Was ist der Unterschied zwischen Mohammed und Abraham?

9 Antworten

Abraham wird im Neuen Testament im Stammbaum Jesu aufgeführt (Mt 1,1–17 EU) und erscheint darüber hinaus an vielen Stellen als Vorbild und „Vater des Glaubens“ (Mt 3,9 EU). 

Die biblischen Erzählungen von Abraham enthalten historische Tatsachen über die Entstehung jener Nomadenstämme, aus denen sich vor fast 4000 Jahren ein Volk herausbildete: das Volk Israel.

Genauso gilt er als Stammvater der Araber; von seinem Sohn Ismael soll der Prophet des Islam, Mohammed, abstammen.

Abraham, arabisch Ibrāhīm (arabisch ابراهيم), gilt im Islam als einer der wichtigsten Propheten und als Begründer des monotheistischen Kults an der Kaaba in Mekka. 

Er wird in 25 Suren des Korans erwähnt, die 14. Sure ist nach ihm benannt. Der allgemeine Beiname von Abraham ist "Freund Gottes" (Chalīl Allāh). Er geht auf Sure 4:125 zurück, wo es heißt, dass sich Gott Abraham zum Freund nahm.

Alles aus WIKIPEDIA entnommen

Abraham ist eine fiktive Figur, welche schon die frühen Juden erfunden haben und wird in seinen Märchen und Mythen als Stammvater des von Gott (Jehova oder Jachweh) auserwählten Volkes dargestellt.

Da sich die 3 monotheistischen Religionen alle auf eben diese Figur beziehen, nennt man sie auch "abrahamitische Religionen".

Mohammed war ein Mann den es wirklich gegeben hat. Er war der Sohn eines Ziegenhirten und hat reich geheiratet und sich als Prophet ausgegeben und gepredigt. Er hatte mehrere Frauen, wobei eine erst 6 war als er sie geheiratet hat und was er so erzählt hat, wurde von anderen teilweise niedergeschrieben.

Ein Kalif ließ dann all diese Niederschriften verbrennen und erstellte den "allgemeingültigen" Koran nach eigenem Ermessen und ohne dass ihm jemand beweisen konnte dass er diesen selbst erfand, da die Originale ja vernichtet waren.

6 Jahre ?!

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@YanaliaSaira

Ja, er heiratete sie, als sie 6 Jahre alt war und "vollzog" die Ehe als sie 9 war, also die Hochzeitsnacht.

War doch nett von ihm dass er damit ganze 3 Jahre gewartet hat, nicht wahr? ;)

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@YanaliaSaira

Yanalia, das war damals auch in Europa üblich.

Aischa, so hieß die sechsjährige Braut Mohameds, war mit 6 Jahren noch um 2 Jahre älter als die Landgräfin Elisabeth von Thüringen, die mit 4 Jahren an den Hof des Landgrafen von Thüringen kam, dessen Sohn sie dann heiratete.

Anders als Aischa, die 66 Jahre alt wurde, starb Elisabeth von Thüringen mit 24 Jahren. Sie hinterließ drei Kinder. Die Ehe mit dem Landgrafen Ludwig wurde vollzogen, als sie 14 jahre alt war - der Landgraf war also doch noch netter als der Phrophet.

Wie Aischa in der islamischen Welt, ist in der christlichen Welt der Name Elisabeth einer der am weitesten verbreiteten, besonders in Deutschland. Als Verballhornung ist er sogar sprichwörtlich ("Lieschen Müller")

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@Wurzelstock

Yanalia, das war damals auch in Europa üblich.

Nein, war es absolut nicht.

Elisabeth wurde nicht zur Hochzeit an den Hof des Landgrafen gebracht, sondern um dort zu leben und dort ausgebildet zu werden. Sie heiratete den Sohn erst mit 14 Jahren, also 10 Jahre später, als der Sohn 17 war, also war auch der Altersunterschied geringer.

Selbst mit 14 war die Hochzeit noch früh für europäische Verhältnisse, aber immerhin weitaus humaner als mit 6 zu heiraten und mit 9 entjungfert zu werden.

Und anders als Aisha, wurde Elisabeth verstoßen und lebte in Armut und dass man damals als arme Frau keine hohe Lebenserwartung hatte, sollte wohl klar sein.

Die Verbreitung des Namens hat nichts mit dem Thema zu tun.

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@Andrastor

Andrastor, ich mache dir einen Vorschlag: Du erzählst die Märchen, wie sie dir gefallen, und ich erzähle meine eigenen. Jeder darf darin alles miteinander zu tun haben lassen, was ihm am besten zu seinem Thema passt - hä?

Elisabeth, die in selbstgewählter Armut lebte, ist mir spontan eingefallen. Über Karl den Großen und andere frühmittelalterliche Adeligen mit ihren Friedelehen, Kebsweiber, Kinder und Kegel hätte ich recherchieren müssen. Das war mir der Aufwand nicht wert, zumal es jedem historisch Interessierten wenigstens andeutungsweise bekannt ist.

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@Wurzelstock

Schade nur dass ich keine Märchen erzähle, sondern die Wahrheit. Wenn du Märchen erzählen willst, dann geh in ein Forum das sich darauf spezialisiert hat.

Und die Taten der einen Menschen bedeuten nicht dass die Verbrechen der anderen Menschen weniger verbrecherisch wären. Sprich die Erwähnung von Elisabeth hat überhaupt nichts damit zu tun das der Prophet ein neunjähriges Mädchen entjungfert hatte (um es mal freundlich auszudrücken).

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@Andrastor

Selbstverständlich erzählst Du die Wahrheit. Und jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf deine Stimme - gelle?

:-)))

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@Wurzelstock

Da dir offensichtlich die Argumente ausgegangen sind, betrachte ich diese "Diskussion" hiermit als beendet.

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Abraham war der Heilige Gottes (1.Mose 17,5).

Mohammed war der Nachkomme des Sohnes Abrahams (Ismael) mit seiner Magd Hagar (1.Mose 16,4; 21,9).

Von Ismael stammen die arabischen Völker im Nahen Osten.

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