Ja

Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich hatte wiederkehrende Träume über Jahre hinweg, die auch eine Geschichte erzählt und fortgesetzt haben ... und das war skurril, aufwühlend, komisch, beklemmend ... ich hatte danach echt immer das Gefühl, zurückfinden zu müssen in die "neue Zeit".

Herzstück war immer der selbe Ort, der einem Ort ähnlich sah, an dem wir als Kinder damals oft spielten. Es war belastend, weil es sich so real anfühlte und ich das Gefühl hatte, das alles wirklich erlebt zu haben. Durch Gespräche mit einigen Personen kam ich drauf, dass Teile davon tatsächlich stimmten - und es waren unverarbeitete Ereignisse aus meiner Kindheit bzw. aus meinem fünften bis neunten Lebensjahr, die 20 Jahre später wieder gekommen sind.

Das war verstörend und lief ab wie so ein Videofilm aus meiner Perspektive und fühlte sich so realistisch an, als würde ich mittendrin stehen. Am Anfang fand ich das skurril, mit der Zeit beängstigend und dann begann ich mit einer Freundin drüber zu reden, die damals jeweils dabei war und sich komischerweise grob, aber aussagekräftig an diese Vorfälle erinnern konnte. Je mehr ich dann in mich ging, umso mehr merkte ich, dass da in mir auch noch was sitzt und einem meiner Freunde sowie meinem Onkel und einem weiteren Verwandten, dem ich sehr vertraue und mit dem ich drüber redete, kamen diese Ereignisse auch jeweils bekannt vor. Der ultimative Treffer kam von einem damals fast 90 Jahre alten Verwandten, der sich an alles erinnerte.

Symbole waren eher so unterbewusst vorhanden, etwa in Form von 80er-Jahre-Automodellen der Marke Ford, die mir in diesen Träumen erschienen. In Gesprächen kam ich drauf, dass tatsächlich verschiedene Autos vom Typ Ford Escort in diesen ggf. traumatisierenden Ereignissen eine Rolle gespielt hatten - der 90-Jährige wusste das alles noch. Offenbar war das im Unterbewusstsein verankert.

...zur Antwort

Das macht eigentlich keinen Unterschied, ich bin immer zufrieden. Prämien gibt es hier keine, höchstens Zulagen für Wochenend- oder Abenddienst oder Spesen für mit dem eigenen Auto gefahrene Kilometer. Es hält sich immer etwa die Waage und ist gut - es muss ja auch manches konstant sein.

...zur Antwort

Ich bin selbst sehr lange W202 gefahren und kenne das Auto auswendig, weil ich vieles dran selber gemacht habe - zunächst muss ich sagen, dass ich immer sehr zufrieden war und den Wagen ggf. heute noch hätte, wenn ich nicht 2022 zufällig einen sehr guten W211 aus erster Hand mit wenig Kilometern und Scheckheft zum Schnäppchenpreis bekommen hätte, den man einfach nehmen musste.

Die Zuverlässigkeit ist hoch, technische Mängel sind selten und die typischen Schwachstellen sind schnell erzählt: Defekte Schlüssel und Zündschlösser; Rost natürlich, dazu die Traggelenke vorn und alle 90.-100.000 Kilometer die vorderen Spurstangenköpfe, dazu kann beim M111 Benzinmotor (C180 bis C230) bei höherer Laufleistung die Zylinderkopfdichtung zwischen dem 3. und 4. Zylinder undicht werden (Merkmal dafür ist Kühlwasserverlust ohne Undichtigkeit am Auto; man sieht das Leck an der Kopfdichtung von unten, wenn man die Karre auf die Bühne nimmt ganz gut). Die Bremsleitungen sind als mal verrostet, aber da hilft meist entrosten und gut einfetten, ein typisches Benz-Leiden aller Modellreihen bis heute. Die Lenkung hat als zu viel Spiel, auch das ist typisch Mercedes. Das Differenzial wird oft ölfeucht, aber andererseits: Wenn's trocken ist, ist es auch nix, dann rostet's nämlich. Gelegentlich gehen Kombi-Instrumente kaputt, auch können Fuß-Feststellbremsen insbesondere der Automatikmodelle einseitig ziehen, weil sie so selten benutzt werden: Wer sie bei jedem Abstellen betätigt, umgeht das Problem ganz galant.

