Was spricht gegen und was für eine Abtreibung?

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17 Antworten

Nichts spricht für eine Abtreibung außer der medizinischen Indikation, die bedeutet: das Leben der Mutter steht gegen das Leben des Kindes.

Alle anderen Probleme können anders gelöst werden als mit einem Abbruch der Schwangerschaft. "Kinder kosten Geld" ist kein Argument. Alte Leute, Kranke, Behinderte, Flüchtlinge - sie alle kosten Geld und dürfen auch leben. Eine Mutter, die entscheiden kann, ihr Kind abzutreiben, kann auch entscheiden, es zur Adoption freizugeben. Wer ungeschützten Sex haben kann, kann auch das Kind austragen und den Vater in die Pflicht nehmen, bis das Kind geboren ist. Dann kann man es abgeben. Eine Vergewaltigung zu erleiden, ist zweifellos eine Katastrophe. Getötet zu werden oder zu töten ist eine noch größere - und nach einer erlittenen Vergewaltigung eine erneute, zweite - Katastrophe. Die Untat wird nicht ungeschehen gemacht, indem man das Kind quasi zum Verschwinden bringt. Wer das glaubt, begeht einen bitteren Fehler.

Leben ist Leben, egal in welchem Stadium. Der einzige Mensch, der über Leben und Tod entscheiden darf, ist der Träger des Lebens selbst. Niemand anders darf das tun. Wer schnell bei der Hand ist mit Kriterien, welches Leben "Leben" ist und welches nicht, der möge daran denken, daß auch sein Leben womöglich einmal nach Kriterien zur Disposition gestellt wird, die ihm selbst nicht behagen. Wer nicht über sein eigenes Leben entscheiden kann, dessen Leben muß geschützt und verteidigt werden, bis er es kann oder bis er von allein stribt. Diese Last muß getragen werden - von der einzelnen Frau und von der ganzen Gesellschaft. Gruß, q.

klare worte!

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mit dieser überzeugung , säh die welt anders aus DH !

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kommt auf die Lebenssituation an, in der das Kind aufwachsen wird..denn ein Kind bedeutet Verantwortung und darauf wie die Unterstützung /Rahmenbedingungen für Beide nach der Geburt sein werden, auf die Reife der werdenden Eltern und die Bereitschaft kein altersgerechtes Leben zu führen.

Konsequenzen für die Mutter [Bearbeiten] Die Schullaufbahn einer jungen Frau kann durch eine Minderjährigen-Mutterschaft negativ beeinflusst werden. Minderjährige Mütter verlassen häufiger die Schule ohne Abschluss als andere Frauen.[1] Eine in den USA durchgeführte Studie ergab, dass 60 % der minderjährigen Mütter unterhalb der Armutsgrenze lebte.[26] 50 % der minderjährigen Mütter in den USA bezogen innerhalb des ersten Lebensjahres ihres Kindes Sozialhilfe.[1] In Großbritannien lebten nur 11 % der minderjährigen Mütter vom eigenen Einkommen, 89 % waren arbeitslos.[27] Die meisten britischen minderjährigen Mütter leben in Armut.

Je weniger Bildung die junge Mutter und ihre Eltern haben, umso wahrscheinlicher wird sie in kurzer Zeit ein zweites Kind bekommen, wie es bei 1/4 der minderjährigen Mütter innerhalb von zwei Jahren eintritt.[28]

Da die Lebensbedingungen für minderjährige Eltern erfahrungsgemäß stark erschwert und von Abhängigkeiten, Stigmatisierung und Armut gekennzeichnet sind, werden diese jungen Menschen bald desillusioniert. Durch die Verpflichtungen, die eine Elternschaft mit sich bringt, sind sie oft sehr einsam, da sie nicht die Zeit haben, mit anderen Gleichaltrigen den alterstypischen Aktivitäten nachzugehen. Das hat starken Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl.[29] Sie sind selbst noch in einem Alter, wo sie eigene Entwicklungsaufgaben zu bewältigen haben. Abgesehen von den materiellen Abhängigkeiten stehen sie in der persönlichen Entwicklung zwischen Abhängigkeit und Autonomie. Sie sind noch von den Eltern abhängig und stehen in Ablösungsprozessen zu ihnen. Der Wunsch nach einem Kind kann möglicherweise als Widerstand und Rebellion gegen die Eltern aufgefasst werden, als Versuch aus der Familie auszubrechen, ohne eine eigene klare Vorstellung von einem Leben mit Kind zu haben.[30]

