtgläubige Frauen, die ihnen diese Storys abnehmen oder davon sogar beeindruckt sind. Aber ob das dann wirklich ernsthafte und schöne Beziehungen mit Zukunft sind, ist die andere Frage.

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Hallo!

Ich würde ein typisches Outfit anziehen, das du auch an einer Familienfeier etwa zum "Runden" der Oma, des Onkels oder so anziehen würdest. Damit machst du bei einem solchen "Beisammensein" sicher keinen Fehler.

Was ich darunter verstehe wäre z.B. eine schöne Bluse oder ein Poloshirt, eine Chino/Twillhose oder eine Jeans ohne Löcher, Risse und Auswaschstellen - vielleicht eine Strickjacke, etwas Schmuck und schicke Schuhe (keine Turnschuhe), das sollte angebracht sein. Was auch möglich wäre: Dunkelblaues Jeanshemd mit etwas aufgewickelten Ärmeln, beige Chino, schöne Schuhe - trag' ich auch gern an solchen Anlässen und es hat immer gepasst :)

Finde es toll, dass ihr euch nicht den Mut nehmen lasst und euch trotz der etwas außergewöhnlichen Lage trefft. Wünsche dir auf deinem weiteren Lebensweg alles Gute & ganz viel Erfolg :)

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Hallo!

Der Polo 86C ist eigentlich kein besonders "teures" Auto - den reellen Wert eines 1991er Modells als "Fox" (Basis-Sparmodell) sehe ich zwischen 1000 und 1500 Euro. Welchen Motor er hat, spielt dabei keine große Rolle.

Preislich tut man sich damit deswegen schwer, weil der Wagen zu alt ist für die klassische Gebrauchtwagen-Bewertung, aber kein typischer Oldtimer und nicht als Klassiker anerkannt wird - es gibt noch zu viele davon und meistens ist der Zweier-Polo ein billiges Verbrauchsauto; die Nachfrage ist nicht besonders groß und eine echte Fangemeinde wie etwa beim Golf gibt es nicht: Es gibt ein paar Polo-Fans, aber keine breite Basis. Das hält die Preise seit Jahren konstant niedrig, eigentlich sind nur der G40 und ein paar seltene Sondermodelle teuer.

Zwar haben fanatische VW-Fanboys und Hobbytuner bisweilen ganz eigenartige Vorstellungen und rufen Fantasiepreise auf, aber die zahlt dann eben niemand. Je nachdem, was da an Folgekosten (Inspektion, Zahnriemen/Wasserpumpe, neue Reifen usw.) auf dich zukommt, sollten beide Seiten mit rund 1500 Euro ein Geschäft gemacht haben, bei dem niemand übervorteilt wird.

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Ich empfehle mal Cliff Richard; ein Popsänger, den man einfach kennt, wenn man halbwegs musikinteressiert ist. Er ist Jahrgang 1940 (wirkt aber jünger/hat sich gut gehalten), immer noch aktiv und Rekordinhaber: Cliff Richard ist weltweit der einzige Künstler, der in sechs aufeinander folgenden Jahrzehnten Top-Ten-Hits platzieren konnte. Er macht übrigens - soviel zum Thema Aktualität - immer noch Musik. Hier ist mit "Some People" ein Welthit aus den 80er-Jahren, den ich persönlich auch sehr gern höre.

https://www.youtube.com/watch?v=gc7gKWPnT5U

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Es kann traurige Folgen hinterlassen oder zumindest psychische Probleme, je nachdem, wie man damit umgeht. Man sollte zwar immer ehrlich sein, aber nicht so ehrlich, dass es verletzend ist - und so etwas wäre verletzend. Es dürfte zwar für Eltern eine Herausforderung sein, das für sich behalten zu können, da gerade im Streit oft Dinge gesagt werden, die man sich sonst nicht zu sagen wagt - aber man sollte immer aufpassen, wem man was sagt und so etwas eigentlich nicht aussprechen. Es kann zu viel zerstört werden.