Arg viel mehr ist nicht zu beachten. Der W202 ist auffallend robust und langlebig, sehr zäh und haltbar. Was man noch sagen müsste: Öl- und Filterwechsel sind alle 15.000 Kilometer fällig, mineralisches 10W-40 Öl reicht; 5W-30 usw. verträgt er gar nicht - da kann es sein, dass er das Tickern und Schlagen anfängt (Hydrostößel). Beim Öl reicht 15W-40 nach Mercedes-Freigabe Blatt 229.1 aus, das gibt es für vier Euro den Liter, wenn man keinen teuren Namen braucht; 10W-40 kann man auch machen, alles andere ist sinnlos. Ich fahre seit Jahren günstiges Öl wechselnder Hersteller (Mannol, EuroLub, CarTechnic usw.) und es ist völlig in Ordnung.

Die Bremsflüssigkeit sollte man bitte alle zwei Jahre und am besten im Frühling wechseln (sie ist hygroskopisch, d.h. sie zieht Wasser an), Automatikölwechsel sollte man so alle vier Jahre mal machen, Spureinstellung mache ich persönlich jedes Jahr bzw. Achsvermessung, aber das ist nur mein Eigenwert. Ab Werk war kein Automatikölwechsel vorgesehen, er macht aber Sinn. Die Automatik selbst hatte bis Sommer 1996 vier Gänge, dann fünf; speziell der ansonsten recht gemütliche, viel Anlauf benötigende Mercedes C180 mit 122 PS zischt mit fünf Gängen etwas dynamischer ab und bewältigt Steigungen flotter, ein Sportwagen wird er aber dadurch nicht.

XXX

Zu diesem Auto: Verkehrt sieht er nicht aus. Die niedrige Laufleistung sollte man sich über ein Wartungsheft nachweisen lassen, zumindest in Teilen, aber sie erscheint realistisch - das waren damals typische Opa-Autos, die sich Leute um die 55-60 Jahre gekauft hatten und niedrige Laufleistungen auch nach vielen Jahren sind beim C180 W202 häufiger als bei vielen anderen Youngtimern und daher tendenziell eher glaubwürdig. Ein onyxgrauer C180 Classic Automatik (der hatte ab Werk Edelholz innen, das wurde hier überklebt...) war damals kein Auto, das junge Leute oder Vielfahrer gekauft haben. Wenn aber 116.000 Kilometer drauf stehen, keine Nachweise da sind und fünf Besitzer damit unterwegs waren oder zwei/drei Fahrzeugbriefe vorhanden sind, will man keinem was unterstellen, aber man kann das glauben oder nicht... nur zur Info. Man sieht es dem Wagen aber auch an, u.a. an Lenkrad, Wahlhebel und Fahrgefühl.

Wenn alles passt sind 2500 Euro sicher fair, zumal er eine Klimaanlage hat - wenn die geht und sonst alles in Ordnung ist, sollte das in Ordnung sein. Wertsteigerung aber ist nicht drin: Der W202 ist kein cooler Klassiker, kein Youngtimer, kein Hipster-Auto; er hat zwar ein paar eingeschworene Fans, aber er ist für die Mehrheit einfach nur ein kantiger, langweiliger, alter Benz, den irgendwelche Opas fahren. Er ist nicht so cool wie der 190er, er ist kein 124er, er rostet ggf. sichtbar, er ist noch gefühlt zu "modern" mit bis zu vier Airbags und ESP, man sieht ihn zu oft (weil er so ungemein zuverlässig ist) ... das drückt die Preise, hier sollte in der Sache auch was gehen, je nachdem, wie lang er TÜV hat.