Die soziale Herkunft hat dabei auf den weiteren Werdegang minderjähriger Mütter einen starken Einfluss: für eine Mutter, die als Kind selbst in einer vorteilhaften Situation aufwuchs, ist laut Ergebnissen einer 2007 veröffentlichten Studie eine soziale Abwärtsspirale für Mutter und Kind weniger wahrscheinlich als für Mütter, die selbst in Armut lebten.[31]

Konsequenzen für das Kind [Bearbeiten] Kinder von minderjährigen Müttern leiden häufiger unter Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen als Kinder älterer Mütter.[32][33] Sie erbringen in der Schule schlechtere Leistungen, bleiben häufiger sitzen und erreichen seltener einen Schulabschluss.[1] Töchter von adoleszenten Eltern neigen selbst zur Minderjährigen-Mutterschaft.[19][1] Söhne werden häufiger straffällig und erleben meist drei mal so häufig Gefängnisaufenthalte.[34]

Es fehlt der jungen Mutter noch an Kompetenz zur Erziehung und Herstellung einer guten Beziehung, aufgrund der eigenen Unreife und durch den selbst erlittenen Mangel in der eigenen problematischen Familie. Das wirkt sich ungünstig auf die Entwicklung ihres Kindes aus, da sie wenig in der Lage sind, auf die besonderen Bedürfnisse eines Säuglings oder Kleinkindes einzugehen. Die allgemeinen Belastungen erschweren den einfühlsamen Umgang und Aufbau einer sicheren Bindung an die Eltern.[35] So muss man davon ausgehen, dass dem heranwachsenden Kind neben dem fehlenden äußeren Halt durch die situationsbedingten Unsicherheiten und Unwägbarkeiten, auch die Entwicklung eines inneren seelischen Halts sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wird.

weiter unter:http://de.wikipedia.org/wiki/Mutterschaft_Minderj%C3%A4hriger

Ich würde nicht Abtreiben. Du würdest es dir nie verzeihen das du ein Leben getötet hast . Man hat keine Entschuldigung dafür,wenn man sagt dass man sich sowieso nicht drum kümmern kann ,wegen Geld ect. .Wenn kannst du es nachher zur Adoption freigeben. :)

Naja ich würd mal sagen ... es ist doch schon eien belastung das man ein Leben ausgelöscht hat =/ Das wär das Contra, der bleibende Schaden in Seele und Körper. Pro wäre das man dann die Vernatowrtung nicht tragen müsste in dem Alter ein Kind hochzuziehen ... =/ MHH

Pro: (klingt gemein, aber) Es bringt dem Kind nichts, in eine Familie geboren zu werden, in der keiner ein Kind wollte. Ebenfalls kann es unangenehm für einen Menschen sein, kein Wunschkind gewesen zu sein.

Und bitte leute, wir leben im 21. Jahrhundert. Abtreibung ist bei weitem nicht so schlimm wie von Gegnern propagiert wird.

Übrigens: Die letzte Entscheidung ist sowieso jedem selbst überlassen, da muss man auf Herz und Verstand hören.

Meine Frau und ich sind keine Wunschkinder gewesen und hatten es schwer. Sollten wir deshalb nicht leben dürfen? Ich muß mich wirklich wundern über so viel Leichtfertigkeit.

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Für eine Abtreibung

Bist du reif genug um Verantwortung für dich und ein neues Leben zu übernehmen?