Ich kenne jemanden, der heute so um die 80 sein dürfte und sein ganzes Leben lang drunter gelitten hat, dass er als unehelich geborenes Kind ungewünscht und ungeplant war. Seine Mutter hat ihm das zu verstehen gegeben, bis er ca. 40 war und sie gestorben ist. Egal was er gemacht hat, es war ihr nciht gut genug und er war sowieso ungewollt - seine Frau, seine Kinder, seine Arbeit, nichts war okay, aber die Mutter sagte, von einem ungewünschten Kind könne man ja auch nix erwarten. Das wirkte sich auf sein Verhalten anderen gegenüber aus; er fühlte sich immer von allen mehr oder weniger unerwünscht und bestenfalls geduldet und vergewisserte sich überall ständig danach, dass er den Leuten auch ja nicht auf den Geist gehe - wenn doch, müsse man es ihm bitte sagen, dann geht er und versteht das auch. Er eckte dadurch überall an und galt zumindest als Kauz, aber teilweise auch als extrem anstrengend, weil er sich dann auch für nichtige Dinge wie freundliche Worte, einen höflichen Umgangston, einen netten Gruß usw. herzlich bedankte (der meinte es ehrlich, weil er wohl so etwas nicht kannte) und es einfach Züge erreichte von denen sich manche auch veralbert fühlten. Der hatte null Selbstwertgefühl und selbst berufliche und private Erfolge oder Zureden seiner Frau oder seiner ehrlichen Freunde konnten ihn nur für ganz kurze Zeit aufbauen, ehe er sich wieder unnütz und überflüssig gefühlt hat. Das ist ganz tief in einem drin.

Ich selbst bin auch ungewollt gewesen und werde für meine Eltern - es gibt keinen Kontakt - immer der Parasit sein, der ihnen die Jugend kaputtgemacht hat. Beide waren nur am Partyleben interessiert und als junges Ehepaar überfordert, das unter dem Druck geheiratet hatte weil ich unterwegs war; mein Vater war wohl ständig ziemlich voll und die Verhältnisse problematisch. Eigentlich hatten sie sich nie so richtig geliebt. Ich war ihnen so egal, dass ich ohne das Einschreiten meines Opas bei ihnen zuhause gestorben wäre. Als er Ende 1990 zufällig zu Besuch bei ihnen war und erschrak, hat er mich sofort mitgenommen und nie wieder gebracht - meine Eltern waren noch erleichtert und machten auch keinerlei Anstalten, als die Großeltern kurz danach vor Gericht gezogen sind und das Sorgerecht beanspruchten. Es sei ihnen total egal gewesen. Ich war aber zum Glück zu klein, um das zu kapieren und habe an die Eltern faktisch keine Erinnerungen mehr. Und ich hatte bei den Großeltern eine liebevolle Kindheit bzw. Jugendzeit, in der alles in Ordnung war und ich geliebt worden bin. Meine Eltern, die wohl auch längst getrennt sind, haben sich nie für mich interessiert bzw. mein Vater erst dann, als der Opa gestorben war und er hoffte, ich würde ihm irgendwas kaufen von angeblich geerbtem Geld - er wollte ein Häuschen kaufen und einen schönen BMW hätte er auch gern gehabt. Bis er mit diesen Wünschen rausrückte, tat er so, als wolle er sich für alte Ereignisse bei mir rechtfertigen/entschuldigen - dann äußerte er seine Wünsche, brachte Fertighaus- und Autoprospekte mit, in einer Familie solle man sich ja helfen, ich bat ihn zu gehen denn "Familie" war das für mich nie..., es war absolut ekelhaft. Dass ich dort von meinem Opa "zufällig" entfernt wurde, war mein Glück. Hätte ich die elterliche Zurückweisung später erlebt, hätte ich vielleicht psychisch auch Probleme bekommen wie mein Bekannter - hätte ich es überhaupt überlebt. Dass ich heute noch da bin ist reine Glückssache und Opas Verdienst!

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Anfang 30, vermögend, gestresst, unglücklich?