...zur Antwort

Für absolute Laien habe ich hier mal zwei Videos paratgestellt, die recht gut informieren über das, was man wissen wollte bzw. das, was zu beachten wäre sowohl in guter wie schlechter Beziehung.

https://www.youtube.com/watch?v=oDLlBbHV4Zw

https://www.youtube.com/watch?v=Rl-QhRCTCH8

Ansonsten ist das auch immer vom Modell abhängig, das du ins Visier genommen hat. Man kann zu allen bekannten Modellen, selbst z.B. zu einem russischen Lada, die bekannten Schwachstellen googeln - oder eben eine konkrete Frage stellen, die dann meist auch ganz kompetent beantwortet wird :-)

Ich für meinen Teil kann noch ergänzen, dass ich bisher immer nur Autos von Rentnern gekauft habe, aktuell eine E-Klasse von einem 88 Jahre alten Vorbesitzer - Highlight und Extrembeispiel war ein extrem gepflegter und wenig gelaufener Ford Mondeo, dessen Erstbesitzer 1910 geboren war und 83 Jahre alt war, als er sich dieses Auto gekauft hat; der zweite Besitzer, von dem ich den Wagen übernahm war kaum jünger - und damit NIE ernsthaft eingegangen bin, so unterschiedlich diese Autos auch gewesen sind. Ältere Leute behandeln ihre Gegenstände meist pfleglich, bei Autos bedeutet das, dass die Kundendienste meist erledigt werden und das in einer seriösen Werkstatt und man sich nicht mit dreckigen Gummistiefeln reinhockt und Jakordia-Light raucht.

...zur Antwort
Beste Freundin traurig seitdem ich einen Freund habe?

Hallo Zusammen, ich habe eine beste Freundin mit der ich seit über 15 Jahren durch dick und dünn gehe. Wir sind wie Schwestern und auch meine Familie sieht sie wie ein Familienmitglied an. Wir haben in unserer Freundschaft schon viele Höhen und Tiefen erlebt aber keiner von uns könnte sich ein Leben ohne den anderen vorstellen.

Jetzt zu meinem Problem: Ich habe seit 2-3 Monaten einen Freund. Am Anfang war noch alles gut aber plötzlich wurde meine beste Freundin immer trauriger und teilweise auch gemein zu mir. Wir haben viel gestritten weil sie meinte ich habe keine zeit mehr für sie und und und. Aber ich und alle in meinem Umfeld sehen das ich mir wirklich sehr viel zeit nehme und natürlich auch mir die Zeit gerne nehme weil sie ist meine beste Freundin nur es war irgendwie nie genug für sie im Vergleich dazu bevor ich einen Freund hatte. Mittlerweile geht es ihr so schlecht das ich mir echt sorgen mache. Sie sagte es lege nicht an mir oder an meinem Freund nur dadurch das ich nicht mehr soooo greifbar bin wie davor merkt sie halt irgendwie das sie im Leben nicht wirklich was hat und total unglücklich ist und deprimiert. Keinen Partner, sehr viel Zeit da sie Stunden in der Arbeit reduziert hat um für Matura zu lernen. Nicht so viele andere Bekannte und mit ihrer Familie hat sie zwar ein gutes Verhältnis aber über Gefühle insbesondere schlechte Gefühle wird nicht gern geredet.

Was kann ich da nur machen ich habe Angst das meine beste Freundin in ein Loch fällt wo sie nicht mehr raus kommt. Sie hat zum Glück endlich den Mut gefasst zum Psychologen zu gehen aber trotzdem habe ich Angst um sie. Vorher waren wir wirklich 24/7 ja schon fast wie ein altes Ehepaar zusammen aber wie gesagt seit dem ich einen Freund habe hat sich das alles geändert. Gegen meinen Freund hat sie kein Problem das ist es zum Glück nicht und sie ist auch nicht in meinen Freund verliebt also das kann man auch ausschließen aber trotzdem weiß ich nicht mehr weiter. Sorry für den langen Text aber danke für alle die sich die Zeit nehmen und mir da vielleicht einen guten Ratschlag geben könnten.