Kein Schulabschluß, keine Ausbildung, keine Perspektive für die Zukunft

Jetzt kommen die wunderbaren Jahre( wo man neues entdeckt und erlebt, Welten erschließt) und du stillst dein Kind

Dein Freund wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verlassen und vor der Verantwortung drücken

Du kannst das Kinderkriegen verschieben

Gegen eine Abtreibung

Es wird einmal ein Leben welches in dir heranwächst

Ursusmaritimus

Dein Freund wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verlassen und vor der Verantwortung drücken

Das aber mies.. nicht jeder Typ ist so sche iße :D ich denke das ist 50:50 ;)

Liebe grüße Luna

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@Ursusmaritimus

@ Luna

Gerade in diesen jungen Jahren und den Gehversuchen in Sachen Sexualität möchte ein junger Mann eher Spaßvögeln als Verantwortung für ein neues Leben übernehmen

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@Ursusmaritimus

Nein, quatsch .. es tut mir leid, aber dann kennst du die falschen Männer.. ich kenne nicht einen Mann der seine Frau in so einem Fall sitzen lassen würde.. keinen ..

Männer sind nich alles Ars_chlöcher.. und nicht alle nur doof .. wenn man den richtigen kennt und beide verliebt sind, wird der einen auch nicht verlassen..

Wie gesagt das ist 50:50 .. wenn man sich nicht grad auf ein ONS mit einem Penner einlässt - aber dann, selbst schuld!

Liebe grüße

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@Luna1095

Das stimmt allerdings. Ich würde meine Freundin nie verlassen. Ich liebe sie viel zu sehr dafür.

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@Slade1992

@stade1992 Dankeschön.. (und männer mit der einstellung gibt es zum glück auch noch oft genug)

Krasse einstellung der Herr ( Ursusmaritimus ) ..

Und keine Ahnung..

Liebe grüße Luna

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http://www.weisserfriede.de/info/pro_cont.html Schau da mal rein, vielleicht hilft dir das ja weiter :)

Meine Meinung dazu ist ganz klar, das Abtreibung Mord ist.. tut mir leid wenn viele das anders denken. Viele behaupten ein Kind sei ja wenn man es noch Abtreiben kann, nur ein Zellklumpen und das stimmt so einfach nicht, es ist ein Lebewesen, man hat damit verhindert das ein Mensch leben darf.. und wer nun wirklich gar kein Baby will, muss es dann eben zur Adoption freigeben.. aber es hat ein RECHT darauf zu Leben .. warum darf man ihm das nehmen?

Wenn man nicht in der Lage ist richtig zu Verhüten, aber trotzdem Sex hat, ist man selbst Schuld, da kann so ein kleines Wesen nichts dazu.. und dann muss man sich auch den Konsequenzen stellen..!

Pro.. tut mir leid, aber Pro aabtreibung fällt mir nichts ein, außer das man so Problemen super aus dem Weg gehen kann (was wiederum nicht gerade Positiv ist meiner Meinung nach). Ich sehe an einer Abtreibung nichts Positives..

Liebe grüße Luna

Die Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens beantwortet die moderne Naturwissenschaft: Der Mensch ist Mensch von Anfang an. Im Augenblick der Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle beginnt die Lebensgeschichte eines Menschen, einer einmaligen, einzigartigen Person, deren menschliches Wesen sich zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung ändern wird.

Was sich ändert, ist das Erscheinungsbild: Ein Greis sieht anders aus als ein Säugling.

Die erste Erscheinungsform des Menschen ist die befruchtete Eizelle. Sie unterscheidet sich - mit ihren artspezifischen 48 Chromosomen - eindeutig von jeder anderen Eizelle.

Alle Merkmale und Eigenschaften einer Person z.B. die Augenfarbe, die Haarfarbe, die endgültige Körpergröße sind bereits eingeprägt, dreieinhalb Milliarden ErbInformationen. Ein winzig kleiner Mensch ist kein tierähnliches Wesen, kein Zellklumpen, kein Schwangerschaftsgewebe.