Hallo, für mein alter habe ich viele Materielle Besitztümer angehäuft. Ich habe ein Haus, mehrere Motorräder und mehrere Autos. Ich denke ich lebe über dem Durchschnitt bin aber nicht reich, gehöre also nicht zur Oberschicht.
Ich dachte mir damals es sei eine gute Idee im Haus räumlichkeiten zu vermieten um mehr Geld daraus zu erwirtschaften, da ich selbst eigentlich nicht viel brauche. Ich bin Opfer von Mietnomaden geworden. Ich musste die Renovierung die mehrere tausend Euro betrug zahlen, den Mieter entfernen konnte ich immernoch nicht. Die Räumungsklage läuft schon, der Mieter bleibt uneinsichtig. Das Gerichtsverfahren zieht sich ewig in die Länge und alles kostet Geld und dieses Geld werde ich nie mehr sehen weil der Mieter einfach Zahlungsunfähig ist.
Ich empfinde es als ungerecht... für mich macht es den Anschein als ob einfach kein Geld zu haben alle Probleme lößt...
Ich bin zu schrecklich unglücklich mit allem was ich habe das ich überlege alles meiner Mutter zu schenken bis auf die Motorräder.
Ich habe das Gefühl das ich keinen einzigen Tag richtig gelebt habe sondern mich wie ein Hamster in einem riesigen Hamsterrad drehe und drehe. Ich fühle mich wie eine Arbeiterdrohne und der Lohn den ich bekomme will mir jeder weg nehmen. Es gibt einen Spruch "Sie wollen nur dein bestes - dein Geld" und genauso kommt es mir vor.
Ich stelle mir die Frage was mich glücklich macht, ich möchte einen Strich ziehen und mein Leben beenden und ein neues Anfangen. Ich möchte mir eines meiner Motorräder schnappen und damit um die Welt fahren. Der Wunsch klingt bescheuert, ich weiß, aber ich habe das starke gefühl etwas in meinem Leben muss sich grundsätzlich ändern damit ich glücklich und zufrieden sein kann. Ich will "leben" und nicht mein Dasein fristen, bislang hatte ich nur Probleme.
Ich denke einfach es wäre vielleicht eine erleichterung ein Reisender zu sein, zumindest für eine Zeitlang. Nur mit dem nötigsten an Geld von einem ort zum anderen zu reisen und nur eine gewisse Zeit dort zu bleiben.
Was ist eure Meinung zu dem ganzen? Bin ich verrückt? Oder kann man diesen Wunsch nachvollziehen? Soll ich es durchziehen?

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Hallo!

Ich kann das nachvollziehen. Wenn man zu schnell aufsteigt und damit emotional nicht richtig umgehen kann bzw. aus kleinbürgerlichen Verhältnissen so aufsteigt, kann das schon zu solchen Situationen führen und einen regelrecht überfordern. Exakt so ging es mir vor 1-2 Jahren auch: Gestresst war ich nicht, aber unzufrieden. Ich fragte mich nur noch jeden Morgen, warum ich diesen Mist nötig habe, warum ich das mache und mir die Krawatte umbinde und dachte mir ... na ja, mit der vielen Kohle, die ich verdiene, kann ich mir immerhin die Ohren und Augen zukleben, damit ich diesen ganzen Pöbel nicht mehr sehen muss. Das war der absolute Tiefpunkt. So etwas hält man nicht lang aus.

Es wäre jetzt trotzdem nicht sinnig, alles vorschnell über den Haufen zu werfen (ich habe mir das auch zuweilen gedacht) - das bereut man nachher und dann beißt man sich erst recht vor Wut in den Schwanz. Besser wäre es vielleicht, eine Auszeit anzuberaumen, wo man mal weg von dem ganzen Umtrieb und Heckmeck ist, sich auf sich selbst konzentriert und sich auch nicht am Konsum beteiligt. Danach kann man klarer, besser und vor allem differenzierter denken und hat eine wichtige Lebenserfahrung hinter sich.