...zur Frage

Das passiert oft - und man selbst nimmt die Situation oft auch anders wahr, weil man auf rosaroten Wolken schwebt, verliebt ist und nur noch den Partner sieht, nicht mehr aber den guten Freund/die gute Freundin, mit dem/der man immer alles geteilt hat. Wenn man ggf. auch noch sehr jung ist, etwa in der Pubertät oder auch um die 20, fehlt einem auch meist die Empathie, um sich selbst und das eigene Verhalten richtig einschätzen zu können - denn das kommt erst mit den Jahren und den Erfahrungen, frühestens mit Anfang-Mitte 20 und dem Start ins richtige Berufsleben.

Beziehungen können selbst gute Freundschaften oder auch Geschwisterliebe auf eine sehr harte Probe stellen oder auch zerstören, wenn es ganz dumm läuft. Meist hängt es tatsächlich damit zusammen, dass derjenige, der einen Partner hat nur noch Augen für diesen hat und es selber gar nciht realisiert und dass der gute Freund sich daraufhin zurückgesetzt und ignoriert bzw. versetzt fühlt.

Mein Vorschlag: Der Mund ist doch zum Reden da ;-). Man sollte daher ehrlich und direkt miteinander reden, aber ohne dass die Beziehung das Hauptthema ist und nach dem Motto "hab doch Verständnis, dass ich jetzt nicht mehr Single bin" argumentiert wird - denn genau das führt erfahrungsgemäß erst recht zum Bruch.

...zur Antwort

Den Audi 80 B3 (ich fahre selber einen) gab es ab Werk in Tornadorot und in den ersten Baujahren auch in Malvenrot. In der Farbkarte meines Autos von Anfang 1989 war es noch lieferbar - ich habe eben nachgesehen. Die Farbe Malvenrot war beim Audi 80 recht selten; sie ist etwas dunkler und kräftiger als Tornadorot.

Generell hat der 80 einen Aufkleber innen in der Heckklappe (Fahrzeugdatenträger) - der ist auch auf der ersten Seite des Serviceplans zu finden, die Lacknummer wäre LY3D für Tornadorot wie von dir geschrieben und LY3E für Malvenrot.

...zur Antwort
es ist besser nix zu erzwingen, wenn es kommt, dann kommt es

Müssen tut man gar nichts, auch nicht heiraten - obwohl mir bekannt ist, dass viele Eltern es von ihren Kindern erwarten, allein "weil man des so macht und der Nachbarn wegen und des schönen Festes und einer Vermählungsanzeige in der Samstagszeitung zuliebe, damit dass es auch ja ein jeder weiß, net" -----> fuuurchtbar... so war das in meiner Heimat. So was ist Nonsens, aber es wirkt umso mehr auf einen ein, wenn man nicht so richtig selbstbewusst bzw. zu jung und zu unerfahren ist, es nicht zuzuordnen weiß und außerdem die Familie das sagt - das wirkt umso mehr, als wenn irgendein dahergelaufener Luschi das zu einem sagt.

Ich sage es mal so: Oftmals führen rein gesellschaftliche Erwartungen des Umfelds oder finanzielle Gründe zur Eheschließung - oder der Umstand, dass ein Kind unterwegs ist, wobei da mitunter auch das Umfeld in die Szenerie mit herein spielt. Ich habe zwar durchaus auch schon Paare erlebt, die geheiratet haben, weil sie sich ehrlich liebten, aber die Regel ist das leider nicht.

aber meine verwandten und familie schauen auf mich herab und sehen mich von meinen geschwistern als die „versagerin“ es juckt mich zwar nicht, aber dennoch macht es mich schon bisschen traurig, dass sie denken ehe wäre des lebens höchste ziel.