Die moderne Wissenschaft beweist, dass die Theorie des Zoologen Ernst Haeckel einer der folgenreichsten Irrtümer der Biologie war. In seinem »Biogenetischen Grundgesetz« hatte Haeckel 1866 behauptet, dass der Mensch in seiner vorgeburtlichen Entwicklung tierähnliche Stadien durchlaufe. Diese Theorie ist falsch. Der Mensch hat in seiner frühen Entwicklung keine Kiemen und keinen Schwanz. Heute wissen wir: Der Mensch ist von der Zeugung an unverwechselbar menschlich.

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@Luna1095

Richtig ist er wird ein Mensch werden, er hat alle Anlagen hierfür. Jedoch ist er noch kein Mensch.....

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@Ursusmaritimus

Doch ist er .. genau deswegen habe ich das nochmal dazu geschrieben, der mensch ist Mensch von Anfang an

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@Luna1095

Ich nehme einen Haufen Blech, Stahl, Kunststoff, Draht und Elektronik. Habe ich jetzt ein Auto oder kann es ein Auto werden?

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@Ursusmaritimus

So ein Schwachsinniges Beispiel.. es geht hier um ein Lebewesen, also wenn du keine vernünftigen Argumente findest, lass es bleiben !

schönen Abend!

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daführ spricht das übliche: zu jung um ein kind aufzuziehen -zu unerfahren , das leben verbaut , keine guten berufsausichten ,manchmal keinen schulabschluß , hat mein einkind , dann ist die jugend vorbei und der ernst des lebens beginnt( viel zu früh)

gegen einen abbruch spricht: man bringt ein in sich wachsendes kind um , viele frauen kommen mit einer abtreibung niemals im leben zurecht , denken auch später immer daran ,und können es nicht wirklich verarbeiten . --frauen sollten sich überlegen , ob nicht gerade dieses kind einen andere frau glücklich machen sollte --also eine adoption in betracht kommt. ---in manchen familien ist auch ein ungeplantes kind nicht der weltuntergang und wird dann mit hilfe von den großeltern aufgezogen .--- es gibt mutter und kind heime , die die mütter aufnehmen ,schonn wärend der schwangerschaft und dort können die mädchen dan in ruhe ihre kinder bekommen . sie erhalten hilfe und ratschläge und könen im allg. auch weiter zu schule gehen . nach ca 1 jahr müssen sie aber meistens das heim verlassen ,kommt aber auch auf den einzelfall wohl an .

Pro:

  • Kinder kosten sehr viel Geld.
    • Man kann noch nicht vom Leben im eigentlichen Sinne sprechen , da noch nicht geboren.
    • Adoptionen können misslingen und zur Katastrophe werden
    • Eine völlig misslungene Kindheit und Jugend sind schlimmer als der Tod.!

Contra:

  • Mord, jeder Mensch hat das Recht auf Leben.
    • Kein Recht über Leben und Tod zu entscheiden.
    • Auch das ungeborene Kind empfindet schmerzen bei der Abtreibung.
    • Es gibt die Möglichkeit der Adoption.

Pro: du kannst weiterhin zur schule und Abi machen. und hast hinterher bessere chanen auf einen Job

Was für eine Abtreibung spricht, das ist relativ wenig ... nur in sehr extremen Fällen finde ich sie gerechtfertigt.

Bei einer ungewollten Schwangerschaft ... welche nur "aus Versehen" aus Unwissenheit oder aus einer "Schlamperei" zustande kam, gibt es kein "Für" das so schwer wiegt, um eine Abtreibung zu rechtfertigen.

Denn

Jede Abtreibung ist schlecht für die Frau, welche abtreibt, es ist dies eine "Vergewaltigung" der weiblichen Seele, durch welche die Frau sich selbst den größten Schaden zufügt.

Wenn ein Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren alt ist, dann ist das nicht Grund genug um abzutreiben ... das Beste für Mutter und das noch Ungeborene wäre ... das Mädchen würde das Kind austragen und nach der Geburt zur Adoption freigeben ...!