Vielleicht macht es auch Sinn, über einen Wechsel im Beruf und im privaten Umfeld nachzudenken. Ich habe das mit 28/29 auch gemacht und bin dabei, jetzt alles zu verändern (bin noch 29). Bin bereits umgezogen, mitten in der Umorientierung auch beruflich und es geht mir schon besser, seit ich einfach umgezogen bin und diese Welt hinter mir ließ, mit der ich nicht mehr zurecht kam und in der ich mich ähnlich wie du als relativ angesehener und halbwegs "solventer" Endzwanziger irgendwann nur noch ausgenutzt fühlte bzw. nur deswegen geachtet, weil irgendwelche Blutsauger im menschlichen Sinne mir meine Energie raubten indem sie mich beruflich einspannten oder ihr eigenes Netzwerk auf meine Kosten vergrößern wollten, aber nie zu einer Gegenleistung bereit waren. Mein altes Umfeld war einfach nicht das Richtige, weil es von vorne bis hinten menschlich nicht gepasst hatte.

Vielleicht hilft es dir auch, mit einem bedeutend älteren Menschen darüber zu sprechen, der schon viel durchgemacht hat und wissen kann, was in dir vorgeht. Viele in unserem Alter wissen es nämlich nicht - mir hat man bestenfalls gesagt, wenn man so viel Geld hätte, würde man sich erstmal eine fette Karre gönnen (ich mache mir nix aus Statussymbolen und habe einen uralten Mercedes mit 250.000 Kilometern) oder toll verreisen (brauche ich alles nicht) und sich nur gefragt, warum mir das alles zu viel wird; der tolle Job, das gute Image, der gute Ruf, das Geld, die Verantwortung ... das war nicht sinnig --------> aber bei mir hat es "Klick" gemacht, als ich letztes Jahr besonders unglücklich war und mehr aus Verzweiflung einen 84/85 Jahre alten Mann besuchte, mit dem ich jahrelang keine Verbindung mehr hatte - der hat mir innerhalb weniger Stunden bei einer Kanne Kaffee echt so viel erklärt, dass es einfach irgendwo zündete. Es ist nie verkehrt, den Rat eines Älteren anzunehmen, der sich auskennt - man sollte aber aufpassen, dass es keiner ist, der in den späten 80ern lebt und gedanklich nicht mehr wirklich von heute ist.

Man sollte vor seinen Problemen nie davonzulaufen versuchen sondern eher probieren, sie anzuerkennen und anzugehen. Das ist oft sehr schwer und gerrät ggf. zur Zerreißprobe, aber man reift ungemein dran. Ich kann dich dazu nur ermutigen. Es ist auch nie ein Fehler, über eine Therapie nachzudenken - es gibt auch sehr gute Therapeuthen, du musst nur den richtigen für dich finden. Aber erstmal solltest du nachdenken was du eigentlich vom Leben noch willst und wie das umsetzbar ist. Viele Fragen sind schon beantwortet mit einem Plan - leg' dir ein Blatt Papier und einem Stift parat und dann fängst du an. Habe ich auch gemacht.

Alles Gute für dich!

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Guten Morgen!

Das waren rund 50 Kilometer (einfach), es war eine mit Freunden durchgeführte Radtour im Sommer 2004. Wir fuhren in zwei Tagen (einer hin, einer zurück - zwischendurch Freizeitgestaltung) und haben in einer preiswerten Pension übernachtet. Hat mir wirklich Spaß gemacht und das Wetter war toll, so ein richtiger Langstreckenradler bin ich aber nie gewesen und auch nicht geworden. An dieser Fahrt hat mich mehr die Gemeinschaft fasziniert, es war eben ein Erlebnis mit guten Freunden.

Früher bin ich, bis ich ein eigenes Auto hatte, mit dem Fahrrad zu meiner Lehrstelle gefahren, das waren täglich ca. sieben Kilometer. Ich bin ansonsten eher als Wanderer und Spaziergänger in der Natur unterwegs - und wirklich lange Strecken lege ich dann doch lieber mit dem Auto zurück. Ein E-Bike habe ich nicht und werde ich mir auch nicht kaufen.

Musikalisch besingen die Prinzen das Fahrrad.

https://www.youtube.com/watch?v=Dg5y6Q2crXw

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