Klar, das glaube ich - es ist in gewissen Umfeldern noch immer so.. das kann man als demütigend, ungerecht und (er-)drückend empfinden, aber man sollte es sich nicht anmerken lassen und versuchen, sich nicht beirren und irritieren zu lassen, sondern seinen Weg weiterhin gehen. Anderen steht es objektiv nicht zu, sich über die Lebensführung ihrer Mitmenschen zu äußern - zumindest im Normalfall.

...zur Antwort

Nur mal zum Vergleich so eine Anekdote zum Thema, die dir helfen könnte: Einer meiner Bekannten stellte dort im Jahr 2015 seinen 1er-BMW Benziner aus dem Baujahr 2007 vor. Dieser war scheckheftgepflegt, erste Hand und wurde von ihm damals selber neu gekauft, alles war bestens in Schuss, etwas über 80000 Kilometer war der Wagen damals gelaufen, die Ausstattung war komplett, eine Klimaanlage war auch drin und Alufelgen waren dabei. Ein wirklich empfehlenswerter, rundherum ordentlicher Gebrauchter, den ich selber ohne Frage damals auch gekauft hätte, hätte ich Bedarf gehabt und so was gesucht.

Im Internet wurden ihm damals zunächst faire 5000 Euro geboten, als er es mal "online" ausprobierte, aber vor Ort beim Besichtigungstermin des BMW waren es dann auf einmal nur noch deren 3200, so dass er wieder ergebnislos nach Hause fuhr - und bei BMW bekam er dann über 2000 Euro mehr geboten. Dreimal dürft ihr raten, wer den 1er dann am Ende bekam ------> BMW natürlich...! 

Gemeinhin spielt dieses Portal nach meinem Dafürhalten mit Leuten, die sich mit Autos und deren tatsächlichem Wert nicht auskennen und solche Angebote dann annehmen, auch weil sie vielleicht unter Druck stehen weil das neue Auto schon unterwegs oder bereits da ist ... und davon gibt es leider mehr als gedacht.

Damit wird lediglich dem bekannten Ausspruch, dass Werbung stets knapp neben der Lüge rangiert, eine mehr als zweifelhafte Bedeutung zugemaßt. Selbst irgendein beliebiger Exporthändler dürfte am Ende noch mehr geben als dieses Portal - meiner Meinung nach sind das Halsabschneider.

...zur Antwort
Welche Frau erreicht Dich innerlich mehr?

A)

Du kannst Ihr alles erzählen, sie verurteilt Dich nicht und versucht, Dich zu verstehen.

Sie gibt Dir auch mal Kontra, wenn Du Dich ihr gegenüber doof benimmst, ist aber immer auf ein gutes Miteinander aus.

Sie macht gerne Outdoor Aktivitäten mit Dir und lacht gerne mit Dir. Erkundet gerne mit Dir neue Sachen.

Sexuell kennt sie Deine geheimsten Wünsche und erfüllt Dir diese auch, ist für alles offen.

Sie ist dynamisch, modern und ein bisschen ausgeflippt, hat aber auch kein Problem, sich mal dreckig zu machen bei Outdoor Aktivitäten.

Sie ist optisch eine Mischung aus sexy, etwas extravagant und sportlich.

Sie plant und organisiert gerne und bereitet Aktivitäten mit viel Liebe fürs Detail vor.

Sie ist zärtlich und liebevoll, hört zu und versucht Dir beim Aufarbeiten von Kindheitstraumata zu helfen.

Sie lässt Dich an einer längeren Leine laufen und lässt selbst nach heftigen Ausrutschern mit sich reden.

Sie tröstet Dich nicht nur, sondern versucht Dir mit Rat Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und Dir eine andere Perspektive und Mut zur Lösung von Problemen zu vermitteln. Ihr Motto ist: "Das schaffst Du, wenn Du ganz Du selbst bist und auf Dein Inneres hörst, statt auf Konventionen".

B)

Sie ist sehr lieb und sensibel und Deine inneren Baustellen hältst Du eher von ihr fern, um sie nicht zu verstören.