Und zwar würde ich zu einer offenen Adoption raten ...

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@Entdeckung

Offene Adoption

Die offene Adoption ist die in Deutschland weitaus seltenere Variante, nichtsdestotrotz mehren sich Stimmen, die sie – je nach Situation – für eine gute Alternative halten.

Ganz genau definiert ist der Begriff nicht, vielmehr steht er für Formen der Adoption in Deutschland, bei denen zwischen den Adoptiveltern und den leiblichen Eltern eines Kindes ein fortlaufender persönlicher Kontakt besteht. Allerdings haben die Adoptiveltern die kompletten Elternrechte übernommen, was im Streitfall bedeutet, dass die Adoptiveltern den Kontakt zwischen dem Kind und den leiblichen Eltern untersagen können.

Im besten Fall jedoch kann so eine offene Adoption das Wohl des Kindes am besten gewährleisten, weil kein Teil seiner Geschichte ausgeklammert wird aus seinem Leben. Wenn Rollen im Bezug auf das Kind klar definiert sind, funktioniert eine offene Adoption gut.

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Das kind kann doch nichts dafür wenn die menschen so blöd sind zu verhüten ? Dann muss das kind abetrieben werden nur weil man es sich nicht wünscht ich meine man kann es doch trotz gebären & es einem paar geben das keine Kinder kriegen kann & die sich rießig über ein baby freuen würde ! Aber abtreibung ist einfach keine lösung . Guckt dir mal dokus darüber an & bilder einfach nur grauenhaft was wir menschen alles umbringen .

Pro:

  • Kinder kosten sehr viel Geld.
  • Man kann noch nicht vom Leben im eigentlichen Sinne sprechen , da noch nicht geboren.
  • Adoptionen können misslingen und zur Katastrophe werden.
  • Mutter hat auch ein Recht ihr Leben zu entscheiden.
  • § 218 erlaubt den Schwangerschaftsabbruch in der Bundesrepublik.
  • Ein Verbot in Deutschland zwänge betroffene Frauen ins Ausland oder in die Iligalität.
  • Eine völlig misslungene Kindheit und Jugend sind schlimmer als der Tod.

Contra:

  • Mord, jeder Mensch hat das Recht auf Leben.
  • Kein Recht über Leben und Tod zu entscheiden.
  • Für den Leichtsinn der Eltern muss das ungeborene Kind bezahlen.
  • Auch das ungeborene Kind empfindet schmerzen bei der Abtreibung.
  • Es gibt die Möglichkeit der Adoption.
  • Die psychologischen Folgen einer Abtreibung sind unabsehbar.
  • Man bekommt Geld vom Staat.
  • Mit jeder Abtreibung sind gesundheitliche Risiken verbunden.
  • Menschen sind keine Tiere und fallen unter eine ganz andere Moral.

Irrtum: Der § 218 erlaubt nicht die Abtreibung sondern stellt sie unter bestimmten Umständen straffrei. Das ist ein riesiger Unterschied, auch wenn es Dir in der Konsequenz nicht so vorkommt.

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@Luna1095

Also ich hab das einfach aus meinem Deutsch Heft von früher abgeschrieben da hat sich wohl mein Lehrer vertan :P

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Gegen eine Abtreibung spricht Dein hoffentliche schlechtes Gewissen als werdende Mutter. Für eine Abtreibung nur der Wunsch nach einem komfortablen und egoistischen Leben. Selbst in Kriegszeiten werden Kinder geboren und empfangen Liebe.

Wenn es ungewollt ist..wenn deine Familie dich nicht unterstüzt, wenn der Freund dich verlässt, das du keine Arbeit hast und nicht Geld verdienst

eine dame sagte mir kurz nach ihrer abteibung, sie habe abgetrieben, weil sie und ihr mann kurz zuvor ein sehr teures sofa gekauft hätten. da wäre einfach die planung durcheinander gekommen.

ich weiß nicht, wie nichtig ein grund noch sein kann, um straffrei abteiben zu dürfen.

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