Sie empfängt Dich liebevoll nach der Arbeit, fragt, wie Dein Tag war, bekocht und umsorgt Dich auf liebevoll mütterliche Art.

Wenn es Dir schlecht geht, kommt sie sofort angefahren und kocht Dir etwas Gehaltvolles zu Essen.

Kommt es zu größeren Konflikten, hält sie Rücksprache mit Deinen Eltern, um Dir zu helfen.

Sie stellt Dich allen ihren Freundinnen vor, so dass Du häufig in Kontakt mit ihren Freundinnen und deren Familien bist.

Sie nimmt Dich gerne mit zu ihren Hobbies und Conventions und liebt es, Dir das alles nahe zu bringen.

Sie lacht und isst gerne gemeinsam mit Dir, sitzt mit Chips und Knabberzeug gemütlich vorm TV.

Sexuell ist sie sehr liebevoll, kennt aber Deine geheimen Wünsche nicht und Du möchtest sie auch nicht damit verstören.

Sie ist gemütlich, häuslich, mütterlich und kleidet sich klassisch, singt im Chor und ist sehr belesen.

Sie weint nach Ausrutschern und möchte getröstet werden.

Ihr Motto: " Du bist mein Ein und Alles, ich vergöttere Dich und möchte für immer Dein sein."

BItte mit Begründung.

...zur Frage
Beide

Generell beide - vorausgesetzt, sie gefallen mir optisch und es ist menschlich auf einer Ebene bzw. man versteht sich, ist ehrlich zueinander und fühlt sich in jeder Hinsicht (nicht nur sexuell, auch menschlich, das ist mir mit der Zeit fast wichtiger) zueinander hingezogen. Bei Typ B würde mich nur eines stören...

Deine inneren Baustellen hältst Du eher von ihr fern, um sie nicht zu verstören.
...
kennt aber Deine geheimen Wünsche nicht und Du möchtest sie auch nicht damit verstören

...denn das ist keine Basis für eine Beziehung. So ehrlich sollte man sein, dass man auch so was anspricht und auch mal sagt, was los ist - wenn man es nicht kann, hat es keinen Wert. Ich habe derzeit eine nähere und dabei noch relativ zwanglose, gut freundschaftliche Verbindung zu einem "Typ B", die eventuell intensiver werden könnte und wo mich ein bestimmtes Outfit triggert - das weiß sie und sie weiß es auch einzustufen, versteht es, findet es schön (wertet es als Lob für ihren "Style") und ich freue mich, dass ich es ihr gesagt habe. Ich habe ihr auch von meiner Vergangenheit berichtet, die nicht immer super war und auch das war befreiend, sie hat auch aus ihrer Sicht einige sehr private Sachen angefügt - dabei hatte ich anfangs gedacht, sie wird es nicht verstehen und hat ein schlechtes Bild von mir, wenn ich aus meinem Vorleben erzähle.

...zur Antwort

Ich finde das bemerkenswert und würde z.B. dem Schauspieler Rolf Schimpf, den ich sehr mag, den 100. Geburtstag von Herzen gönnen. Den kennt man zumindest vom Gesicht her durchaus noch, er hat noch bis 2009 den "Alten" im ZDF verkörpert - also bis er 85 war.

https://www.youtube.com/watch?v=qyshPXqnK44

Auch als Walter Schultheiß, der immer noch bekannte schwäbische Schauspieler, am Wochenende 100 wurde, habe ich mich gefreut und mit Spannung diverse Berichte über ihn gelesen - er scheint noch ziemlich fit zu sein, das ist dann doppelt schön.

So alte Menschen sind hervorragende Zeitzeugen (allerdings nicht nur immer vom Krieg, sie geben oft faszinierende Einblicke in das frühere Leben und die frühere Gesellschaft, da kann man viel für sich mitnehmen) und geistig oft durchaus noch fit. Der älteste Mann, mit dem ich je zu tun hatte, war zu diesem Zeitpunkt 104 Jahre alt und noch sehr fit - das war eine sehr berührende Situation. Er hat mir viel von sich erzählt (er war Jahrgang 1917). Er war Vertriebener und hat sehr authentisch über diese Zeit berichtet, sogar ein kleines Buch geschrieben, das er mir geschenkt hat - das finde ich total interessant und halte es in Ehren. Solche Gespräche muss man genießen.. wobei ich generell einen Hang zu sehr alten Menschen habe und wertschätzend mit ihnen umgehe, da ich bei meinem Opa aufwuchs, sehr durch ihn geprägt wurde und früher auch ehrenamtlich Altenwerk gemacht habe - das war das Schönste, was ich ehrenamtlich je gemacht habe gleichauf mit Verkehrserziehung für Jugendliche.

...zur Antwort

Ich kann mich an vieles, aber an keine schlimme oder unfaire Bestrafung erinnern. Wir waren eine humanistisch geprägte, katholisch und politisch orientierte und gediegene Familie, in der es auch bei Diskussionen sehr ruhig zuging, es fiel praktisch kein böses Wort, Probleme wurden ausdiskutiert und dann war es auch wieder gut - Gewalt kam sowieso nicht vor und der Umgangston war zwar sehr "dienstlich", aber immer wertschätzend.

Ich war zugegeben auch ein relativ ruhiges Kind, das es ggf. gar nicht rausprovoziert hat, bestraft zu werden - klar hat man mal rumgealbert und es wurde gesagt, man solle still sitzen oder leise sein oder im Bett ruhig sein oder nicht mit den Fingern essen oder sonst was, aber daran hat man sich dann auch gehalten. Selbst mein Cousin, der etwas draufgängerischer war als ich, wurde auf diese Weise "locker ausgehalten" und es klappte auch. Erst heute als Erwachsener merke ich, wie viel mir erspart geblieben ist und wie gut es mir ging.

Denn andererseits wurden viele meiner Mitschüler ziemlich heftig "erzogen" und schon bei kleinsten "Vergehen" recht drakonisch bestraft. Ich habe das gelegentlich mitbekommen, wenn ich zu Besuch bei ihnen war. Muss aber dazu sagen: Es galt unter vielen Eltern in meiner Heimatstadt in den 90ern anscheinend als sehr wichtig, dass andere es sahen, wenn man als Kind "nicht brav war" und dass sich das bestrafte Kind erst recht schämte, weil es im Beisein seiner Freunde oder der Nachbarn oder Großeltern oder gar des Postboten (!) geschlagen, beschimpft oder anderweitig schikaniert wurde - ebenso wurde in vielen Familien das Fenster geöffnet, wenn das Kind ausgeschimpft wurde, damit jeder alles hören konnte, dass Sohn oder Tochter "nicht brav war" und "undankbar und frech". Nicht selten haben die Eltern ihre Kinder auch verhöhnt, wenn sie vor Schmerz weinten. Ein paar dieser Worte höre ich heute noch in mir - ein Vater lachte dann den Sohn aus und schrie ihn zusammen, weil er "wie ein Schweinchen gequietscht hat", als der Vater ihn vermöbelt hat. Vorausgegangen war dem, dass der Bub "nicht gefragt hat", als er sich aus dem Kühlschrank einen Schokoriegel geholt hatte und von der Mutter daraufhin gepackt und zum VAter gebracht wurde. Das war die wohl schmerzhafteste Bestrafung, die ich je erlebt habe.

Ich hatte nicht nur Angst bekommen vor diesen Leuten, ich war ja selber noch klein, sondern empfand auch zum ersten Mal ein Gefühl von Fremdscham. Aber ich habe insofern Farbe bekannt, indem ich solche Kinder zuhause nicht mehr besucht habe, weil mir das so unangenehm war und ich es gemein und eklig fand, die Kinder zu schlagen vor allen anderen und dann noch auszulachen.

...zur Antwort
Nein

Das ist irgendwie eine Kultband & mich haben bei meiner ersten Freundin die Lieder "Herzschlag ist der Takt" und vor allem "Bis wir uns wiedersehen" auch sehr ergriffen und angesprochen -------> ich sag's mal so, die Musik kann man kitschig finden oder auch schmalzig, aber es spricht einem halt aus der Seele, wenn man verliebt ist.. und ja, das Gefühl ploppt grad wieder auf, sobald das Lied losgeht...!

https://www.youtube.com/watch?v=5vaRe4BlJIs

Was andere denken oder dazu denken könnten (sie tun es ja sowieso nicht) ist doch auch egal dabei - zumal das gute Musiker waren und Stefan Zauner ein toller Sänger war/immer noch ist und die Arrangements von Armand Volker zum Besten zählten, was die deutsche Popszene so Ende der 80er zu bieten hatten.

...zur Antwort

Normalerweise sollte ein geländegängiger Kombi wie ein Subaru Forester in Ordnung sein. Da ist auch die Qualität solide. Von Subaru gibt es immer wieder Sondermodelle wie "Hubertus" oder "Pirsch", die sich speziell an Jäger richten und zum Beispiel eine Schweißwanne für das erlegte Wild beinhalten. Selbst ein Legacy oder Impreza Kombi ist noch besser als irgendein typischer Fronttriebler.

Stark unterschätzt wird der ältere Dacia Duster (nicht der neuere, der auf cool und Lifestyle macht). Er ist robust und kompakt, das Interieur ist zwar einfach verarbeitet, aber strapazierfähig. Die Technik ist von Renault und unauffällig. Bevor man sich einen Lada holt, ist so ein Dacia deutlich komfortabler und moderner.

Mitsubishi Pajero, Nissan Pathfinder, Toyota Landcruiser, Mercedes M-Klasse und ähnliche Boliden sind viel zu groß und unhandlich für Wald und Forst.

...zur Antwort
| Eigenmarke.

Die Produkte der Eigenmarken sind in der Regel nicht nur deutlich preiswerter, sondern auch qualitativ ähnlich gut und werden nicht selten von Markenartiklern hergestellt, die mit den Discountern zusammen arbeiten. Bin es aber von Kindheit an so gewohnt, bei uns daheim war Aldi immer sehr angesehen.

Klassische Marken bevorzuge ich eher bei Nischenprodukten, etwa bei Reiniger (Frosch) oder Kaffee, wo mir zwei bekannte Marken einfach am besten schmecken. Oder wenn es halt im Angebot ist.

Einfach ist es bei Milchprodukten, da kann man einfach die Kennzahlen in der ovalen Zahlenreihe vergleichen und merkt oft, dass eine gute und bekannte Molkerei dahinter steckt, Borgmann zum Beispiel.

Auch Kleidung kann als Beispiel fungieren. Früher (so um 2004/2006 herum) gab es bei Aldi zum Beispiel ganz tolle und weiche Langarmshirts, die denen von Esprit bezüglich der Aufdrucke sehr ähnlich gesehen haben und die qualitativ super gewesen sind. Die hielten auch relativ lang.

...zur Antwort

Wir schreiben heute den 27. Mai, da ist man gefühlt schon fast im Sommer und hat oft im Kopf so eine gewisse Blockade, durch die man nicht unbedingt Langarmshirts oder Jacken und andere Sachen anziehen will, die man mit Winter assoziiert und über den langen Winter getragen hat. Und da man gedanklich schon fast im Sommer lebt, friert man gefühlt nicht so wie eventuell noch Anfang März bei identischer Temperatur.

...zur Antwort

Das war so ein Desktop-PC von Siemens Nixdorf, der mit Windows 2000 betrieben wurde. Ich glaube, die Dinger hießen "Scenic". War völlig in Ordnung und absolut problemlos. Habe neulich ein Foto gefunden von mir am Schreibtisch Ende 2006 mir diesem PC, den ich mit Sicherheit bis etwa 2009 noch hatte.

...zur Antwort